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Julian Wießmeier

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Julian Wießmeier
Datei:SC Wiener Neustadt vs. SV Ried 2018-04-13 (058).jpg
Julian Wießmeier (2018)
Personalia
Voller Name Julian Klaus Wießmeier
Geburtstag 4. November 1992
Geburtsort NürnbergDeutschland
Größe 171 cm
Position Mittelfeld / Sturm
Junioren
Jahre Station
1996–1997 VfR Moorenbrunn
1997–2004 SV 1873 Nürnberg-Süd
2004–2011 1. FC Nürnberg
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2011–2012 1. FC Nürnberg 9 0(1)
2011–2015 1. FC Nürnberg II 66 (21)
2012–2013 → SSV Jahn Regensburg (Leihe) 19 0(1)
2013–2014 → SV Wehen Wiesbaden (Leihe) 3 0(0)
2015–2017 SC Austria Lustenau 49 (24)
2017–2023 SV Ried 169 (35)
2023–2025 BFC Dynamo 58 0(2)
2025– FC Dornbirn 1913 0 0(0)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2011 Deutschland U19 2 0(0)
2011–2012 Deutschland U20 6 0(2)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: Saisonende 2024/25

Julian Klaus Wießmeier (* 4. November 1992 in Nürnberg) ist ein deutscher Fußballspieler.

Karriere

Verein

Der in Nürnberg geborene Wießmeier begann das Fußballspielen 1996 beim Stadtteilclub VfR Moorenbrunn und wechselte dann 1997 zum SV 1873 Nürnberg Süd.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Karrieredaten (Memento vom 20. Juni 2013 im Internet Archive), auf seiner Homepage</ref> 2004 wechselte er in die Jugend des 1. FC Nürnberg, bei dem er die weiteren Juniorenjahrgänge durchlief.

In seinem zweiten A-Jugend-Jahr, der Saison 2010/11, empfahl sich der Nachwuchsstürmer mit 18 Toren in 23 Spielen in der A-Junioren-Bundesliga und wurde Torschützenkönig der Staffel Süd/Südwest. Der damalige Kapitän der U-19-Mannschaft wurde auch gelegentlich in der zweiten Mannschaft in der viertklassigen Regionalliga Süd eingesetzt. Im November 2010 erhielt er vorzeitig einen Lizenzvertrag bis zum 30. Juni 2014.<ref>Wießmeier verlängert, fcn.de, 11. November 2010</ref> Im April 2011 durfte Wießmeier erstmals bei den Bundesligaprofis mittrainieren.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wießmeier schnuppert Profi-Luft (Memento vom 5. März 2016 im Internet Archive), 13. April 2011</ref> Ende des Monats erzielte er sein erstes U-23-Tor und kurz darauf vier Tore in einem U-19-Spiel gegen Eintracht Frankfurt. Trainer Dieter Hecking berief ihn daraufhin zum Saisonausklang am 14. Mai gegen Hannover 96 in die Bundesligamannschaft, mit der er sofort in der Startaufstellung seinen ersten Profieinsatz absolvierte und sein erstes Bundesligator erzielte.<ref>Spielbericht: Hannover 96 - 1. FC Nürnberg 3:1 (1:1)</ref> Ende August 2012 wurde er für die Saison 2012/13 an den Zweitligisten SSV Jahn Regensburg ausgeliehen.<ref>ssv-jahn.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wießmeier kommt vom Club (Memento vom 31. August 2012 im Internet Archive), 29. August 2012, abgerufen am 29. August 2012</ref>

Zur Saison 2013/14 wurde Wießmeier für zwei Spielzeiten an den Drittligisten SV Wehen Wiesbaden ausgeliehen.<ref>Wießmeier an Wehen Wiesbaden ausgeliehen</ref> Bereits nach einem halben Jahr löste der SV Wehen Wiesbaden allerdings den Vertrag wieder auf und Wießmeier kehrte in die U-23 des 1. FC Nürnberg zurück.<ref>Wehen und Wießmeier brechen Leihe ab</ref> Zum Saisonwechsel 2015 wechselte er nach Österreich zum SC Austria Lustenau.

Zur Saison 2017/18 wechselte er zum Ligakonkurrenten SV Ried. Mit Ried stieg er 2020 in die Bundesliga auf. Im April 2022 verlängerte Wießmeier seinen Vertrag bei den Oberösterreichern um weitere zwei Jahre bis 2024.<ref>SV Ried bindet Julian Wießmeier bis 2024, svried.at, am 4. April 2022</ref> Nach dem Wiederabstieg 2023 verließ er Ried nach sechs Jahren und insgesamt 169 Ligaeinsätzen für die Oberösterreicher.<ref>Wießmeier, Plavotic und Weberbauer verlassen die SV Ried svried.at, am 22. Juni 2023, abgerufen am 22. Juni 2023</ref>

Daraufhin kehrte er nach acht Jahren wieder nach Deutschland zurück und wechselte zur Saison 2023/24 zum Regionalligisten BFC Dynamo.<ref>Neuzugang: BFC Dynamo verpflichtet Julian Wießmeier von der SV Ried bfc.com, am 27. Juni 2023, abgerufen am 27. Juni 2023</ref> Mit den Hohenschönhausenern gewann er 2025 den Landespokal und verließ anschließend den Klub zum österreichischen Regionalligisten FC Dornbirn 1913.<ref name="BFCende">Abschied: Zum Saisonende sagen wir DANKE! In: bfc.com. 30. Juni 2025, abgerufen am 1. Juli 2025.</ref>

Nationalmannschaft

In der Spielzeit 2010/11 wurde Julian Wießmeier auch erstmals für die deutsche U19-Nationalmannschaft berücksichtigt. Danach spielte er in der deutschen U-20 Auswahl.

Erfolge

Weblinks

Commons: Julian Wießmeier – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Torschützenkönige der deutschen A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest