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Jules Bourcier

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Claude Marie Jules Bourcier<ref name="mulsant87">Zum vollen Namen siehe Étienne Mulsant u. a., S. 87</ref> (* 20. Februar 1797 in Cuisery<ref>Eintrag im Archive de Ligne Departement Saône-et-Loire ist der 2. Ventôse 5. Dies entspricht dem 20. Februar 1797 im Gregorianischen Kalender.</ref>; † 10. März 1873 in Quartier des Batignolles<ref>Laut Eintrag im Archive de Ligne 17. Arrondissement ist der 10. und nicht der 9. März Todestag. Dies steht im Widerspruch zu Mulsant, Verreaux, S. 87</ref>) war ein französischer Ornithologe, Politiker und Geschäftsmann.

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Leben und Wirken

Sein Vater Claude Marie Bourcier (1764–1829) und seine Mutter Jeanne Marie geb. Chambosse (1767–1830) stammten beide aus Cuisery und verstarben in Lyon. Am 20. Oktober 1820 ehelichte Bourcier Benoîte-Aline Jusserand (1802–1889) in Lyon.<ref name="heiratsurkunde">Siehe Heiratsurkunde in der Galerie</ref> Aus der Ehe gingen zumindest die drei Kinder Claudine Hélène Elicia Alin geb. Bourcier (1821–1902), Jeanne Caroline Caelina (1824–1876) und Claude Joseph Héliodore (1826–1869) hervor.<ref name="geburtsurkunde">Siehe Geburtsurkunden in der Galerie</ref> Im Jahr 1836 wurde er ordentliches Mitglied der Société d'agriculture, histoire naturelle et arts utiles de Lyon. Damals war er Händler und lebte in der port St-Chair, 19 in Lyon.<ref name="unbekannt69">Unbekannt, S. 69</ref> Bourcier war Besitzer einer Spinnerei in Millery und lieferte der Société Séricicole in Paris beste Seide von Seidenspinnern, die er mit Maulbeerbättern fütterte.<ref name="bourcier297">Brief Jules Bourcier (1839), S. 297f</ref><ref name="beau299">Antwortbrief D. Beau, S. 299f</ref>

Vom 5. Februar 1832 bis 26. November 1837 war er Bürgermeister in Millery. Hier besaß er das Landhaus La Sauvagère, welches sehr viel später auch der Sopranistin Ninon Eugénie Vallin (1886–1961) gehörte. Dank Bourcier konnte die Gemeinde 1836/37 ein großes Grundstück erwerben auf dem ein neues Rathaus gebaut wurde, dass allerdings im Jahr 1912 abgerissen wurde und schließlich durch das aktuelle Rathaus ersetzt wurde.<ref name="deaux">E-Mail Antwort von Christiane Déaux Patrimoine et Traditions in Millery aus deren Archiv</ref><ref name="almanach118">Almanach historique et politique de la ville de Lyon et du département du Rhône (1832), S. 118: Maire Jules Bourcier, Adj. M. Benoît Campin</ref> Zusammen mit Geoffroy Morel entwickelte er eine Haspelmaschine für die sie 1839 von der Jury Central sur les Produits de l'Industrie Française die Bronzemedaille verliehen bekamen.<ref name="jc207">Jury Central, S. 207</ref>

Von 1849 bis 1850 war er französischer Konsul in Quito. Im Jahr 1851 kehrte er nach Frankreich zurück und führte als erste Person den knolligen Sauerklee aus Peru zum Anbau in seinem Heimatland ein.<ref name="guerinmeneville284">Félix Édouard Guérin-Méneville, S. 284</ref> Nach der Rückkehr lebte er zunächst in der quai de la Rapée, 46 in Paris.<ref name="salCXV">Société d'agriculture de Lyon, S. CXV</ref>

