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Käfermühle

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Käfermühle
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1)&title=K%C3%A4ferm%C3%BChle 49° 28′ N, 12° 26′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1) 49° 27′ 41″ N, 12° 25′ 54″ O
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Höhe: 540 m ü. NHN
Einwohner: (31. Dez. 2019)<ref>Einwohner laut Stadt-Homepage, abgerufen am 27. Dezember 2025</ref>
Postleitzahl: 92526
Vorwahl: 09671
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Käfermühle in der Gemarkung Nunzenried ist ein amtlich benannter Gemeindeteil der Stadt Oberviechtach<ref>Käfermühle in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische StaatsbibliothekVorlage:Abrufdatum</ref> im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf.

Geographische Lage

Die zwei Wohngebäude von Käfermühle<ref name="DE-BY_BV">BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise)</ref> liegen östlich vom Stadtzentrum Oberviechtachs am linken Steinbach-Oberlauf Siechenbach, der hier die Siechenwiesen durchzieht.<ref>Teresa Guggenmoos: Die Natur. In: Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970, S. 28.</ref> Unmittelbar über den Gebäuden am Hang lief früher die Bahnstrecke Nabburg–Schönsee vorbei.<ref>Fritsch Wanderkarte Schönseer Land, Maßstab 1 : 35000</ref>

Geschichte

Die erste Erwähnung erfolgt 1494 als „Keffermüll“.<ref name="HistAtlasAI61-159">Vorlage:Mages Oberviechtach 1996</ref> Käfermühle kam bei der Auflösung der Gemeinde Nunzenried im Jahr 1946 zu Oberviechtach.<ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Besitzstand und Gebiet von 1840 bis 1987 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 451). München 1991, DNB 920240593, OCLC 75242522, S. 84, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00070717-7 (Digitalisat – Fußnote 16). </ref>

Einwohnerentwicklung

  • 1838: 0 13 Einwohner, 2 Häuser<ref name="MatR1838">

Josepf Lipf (Bearbeiter): Matrikel des Bisthums Regensburg. Hrsg.: Bistum Regensburg. Pustet, Regensburg 1838, S. 185 (Digitalisat – "Köfermühl").</ref>

  • 1860: 0 15 Einwohner, 2 Häuser<ref name="MatR1860">

Bistum Regensburg (Hrsg.): Matrikel des Bisthums Regensburg: nach der allgemeinen Pfarr- und Kirchen-Beschreibung von 1860 … Regensburg 1863, S. 253 (Digitalisat). </ref>

Bistum Regensburg (Hrsg.): Matrikel der Diözese Regensburg. hrsg. i. A. Sr Exzellenz des Hochwürdigsten Herrn Bischofs Dr. Antonius von Henle vom Bischöflichen Ordinariate Regensburg. Regensburg 1916, S. 381 (Digitalisat). </ref>

</ref>

Bei der letzten Volkszählung am 25. Mai 1987 wurden für die Einöde zwei Wohngebäude, zwei Wohnungen und sechs Einwohner festgestellt.<ref name="VZ1987" /> Bei den Volkszählungen von 1871 bis 1885 wurden „Obere Käfermühle“ und „Unter Käfermühle“ separat erfasst.

Käfermühle gehört seit mindestens 1787 zur katholischen Pfarrei Oberviechtach.<ref name="HistAtlasAI61-65">Vorlage:Mages Oberviechtach 1996</ref><ref name="MatR1990" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Ein an der Käfermühle vorbeiführender Rad- und Wanderweg nutzt die Trasse der ehemaligen Eisenbahnlinie von Nabburg nach Schönsee.<ref>Fritsch Wanderkarte Schönseer Land, Maßstab 1 : 35000</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Käfermühle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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