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Ivösjön

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Ivösjön
Datei:Ivösjön.jpg
Geographische Lage Schonen (Schweden)
Zuflüsse Byaån, Holjeån
Abfluss Skräbeån
Inseln Ivö, Enö
Orte am Ufer Bromölla
Daten
Koordinaten 56° 5′ 0″ N, 14° 25′ 0″ OKoordinaten: 56° 5′ 0″ N, 14° 25′ 0″ O
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Höhe über Meeresspiegel 5,8 m ö.h.
Fläche 50,17 km²<ref> Sjöareal och sjöhöjd (3,32 MB; PDF), Svenskt vattenarkiv (SVAR), Sveriges meteorologiska och hydrologiska institut (schwedisch)</ref>
Volumen 564 Mio. m³<ref name="SMHI"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sjödjup och sjövolym (712,6 kB; PDF) (Memento vom 6. März 2012 im Internet Archive), Svenskt vattenarkiv (SVAR), Sveriges meteorologiska och hydrologiska institut (schwedisch)</ref>
Maximale Tiefe 51 m<ref name="SMHI" />
Mittlere Tiefe 11 m<ref name="SMHI" />
Einzugsgebiet 994 km²<ref> VattenWeb, Sveriges meteorologiska och hydrologiska institut (schwedisch)</ref>

Der Ivösjön ist der größte und tiefste Binnensee der historischen südschwedischen Provinz Schonen. Er liegt im Nordosten Schonens, nahe der Grenze zu Blekinge. Seine Fläche beträgt 50 Quadratkilometer und an seiner tiefsten Stelle ist er 51 Meter tief. Die größte Insel des Sees ist Ivö, die zweitgrößte Enö. Darüber hinaus bestehen diverse weitere Inseln, darunter Alfären, Bjärnö, Fägö, Ingridskär, Kalvön, Killebäcksö, Korporen, Mågeskäret, Örkelsö, Slättön, Stora Danmark und Studen.

Rund um den See fanden sich mehrere Fossilien, darunter eine 85 Millionen Jahre alte Pflanze, die nördlich von Bromölla gefunden und von Lennart Nilsson fotografiert wurde. Auch ein Dinosaurier-Skelett fand sich nahe dem See. Heute lassen sich diese Fossilien im fossilmuseum begutachten.

Im Ivosjön gibt es etwa 25 bis 30 Fischarten, die von Sportfischern gefangen werden.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />