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Jasionno

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Jasionno
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Jasionno (Polen)
Jasionno (Polen)
Basisdaten
Staat: PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen

Woiwodschaft: Ermland-Masuren
Powiat: Elbląg
Gmina: Gronowo Elbląskie
Geographische Lage: 54° 6′ N, 19° 21′ OKoordinaten: 54° 5′ 31″ N, 19° 20′ 36″ O
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Einwohner: 250
Postleitzahl: 82-355
Kfz-Kennzeichen: NEB

Jasionno ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Dorf in der Landgemeinde Gronowo Elbląskie (Grunau) im Powiat Elbląski (Elbinger Kreis) der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren. Der Ort hat etwa 250 Einwohner.

Geographische Lage

Das Dorf liegt in Westpreußen, auf dem kleinen Marienburger Werder, etwa neun Kilometer südwestlich von Elbing (poln. Elbląg) und vier Kilometer nordwestlich von Thiensdorf (Jezioro).

Geschichte

Im Jahr 1945 gehörte Eschenhorst zum Kreis Marienburg (Westpreußen) im Regierungsbezirk Marienwerder im Reichsgau Danzig-Westpreußen des Deutschen Reichs. Eschenhorst war dem Amtsbezirk Thiensdorf zugeordnet. Das Standesamt befand sich in Thiensdorf (Jezioro).<ref name="WpO">Westpreußisches Ortsverzeichnis: Eschenhorst in: westpreussen.de, abgerufen am 7. April 2023</ref>

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Region im Frühjahr 1945 von der Roten Armee besetzt. Nach Beendigung der Kampfhandlungen wurde Eschenhorst seitens der sowjetischen Besatzungsmacht zusammen mit der südlichen Hälfte Ostpreußens der Volksrepublik Polen zur Verwaltung überlassen. Soweit die einheimischen Dorfbewohner nicht geflohen waren, wurden sie in der Folgezeit von der polnischen Administration aus dem Kreisgebiet vertrieben oder an der Rückkehr gehindert. Die Polen verwalteten die Ortschaft unter der Ortsbezeichnung „Jasionno“.

In den Jahren 1975–1998 gehörte der Ort administrativ zur Woiwodschaft Elbląg. Jasionno wurde teilweise auch als Jeżewo, Jasionn oder Eichenhorst bezeichnet.

Einwohnerentwicklung

</ref>

  • 1939: 165 Einwohner<ref name="WpO" />

Literatur

  • Eschenhorst, Dorf mit Gut, Kreis Marienburg Westpr., Regierungsbezirk Danzig, Provinz Westpreußen. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Eschenhorst (meyersgaz.org).

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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Schulzenämter: Błotnica (Schlammsack) | Fiszewo (Fischau) | Gajewiec (Kerbshorst) | Gronowo Elbląskie (Grunau) | Gronowo Elbląskie-Osiedle | Jasionno (Eschenhorst) | Jegłownik (Fichthorst) | Karczowiska Górne (Oberkerbswalde) | Mojkowo (Möskenberg) | Nogat (Nogathau) | Oleśno (Preußisch Königsdorf) | Rozgart (Preußisch Rosengart) | Różany (Alt Rosengart) | Szopy (Aschbuden) | Wickrowo (Wickerau)

Andere Ortschaften: Czarna Grobla (Schwarzdamm) | Dworki (Dreihöfe) | Kopanka Druga (Klein Hoppenau) | Kopanka Pierwsza (Hoppenau) | Mechnica (Moosbruch) | Nowy Dwór Elbląski (Neuhof) | Sporowo (Sparau) | Wiktorowo

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