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Josef Pfluger (Bischof)

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Datei:Joseph Pfluger.jpg
Weihbischof Josef Pfluger

Josef Pfluger (* 17. Februar 1857 in Raab, Oberösterreich; † 10. Januar 1929 in Wien) war Titularbischof von Arpasa, seit 1927 Titularerzbischof von Macra; Generalvikar und Weihbischof im Erzbistum Wien (1911–1929).

Leben

Josef Pfluger wurde als Sohn eines Tischlermeisters in Raab (Oberösterreich) geboren. Er trat 1881 in das deutsche Priesterkolleg Santa Maria dell’Anima zu Rom ein<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> und studierte Kanonisches Recht an der Päpstlichen Universität Gregoriana. Am 24. Juli 1881 erhielt er die Priesterweihe und wurde 1889 Zeremoniar von Kardinal Ganglbauer in Wien. 1890 promovierte Pfluger dort zum Doktor der Theologie und avancierte im gleichen Jahr zum Ordinariatskanzler. 1900 wurde er Domherr an St. Stephan zu Wien; 1911 ernannte ihn Erzbischof Franz Xaver Nagl zu seinem Generalvikar, er folgte damit Godfried Marschall im Amt.

Am 30. November 1911 berief man Josef Pfluger zum Titularbischof von Arpasa und Weihbischof in der Erzdiözese Wien, am 17. Dezember 1911 erfolgte die Bischofsweihe durch Kardinal-Erzbischof Nagl.

1913, nach Kardinal Nagls Tod, leitete Pfluger die Erzdiözese Wien als Kapitularvikar. Der neue Erzbischof Friedrich Gustav Piffl bestätigte ihn in seinen bisherigen Ämtern. Mit Datum vom 29. Januar 1927 erhielt Josef Pfluger als persönliche Auszeichnung die Ernennung zum Titularerzbischof von Macra. Am 26. Mai 1927 fungierte Pfluger als Mitkonsekrator von Diözesanbischof Michael Memelauer in St. Pölten.<ref>Friedrich Schragl: Geschichte der Diözese St. Pölten. Verlag Niederösterreichisches Pressehaus, 1985, S. 168 ({{#if: khQuAAAAYAAJ | {{#if: {{#if: ||1}} {{#if: khQuAAAAYAAJ ||1}} | <0|&pg={{#if:|RA{{{Band}}}-}}PA168|&pg=168}}{{#if:Pfluger|&q=Pfluger}}#v=onepage|{{#if:|&pg=|}}{{#if:Pfluger|&q=Pfluger}}}}{{#if:|q=%7B%7B%7BSuchbegriff%7D%7D%7D}}|{{#if:|q=%7B%7B%7BSuchbegriff%7D%7D%7D}}}} {{#if:|{{#invoke:WLink|getEscapedTitle|{{{Linktext}}}}}|eingeschränkte Vorschau}}{{#if:|| in der Google-Buchsuche}}{{#ifeq:|US|-USA}}{{#if: khQuAAAAYAAJ |{{#invoke: Vorlage:GoogleBook|fine |id=khQuAAAAYAAJ |errN=Parameter „BuchID“ hat falsche Länge |errC=Parameter „BuchID“ enthält ungültige Zeichen |errH=# in der „BuchID“ |errP=Parameterzuweisungen in der „BuchID“ |class=editoronly |cat={{#ifeq: 0 | 0 | Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Google Buch}} |template= Vorlage:Google Buch}} }} | Es darf nur genau einer der beiden Parameter „Suchbegriff“ oder „BuchID“ ausgefüllt werden. Bitte beachte die in der Vorlage:Google Buch befindliche Dokumentation und prüfe die verwendeten Parameter.{{#ifeq: 0 | 0 | }}}} | Es muss mindestens einer der beiden Parameter „Suchbegriff“ oder „BuchID“ ausgefüllt werden. Bitte beachte die in der Vorlage:Google Buch befindliche Dokumentation und prüfe die verwendeten Parameter.{{#ifeq: 0 | 0 | }}}}{{#invoke:TemplatePar|check |all= |opt= Suchbegriff= BuchID= Seite= Band= SeitenID= Hervorhebung= Linktext= Land= KeinText= |cat= {{#ifeq: 0 | 0 | Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Google Buch}} |template= Vorlage:Google Buch |format= }}{{#if:|{{#if:{{#invoke:WLink|isBracketedLink|{{{Linktext}}}}}|}}}}; Josef Pfluger als Bischofskonsekrator in St. Pölten).</ref> Von 1921 bis 1929 amtierte der Prälat auch als Kanzler der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.<ref>Josef Pfluger als Kanzler der Theologischen Fakultät, Universität Wien</ref>

Weihbischof Pfluger starb am 10. Januar 1929 und wurde im Kapitelsgrab auf dem Wiener Zentralfriedhof beigesetzt.

In der „Geschichte des Erzbistums Wien“ charakterisiert ihn der Kirchenhistoriker Franz Loidl mit den Worten:

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Literatur

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|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:1081–1082|, Sp. {{#iferror:{{#expr:1081–1082}}|1081–1082|{{#expr:1*1081–1082*0}}–{{#expr:-(0*1081–1082*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20070629045556/http://www.bautz.de/bbkl/p/pfluger_j.shtml%7C}}.{{#if: 22 | |{{#ifeq:||}}}}

  • Karl Lorenz: DDr. Josef Pfluger – Einer der bedeutendsten kirchlichen Würdenträger Österreichs. In: Die Heimat. 1967.
  • Franz Loidl: Generalvikar Titular-Erzbischof DDr.Josef Pfluge. In: Beiträge zur Wiener Diözesangeschichte. Band 4, 1963, S. 17–22.
  • Erwin Gatz (Hrsg.): Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder 1785/1803 bis 1945. Ein biographisches Lexikon. Duncker & Humblot, Berlin 1983, ISBN 3-428-05447-4, S. 561 (G. Hartmann).

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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