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Kabinett Hitler

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Vorlage:Infobox Regierung Das Kabinett Hitler, auch Hitlerregierung genannt, war die am 30. Januar 1933 gebildete<ref name="bruening">Heinrich Brüning: Memoiren. 1918–1934. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1970, S. 467.</ref> Koalitionsregierung des Deutschen Reiches, die Adolf Hitler nach seiner Ernennung zum Reichskanzler ab demselben Tag<ref>Richard J. Evans: Das Dritte Reich. Band 1, Aufstieg. Übersetzt von Holger Fliessbach und Udo Rennert, DVA, München 2004, ISBN 3-421-05652-8. S. 417.</ref> bis zum 30. April 1945 leitete, als ihm ein weiterer nationalsozialistischer Reichskanzler folgte. Mit dem Beginn von Hitlers Reichskanzlerschaft wurde in den nachfolgenden Wochen die bis dahin seit 14 Jahren bestehende Weimarer Republik faktisch aufgelöst und die totalitäre Diktatur des Nationalsozialismus in Deutschland errichtet.

Die Schlüsselfigur für das Zustandekommen des Kabinetts Hitler war vor allem Franz von Papen, dessen Bestellung zum Kanzler ursprünglich noch am Tag der Vereidigung von einigen Ministern angenommen worden war.<ref name="bruening" /> Von Papen hatte seit Anfang Januar 1933 im Auftrag des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg hinter dem Rücken des amtierenden Reichskanzlers Kurt von Schleicher zwischen NSDAP und Deutschnationaler Volkspartei (DNVP) über eine gemeinsame Regierung vermittelt.<ref name="Pyta">Wolfram Pyta: Hindenburg. Herrschaft zwischen Hohenzollern und Hitler. Pantheon-Verlag, München 2009, ISBN 978-3-570-55079-3, S. 780 ff.</ref> Er verfolgte dabei das sogenannte Einrahmungskonzept, nach dem Hitler zwar Reichskanzler wird und die NSDAP zwei Ministerposten erhält, jedoch durch zahlreiche Minister der DNVP sowie weitere nationalkonservative bis völkisch orientierte Politiker des rechten Rands – unter anderem vom Stahlhelm und Rechtskatholiken wie von Papen – „eingerahmt“ und damit in seinem Handlungsspielraum so eingeschränkt wird, dass er keine Gefahr darstellt (Von Papen: „Wir haben ihn uns engagiert. […] In zwei Monaten haben wir Hitler in die Ecke gedrückt, dass er quietscht.“). Diese Koalitionsregierung besaß im Reichstag keine Mehrheit und setzte daher zunächst die ab 1930 vorherrschenden Präsidialkabinette in Abhängigkeit von Reichspräsident Hindenburg fort.

Die gewaltsame Verfolgung der Kommunisten mit Hilfe der Reichstagsbrandverordnung vom 28. Februar 1933 und die Reichstagsneuwahlen vom 5. März 1933 änderten die Lage: NSDAP und DNVP verfügten nunmehr über eine Mehrheit, doch nach der Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes am 24. März 1933 – das der Regierung auf vier Jahre diktatorische Vollmachten einräumte – wurde auch der nationalkonservative Koalitionspartner DNVP überflüssig. Nach der Selbstauflösung der DNVP im Juni 1933 verließ deren Hauptrepräsentant Alfred Hugenberg das Kabinett, andere Mitglieder traten zur NSDAP über.

Entwicklung

Auch wenn Hitler bis zum Ermächtigungsgesetz noch sachliche Beratung im Kabinett zuließ, was sich schon ab April 1933 änderte, gab es von Anfang an keine förmlichen Abstimmungen. In dem Maße, in dem Hitler seine Machtbasis außerhalb des Kabinetts aufbaute, ging ferner die Anzahl der Kabinettssitzungen zurück. Im Februar/März 1933 hatte es noch 31 Sitzungen gegeben, im April/Mai 1933 nur 16, und für den Rest des Jahres sowie für 1934 fanden insgesamt 42 Sitzungen statt. Zum letzten Mal kam das Kabinett Hitler am 5. Februar 1938 zusammen.<ref>Nach Martin Broszat: Der Staat Hitlers. Grundlegung und Entwicklung seiner Verfassung (= dtv-Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts. Band 9 = dtv 4009). 9. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1981, ISBN 3-423-04009-2, S. 349–350.</ref> Hitler verfuhr mit den Ministern in isolierter Kommunikation, teils direkt, teils sogar indirekt über die Leiter von Reichs- oder Parteikanzlei. Sämtliche Minister wurden faktisch zu Befehlsempfängern des (ab August 1934) „Führers und Reichskanzlers“. Daneben unterhöhlten zahlreiche Sonderbeauftragte Hitlers die Tätigkeit der Minister.