Seine Frau verlängerte am 5. Juni 1861 ein Patent zur Herstellung von Seekabeln. Damals legten sie in der cité des Fleures, no 20 in Batignolles.<ref>Patent 1535 1535. Le certificat d'addition dont la demande a été déposée, le 5 juin 1861, au secrétariat de la préfecture du département de la Seine, par la dame Bourcier (Benoîte-Aline Jusseraud), à Paris, cité des Fleures, no 20, quartier des Batignolles, et se rattachant au brevet d'invention de quinze ans pris, le 9. juin 1860, pour fabrication de cables sous-marins.</ref>

Datei:JB Tod.jpg
Eintrag seines Todes im 17. Arrondissement von Paris

Bourcier und die Wissenschaft

Bourcier war ein Experte für Kolibris und besaß eine der größten Kolibri-Sammlungen Frankreichs. Zwischen 1839 und 1856 beschrieb er, oft zusammen mit Étienne Mulsant und Adolphe Delattre, viele Kolibritaxa aus Mittel- und Südamerika, darunter die Wundersylphe (Loddigesia mirabilis), den Bronzeschwanz-Schattenkolibri (Glaucis dohrnii) oder einige Wollhöschen-Arten. Die meisten seiner wissenschaftlichen Artikel erschienen im Fachjournal Revue Zoologique. Oft findet man in der Literatur Jules Verreaux und Édouard Verreaux als Erstautoren der Unterart Lophornis chalybeus verreauxii, da die Überschrift im Originalartikel sie als Autoren ausweist. In einer Fehlerkorrektur im gleichen Heft stellen die beiden Brüder aber klar, dass Bourcier der alleinige Autor des Artikels ist.<ref name="verreaux288">Jules Verreaux u. a., S. 288</ref> Bourcier wird außerdem fälschlicherweise in der Literatur oft als Mitautor bei der Erstbeschreibung des Roten Zwergmazamas (Mazama rufina) genannt. Dies ist aber ebenso falsch, denn Jacques Pucheran war alleiniger Autor des Artikels. Bourcier hatte nur das Typusexemplar dem Muséum national d’histoire naturelle zur Verfügung gestellt.<ref name="pucheran562">Jacques Pucheran, S. 562</ref>

Die Bourcier Sammlung, die aus ca. 1000 Bälgen mit Papageien, Kolibris und Tangaren bestand, wurde von Thomas Bellerby Wilson (1807–1865) für die Academy of Natural Sciences in Philadelphia aufgekauft.<ref name="leidy87">Joseph Leidy, S. 87</ref> Sein Bruder Edward Wilson (1808–1888), der in dieser Zeit England lebte, besorgte ihm die Sammlung im Jahre 1846.<ref name="ruschenberger20">William Samuel Waithman Ruschenberger, S. 20</ref>

Am 2. März 1874, nach seinem Tod, wurde seine komplette Kolibrisammlung in Paris verkauft.<ref name="lockyer312">Norman Lockyer, S. 312</ref> Der Naturalienhändler und Naturforscher Émile Deyrolle (1838–1917) publizierte für diese Auktion einen Katalog unter dem Namen Collection typique d'oiseaux mouches (Trochilidés).

Bourcier hatte zumindest einen Sohn namens Héliodore Bourcier, den er bei der Namensgebung bei der Prachtkehlelfe (Chaetocercus heliodor) (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Bourcier{{#if:| {{{5}}}|}}, 1840) (Syn: Ornismya heliodori) bedachte, da in ihm die Liebe zur Wissenschaft und sein Interesse für die Naturgeschichte keimt.<ref name="bourcier309">Jules Bourcier (Annales des sciences physiques et naturelles, d'agriculture et d'industrie, 1842), S. 309</ref> Auch seiner Frau widmete er ein Epitheton bei der Erstbeschreibung des Weißbrust-Höschenkolibris (Eriocnemis aline) (Syn: Ornismyia Aline).<ref name="bourcier373">Jules Bourcier (Revue Zoologique par La Société Cuvierienne, 1842), S. 373</ref>

