Zum Inhalt springen

Jörn Reuß

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Jörn Reuß (* 12. Juli 1968 in Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Profi-Radrennfahrer.

Sportliche Laufbahn

Wie fast alle Straßenfahrer der DDR startete Reuß schon als junger Fahrer auch auf der Bahn der Werner-Seelenbinder-Halle in Berlin. Dort gewann er die "Internationale Zweier-Mannschaftsmeisterschaft" 1989 mit Christian Jäger als Partner. Als Amateur gewann Jörn Reuß 1992 die Sachsen-Tour. 1992 wurde er Zweiter der Gesamtwertung der Bohemia Tour, 1994 gewann er Rund um den Sachsenring und belegte Platz drei bei der Tour of Hawaii. 1995 war er Erster der Rheinland-Pfalz-Rundfahrt. 1999 konnte er die Sachsen-Tour ein zweites Mal für sich entscheiden. 1997 trat er zu den Profis über. 2002 wurde er deutscher Bergmeister. 2003 beendete er seine Radsport-Karriere als Profi, ist aber weiterhin bei Masters-Rennen aktiv. 2011 und 2013 wurde er deutscher Straßenmeister in dieser Klasse,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref><ref>rad-net.de vom 6. Juli 2014: Reuß, Keller und Hack Senioren-Meister 2014</ref> Vize-Europameister im Einzelzeitfahren<ref>radsport-kw.de vom 1. Juli 2011: Jörn Reuß Vize-Europameister</ref> und gewann das Velothon Berlin für Jedermänner über 120 Kilometer<ref>radsport-kw.de vom 23. Mai 2011: Jörn Reuß gewinnt Velothon 2011</ref>.

Palmarès

1992

1993

1999

Weblinks

  • Jörn Reuß in der Datenbank von Radsportseiten.com
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=113525 Jörn Reuß] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

1925 Herbert Nebe | 1939 Werner Richter | 1961–1962, 1964, 1966 Hennes Junkermann | 1963, 1970 Karl-Heinz Kunde | 1969 Herbert Wilde | 1997–1999 Jens Zemke | 2000 Andreas Sauerborn | 2001 René Weissinger | 2002 Jörn Reuß | 2003 Markus Fothen | 2004 Philipp Mamos | 2005, 2006, 2010 Robert Retschke | 2007, 2009 Andreas Schillinger | 2008 Björn Papstein | 2011, 2012 Dirk Müller | 2013 Wolfram Kurschat | 2014 Sebastian Baldauf | 2015 Frederik Dombrowski | 2016 Mario Vogt | 2017 Raphael Freienstein | 2018 Immanuel Stark | 2019 Simon Nuber | 2020 Christian Koch | 2021 Tobias Nolde | 2022 Johannes Adamietz | 2023 Jannis Peter

In den nicht aufgeführten Jahren wurde die Meisterschaft nicht ausgetragen.

Vorlage:Klappleiste/Ende