Anfangs gehörten dem Kabinett nur drei NSDAP-Mitglieder an: Neben dem Reichskanzler Hitler der Innenminister Frick und Minister Göring ohne Geschäftsbereich. Goebbels („Volksaufklärung und Propaganda“) kam am 13. März hinzu. Im April trat Franz Seldte, der statt Theodor Duesterberg überraschend Arbeitsminister geworden war, der NSDAP bei. Hugenberg, Minister für Wirtschaft, Landwirtschaft und Ernährung, trat bereits am 29. Juni 1933 zurück; er war von auswärtigen Beobachtern zunächst als der starke Mann des Kabinetts angesehen worden. Seine Partei hatte sich zwei Tage zuvor aufgelöst. Danach verblieben noch einige Parteilose (oder parteilos Gewordene) im Kabinett.

Minister

Kabinett Hitler
30. Januar 1933 bis 30. April 1945
Reichskanzler
(ab 2. August 1934 „Führer und Reichskanzler“)
Datei:Adolf Hitler 1932 (cropped).jpg Adolf Hitler NSDAP
Stellvertreter des Reichskanzlers Datei:Bundesarchiv Bild 183-1988-0113-500, Franz v. Papen (cropped).jpg Franz von Papen
bis 7. August 1934
parteilos
Auswärtiges Amt Datei:KonstantinVonNeurath1933.jpeg Konstantin von Neurath
bis 4. Februar 1938
parteilos
(ab 1937 NSDAP)
Datei:Bundesarchiv Bild 183-H04810, Joachim von Ribbentrop (cropped) 2.jpg Joachim von Ribbentrop
ab 4. Februar 1938
NSDAP
Inneres Datei:FrickMinistroDeInterior1933.jpeg Wilhelm Frick
bis 20. August 1943
NSDAP
Datei:Bundesarchiv Bild 183-S72707, Heinrich Himmler.jpg Heinrich Himmler
24. August 1943 bis 29. April 1945
Finanzen Datei:Ludwig Schwerin von Krosigk.jpg Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk parteilos
(ab 1937 NSDAP)
Wirtschaft Datei:Bundesarchiv Bild 183-2005-0621-500, Reichsminister Alfred Hugenberg.jpg Alfred Hugenberg
bis 29. Juni 1933
DNVP
Datei:Kurt Schmitt.jpg Kurt Schmitt
29. Juni 1933 bis 3. August 1934
NSDAP
Datei:Bundesarchiv Bild 102-12733, Hjalmar Schacht.jpg Hjalmar Schacht
3. August 1934 bis 26. November 1937
parteilos
(ab 1937 NSDAP)
Datei:Hermann Göring by Langhammer (cropped).jpg Hermann Göring
26. November 1937 bis 15. Januar 1938
NSDAP
Datei:Walther Funk, portrait.jpg Walther Funk
ab 5. Februar 1938
Arbeit Datei:FranzSeldte1933.jpeg Franz Seldte Stahlhelm<templatestyles src="FN/styles.css" /> <{{#ifeq: | 0 | span | sup}} class="fussnoten-marke" data-annotationpair-m="{{#invoke:URLutil|anchorencode|1=*)|2=1}}">{{#invoke:TemplUtl|nowiki1|*)}}</{{#ifeq: | 0 | span | sup}}>{{#switch:0|10|11=|#default={{#invoke:TemplatePar|match 1=1=+ 2=SUP=n 3=gruppe=* template=Vorlage:FN cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Fußnoten

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(ab 1933 NSDAP)