Mitgliedschaften

Bereits im Jahr 1839 wurde er Mitglied der im Jahr 1838 neu gegründeten Société Cuvierienne.<ref name="sc320">Revue Zoologique par La Société Cuvierienne (1839), S. 320</ref> Um 1857/58 wurde er Mitglied in der im Jahr 1854 gegründeten Société impériale zoologique d'acclimatation.<ref name="sizaXIII">Société impériale zoologique d'acclimatation, S. XIII</ref> 1856 wurde er Ehrenmitglied der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft.<ref name="baldamus351">August Carl Eduard Baldamus, S. 351</ref> Der Gesellschaft schrieb er im Jahr 1858 im Namen einer Kommission von Pariser Gelehrten einen Brief, zur Subskription für eine Gedenkmünze für den verstorbenen Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte.<ref name="bourcier95">Jules Bourcier (1858), S. 95</ref> Neben Bourcier waren Louis-Joseph-Napoléon, Graf von Cambacérès (1832–1868), Léonce Élie de Beaumont (1798–1874), Alfred Moquin-Tandon (1804–1863), Louis Félicien Joseph Caignart de Saulcy (1807–1880), Charles de Souancé (1823–1896), Joseph Paul Gaimard (1796–1858), Jules Verreaux (1807–1873), Félix Édouard Guérin-Méneville (1799–1874), John Edward Gray (1800–1875), John Gould (1804–1881), Ludwig Reichenbach (1793–1873) und Gustav Hartlaub (1814–1900) in der Kommission.<ref name="bourcier469">Jules Bourcier (1857), S. 469</ref> Der Brief zur Subskription erschien u. a. im Journal für Ornithologie.<ref name="bourcier95" /> Außerdem war er Mitglied der Société Séricicole in Paris, Vizepräsident der Société d'agriculture in Lyon und Präsident der Kommission für Seide.<ref name="dr115">Département du Rhône, S. 115</ref> Nach der Rückkehr aus Südamerika wurde er korrespondierendes Mitglied der Société d'agriculture.<ref name="salCXV" />

Dedikationsnamen

Ludwig Georg Karl Pfeiffer (1805–1877) widmete Bourcier im Jahr 1851 die Schneckengattung Bourciera.<ref name="pfeiffer178">Ludwig Georg Karl Pfeiffer (1851), S. 178</ref>

Mit dem Artepitheton für den Andenbartvogel (Eubucco bourcierii) machte ihm Frédéric de Lafresnaye 1845 seine Aufwartung. So schrieb Lafresnaye:

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|Nous dédions cette charmante espèces à M. Jules Bourcier, à la générosité avec lequels il s'occupe si consciencieusement d'une bonne monographie de Trochylidées. (deutsch: Ich widme diese bezaubernde Art Herrn Jules Bourcier, für seinen Großmut, den er bei seinem gewissenhaften Studium bei seiner schönen Monografie über Kolibris an den Tag legte.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|Nous dédions cette charmante espèces à M. Jules Bourcier, à la générosité avec lequels il s'occupe si consciencieusement d'une bonne monographie de Trochylidées. (deutsch: Ich widme diese bezaubernde Art Herrn Jules Bourcier, für seinen Großmut, den er bei seinem gewissenhaften Studium bei seiner schönen Monografie über Kolibris an den Tag legte.}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Nous dédions cette charmante espèces à M. Jules Bourcier, à la générosité avec lequels il s'occupe si consciencieusement d'une bonne monographie de Trochylidées. (deutsch: Ich widme diese bezaubernde Art Herrn Jules Bourcier, für seinen Großmut, den er bei seinem gewissenhaften Studium bei seiner schönen Monografie über Kolibris an den Tag legte. | {{{lang}}} }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|Nous dédions cette charmante espèces à M. Jules Bourcier, à la générosité avec lequels il s'occupe si consciencieusement d'une bonne monographie de Trochylidées. (deutsch: Ich widme diese bezaubernde Art Herrn Jules Bourcier, für seinen Großmut, den er bei seinem gewissenhaften Studium bei seiner schönen Monografie über Kolibris an den Tag legte.}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: || <ref name="lafresnaye180">Frédéric de Lafresnaye, S. 180</ref> }}

