Julius Mendheim
August Julius Mendheim (* etwa 1781<ref>Ancestry.com. Deutschland, evangelische Kirchenbücher, 1564–1939 [database on-line]. Provo, UT, USA: Ancestry.com Operations, Inc., 2016. Das bisher in der Sekundärliteratur angegebene Jahr „etwa 1788“ mit Bezug auf: David Hooper und Ken Whyld: The Oxford Companion to Chess, Oxford University Press, 2. Auflage 1992, S. 89 ISBN 0-19-866164-9, ist laut Arno Nickel nicht näher belegt. Das Evangelische Kirchenbuch der Friedrichswerderschen Kirche Berlin gibt die Vornamen „August Julius“ an. Der Eintrag enthält darüber hinaus das Sterbedatum wie angegeben und das Bestattungsdatum drei Tage darauf. </ref>; † 25. August 1836 in Berlin) war ein deutscher Schachspieler und Problemkomponist. Er gilt als der erste preußische Schachmeister und Vorläufer der Berliner Schachschule.
Biographie
Über das Leben Mendheims, der einer jüdischen Familie entstammte, ist nur sehr wenig bekannt. Seit 1810 soll er sich in Berlin aufgehalten haben.<ref>Hinweis in der Encyclopaedia Britannica (1888), Bd. 5, S. 601, im Artikel Chess</ref> Mendheim war angeblich Kaufmann, doch wird er in den wenigen schriftlichen Zeugnissen auch als „Particulier“ bzw. Privatier bezeichnet. Anscheinend erlaubten es ihm seine finanziellen Verhältnisse, sich ganz dem Schachspiel zu widmen. In späteren Lebensjahren klagte Mendheim über seine schlechte Gesundheit, die ihn an der Arbeit hindere.<ref>Barbara und Hans Holländer: Schadows Schachclub – ein Spiel der Vernunft in Berlin 1803–1850, Katalog zur Ausstellung Schadows Schachclub, Kunstbibliothek, Berlin 2003, S. 131</ref> Ein Porträt ist nicht überliefert.
Schachpublikationen
Im Verlag des als Schachlehrer bekannten Alexander Mosar (1772–1869) gab er 1814 ein Taschenbuch für Schachfreunde heraus. Die Schrift umfasste eine Sammlung von Schachkompositionen Mendheims. Im Jahr 1832 ließ er beim Verlag Trautwein unter dem Titel Aufgaben für Schachspieler eine Fortsetzung folgen. Der Anhang dieses Buches enthielt eine kommentierte Fernpartie zwischen den Schachklubs von Berlin und Breslau (und zwar die erste Partie des unten erwähnten Wettkampfs).
Berliner Schachmeister
Ab den 1820er Jahren war Mendheim wohl der führende deutsche Schachmeister. Allerdings sind nur wenige Einzelheiten zu seiner Spielpraxis bekannt.
In Berlin wurden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die beiden ältesten deutschen Schachvereine gegründet, zu denen Mendheim in enger Verbindung stand. So war er zwar nicht reguläres Mitglied, aber ein häufiger Gast des (zwischen 1803 und 1847 bestehenden) Berliner Schachclubs, der auch Großer oder Alter Club genannt wurde. Zu seinen Spielgegnern zählten der Bildhauer Gottfried Schadow und andere Vereinsmitglieder. Im April 1829 wurde Mendheim dann von Schadow als Ehrenmitglied vorgeschlagen und wahrscheinlich aufgenommen.<ref name="holländer">Hans Holländer: Schadows Schachclub – ein Spiel der Vernunft in Berlin 1803–1850, Katalog zur Ausstellung Schadows Schachclub, Kunstbibliothek, Berlin 2003, S. 44</ref>
Der Schachclub übertrug ihm die Aufgabe, die mit Breslau (1829 bis 1833) und Hamburg (1833 bis 1836) vereinbarten Korrespondenzwettkämpfe selbständig zu leiten. Beide Partien gegen Breslau endeten siegreich. Der zweite Wettkampf gegen den Hamburger Schachklub verlief weniger günstig. Die erste Partie gewann Hamburg, die zweite endete remis. Weiterhin ist eine Fernpartie Mendheims gegen den starken Spieler Angerstein aus Brandenburg erhalten. Sie entstand aus einer Abweichung der ersten Breslauer Partie, in welcher Schwarz (Angerstein) ab dem 21. Zug anders fortsetzte und gewann.<ref>Diese Partie wurde zeitgleich neben der Breslauer Partie durch privaten Briefwechsel ausgetragen, aber von Mendheim nicht mit dem gleichen Ernst und Einsatz betrieben wie die "offizielle" Partie. Dies belegen einige der wenigen erhaltenen Briefe Mendheims an Angerstein. Mendheim selbst hat die Privatpartie in seiner späteren ausführlichen Kommentierung der ersten Breslauer Partie mit keiner Silbe erwähnt. Das hat andere Schachautoren wie Ludwig Bledow und Tassilo von Heydebrand und der Lasa nicht davon abgehalten, diese Partie - beeindruckt von Angersteins Erfolg - als Beispiel einer verbesserten schwarzen Spielführung zu publizieren.(A. Nickel)</ref>
Schließlich wurde Mendheim 1830 Mitglied der drei Jahre zuvor gegründeten Berliner Schachgesellschaft.<ref name="holländer" /> Vielfach muss er mit Ludwig Bledow, dem Begründer der Berliner Schachschule, gespielt haben. Wie groß sein Einfluss auf Bledow war, ist nicht geklärt. Mendheim soll noch im stärkeren Maße von den positionellen Lehren des berühmten französischen Meisters Philidor geprägt gewesen sein, welche die Schachentwicklung lange Zeit dominiert hatten. Die jüngeren Meister Wilhelm Hanstein, Carl Mayet und Bernhard Horwitz trafen noch zu Lebzeiten Mendheims mit Bledow zusammen. Der Schachspieler, den Tassilo von Heydebrand und der Lasa als den „genialen Mendheim“ rühmte,<ref>Tassilo von Heydebrand und der Lasa: Berliner Schach-Erinnerungen, Leipzig 1859, S. 2</ref> war ohne Zweifel ein Wegbereiter der Berliner Schachschule.
Bedeutung als Schachkomponist
Das Lob auf Mendheim erstreckte sich auch auf seine Verdienste im Bereich der Schachkomposition. In dieser Hinsicht kann Mendheim als Fortsetzer der Tradition der mittelalterlichen Mansuben und Philipp Stammas gelten. Im Unterschied zum modernen Aufgabentypus enthielt der erste Abschnitt seines Taschenbuchs für Schachfreunde zwanzig Aufgaben, welche ein Bauernmatt fordern, der zweite umfasste 31 Probleme mit verschiedenen Bedingungen. Dagegen hätte Mendheim in der späteren Fortsetzung, den Aufgaben für Schachspieler, zumeist die Bedingungen weglassen können, denn hier fiel der einzige Gewinn mit der Mattführung zusammen. Mendheim sagte von diesen Problemen, dass „die meisten nach den gewöhnlichen Schachgesetzen zu lösen sind“.<ref>Zitiert nach Johannes Kohtz: „Stamma und seine Nachfolger (1737-1845)“, in: Handbuch des Schachspiels, Edition Olms: Zürich 1983 (Nachdruck der Ausgabe Berlin und Leipzig 1922–1930), S. 77–85, hier: S. 82. ISBN 3-283-00103-0</ref> Mit seinen direkten Mattproblemen und einer Reihe von Endspielstudien stand Mendheim auch im Bereich der Schachkomposition an der Schwelle einer neuen Epoche.
Vorlage:Schachbrett/Tabelle
Die Serie von Schachgeboten erinnert an eine Mansube und schließt mit einem doppelten Kreuzschach ab.
Lösung:
1. Sd8xc6+ Sc7xe8
2. Sc6xa7+ Kc8–b8
3. Tc4–c8+ Kb8xa7
4. Sc3–b5+ Lf1xb5
5. Le7–c5+ b7–b6+
6. Ka5xb5+ Ta1xa4
7. Tc8xa8 matt
Werke
- Taschenbuch für Schachfreunde, bei Alexander Mosar, Berlin 1814 (Verfasser im Titel ungenannt, jedoch durch Vorwort belegt)
- Aufgaben für Schachspieler nebst Auflösungen. Als Fortsetzung des Taschenbuchs für Schachfreunde, Verlag T. Trautwein, Berlin 1832
Einzelnachweise
<references />
Literatur
- Barbara und Hans Holländer: Schadows Schachclub – ein Spiel der Vernunft in Berlin 1803–1850, Katalog zur Ausstellung Schadows Schachclub, Kunstbibliothek, Berlin 2003, ISBN 3-88609-480-4
- Egbert Meissenburg: Julius Mendheim, in: Rochade Europa, Nr. 8, August 1996, S. 60–61.
- Arno Nickel: Julius Mendheim. In: KARL, 2/2017, S. 12–13.
- Arno Nickel: Julius Mendheim. Auf den Spuren eines genialen Schachmeisters des frühen 19. Jahrhunderts. Edition Marco, Berlin 2018. ISBN 978-3-924833-76-3.
