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Kathrin Röggla

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Kathrin Röggla 2023

Kathrin Röggla (* 14. Juni 1971 in Salzburg) ist eine österreichische Schriftstellerin. Sie schreibt Prosa, Hörspiele und Theatertexte. Zum 1. April 2027 soll sie das Rektorat der Kunsthochschule für Medien in Köln übernehmen.<ref>KHM Pressemitteilung vom 24. April 2026: Professorin und Schriftstellerin Kathrin Röggla zur neuen Rektorin der KHM gewählt, abgerufen am 28. April 2026</ref>

Leben

Röggla studierte ab 1989 Germanistik und Publizistik an der Universität Salzburg, ab 1992 in Berlin. Seit 1988 steht sie aktiv in der literarischen Öffentlichkeit, vor allem im Umfeld der Salzburger Autorengruppe, der Salzburger Literaturwerkstatt und der Literaturzeitschrift erostepost, bei der sie von 1990 bis 1992 Redaktionsmitglied war.

Seit 1990 publiziert Röggla literarisch, zunächst in Literaturzeitschriften und Anthologien. 1995 erfolgte ihre erste selbstständige Veröffentlichung niemand lacht rückwärts. Seit 1998 verfasst und produziert sie Radioarbeiten (Hörspiele, akustische Installationen, Netzradio), u. a. für den Bayerischen Rundfunk und für das Berliner Netzradiokollektiv convex tv. Seit 2002 schreibt sie auch fürs Theater.

In ihren Texten arbeitet sie laut eigenen Angaben häufig medienübergreifend, mit dokumentarischen Verfahren, mit den Mitteln der Komik und Ironie, experimentell und sprachkritisch sowie mit der Mündlichkeit der Schrift.(Quelle?)

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Kathrin Röggla, 2019

Ihr Theaterstück Die Beteiligten wurde am 19. April 2009 am Düsseldorfer Schauspielhaus uraufgeführt, eine medienkritische Dramatisierung der Geschehnisse nach der Selbstbefreiung von Natascha Kampusch. Sechs „Experten“-Figuren demonstrieren darin ihr Verständnis öffentlichen Interesses, das schlagartig erlischt, als der Aktualitätswert nicht mehr zieht. Kampusch erweist sich als klüger als ihre „Berater“. Die Inszenierung von Stephan Rottkamp bekam stehende Ovationen des Publikums.<ref>Dorothea Marcus: Die Beteiligten – Stephan Rottkamp bringt Kathrin Röggla kongenial zur Uraufführung. In: nachtkritik.de vom 19. April 2009.</ref><ref>Ulrike Gondorf: Der Fall Kampusch auf der Bühne. In: Deutschlandradio Kultur vom 19. April 2009.</ref>

Im Mai 2012 wurde Röggla als neues Mitglied in die Akademie der Künste in Berlin berufen, deren Wahl sie annahm. Eine aktive Mitgliedschaft setzt voraus, dass Künstler aktiv an den Aufgaben der Akademie mitwirken.<ref>Pressemitteilung: Neue Mitglieder der Akademie der Künste. In: Akademie der Künste, 18. Juni 2012.</ref> Am 30. Mai 2015 wurde sie zur neuen Stellvertretenden Präsidentin der Berliner Akademie der Künste gewählt.<ref>Jeanine Meerapfel erste Frau an der Spitze der Akademie. In: rbb vom 30. Mai 2015.</ref> Seit November 2015 ist sie Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.<ref>Pressemitteilung der Deutschen Akademie vom 18. November 2015</ref>

Im Jahr 2014 übernahm Röggla die von der Universität des Saarlandes eingerichtete Saarbrücker Poetikdozentur für Dramatik,<ref>Kathrin Röggla mit 3. Saarbrücker Poetikdozentur für Dramatik ausgezeichnet. In: Universität des Saarlandes, 30. Januar 2014.</ref> in deren Rahmen sie drei öffentliche Vorträge über ihr Selbstverständnis als Dramatikerin und ihren Begriff vom Theater hielt. 2015 erschienen sie unter dem Titel Die falsche Frage im Druck. Anschließend war sie im Dezember 2014 Poet in Residence an der Universität Duisburg-Essen. Diese Poetikdozentur widmete sie dem Thema Von Zwischenmenschen, working Milieus, Parallel-Krisen und dem nicht eingelösten Futur.<ref>Poet in Residence: Kathrin Röggla. In: Universität Duisburg-Essen, Wintersemester 2014/15.</ref>

