Juda (Bibel)
| Zwölf Stämme Israels |
|---|
Juda ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=he |SCRIPTING=Hebr |SERVICE={{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| }} | {{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0}} | Ivrit | {{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0}} | neuhebräisch | {{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0}} | hebräisch}}}}}} | hebräisch}} |SUITABLE=iv modern prefix neu}}) ist in der hebräischen Bibel der Name eines der Zwölf Stämme Israels. Namensgeber ist der vierte Sohn des Stammvaters Jakob und seiner ersten Frau Lea. Aus dessen Stammesgebiet ging um 933 v. Chr. das Königreich Juda, spätestens 520 v. Chr. die persische Provinz Jehud und um 100 v. Chr. die römische Provinz Judäa hervor. Von Juda leiten sich die Bezeichnungen Judäer und Juden ab.
Name
Juda wird in der Bibel volksetymologisch von der Wurzel ידה jdh „loben, preisen“ (bzw. הוד)– möglicherweise in Zusammensetzung mit dem Gottesnamen יהוה JHWH – abgeleitet:<ref name=":0">{{#if: 22884
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}}Michaela Bauks, Michael Pietsch, Stefan Alkier (Hrsg.): Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet (WiBiLex), Stuttgart {{#if: | {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|}} | 2006 ff.}}{{#if: 22884
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Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Namen von der Wurzel WHD „Bodensenkung“, „Abgrund“ abzuleiten.<ref name=":1" /> Dies ließe sich auch mit der These verbinden, dass der Name von einer Landschaftsbezeichnung oder einem Ortsnamen abgeleitet wurde (vgl. das „Gebirge Juda“ (Vorlage:Bibel/Link u. ö.) und die „Wüste Juda“ (Vorlage:Bibel/Link u. ö.)).<ref name=":0" />
Die Nachkommen Judas und später die Bewohner des gleichnamigen Reiches werden als יְהוּדִים jəhūdim (Singular: יְהוּדִי jəhūdi) bezeichnet. Daraus entstand die deutsche Bezeichnung Jude.
In der Bibel tauchen neben dem Stammvater sowohl im Alten als auch im Neuen Testament verschiedene weitere Personen namens Juda bzw. Judas auf.<ref name=":1" />
Stamm
Stammvater Juda
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Gemäß der biblischen Erzählung war Juda der vierte Sohn von Jakob und Lea. Juda war laut der Josefserzählung in Genesis 37f. jener Bruder, der die gewinnbringende Idee hatte, seinen zweitjüngsten Bruder Josef nach Ägypten zu verkaufen, nachdem der älteste Bruder Ruben gegen eine Tötung des von den zehn Brüdern verhassten Lieblingssohns des Vaters war (Gen 37, 26f.). Viele Jahre später ist es ein innerlich gewandelter Juda, der bereit ist, sich statt seines jüngsten Bruders Benjamin in Ägypten versklaven zu lassen, als dieser von Josef, mittlerweile ägyptischer Vizekönig, zum Schein des Diebstahls bezichtigt wird.<ref name=":0" />
Juda heiratet eine Kanaaniterin, mit der er drei Söhne hat: Er, Onan und Schela. Er und Onan sterben jedoch ohne Nachkommen. Als Juda seiner bereits zweifach verwitweten Schwiegertochter Tamar die Heirat mit seinem dritten Sohn Schela verweigert, verkleidet sie sich als Dirne und lässt sich von ihrem Schwiegervater schwängern. Als er sie aufgrund ihrer Schwangerschaft wegen Unzucht verbrennen lassen will, stellt sie ihn als Kindsvater bloß. Ihre Zwillinge Perez und Serach werden zu den Stammvätern des Stammes Juda, Perez ist ein direkter Vorfahre des Königs David (Vorlage:Bibel/Link).
Stammesgebiet
Das Siedlungsgebiet Judas lag im Süden des historischen Palästina westlich des Toten Meeres südlich eines Querriegels kanaanäischer Stadtstaaten, die es vom Rest Israels trennten und damit seine Sonderentwicklung begünstigten. Es umfasste neben Jericho auch die spätere Hauptstadt Jerusalem und Betlehem, die Heimatstadt König Davids. Sein kultischer Mittelpunkt war jedoch zunächst Hebron, in dessen Nachbarschaft Abraham seine Grabstätte fand: den Hain Mamre.