Weblinks
- Jeremy P. Spinrad: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20120218142902
| {{#ifeq: 20120218142902 | *
| {{#if: Julius Mendheim | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Julius Mendheim}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.chesscafe.com/text/spinrad34.pdf}} }} (Archivversionen)
| {{#iferror: {{#time: j. F Y|20120218142902}}
| {{#if: || }}Der Wert des Parameters {{#if: wayback | wayback | Datum }} muss ein gültiger Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS sein!
| {{#if: Julius Mendheim | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Julius Mendheim}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.chesscafe.com/text/spinrad34.pdf}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y|20120218142902}} im Internet Archive{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
}}
| {{#if:
| {{#iferror: {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}}
| {{#switch: {{#invoke:Str|len|{{{webciteID}}}}}
| 16= {{#if: Julius Mendheim | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Julius Mendheim}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.chesscafe.com/text/spinrad34.pdf}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{{webciteID}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
| 9 = {{#if: Julius Mendheim | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Julius Mendheim}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.chesscafe.com/text/spinrad34.pdf}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{#invoke:Expr|base62|{{{webciteID}}}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
| #default= Der Wert des Parameters {{#if: webciteID | webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!{{#if: || }}
}}
| c|{{{webciteID}}}}} {{#if: Julius Mendheim | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Julius Mendheim}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.chesscafe.com/text/spinrad34.pdf}} }} ({{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
| {{#if:
| Vorlage:Webarchiv/Today
| {{#if:
| Vorlage:Webarchiv/Generisch
| {{#if: Julius Mendheim | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Julius Mendheim}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.chesscafe.com/text/spinrad34.pdf}} }}
}}}}}}}}{{#if:
| Vorlage:Webarchiv/archiv-bot
}}{{#invoke:TemplatePar|check
|all = url=
|opt = text= wayback= webciteID= archive-is= archive-today= archiv-url= archiv-datum= ()= archiv-bot= format= original=
|cat = Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
|errNS = 0
|template = Vorlage:Webarchiv
|format = *
|preview = 1
}}{{#ifexpr: {{#if:20120218142902|1|0}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}} <> 1
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
}}{{#if:
| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|{{{archiv-url}}}}}
| web.archive.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von Internet Archive erkannt, bitte Parameter 'wayback' benutzen.|1}}
| webcitation.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von WebCite erkannt, bitte Parameter 'webciteID' benutzen.|1}}
| archive.today |archive.is |archive.ph |archive.fo |archive.li |archive.md |archive.vn =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von archive.today erkannt, bitte Parameter 'archive-today' benutzen.|1}}
}}{{#if:
| {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Wert des Parameter 'archiv-datum' ist ungültig oder hat ein ungültiges Format.|1}}
| }}
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Pflichtparameter 'archiv-datum' wurde nicht angegeben.|1}}
}}
| {{#if:
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Parameter 'archiv-datum' ist nur in Verbindung mit 'archiv-url' angebbar.|1}}
}}
}}{{#if:{{#invoke:URLutil|isHostPathResource|http://www.chesscafe.com/text/spinrad34.pdf}}
|| {{#if: || }}
}}{{#if: Julius Mendheim
| {{#if: {{#invoke:WLink|isBracketedLink|Julius Mendheim}}
| {{#if: || }}
}}
| {{#if: || }}
}}{{#switch:
|addlarchives|addlpages= {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: enWP-Wert im Parameter 'format'.|1}}
}}{{#ifeq: {{#invoke:Str|find|http://www.chesscafe.com/text/spinrad34.pdf%7Carchiv}} |-1
|| {{#ifeq: {{#invoke:Str|find|{{#invoke:Str|cropleft|http://www.chesscafe.com/text/spinrad34.pdf%7C4}}%7Chttp}} |-1
|| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.chesscafe.com/text/spinrad34.pdf }}
| abendblatt.de | daserste.ndr.de | inarchive.com | webcitation.org =
| #default = {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
}}
}}
}} (PDF; 275 kB), Artikel bei chesscafe.com, Oktober 2008 (englisch)
{{#ifeq: p | p | | {{#if: 1166576302n2022002784290542203 | |
}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 1166576302 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 1166576302 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: n2022002784 | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: n2022002784 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 290542203 | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 290542203 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung
{{#if: Mendheim, Julius | {{#if: Mendheim, August Julius | {{#if: deutscher Schachmeister | {{#if: 1788 | {{#if: | {{#if: 25. August 1836 | {{#if: unsicher: Berlin || Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Mendheim, Julius
}} |
| ALTERNATIVNAMEN | Mendheim, August Julius
}} |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Schachmeister
}} |
| GEBURTSDATUM | 1788
}} |
| GEBURTSORT |
}} |
| STERBEDATUM | 25. August 1836
}} |
| STERBEORT | unsicher: Berlin
}} |
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Archiv-URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Linktext
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Linktext fehlt
- Wikipedia:GND fehlt
- Wikipedia:Normdaten-TYP falsch oder fehlend
- Wikipedia:GND in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:GND in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Wikipedia:VIAF in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:VIAF in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Schachspieler
- Schachspieler (Deutschland)
- Schachkomponist
- Deutscher
- Geboren 1788
- Gestorben 1836
- Mann