Karl Escherich
Karl Leopold Escherich (* 18. September 1871 in Schwandorf; † 22. November 1951 in Kreuth, Oberbayern) war ein deutscher Forstwissenschaftler und Entomologe. Er lehrte ab 1914 als Professor für angewandte Zoologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Als frühes Mitglied der NSDAP nahm Escherich 1923 am Hitlerputsch teil. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten war er von 1933 bis 1935 Rektor der Münchner Universität.
Leben
Escherich war der Sohn des Tonwarenfabrikanten Hermann Nikolaus Escherich und der Katharina von Stengel und der jüngere Bruder des späteren Forstmanns und Politikers Georg Escherich.
Er studierte seit 1892 Medizin in München und Würzburg und promovierte 1893 über die männlichen Genitalsysteme von Käfern zum Dr. med. Nach einem anschließenden Studium der Zoologie promovierte Escherich 1896 außerdem auch zum Dr. phil. Während einer zweijährigen Assistenzzeit in Karlsruhe spezialisierte er sich unter Otto Nüsslin (1850–1915) auf das Gebiet der Forstzoologie. Nachdem er sich 1901 in Straßburg habilitiert hatte, erhielt er 1907 einen Ruf auf den Lehrstuhl für Forstzoologie in Tharandt, der seit dem Tode von Hinrich Nitsche (1845–1902) verwaist war. 1914 wechselte er auf den Lehrstuhl für angewandte Zoologie der Ludwig-Maximilians-Universität München und trat dort die Nachfolge von August Pauly (1850–1914) an. Im Jahr 1917 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Von Oktober 1933 bis Oktober 1935 war er in der Nachfolge Leo von Zumbuschs Rektor der Universität München. 1936 wurde Escherich emeritiert.
Nach seiner Reise in die USA im Jahre 1911 fasste er den Plan, die angewandte Entomologie in Deutschland nach amerikanischem Vorbild neu zu gestalten. 1913 wirkte er unter anderem als Initiator und Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für angewandte Entomologie.
Karl Escherich gehörte zu den wenigen Forstakademikern, die sich an der frühen Hitlerbewegung der Inflationszeit beteiligten. Bereits 1921 trat er der NSDAP bei und nahm 1923 auch am Hitlerputsch teil.<ref>Ernst Klee: Karl Leopold Escherich, Eintrag in ders.: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Aktualisierte Ausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 140</ref> 1924 beteiligte er sich zwar noch im Auto am Wahlkampf für den „Völkischen Block“, trat der im Februar 1925 nach ihrem Verbot reorganisierten NSDAP aber nicht wieder bei.<ref>Heinrich Rubner: Deutsche Forstgeschichte 1933 – 1945. Forstwirtschaft, Jagd und Umwelt im NS-Staat. 2., erweiterte Auflage. Scripta-Mercaturae-Verlag, St. Katharinen 1997, ISBN 3-89590-032-X, S. 57.</ref><ref>Elisabeth Kraus: Escherich, Karl Leopold, in: nsdoku.lexikon, hrsg. vom NS-Dokumentationszentrum München, Stand 16. Januar 2025.</ref> Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten ernannte das Bayerische Kultusministerium am 15. Oktober 1933 Escherich zum Rektor der Universität München. Er war damit der erste nicht mehr von den Fakultäten gewählte, sondern vom Staat eingesetzte Leiter der Universität. Im NS-Staat galt er als „ein zutiefst national eingestellter Mann und alter Verehrer Hitlers“, aus Sicht der Universität konnte er als Vermittler gegenüber den neuen Machthabern gewisse traditionelle Eigenbereiche bewahren.
In seinen Rektoratsreden (25. November 1933 und 30. Januar 1935) begrüßte Escherich als Biologe begeistert den Nationalsozialismus:
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}} (S. 19). Nach einem Bekenntnis zur „politischen Hochschule“ legt er „ein politisches Glaubensbekenntnis“ ab:
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}} Den Studenten gibt er auf den Weg, eine führende Rolle im „Anpassungskampf“ zwischen den jugendlichen Völkern und den „alten, greisenhaften Völkern“ zu spielen (S. 24/25).<ref>Karl Escherich, Termitenwahn. Eine Münchner Rektoratsrede zur Erziehung des politischen Menschen. München 1934. https://www.universitaetsarchiv.uni-muenchen.de/digitalesarchiv/rektoratsunduniversitatsreden/pdf/114.pdf</ref>
Für seine Forschungsleistungen erhielt Karl Escherich 1943 die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft.<ref>Von Hitler verliehen, nur an sog. politisch Zuverlässige.</ref> Unter dem Titel Leben und Forschen. Kampf um eine Wissenschaft legte er 1944 seine Autobiografie vor. Seine Autobiografie ist frei von Anbiederung an den NS-Staat und frei von nationalsozialistischem Jargon.<ref>Karl Escherich Leben und Forschen: Kampf um eine Wissenschaft, Paul Parey Berlin 1944, hier bes. 208–218.</ref> Sie ist eine Schilderung seiner akademischen Karriere – ganz der Insektenforscher. Im Rückblick auf seine beiden Rektoratsreden zeigt er sich als ein konsequenter Verfechter einer biologischen Sichtweise von Natur und Gesellschaft und der Unterscheidung von „minderwertigem“ und „hochwertigem“ Leben verpflichtet;<ref>Karl Escherich Leben und Forschen, S. 217/218.</ref> beide Sichtweisen waren für die Nationalsozialisten, allerdings in radikaler Weise, typisch. Hatte er noch in seiner ersten Rektoratsrede von einer „Sendung“ der Studenten gesprochen, zu der „Sie sich auf der Hochschule die geistigen Waffen verschaffen“,<ref>Karl Escherich, Termitenwahn. Eine Münchner Rektoratsrede zur Erziehung des politischen Menschen. München 1934, S. 25. https://www.universitaetsarchiv.uni-muenchen.de/digitalesarchiv/rektoratsunduniversitatsreden/pdf/114.pdf</ref> so erfährt man in der Autobiografie nichts Derartiges. Man kann das Verschweigen seiner (anfänglichen?) Begeisterung und sein Unterlassen, sich des damals üblichen nationalsozialistischen Vokabulars zu bedienen, als Zeichen einer Distanzierung im Jahr 1944 ansehen.
Zur Erinnerung an ihren Initiator verleiht die Deutsche Gesellschaft für allgemeine und angewandte Entomologie die Escherich-Medaille für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Entomologie.
Schriften (Auswahl)
- Anatomische Studien über das männliche Genitalsystem der Coleopteren, Engelmann, Leipzig 1894, OCLC 774378598 (Dissertation Universität Würzburg 1894, 23 Seiten; gedruckt in: Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie, Band 57, Heft 4, Leipzig 1894).
- Zur Anatomie und Biologie von Paussus turcicus Friv., zugleich ein Beitrag zur Kenntniss der Myrmecophilie. G. Fischer, Jena 1898, OCLC 31844999 (Habilitationsschrift zur Erlangung der venia legendi für die zoologischen Wissenschaften an der Technischen Hochschule Karlsruhe, 46 Seiten).
- Über die Bildung der Keimblätter bei den Musciden, in: Nova Acta Academiae Caesarea Leopoldino Carolinae Germanicae Naturae Curiosorum Kaiserlich-Leopoldinisch-Carolinische Deutsche Akademie der Naturforscher, 1757, 77,4; Engelmann, Leipzig 1900, OCLC 247725045.
- Das System der Lepismatiden, Zoologica (Band 18, Heft 43), Stuttgart 1904.
- Die Ameise. Schilderung ihrer Lebensweise, Braunschweig 1906; 2. verbesserte und vermehrte Auflage, Braunschweig 1917.
- Eine Ferienreise nach Erythrea. Skizzen eines Naturforschers, Leipzig 1908.
- Die Termiten oder weißen Ameisen. Eine biologische Studie, Leipzig 1909.
- Termitenleben auf Ceylon. Neue Studien zur Soziologie der Tiere; zugleich ein Kapitel kolonialer Forstentomologie, Jena 1911.
- Die angewandte Entomologie in den Vereinigten Staaten. Eine Einführung in die biologische Bekämpfungsmethode. Zugleich mit Vorschlägen zu einer Reform der Entomologie in Deutschland, Berlin 1913.
- Die Maikäferbekämpfung im Bienwald (Rheinpfalz). Ein Musterbeispiel technischer Schädlingsbekämpfung, Flugschriften der Deutschen Gesellschaft für angewandte Entomologie (Nr. 3), aus: Zeitschrift für angewandte Entomologie (Band 3, Heft 1), Berlin 1916.
