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Kernkraftwerk Mochovce

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Kernkraftwerk Mochovce
Datei:Mochovce 2009-07-11 (cropped).jpg
Blick auf das Kernkraftwerk
Blick auf das Kernkraftwerk
Lage
Kernkraftwerk Mochovce (Slowakei)
Kernkraftwerk Mochovce (Slowakei)
Koordinaten 48° 15′ 50″ N, 18° 27′ 25″ OKoordinaten: 48° 15′ 50″ N, 18° 27′ 25″ O
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Land SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei
Daten
Eigentümer Slovenské elektrárne a.s.
Betreiber Slovenské elektrárne a.s.
Projektbeginn 1983
Kommerzieller Betrieb 29. Okt. 1998

Aktive Reaktoren (Brutto)

3  (1471 MW)

Reaktoren in Bau (Brutto)

1  (471 MW)
Eingespeiste Energie im Jahr 2022 7.554,45 GWh
Eingespeiste Energie seit Inbetriebnahme 151.620 GWh
Stand 01. Februar 2023
Die Datenquelle der jeweiligen Einträge findet sich in der Dokumentation.

Das Kernkraftwerk Mochovce ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), kurz EMO) liegt nahe dem Dorf Mochovce (Gemeinde Kalná nad Hronom) zwischen den Städten Nitra und Levice, in der Slowakei, etwa 120 km von Bratislava entfernt. Es verfügt über drei aktive Reaktoren mit einer elektrischen Nettoleistung von jeweils rund 440–470 MW. Ein vierter ist fertiggestellt und befand sich Ende 2024 in der Testphase mit Kaltwasser, im März 2025 begannen die Heißwassertests, bis September 2025 war der Reaktor noch nicht kritisch.<ref>https://www.world-nuclear-news.org/articles/hot-hydro-testing-begins-at-mochovce-4</ref><ref name="seas-unit4">Mochovce: Cold hydro test started on Unit 4. 20. Dezember 2024, abgerufen am 31. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Über den Bau des Kraftwerks wurde von der Regierung der damaligen Tschechoslowakei 1978 entschieden, die Vorbereitungsarbeiten fingen 1981 an und der eigentliche Bau begann 1984.

Blöcke 1 und 2

Datei:Mochovce - chladice veže.JPG
Kühltürme des Kraftwerks

Die Blöcke 1 und 2 besitzen jeweils eine installierte Leistung von 470 MW. Die Reaktoren sowjetischer Bauart wurden mit westlichen Steuerungs- und Überwachungssystemen ausgerüstet. Es kommen Druckwasserreaktoren vom sowjetischen Typ WWER-440/213 zum Einsatz. Wie bei diesem Typ üblich, sind sie als Zwillingsanlage gebaut. Nach 1990 mussten die Arbeiten wegen Finanzierungsproblemen zeitweilig gestoppt werden. Ans Netz gingen die ersten beiden Blöcke 1998 und 2000.

Im Jahr 2008 wurde nach einer Aufrüstung die Genehmigung erteilt, die Blöcke 1 und 2 von Mochovce mit der Leistung von 107 %, was zirka 466,4 MW entspricht, zu betreiben, nachdem die Abschaltung des ersten Blocks im Kernkraftwerk Bohunice-V1 im Jahre 2006 zu einem Kapazitätsverlust im slowakischen Stromnetz geführt hatte.<ref>Mochovce fährt ab sofort mit 107 Prozent Leistung, krone.at am 17. Juni 2008, abgerufen am 7. Mai 2019.</ref>

Blöcke 3 und 4

Die Arbeiten an den Blöcken 3 und 4 wurden 1986 begonnen, im Jahr 1992 aber aus Geldmangel unterbrochen. Die halbfertigen Anlagen wurden unter Vornahme kleinerer erhaltender Baumaßnahmen (z. B. temporäre Überdachung einzelner Bauabschnitte) in einen Zustand versetzt, der eine Bauruine verhindern sollte. Der mögliche Weiterbau zu einem späteren Zeitpunkt wurde damit bewusst offen gehalten.<ref>https://nuklearia.de/2023/02/01/mochovce-3-reaktorblock-geht-erstmals-ans-netz/</ref>