Kathrin Röggla erhielt 2020 den mit 35.000 € dotierten Wortmeldungen-Literaturpreis der Crespo-Foundation für ihren Essay „Bauernkriegspanorama“, der im Herbst desselben Jahres auch vom HR2 als Hörstück inszeniert wurde.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 30. September 2020; abgerufen am 25. Oktober 2020.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref> Mit der Veröffentlichung des Essays wurde auch die Buchreihe Wortmeldungen im Berliner Verbrecher Verlag begründet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 25. Oktober 2020.</ref> Seit 2020 ist sie Professorin für „Literarisches Schreiben“ an der Kunsthochschule für Medien Köln.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 28. Juni 2022.</ref> 2022 war sie Mitgründerin des PEN Berlin.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer am 18. Juli 2022; abgerufen am 18. Juli 2022.</ref> 2023 erschien ihr Roman „Laufendes Verfahren“, in dem sie den NSU-Prozess literarisch verarbeitet. In der Folge wurde ihr der Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln zugesprochen.<ref>Kathrin Röggla erhält den Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln 2023, aufgerufen am 31. Juli 2023.</ref>

Seit Dezember 2022 ist sie Rundfunkrätin des RBB.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 18. Februar 2025.</ref>

Kathrin Röggla wohnte von 1992 bis 2020 in Berlin-Neukölln.<ref>Kathrin Röggla. In: 35. Mülheimer Theatertage NRW, Mai 2010, aufgerufen am 12. September 2015.</ref> Seit 2020 lebt sie in Köln.<ref>M. Oehlen: Ein literarischer Appell, nicht wegzukucken. In: Kölner Stadt-Anzeiger, Ausgabe vom 27. Juli 2023.</ref> Sie ist verheiratet mit dem Schauspieler, Übersetzer und Regisseur Leopold von Verschuer,<ref>K. Kramer: Die Grammatik der Katastrophe. In: Badische Zeitung, Ausgabe vom 8. Oktober 2008.</ref> mit dem sie seit Februar 2024 in der Kölner Innenstadt den Kunstflur „Änderungsschreiberei“ betreibt, in den sie gemeinsam zu monatlich wechselnden Ausstellungen, Lesungen und Konzerten einladen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 23. April 2026.</ref>

Am 24. April 2026 wurde Röggla vom Senat der Hochschule für Medien in Köln zu ihrer Rektorin gewählt. Sie soll ihr Amt zum 1. April 2027 übernehmen.<ref>KHM Pressemitteilung vom 24. April 2026: Professorin und Schriftstellerin Kathrin Röggla zur neuen Rektorin der KHM gewählt, abgerufen am 28. April 2026</ref>

Preise und Auszeichnungen

Datei:Nestroy 2010 (39) Preisträger.jpg
Röggla mit dem Autorenpreis des Nestroy-Theaterpreises 2010
Datei:Verleihung Heinrich-Böll-Preis an Kathrin Röggla-40080.jpg
Kathrin Röggla mit der Urkunde des Heinrich-Böll-Preises 2023 zusammen mit Oberbürgermeisterin Henriette Reker

Werke

Erzählende Prosa

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Kathrin Röggla beim „Kölner Kongress 2017“ am 11. März 2017
  • Niemand lacht rückwärts. Residenz-Verlag, Salzburg 1995, ISBN 3-7017-0959-9; S. Fischer, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-596-15132-5.
  • Abrauschen. Residenz-Verlag, Salzburg 1997, ISBN 3-7017-1078-3; S. Fischer, Frankfurt a. M. 2001, ISBN 3-596-15041-8.
  • Irres Wetter. Residenz-Verlag, Salzburg 2000, ISBN 3-7017-1171-2; S. Fischer, Frankfurt a. M. 2002, ISBN 3-596-15131-7; Audiobuch ISBN 3-933199-19-0.
  • nach mitte (Hypertext)
  • really ground zero. 11. september und folgendes. S. Fischer, Frankfurt a. M. 2001, ISBN 3-596-15646-7.
  • fake reports. S. Fischer, Frankfurt a. M. 2002, ISBN 978-3-10-066062-6; E-Book, Fischer, Frankfurt a. M. 2013, ISBN 978-3-10-402671-8.
  • wir schlafen nicht. 2004.
  • mit Oliver Grajewski: tokio, rückwärtstagebuch. starfruit publications, Verlag für moderne Kunst, Nürnberg 2009, ISBN 978-3-922895-20-6.
  • die alarmbereiten. S. Fischer, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-10-066061-9.
  • Nachtsendung: Unheimliche Geschichten. S. Fischer, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-10-002487-9.
  • Der Elefant im Raum. Akademie der Künste 2019, ISBN 978-3-88331-236-1
  • Laufendes Verfahren. S. Fischer, Frankfurt am Main 2023, ISBN 978-3-10-397155-2.