- Forstentomologische Streifzüge im Urwald von Bialowies, in: Bialowies in deutscher Verwaltung (Heft 2), Berlin 1917.
- Die Bekämpfung schädlicher Insekten, eine volkshygienische und volkswirtschaftliche Notwendigkeit, Frankfurt am Main 1919.
- Neuzeitliche Bekämpfung tierischer Schädlinge. Rückblike und Ausblicke, (Vortrag), aus: Die Naturwissenschaften (1926), Berlin 1927.
- Die Flugzeugbestäubung gegen Forstschädlinge, Flugschriften der Deutschen Gesellschaft für angewandte Entomologie (Nr. 12), Berlin 1929.
- Termitenwahn. Rede, gehalten beim Antritt des Rektorats der Ludwig-Maximilians-Universität am 25. November 1933, München 1934.
- Biologisches Gleichgewicht. Rede, gehalten am 30. Januar 1935 in der Aula der Ludwig-Maximilians-Universität. Eine zweite Münchener Rektoratsrede über die Erziehung zum politischen Menschen, München 1935.
- Die Erforschung der Waldverderber. 3 Jahrzehnte im Kampf gegen Forstschädlinge. Rückblick und Ausblick, Berlin 1936.
- Leben und Forschen. Kampf um eine Wissenschaft, Berlin 1944 (2. Auflage, Stuttgart 1949).
Hauptwerk Escherichs war jedoch die Neubearbeitung und wesentliche Erweiterung des von Johann Friedrich Judeich und Heinrich Nietsche begründeten Lehr- und Handbuchs Die Forstinsekten Mitteleuropas (5 Bände, Berlin 1914–1942). Daneben war Escherich Begründer und Herausgeber der Zeitschrift für angewandte Entomologie (Berlin 1914 ff; später unter dem Titel Journal of applied entomology fortgeführt).
Literatur
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- Heinrich Rubner: Karl Escherich, in ders.: Hundert bedeutende Forstleute Bayerns (1875 bis 1970). Mitteilungen aus der Staatsforstverwaltung Bayerns. Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, München 1994
- In memoriam Karl Leopold Escherich 22. November 1951, in: Forstwissenschaftliches Centralblatt, Band 70, Nummer 11, Springer Verlag, Berlin u. Heidelberg 1951, {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|0015-8003|0}}{{#ifeq:1|0|[!]
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- Ansprache anläßlich der Beisetzung von Geheimrat Professor Dr. Karl Leopold Escherich († 22. 11. 1951) in München am 26. 11. 1951, in: Journal of Pest Science, Band 24, Number 12, Springer Verlag, Berlin u. Heidelberg 1951, {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|1612-4758|0}}{{#ifeq:1|0|[!]
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- Friedrich Stellwaag (Hrsg.): Festschrift zum 60. Geburtstag von Karl Escherich. Mit dem Bildnis Escherichs, 88 Textabbildungen und zum Teil mehrfarbigen Tafeln, in: Zeitschrift für angewandte Entomologie, Band 18, Heft 3, S. 423–743 / IV S., Parey, Berlin 1931
- W. Zwölfer (Hrsg.): Probleme der angewandten Entomologie. Festschrift zum 80. Geburtstag von Karl Escherich am 18. 9. 1951. Eine Sammlung von Aufsätzen seiner Freunde und Schüler, aus: Zeitschrift für angewandte Entomologie, 33,1/2, 368 S., Berlin u. a. 1951.
- Michael Grüttner: Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik (= Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte. Band 6). Synchron, Heidelberg 2004, ISBN 3-935025-68-8, S. 45.
- Ernst Klee: Karl Leopold Escherich. Eintrag in ders.: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Aktualisierte Ausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 140.
Weblinks
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Einzelnachweise
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| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Forstwissenschaftler und Entomologe
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- Forstentomologe
- Rektor (Ludwig-Maximilians-Universität München)
- Geheimrat
- NSDAP-Mitglied
- Teilnehmer am Hitlerputsch
- Hochschullehrer (Forstliche Hochschule Tharandt)
- Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)
- Ehrendoktor der Universität für Bodenkultur Wien
- Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
- Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)
- Sachbuchautor (Entomologie)
- Sachbuchautor (Forstwesen)
- Autobiografie
- Deutscher
- Geboren 1871
- Gestorben 1951
- Mann