Am 15. Juli 2007 gab die Europäische Kommission die Stellungnahme zur Vollendung der Blöcke 3 und 4 des Kernkraftwerks ab. Die Kommission bemängelte erneut das fehlende Volldruckcontainment.<ref>Kommission gibt Stellungnahme zu den Reaktorblöcken 3 und 4 des slowakischen Kern-kraftwerks Mochovce ab. In: europa.eu. 15. Juli 2008, abgerufen am 7. Mai 2019.</ref> Die Europäische Kommission gab 2008 bekannt, dass die Auslegung von Mochovce 3 und 4 gegen Flugzeugaufprall der bewährten Praxis entspricht.<ref>Kernenergie: Weltreport 2008, S. 248–252. (PDF, 5 Seiten; 468 kB) Deutsches Atomforum, April 2009, S. 5, abgerufen am 7. Mai 2019.</ref>

Nach damaligen Planungen sollte die Vollendung der Blöcke 3 und 4 zirka 2,78 Milliarden Euro kosten. 2013 wurden bereits Baukosten in Höhe von 3,8 Milliarden Euro erwartet. Die Eigentümer beschlossen am 31. Juli 2013 eine Mittelerhöhung um zunächst nur 260 Millionen Euro.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. In: seas.sk. 1. August 2013.</ref> Im Oktober 2016 gab Reuters die Baukosten für die beiden Reaktorblöcke mit 5,4 Milliarden Euro an.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Italy - Factors to watch on Oct. 28 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 29. Oktober 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/in.reuters.com. In: Reuters. 28. Oktober 2016, abgerufen am 7. Mai 2019.</ref>

Der neue italienische Mehrheitseigentümer Enel des slowakischen Energiekonzerns SE (Slovenské Elektrárne a.s.) nahm die Bauarbeiten am 3. November 2008 an den Blöcken 3 und 4 wieder auf. Seit dem 11. Juni 2009 waren die Reaktoren 3 und 4 wieder offiziell in Bau.<ref name="IAEA" /> Der Zeitplan sah vor, dass im Dezember 2012 Block 3, im ersten Halbjahr 2013 Block 4 ans Netz gehen sollten<ref>Mochovce-Ausbau gestartet, OÖ-Nachrichten am 4. November 2008, abgerufen am 7. Mai 2019.</ref> Anfang 2012 wurden diese Termine zunächst auf Ende 2013 bzw. Mitte 2014 verlegt.<ref>Dostavba Mochoviec bude rok meškať. (slowakisch), Die Fertigstellung von Mochovce 3 und 4 verschiebt sich um ein Jahr, Pravda am 8. März 2012, abgerufen am 7. Mai 2019.</ref> Im Dezember 2012 wurde die Fertigstellung der Blöcke erneut verschoben, auf Ende 2014 (Block 3) und Mitte 2015.<ref>AKW Mochovce 3 und 4 verzögert und teurer – Enel steigt aus französischem Atomprojekt aus. ots.at, 5. Dezember 2012, abgerufen am 7. Mai 2019.</ref>

Anfang 2013 ging ENEL davon aus, dass die beiden Blöcke nicht vor 2017 in Betrieb gehen werden.<ref>In Europa sagen Politiker weiterhin: Atomkraft ja bitte! dpa, 11. März 2013, abgerufen am 7. Mai 2019.</ref> Am 21. August 2013 hob das slowakische Höchstgericht die Genehmigung für den Bau des dritten und vierten Reaktors auf, da die vorgeschriebene Bürgerbeteiligung nicht erfolgt sei.<ref>Ausbau des AKW Mochovce von Höchstgericht gestoppt. Der Standard vom 21. August 2013, abgerufen am 7. Mai 2019.</ref> Noch am gleichen Tag erließ die staatliche Atomaufsichtsbehörde ÚJD eine Verfügung, die einen Baustopp ausschließt, da ansonsten „dem öffentlichen Interesse schwerer Schaden zugefügt würde“.<ref>Mochovce-Ausbau geht trotz Urteil weiter, ORF.at vom 22. August 2013, abgerufen am 7. Mai 2019.</ref>

Gleichwohl verzögerte sich die Fertigstellung weiter: im Oktober 2016 erklärte Slovenské Elektrárne, dass Block 3 im Sommer 2018 und Block 4 im Sommer 2019 fertig werden könnte; es wurde dabei jedoch um Zustimmung zur Erhöhung des Budgets von 4,6 Milliarden Euro auf 5,4 Milliarden Euro gebeten. Auch wurde bekannt, dass der Mehrheitseigentümer Enel seine Beteiligung an die tschechische EPH verkauft hat.<ref>Slovak Spectator: Mochovce will be more expensive and completed later (englisch), spectator.sme.sk am 4. November 2016, abgerufen am 7. Mai 2019.</ref>

