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Irma (Vorname)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Irma ist ein weiblicher Vorname.

Herkunft und Bedeutung

Beim Namen Irma handelt es sich um eine Kurzform verschiedener althochdeutscher Namen, die das Element irm „groß“, „allumfassend“, „Welt“<ref>IRM. In: Nordic Names. Judith Ahrholdt, abgerufen am 22. August 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> beinhalten.<ref>Irma. In: Nordic Names. Judith Ahrholdt, abgerufen am 22. August 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Verbreitung

In Deutschland war der Name Irma im ausgehenden 19. Jahrhundert relativ verbreitet. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts stieg er in den Vornamenscharts auf. Dabei erreichte der Name zwar die Top-20 der Vornamenscharts, nicht jedoch die Top-10. Ab Mitte der 1930er Jahre sank die Beliebtheit immer stärker, bis der Name schließlich außer Mode geriet. Seit den 2000er Jahren befindet sich der Name wieder im Aufwärtstrend, jedoch wird er immer noch selten vergeben.<ref name=":0">Irma. In: Beliebte Vornamen. Knud Bielefeld, abgerufen am 22. August 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Jahr 2021 belegte er Rang 418 in den Vornamenscharts.<ref>Deutschlands beliebteste Namen des Jahres 2021 – Top 500. In: Beliebte Vornamen. Knud Bielefeld, abgerufen am 22. August 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Besonders häufig wird der Name in Sachsen-Anhalt vergeben.<ref name=":0" />

Der Name Irma war in den USA im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert mäßig beliebt. Ab der Mitte des Jahrhunderts geriet der Name außer Mode und wird heute kaum noch vergeben.<ref>Popularity in the United States. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 22. August 2022.</ref>

In Frankreich zählte Irma zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch zu den 100 meistvergebenen Mädchennamen. Seine Popularität sank mit den Jahren, bis er in den 1940er Jahren außer Mode geriet.<ref>Popularity in France. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 22. August 2022.</ref>

Dagegen wird der Name in Bosnien und Herzegowina bis heute regelmäßig vergeben. In den vergangenen Jahren erreichte er immer wieder Platzierungen unter den 100 beliebtesten Mädchennamen.<ref>Popularity in Bosnia. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 22. August 2022.</ref>

Varianten

Im Georgischen lautet der Name {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).

Für weitere Varianten: siehe Emma#Varianten

Namensträgerinnen

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />