Karl Twesten
Karl Twesten (* 22. April 1820 in Kiel; † 14. Oktober 1870 in Berlin) war ein bedeutender deutscher Politiker und Jurist. Er gilt als einer der Wegbereiter des liberalen Rechtsstaatsgedankens in Preußen.
Leben und Ausbildung
Johann Friedrich Karl Twesten war das zweite Kind des renommierten Theologen August Twesten und dessen Frau Katharina geb. Behrens, einer Tochter von Siegfried Behrens. Twesten erhielt Privatunterricht in Kiel und besuchte nach dem Umzug der Familie nach Berlin 1835 das Friedrich-Werdersche Gymnasium. 1838 legte er das Abitur ab und nahm an der Universität Berlin das Studium der Rechte auf, das er 1840/41 in Heidelberg fortsetzte und 1841 in Berlin abschloss. Nach seinem Jurastudium schlug er eine Laufbahn im preußischen Justizdienst ein. Nach dem 2. Staatsexamen 1843 wurde er Referendar am Oberlandesgericht Naumburg, 1845 Assessor am Kammergericht Berlin, 1849 Kreisrichter in Wittstock, 1855 Stadtrichter und 1858 Kreisgerichtsrat in Berlin.<ref name=":2">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Das folgenschwere Duell mit Edwin von Manteuffel (1861)
Eines der prägendsten Ereignisse in Twestens Leben – und ein Skandal in der preußischen Politik – war sein Duell mit dem Chef des Militärkabinetts.
Hintergrund und Konflikt
Anfang der 1860er Jahre war Edwin Freiherr von Manteuffel Chef des preußischen Militärkabinetts und trieb eine umfassende Militärreorganisation voran. Sein Ziel war die Verjüngung des Offizierskorps, was auf heftigen Widerstand liberaler Kreise stieß.
Im April 1861 veröffentlichte der Berliner Stadtgerichtsrat Karl Twesten anonym die Broschüre „Was uns noch retten kann. Ein Wort ohne Umschweife“. Unter dem Titel stand ein mutmaßliches Zitat von Martin Luther „Ärgernis hin, Ärgernis her“. Darin kritisierte er das Militärkabinett scharf und warf Manteuffel persönlich Nepotismus (Vetternwirtschaft) sowie eine rein höfische Perspektive vor. Er verglich ihn mit dem unbeliebten österreichischen General Karl Ludwig von Grünne und deutete an, Manteuffel sei ein „unheilvoller Mann“ in einer „unheilvollen Stellung“.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref name=":0">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Nachdem Manteuffel, der als Vertreter des harten konservativen Militäradels galt, Twesten als Verfasser identifiziert hatte, forderte er ihn schriftlich zur Rücknahme der beleidigenden Passagen auf. Twesten lehnte dies ab. Er betonte, dass er nicht die Person, sondern die Institution und deren Wirkung angegriffen habe. Daraufhin forderte Manteuffel ihn zum Duell mit Pistolen auf.<ref name=":1">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref name=":0" />
Ablauf des Duells
Am 27. Mai 1861 trafen sich die Kontrahenten bei Potsdam in der Nähe der Schießstände des Garde-Jäger-Bataillons zum Pistolen-Duell. Die Bedingungen waren hart: 15 Schritt Barriere (Distanz zwischen den Duellanten) und Fortsetzung bis zur „Satisfaction“.
Erster Schuss: Twesten schoss zuerst und verfehlte Manteuffel knapp am Kopf. Manteuffel trat an die Barriere vor und bot Twesten erneut die Chance, seine Äußerungen zu widerrufen. Twesten blieb jedoch bei seinem Standpunkt.
Zweiter Schuss: Manteuffel zielte und traf Twesten am rechten Arm, wobei beide Unterarmknochen zertrümmert wurden. Twesten konnte Manteuffel daraufhin nur noch die linke Hand reichen.<ref name=":0" />
Juristische und politische Folgen
Obwohl Manteuffel das Duellwesen in der Armee offiziell ablehnte, sah er sich aus Gründen der „Standesehre“ dazu gezwungen.
- Manteuffel: Er zeigte sich selbst beim König an und wurde zu drei Monaten Festungshaft in Magdeburg verurteilt, blieb aber bis 1865 Chef des Militärkabinetts.
- Twesten: Er wurde vom Justizminister suspendiert und ebenfalls zu drei Monaten Gefängnis verurteilt. Er profitierte später von einer Amnestie zur Krönung des Königs.<ref name=":1" />
Der Vorfall löste eine enorme Debatte in der Presse aus:
- Liberale Kritik: Die Berliner Volkszeitung und viele Parteigenossen warfen Twesten vor, sich auf die „Barbarei des Faustrechts“ eingelassen zu haben, anstatt als Vertreter des Bürgertums das Duell prinzipiell abzulehnen.
- Verteidigung: Andere Juristen und Kollegen verteidigten Twesten. Sie argumentierten, dass er in der damaligen Gesellschaft und unter dem Druck des preußischen Offizierskults seine Ehre und seinen Einfluss verloren hätte, wenn er die Herausforderung ausgeschlagen hätte.<ref name=":0" />
Bedeutung
Das Duell verdeutlicht den tiefen Riss im Preußen der 1860er Jahre zwischen dem konservativ-militärischen Establishment (Manteuffel) und dem aufstrebenden liberalen Bürgertum (Twesten). Es war ein prominentes Beispiel für den Konflikt zwischen bürgerlichem Rechtsverständnis und dem archaischen Ehrenkodex des Adels und Militärs.
Politische Karriere
Deutsche Fortschrittspartei
Am 6. Juni 1861 gründete er mit Rudolf Virchow, Maximilian von Forckenbeck und Leopold Freiherr von Hoverbeck die liberale Deutsche Fortschrittspartei, für die er seit 1862 als Abgeordneter im preußischen Abgeordnetenhaus saß. Als Mitglied des Abgeordnetenhauses 1862–70 verstand er den Verfassungskonflikt in Preußen als Machtkampf zwischen Bürgertum und Junkertum. Nach dem Deutsch-Dänischer Krieg 1864 bescheinigte er Otto von Bismarck eine kühne und erfolgreiche Außenpolitik, die den nationalen Interessen diene. Nach dem Deutschen Krieg 1866 befürwortete Twesten das Indemnitätsgesetz, durch das die verfassungswidrigen Ausgaben der Regierung Bismarck seit 1862 nachträglich gebilligt wurden.<ref name=":2" /> Wegen verleumderischer Beleidigungen in einer seiner Parlamentsreden kam es 1866 zu dem damals aufsehenerregenden „Prozess Twesten“. Er hatte 1865 dem Justizminister Leopold zur Lippe-Biesterfeld-Weißenfeld im Abgeordnetenhaus vorgeworfen, er missbrauche die Justiz zur Verfolgung der liberalen Opposition. 1868 wurde er auf der Grundlage rechtswidriger Untersuchungen gegen ihn vom Berliner Stadtgericht zu zweijähriger Gefängnishaft verurteilt. Zwar wurde die Strafe in zweiter Instanz in eine Geldstrafe umgewandelt, doch musste Twesten seinen Abschied aus dem Justizdienst nehmen.<ref>Wilhelm Küpper: August Wilhelm Heffter (1796–1880). Ein preußischer Kriminalist und Universaljurist im 19. Jahrhundert. In: Festschrift 200 Jahre Juristische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Geschichte, Gegenwart und Zukunft. Hrsg. von Stefan Grundmann u. a. De Gruyter, Berlin/New York 2010, ISBN 978-3-89949-629-1, S. 179–204, S. 187–189 (als Vorschau online bei Google Books). – Vgl. weiter Adalbert Hess: Das Parlament das Bismarck widerstrebte. Zur Politik und sozialen Zusammensetzung des preußischen Abgeordnetenhauses der Konfliktszeit (1862–1866). Springer, Wiesbaden 1964, ISBN 978-3-322-96058-0, S. 118 f. Nr. 13 (als Vorschau online bei Google Books).</ref>
Nationalliberalen Partei
Im Herbst 1866 war Karl Twesten u. a. mit Julius von Hennig, Eduard Lasker und Hans Victor von Unruh an der Gründung der Nationalliberalen Partei beteiligt und wurde in deren dreiköpfigen Vorstand gewählt. 1867 wurde er Abgeordneter im Reichstag des Norddeutschen Bundes.<ref>Bernd Haunfelder, Klaus Erich Pollmann: Reichstag des Norddeutschen Bundes 1867–1870. Historische Photographien und biographisches Handbuch (= Photodokumente zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien. Band 2). Droste, Düsseldorf 1989, ISBN 3-7700-5151-3, Foto S. 331, Kurzbiographie S. 478–479.</ref> Als Abgeordneter vertrat er bis zu seinem Tode den Wahlkreis Breslau 11 (Reichenbach – Neurode).<ref>Fritz Specht, Paul Schwabe: Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten. 2. Auflage. Verlag Carl Heymann, Berlin 1904, S. 73.</ref> Hatte er in der Fortschrittspartei dem rechten Flügel angehört, so zählte er in der Nationalliberalen Partei zum linken. Twesten zählt zu den Gründungsgestalten des politischen Liberalismus in Deutschland.<ref name=":2" />
Kulturhistoriker
Obwohl Twesten primär als Politiker und Jurist bekannt war, zeigt das Buch über die religiösen, politischen und socialen Ideen der asiatischen Culturvölker seine enorme Gelehrsamkeit als Kulturhistoriker. Es gilt als eines der letzten großen Werke des 19. Jahrhunderts, das versuchte, die gesamte religiöse und soziale Weisheit des Orients in einem zusammenhängenden philosophischen System zu erklären. Es wurde nach Twestens frühem Tod im Jahr 1870 von seinem Freund und Mitbegründern der Völkerpsychologie Moritz Lazarus herausgegeben und erschien 1872 in zwei Bänden. Twesten geht davon aus, dass die religiösen und sozialen Strukturen der alten Kulturvölker keine isolierten Zufallsprodukte sind, sondern Stufen einer gesetzmäßigen Entwicklung des menschlichen Geistes darstellen. Ein zentraler Punkt ist die Darstellung, wie religiöse Mythen die politische Ordnung begründeten und stabilisierten.
Tod
Karl Twesten starb am 14. Oktober 1870 im Alter von nur 50 Jahren in Berlin. Twesten galt als einer der am härtesten arbeitenden Parlamentarier seiner Zeit. Die Doppelbelastung durch seine juristische Tätigkeit und seine führende Rolle im preußischen Verfassungskonflikt sowie im Reichstag zehrte an seiner Gesundheit. Die Beisetzung erfolgte im Erbbegräbnis der Familie Twesten auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof I vor dem Halleschen Tor. Auch seine Eltern August (1789–1876) und Catharina Amalia Margarethe Twesten geb. Behrens (1795–1878) fanden später dort ihre letzte Ruhestätte. An der sechsachsigen verputzten Grabwand aus Ziegelstein erinnern Marmortafeln an die hier bestatteten Familienmitglieder.<ref>Hans-Jürgen Mende: Lexikon Berliner Begräbnisstätten. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S. 228.</ref>
Werke
- Ein Patricier: Trauerspiel in 5 Acten, Brockhaus Verlag, Leipzig, 1948 (Digitalisat)
- Woran uns gelegen ist. Einwort ohne Umschweife, Schwers’sche Buchhandlung, Kiel, 1859 (Digitalisat)
- Was uns noch retten kann. Ein Wort ohne Umschweife, J. Guttentag Verlag, Berlin, 1861 (Digitalisat)
- Schiller in seinem Verhältniß zur Wissenschaft, J. Guttentag Verlag, Berlin, 1863 (Digitalisat)
- Der preußische Beamtenstaat, In: Preußische Jahrbücher, herausgegeben von Heinrich von Treitschke, Band 18, 1866(1866). (Digitalisat)
- Machiavelli, In: Sammlung gemeinverständlicher wissenschaftlicher Vorträge, III. Serie, Heft 49–72, herausgegeben von Rudolf Virchow und Franz von Holtzendorff, Lüderitz’sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1868/69 (Digitalisat)
- Die Zeit Ludwig's XIV. Vortrag gehalten im Berliner Handwerker-Verein.In: Sammlung gemeinverständlicher wissenschaftlicher Vorträge, VI. Serie, Heft 121–144, herausgegeben von Rudolf Virchow und Franz von Holtzendorff, Lüderitz’sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1871 (Digitalisat)
- Die religiösen, politischen und socialen Ideen der asiatischen Culturvölker und der Aegypter in ihrer historischen Entwickelung dargestellt, Band I, Herausgegeben von Moritz Lazarus, Ferdinand Dümmlers Buchhandlung, Berlin 1872 (Digitalisat)
- Die religiösen, politischen und socialen Ideen der asiatischen Culturvölker und der Aegypter in ihrer historischen Entwickelung dargestellt, Band II, Herausgegeben von Moritz Lazarus, Ferdinand Dümmlers Buchhandlung, Berlin 1872 (Digitalisat)
Literatur
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- Veronika Renner: Karl Twesten – Vorkämpfer der liberalen Rechtsstaatsidee. Dissertation, Freiburg im Breisgau 1954.
Weblinks
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<references />
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- Richter (deutsche Geschichte)
- Reichstagsabgeordneter (Norddeutscher Bund)
- Mitglied des Zollparlaments
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- Geboren 1820
- Gestorben 1870
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