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Ittergau

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Der Ittergau (ittergowe), auch als „Nitherga“ bekannt, war ein mittelalterlicher Gau an der mittleren Eder im Norden von Hessen, benannt nach dem Eder-Nebenfluss Itter. Die territoriale Ausdehnung des Ittergaues variierte im geschichtlichen Verlauf; genaue Grenzen sind derzeit nicht gesichert.

Umfang des Gaus

Gauorte und ihre ersten urkundlichen Nennung waren:

Im Gebiet der Diemel lagen:

  • Anaimuthiun, (auch Anavuito und Enemuden) Wüstung bei Bredelar (948)<ref name="Bockshammer">Bockshammer, Ältere Territorialgeschichte der Grafschaft Waldeck (Literatur)</ref>
  • Upspringen (auch Upsprunge), heute Giershagen, ein Ortsteil von Marsberg (948)<ref name="Bockshammer"/>
  • Giebringhausen (1025)
  • Padberg (auch Badberch, Badperch, Bathbergh, Pattberch), ein Ortsteil von Marsberg (1. Juni 1030 Staatsarchiv Münster)<ref name="DK-Imperii">Deutsche Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii e. V. bei der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, online</ref><ref name="Regesta Imperii">Verein für Alterthumskunde und Geschichte Westfalens, Regesta Imperii, 1864, Volltext bei Archive.org</ref>


1058:

ab 1126:

Siehe auch

Literatur

Einzelnachweise

<references/>

Weblinks