Justiz Datei:Franz Gürtner, Bundesarchiv 1935 (cropped).jpg Franz Gürtner
verstorben am 29. Januar 1941
DNVP
(ab 1937 NSDAP)
Datei:Franz Schlegelberger.jpg Staatssekretär Franz Schlegelberger
kommissarisch von 29. Januar 1941 bis 20. August 1942
NSDAP
Datei:Bundesarchiv Bild 183-00627-0504, Dr. Otto Georg Thierack.jpg Otto Georg Thierack
ab 20. August 1942
Reichswehr
ab 21. Mai 1935: Reichskriegsministerium
am 4. Februar 1938 aufgelöst
Datei:Bundesarchiv Bild 183-H28122, Werner von Blomberg.jpg Werner von Blomberg
bis 27. Januar 1938
parteilos
(ab 1937 NSDAP)
Oberkommando der Wehrmacht
ab 4. Februar 1938
Datei:Bundesarchiv Bild 183-1998-0112-500, Wilhelm Keitel.jpg Wilhelm Keitel parteilos
(ab 1939 NSDAP)
Post Datei:Bundesarchiv Bild 183-2005-0119-500, Paul Eltz v. Rübenach.jpg Paul von Eltz-Rübenach
bis 2. Februar 1937
parteilos
Datei:Wilhelm Ohnesorge.jpg Wilhelm Ohnesorge
ab 2. Februar 1937
NSDAP
Verkehr Datei:Bundesarchiv Bild 183-2005-0119-500, Paul Eltz v. Rübenach.jpg Paul Freiherr von Eltz-Rübenach
bis 2. Februar 1937
parteilos
Datei:Bundesarchiv Bild 183-E00795, Julius Dorpmüller.jpg Julius Dorpmüller
ab 2. Februar 1937
parteilos
(ab 1941 NSDAP)
Ernährung und Landwirtschaft Datei:Bundesarchiv Bild 183-2005-0621-500, Reichsminister Alfred Hugenberg.jpg Alfred Hugenberg
bis 29. Juni 1933
DNVP
Datei:Bundesarchiv Bild 119-2179, Walter Richard Darré.jpg Richard Walther Darré
29. Juni 1933 bis 23. Mai 1942 (formal bis 6. April 1944)
NSDAP
Datei:Bundesarchiv Bild 183-J02034, Herbert Backe.jpg Herbert Backe
kommissarisch ab 23. Mai 1942 (formal ab 6. April 1944)
Volksaufklärung und Propaganda
ab 13. März 1933
Datei:Bundesarchiv Bild 102-01888A, Joseph Goebbels.jpg Joseph Goebbels NSDAP
Luftfahrt
ab 5. Mai 1933
Datei:Hermann Göring by Langhammer (cropped).jpg Hermann Göring
bis 23. April 1945
NSDAP
Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung
ab 1. Mai 1934
Datei:Bundesarchiv Bild 119-1998, Bernhard Rust.jpg Bernhard Rust NSDAP
Kirchliche Angelegenheiten
ab 16. Juli 1935
Datei:Hans Kerrl.jpg Hanns Kerrl
verstorben am 15. Dezember 1941
NSDAP
Datei:Hermann Muhs.jpg Staatssekretär Hermann Muhs
kommissarisch ab 15. Dezember 1941
Bewaffnung und Munition
ab 17. März 1940
ab 2. September 1943: Rüstung und Kriegsproduktion
Datei:Bundesarchiv Bild 146-1969-146-01, Fritz Todt.jpg Fritz Todt
verstorben am 8. Februar 1942
NSDAP
Datei:Bundesarchiv Bild 146II-277, Albert Speer.jpg Albert Speer
ab 8. Februar 1942
Besetzte Ostgebiete
ab 17. Juli 1941
Datei:Bundesarchiv Bild 146-2005-0168, Alfred Rosenberg.jpg Alfred Rosenberg NSDAP
„Deutscher Staatsminister für Böhmen und Mähren
ab 20. August 1943
Datei:Karl Hermann Frank RF-SS (cropped).jpg Karl Hermann Frank NSDAP
Reichsminister ohne Geschäftsbereich
ab 5. Februar 1938: Reichsminister
Datei:Hermann Göring by Langhammer (cropped).jpg Hermann Göring
30. Januar 1933 bis 28. April 1933
NSDAP
Datei:Bundesarchiv Bild 102-15282A, Ernst Röhm.jpg Ernst Röhm, Chef des Stabes der SA
1. Dezember 1933 bis zu seinem Tod am 1. Juli 1934
Datei:Bundesarchiv Bild 146II-849, Rudolf Heß.jpg Rudolf Heß, Stellvertreter des Führers
1. Dezember 1933 bis 12. Mai 1941
Datei:Hans Kerrl.jpg Hanns Kerrl
17. Juni 1934 bis 16. Juli 1935
Datei:Bundesarchiv Bild 146-1989-011-13, Hans Frank.jpg Hans Frank
ab 19. Dezember 1934
Datei:Bundesarchiv Bild 102-12733, Hjalmar Schacht.jpg Hjalmar Schacht
26. November 1937 bis 22. Januar 1943
Datei:Bundesarchiv Bild 102-01203, Otto Meißner.jpg Otto Meissner, Chef der Präsidialkanzlei
ab 1. Dezember 1937
Datei:Bundesarchiv Bild 183-C16768A, Hans Heinrich Lammers.jpg Hans Heinrich Lammers, Chef der Reichskanzlei
ab 26. November 1937
Datei:Arthur Seyss-Inquart.jpg Arthur Seyß-Inquart
ab 1. Mai 1939
Datei:Bundesarchiv Bild 146-1968-100-21A, Martin Bormann.jpg Martin Bormann, Chef der Parteikanzlei
ab 1941 einem Reichsminister gleichgestellt
Datei:FrickMinistroDeInterior1933.jpeg Wilhelm Frick, Reichsprotektor von Böhmen und Mähren
ab 24. August 1943