Theaterstücke

Essays

Hörspiele

Übersetzungen

  • Noi non dormiamo. l'insonnia dei precari di successo. 2005, ISBN 88-7638-015-9.
  • nous ne dormons pas, Auszug aus wir schlafen nicht, Üb.: Bernard Banoun, 2005, [1]

Literatur

  • Wilhelm Genazino: Ankommen im propagierten Augenblick. Laudatio auf Kathrin Röggla. In: Cràzzola 1 (2001), DNB 02271099X, S. 11–17.
  • Pola Groß, Manuela Günter, Nicolas Pethes (Hrsg.): Kathrin Röggla. TransLit 2019. Köln 2020, ISBN 978-3-926397-46-1.
  • Christine Ivanovic: Bewegliche Katastrophen, stagnierende Bilder. Mediale Verschiebungen in Kathrin Rögglas really ground zero. In: Kultur & Gespenster 2 (2006), ISSN 1862-8966, S. 108–117.
  • Eva Kormann: Jelineks Tochter und das Medienspiel. Zu Kathrin Rögglas „wir schlafen nicht“. In: Zwischen Inszenierung und Botschaft. Zur Literatur deutschsprachiger Autorinnen ab Ende des 20. Jahrhunderts. Hrsg. von Ilse Nagelschmidt et al., Frank und Timme, Berlin 2006, ISBN 978-3-86596-074-0, S. 229–245, online-Ausschnitt in Google Bücher.
  • Karin Krauthausen: Gespräche mit Untoten. Das konjunktivische Interview in Kathrin Rögglas Roman wir schlafen nicht. In: Kultur & Gespenster 2 (2006), S. 118–135.
  • Kalina Kupczynska: Anstatt „lobpreisender Monologe“ – Kathrin Röggla, Robert Menasse und alte Aufgaben neuer Literatur aus Österreich. In: Gedichte und Geschichte. Zur poetischen und politischen Rede in Österreich. Hg. von Arnulf Knafl, Praesens Verlag, Wien, 2011, ISBN 978-3-7069-0643-2, S. 209–222.
  • Kalina Kupczynska: Hinhören, weghören, aufhören – mediale und diskursive Bewegungen in „Die Alarmbereiten“ von Kathrin Röggla. In: Reise und Raum. Ortsbestimmungen der österreichischen Literatur. Hg. von Arnulf Knafl, Praesens, Wien 2014, ISBN 978-3-7069-0786-6, S. 160–172.
  • Kalina Kupczynska: Nachhaltigkeit in der Literatur - Kathrin Rögglas poetologisches Programm. In: „Text+Kritik“ Sonderband „Österreichische Gegenwartsliteratur“, IX/2015, ISBN 978-3-86916-428-1, S. 208–216.
  • Volker Mergenthaler: „verständnisschwierigkeiten“. Zur Etho-Poetik von Kathrin Rögglas ‘really ground zero. 11. september und folgendes’. In: Kriegsdiskurse in Literatur und Medien nach 1989. Hrsg. von Carsten Gansel und Heinrich Kaulen. V & R Unipress, Göttingen 2011, ISBN 978-3-89971-811-9, S. 231–245.
  • Thomas Rothschild: Eine Salzburgerin in Berlin. Die österreichische Schriftstellerin Kathrin Röggla. In: Praesent 1 (2002), DNB 023043490, S. 53–57.
  • Ewa Wojno-Owczarska: Beziehungen zwischen Literatur und Film am Beispiel des Schaffens von Kathrin Röggla. In: Zeitschrift des Verbandes Polnischer Germanisten, 4 (2013)
  • Ewa Wojno-Owczarska: Die Rolle des Wortes in der heutigen Kommunikation am Beispiel des Schaffens von Kathrin Röggla [auf Polnisch, Originaltitel: Rola słowa we współczesnej komunikacji na przykładzie twórczości Kathrin Röggli]. In: Słowo we współczesnych dyskursach. Hrsg. Barbara Kudra, Katarzyna Jachimowska und Ewa Szkudlarek-Śmiechowicz. Łódź 2014, ISBN 978-83-7969-734-2, S. 271–285.
  • Ewa Wojno-Owczarska: Essay und Essayismus bei Robert Musil und Kathrin Röggla – Versuch eines Vergleichs. In: Essay und Essayismus. Die deutschsprachige Essayistik von der Jahrhundertwende bis zur Postmoderne. [Studia Germanica Gedanensia 32]. Hrsg. Sławomir Leśniak Gdańsk 2015, S. 47–63.
  • Ewa Wojno-Owczarska: „Global Crises in Ernst-Wilhelm Händler's Wenn wir sterben (When We Die) and Kathrin Röggla's wir schlafen nicht (We never Sleep)“. Comparative Literature Studies, Vol. 55, No. 2, SPECIAL ISSUE: Global Crises and Twenty-First-Century World Literature (2018), edited by Hansong Dan and Ewa Wojno-Owczarska, pp. 303–325. https://www.jstor.org/stable/10.5325/complitstudies.55.2.0303?seq=1#page_scan_tab_contents
  • Ewa Wojno-Owczarska: Mediale Bilder und filmische Narration bei Kathrin Röggla. In: Gegenwartsliteratur. Ein germanistisches Jahrbuch/A German Studies Yearbook. Hrsg. Paul Michael Lützeler. http://www.stauffenburg.de/asp/books.asp?id=1400 Vol. 16/2017, S. 257–282.
  • Ewa Wojno-Owczarska: Kritik der Globalisierung und der Amerikanisierung der europäischen Kultur im Schaffen von Kathrin Röggla [auf Polnisch, Originaltitel: Krytyka globalizacji i amerykanizacji kultury europejskiej w twórczości Kathrin Röggli]. In: Bogactwo językowe i kulturowe Europy w oczach Polaków i cudzoziemców II. Hrsg. Mateusz Gaze und Kamila Kubacka. Łódź 2014, S. 174–184.
  • Ewa Wojno-Owczarska: Der TV-Voyeurismus und der Einfluss der Medien auf das Leben des modernen Menschen im Schaffen von Kathrin Röggla [auf Polnisch, Originaltitel: Zjawisko „voyeuryzmu“ telewizyjnego oraz wpływ mediów na życie współczesnego człowieka w twórczości Kathrin Röggli]. In: Percepcja kultury – kultura percepcji / Perception of Culture - Culture of Perception. Hrsg. Joanna Barska und Ewelina Twardoch. Kraków/Warszawa 2013, ISBN 978-83-936562-0-2, S. 177–198, online.
  • Ewa Wojno-Owczarska: Zum Bild von Berlin im Schaffen von Kathrin Röggla. In: Acta Philologica, ISSN 0065-1524, Band 43, Warszawa 2013, S. 157–165.
  • Ewa Wojno-Owczarska: „Wir leben in restaurativen Zeiten“. Zu Kathrin Rögglas „unvermeidlichen“. In: Studien zur Deutschkunde, ISSN 0208-4597, Band L, Warszawa 2012, S. 391–402.

Filme

  • Die bewegliche Zukunft. Eine Reise ins Risikomanagement. Dokumentarfilm, Deutschland, 2012, 44 Min., Buch und Regie: Kathrin Röggla, Produktion: ZDF, Erstsendung: 18. November 2012 im ZDF, Inhaltsangabe von ZDF, online-Video.
    „Der Mainzer Stadtschreiber Literaturpreis, der mit 12.500 Euro dotiert ist, bietet den Preisträgern die Möglichkeit, für das ZDF eine Dokumentation nach freier Themenwahl zu produzieren.“
  • Zwischen den Stühlen. Kathrin Röggla. Dokumentarfilm, Deutschland, 2012, 30 Min., Buch und Regie: Thomas Hocke, Produktion: 3sat, Erstsendung: 15. Dezember 2012 bei 3sat, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein..

Weblinks

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