Johanneser Bergwiesen
Johanneser Bergwiesen
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| Lage | Nordwestlich von Clausthal-Zellerfeld | |||||
| Fläche | 12 ha | |||||
| Kennung | NSG BR 111 | |||||
| WDPA-ID | 163951 | |||||
| Natura-2000-ID | {{#property:p3425}} | |||||
| Geographische Lage | 51° 49′ N, 10° 18′ O
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| Meereshöhe | von 574 m bis 596 m | |||||
| Einrichtungsdatum | 3. April 1991 | |||||
| Verwaltung | NLWKN | |||||
Die Johanneser Bergwiesen sind ein Naturschutzgebiet in der niedersächsischen Bergstadt Clausthal-Zellerfeld (Ortsteile Zellerfeld und Wildemann) im Landkreis Goslar.
Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG BR 111 ist 12 Hektar groß. Es liegt südöstlich von Wildemann im Naturpark Harz und stellt den Wiesenkomplex des ehemaligen Johanneser Kurhauses beim Haus Sachsener Schacht unter Schutz, welcher von für den Harz typischen Borstgrasrasen geprägt wird. Die Wiesen, welche auf einer schwach nördlich geneigten Hochfläche am Hohen Berg liegen und von Wald umgeben sind, sind aus einer extensiven landwirtschaftlichen Nutzung hervorgegangen. Sie werden heute als einschürige montane Mähwiesen genutzt und bieten Lebensraum für zahlreiche schutzbedürftiger Pflanzen, darunter Bärwurz, Gewöhnliche Goldrute und Wiesenglockenblume. Die Wiesen sind u. a. auch Lebensraum für bodenbrütende Vögel.<ref>Höhenrundweg Oberharzer Wasserregal. Abgerufen am 14. Juni 2012.</ref>
Durch das Naturschutzgebiet verlaufen zwei von Ahorn und Linden eingefasste Wege, die betreten werden dürfen.
Das Gebiet steht seit dem 3. April 1991 unter Naturschutz. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Goslar.
Weblinks
- Naturschutzgebiet „Johanneser Bergwiesen“ in der Datenbank des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN)
Einzelnachweise
<references />
Appelhorn | Bachtäler im Oberharz um Braunlage | Bergwiesen bei St. Andreasberg | Blockschutthalden am Rammelsberg | Butterberggelände | Johanneser Bergwiesen | Mittleres Innerstetal mit Kanstein | Oberharz | Oker- und Eckertal in den Landkreisen Goslar und Wolfenbüttel | Okertal südlich Vienenburg | Osterfelder Tongruben | Östlicher Langenberg | Pöbbeckenmühle | Siebertal | Silberhohl | Tönneckenkopf–Röseckenbach | Vienenburger Kiesteiche | Wurmberg Vorlage:Klappleiste/Ende
- Schutzgebiet der IUCN-Kategorie IV
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Bilderwunsch an bestimmtem Ort
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Schutzgebiet/Bild fehlt
- Naturschutzgebiet im Landkreis Goslar
- Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa
- Geographie (Clausthal-Zellerfeld)
- Schutzgebietsgründung 1991