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Siehe auch

Literatur

  • Martin Will: Die Kabinettsbildung am 30. Januar 1933 vor dem Hintergrund des Verfassungswandels in der Spätphase der Weimarer Republik. In: Der Staat. Zeitschrift für Staatslehre und Verfassungsgeschichte, deutsches und europäisches Öffentliches Recht. Band 43, 2004, S. 121–143.

Einzelnachweise

<references />

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Adolf Hitler (Reichskanzler, Reichspräsident) | Franz von Papen (parteilos) | Konstantin von Neurath (bis 1937 parteilos) | Joachim von Ribbentrop | Wilhelm Frick | Heinrich Himmler | Lutz Graf Schwerin von Krosigk (bis 1937 parteilos) | Alfred Hugenberg (DNVP) | Kurt Schmitt | Hjalmar Schacht (bis 1937 parteilos) | Hermann Göring | Walther Funk | Franz Seldte (bis April 1933 parteilos) | Franz Gürtner (bis Juni 1933 DNVP, 1933–1937 parteilos) | Franz Schlegelberger | Otto Georg Thierack | Werner von Blomberg (bis 1937 parteilos) | Wilhelm Keitel (parteilos) | Paul von Eltz-Rübenach (parteilos) | Julius Dorpmüller (bis 1941 parteilos) | Wilhelm Ohnesorge | Walther Darré | Herbert Backe | Joseph Goebbels | Bernhard Rust | Fritz Todt | Albert Speer | Alfred Rosenberg | Hanns Kerrl | Hermann Muhs | Otto Meissner (bis 1937 parteilos) | Hans Heinrich Lammers | Martin Bormann | Karl Hermann Frank | Rudolf Heß | Ernst Röhm

NSDAP-Mitglieder, wenn nicht anders gekennzeichnet

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Adolf Hitler (Reichskanzler, Reichspräsident) | Franz von Papen (parteilos) | Konstantin von Neurath (bis 1937 parteilos) | Joachim von Ribbentrop | Wilhelm Frick | Heinrich Himmler | Lutz Graf Schwerin von Krosigk (bis 1937 parteilos) | Alfred Hugenberg (DNVP) | Kurt Schmitt | Hjalmar Schacht (bis 1937 parteilos) | Hermann Göring | Walther Funk | Franz Seldte (bis April 1933 parteilos) | Franz Gürtner (bis Juni 1933 DNVP, 1933–1937 parteilos) | Franz Schlegelberger | Otto Georg Thierack | Werner von Blomberg (bis 1937 parteilos) | Wilhelm Keitel (parteilos) | Paul von Eltz-Rübenach (parteilos) | Julius Dorpmüller (bis 1941 parteilos) | Wilhelm Ohnesorge | Walther Darré | Herbert Backe | Joseph Goebbels | Bernhard Rust | Fritz Todt | Albert Speer | Alfred Rosenberg | Hanns Kerrl | Hermann Muhs | Otto Meissner (bis 1937 parteilos) | Hans Heinrich Lammers | Martin Bormann | Karl Hermann Frank | Rudolf Heß | Ernst Röhm

NSDAP-Mitglieder, wenn nicht anders gekennzeichnet }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Reichsregierungen der Weimarer Republik |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Kabinett Hitler |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Wappen des Deutschen Reiches

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Ebert | Scheidemann | Bauer | Müller I | Fehrenbach | Wirth I | Wirth II | Cuno | Stresemann I | Stresemann II | Marx I | Marx II | Luther I | Luther II | Marx III | Marx IV | Müller II | Brüning I | Brüning II | Papen | Schleicher }}

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