In Vorlage:Bibel/Link werden die Grenzen des Stammesgebiets beschrieben: Sie beziehen Regionen wie das Philisterland in der westlichen Küstenebene und Gebiete weiter südlich lebender Nachbarstämme mit ein. Mit diesen Kalebitern, Otnielitern, Kenitern, Jerachmeelitern und Simeonitern schloss der Stamm Juda sich später zu einem großjudäischen Stämmebund zusammen (Vorlage:Bibel/Link). Daraus entstanden einige Sonderüberlieferungen von der Landnahme dieser Stämme (Vorlage:Bibel/Link; Vorlage:Bibel/Link).<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Königreich Juda
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Der zweite gesamtisraelitische König David konnte an diese Entwicklung anknüpfen. Nach seinen außenpolitischen Erfolgen wurde er zunächst König über das „Haus Juda“ (Vorlage:Bibel/Link). Nachdem ihn auch die übrigen Nordstämme zu ihrem König erhoben, ließ er die Bundeslade, das mitziehende Heiligtum des Zwölfstämmebundes, nach Jerusalem überführen und den Tempelbau beginnen, den Davids Sohn Salomo vollendete. Nach dessen Tod zerfiel das junge Königreich in zwei Teile: Juda, das Südreich, war nun eine fast ununterbrochene Dynastie unter den Nachkommen Davids, während Israel, das Nordreich, die Gebiete der übrigen Stämme umfasste und häufiger wechselnde kurzlebige Dynastien ausbildete. Beide Reiche standen sich lange Zeit feindselig gegenüber und näherten sich erst unter dem Davididen Josaphat wieder an.
Seit etwa 750 v. Chr. geriet Juda unter die Vorherrschaft Assyriens und verlor um 597 v. Chr. durch Babylonien seine Eigenstaatlichkeit. Es wurde zweigeteilt; erst die Perser erhoben einen Rest Gesamtjudas zu einer Provinz mit eigenem Statthalter. In römischer Besatzungszeit wurden daraus die Provinzen Idumäa im Süden, Samaria im Norden (mit Teilen des alten Nordreichs) und Judäa um Jerusalem.
Eine besondere Bedeutung hat der Stamm Juda aus Sicht des Christentums, da aus ihm Jesus, „der Löwe aus Juda“ (Vorlage:Bibel/Link) gekommen ist. Mit Jesus ist im Neuen Testament das Priestertum vom Stamm Levi auf den Stamm Juda übergegangen (Vorlage:Bibel/Link).
Gegenwärtige Ortsnamen
Im biblischen Gebiet des Stammes Juda gelegen, enthalten folgende heutige Orte diesen in ihrem Namen: die Region Mateh Jehuda, die Orte Gannei Jehuda (Gärten Judas), Metzadot Jehuda (Festung Judas) und der Moshav Tirat Jehuda (Burg Judas).
Davon zu unterscheiden sind Orte, in deren Benennung sich Jehuda vom Namen einer berühmten Person ableitet, z. B. Even Jehuda.
Literatur
- Hartmut Rosenau: Juda. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Bd. 3 (1992) Sp. 756–757 <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20070629094914
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}}.
- Dieter Vieweger: Geschichte der biblischen Welt, II. Band: Eisenzeit. Gütersloher Verlag, Gütersloh 2019, ISBN 978-3-579-01479-1.
Siehe auch
- Liste biblischer Personen
- Liste geographischer und ethnographischer Bezeichnungen in der Bibel
- Erzväter
Weblinks
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}}Michaela Bauks, Michael Pietsch, Stefan Alkier (Hrsg.): Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet (WiBiLex), Stuttgart {{#if: | {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|}} | 2006 ff.}}{{#if: 22884
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Einzelnachweise
<references />
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Archiv-URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Linktext
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Linktext fehlt
- Jüdische Geschichte (Antike)
- Person im Buch Genesis
- Person im Buch Exodus
- Jakob