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Eine weitere Art mit seinem Namen wurde 1832 von René Primevère Lesson als Braunbauch-Schattenkolibri (Phaethornis bourcieri) beschrieben. Mit der Beschreibung kam eine Tafel, die Jean-Gabriel Prêtre (1768–1849) lieferte.<ref name="lesson62">René Primevère Lesson, S. 62, Tafel 18</ref>

Charles Bonaparte bedachte ihn 1851 in einer Unterart der Braunohr-Bunttangare (Chlorochrysa calliparaea bourcieri)<ref name="bonaparte76">Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte (1851), S. 76</ref>, sowie 1855 in einer Unterart der Zügeltaube (Geotrygon frenata bourcieri).<ref name="bonaparte101">Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte (1855), S. 101</ref> In seinem Conspectus generum avium aus dem Jahre 1850 erschuf Bonaparte die neue Gattung Bourcieria, in die er die Arten Ornismia torquata <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Boissonneau{{#if:| {{{5}}}|}}, 1840 (Synonym für den Violettscheitelkolibri (Coeligena torquata)), Trochilus Prunellei <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Bourcier{{#if:| {{{5}}}|}}, 1843 (Synonym für den Blauschulterkolibri (Coeligena prunellei)), Trochilus Conradii <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Bourcier{{#if:| {{{5}}}|}}, 1847 (Synonym für die Unterart des Brustband-Andenkolibri (Coeligena torquata conradii)) und Trochilus Wilsoni <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Delattre{{#if:| {{{5}}}|}} & <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Bourcier{{#if:| {{{5}}}|}}, 1846 (Synonym für den Braunkolibri (Coeligena wilsoni)) stellte.<ref name="bonaparte73">Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte (1850), S. 73</ref> Später wurden alle Arten der Gattung Coeligena <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Lesson{{#if:| {{{5}}}|}}, 1832 zugeschlagen.<ref name="lessonxviij">René Primevère Lesson, S. xviij</ref>

Georg Jan (1761–1866) und Ferdinando Sordelli (1837–1916) publizierten im Jahr 1867 eine neue Natternart unter dem Namen Dromicus Boursieri, die heute unter dem Namen Saphenophis boursieri bekannt ist. Da das Typusexemplar aus Muséum national d’histoire naturelle aus Quito stammte, ist es wahrscheinlich, dass es sich um einen Schreibfehler handelte und der Name zu Ehren Bourciers vergeben wurde. Im Englischen findet man deshalb auch den Trivialnamen Bourcier's Saphenophis.<ref name="janp2">Georg Jan, Tafel 2, Figur 2</ref>

Erstbeschreibungen von Jules Bourcier

Jules Bourcier hat einige Arten und Unterarten als Erstautor beschrieben.

Arten

Zu den Arten die Bourcier u. a. mitbeschrieben hat, gehören chronologisch: Vorlage:Mehrspaltige Liste

Unterarten

Zu den Unterarten die Bourcier u. a. mitbeschrieben hat, gehören chronologisch: Vorlage:Mehrspaltige Liste

Werke (Auswahl)

Jahr 1838

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Jahr 1839

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Jahr 1840

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Jahr 1841

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Jahr 1842

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Jahr 1843

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Jahr 1845

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Jahr 1846

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Jahr 1847

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Jahr 1848

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Jahr 1851

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Jahr 1852

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Jahr 1853

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Jahr 1854

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Jahr 1856

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Jahr 1857

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Jahr 1858

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Jahr 1859

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Jahr 1874

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Literatur

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Weblinks

Einzelnachweise

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