Im Rahmen von Ermittlungen um mögliche Korruption im Zusammenhang mit dem Kraftwerksbau wurden 2019 ein ehemaliger Chef der Betreiberfirma SE und ein Manager einer Zulieferfirma vorübergehend festgenommen. Am 2. März 2020 führte eine Spezialeinheit der slowakischen Polizei im Rahmen eines laufenden Strafverfahrens wegen schweren Betrugsverdachts eine Razzia durch. Nähere Informationen wurden vorerst nicht bekanntgegeben.<ref>Polizeirazzia in Atomkraftwerk Mochovce. In: orf.at. 3. März 2020, abgerufen am 4. März 2020.</ref>

Am 13. Mai 2021 erlaubte die slowakische Atomaufsichtsbehörde UJD die Inbetriebnahme des dritten Reaktorblocks. Zugleich wurden auch Genehmigungen für den Umgang mit radioaktiven Abfällen, ausgebrannten Brennstäben sowie der vorzeitigen Benutzung des Baus erteilt.<ref>Slowakische Atomaufsicht gab grünes Licht für Mochovce 3, ORF, 13. Mai 2021.</ref> Der Einspruch gegen diese Entscheidung durch die österreichische NGO Global 2000 wurde durch die Atomaufsichtsbehörde im Januar 2022 verworfen.<ref>Mochovce 3 to get commissioning licence : New Nuclear - World Nuclear News. In: world-nuclear-news.org. 26. Januar 2022, abgerufen am 27. August 2022.</ref> Im August 2022 wurde die Genehmigung nach erneutem Einspruch von Global 2000 zweitinstanzlich erneut bestätigt.<ref name="wnn-2022-08-26">Slovakia's Mochovce 3 permitted to start up : New Nuclear - World Nuclear News. In: world-nuclear-news.org. 26. August 2022, abgerufen am 27. August 2022.</ref> Die Beladung mit Kernbrennstoff erfolgte im September 2022, die volle Leistung sollte 18 Wochen später erreicht werden.<ref name="wnn-2022-08-26" /> Block 3 wurde am 22. September 2022 kritisch<ref>Mochovce 3 achieves first criticality. In: world-nuclear-news.org. 24. Oktober 2022, abgerufen am 24. Oktober 2022.</ref> und ging am 31. Januar 2023 um 22:57 Uhr ans Netz.<ref name="worldnuclearnews20230201" >Mochovce 3 supplies first electricity to grid. In: world-nuclear-news.org. 1. Februar 2023, abgerufen am 3. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nachdem die Leistung des Reaktors innerhalb der ersten Betriebsmonate graduell erhöht worden war, erreichte diese im September desselben Jahres erstmals 100 %.<ref>New Slovak reactor reaches full power. In: WNN. 26. September 2023, abgerufen am 31. Dezember 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Der Zeitplan von Block 4 folgte dem von Block 3 im Abstand von ein bis zwei Jahren. Im Jahr 2024 war auch der vierte Block fertiggestellt. Er absolvierte im Oktober 2024 Tests des Sicherheitssystems und befindet sich Ende 2024 in der Testphase für den kommenden Netzanschluss.<ref>Mochovce 4 passes safety system tests. In: WNN. 24. Oktober 2024, abgerufen am 31. Dezember 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="seas-unit4"/>

Sicherheitsbedenken

Fehlendes Containment

Mochovce gilt als technisch nicht mehr zeitgemäß – es ist das weltweit einzige AKW-Neubauprojekt, bei dem die Reaktoren über keinen Sicherheitsbehälter („Containment“) verfügen. Diese Einrichtung, die längst zum gängigen Standard in der Nukleartechnik gehört, soll bei einem schweren Störfall die Umgebung eines AKW vor radioaktiver Kontaminierung schützen. Einen Schutz gegen das Austreten von Radioaktivität durch radioaktive Dämpfe in Folge eines Störfalles besitzt der WWER-440/213 in Form eines „Confinement“.<ref>Grobe Sicherheitsmängel bei grenznahen AKWs, ORF, 13. April 2019.</ref>

Weitere Mängel

Global 2000 hat eine Mängelliste erstellt:<ref>Ralf Streck: Slowakei: AKW ohne Sicherheitsbehälter bekommt Betriebserlaubnis. In: heise.de. 15. Mai 2021, abgerufen am 3. Februar 2024.</ref>

  • Die Notstromgeneratoren sind 30 Jahre alt und es gab bei einem Test eine Explosion
  • Es wurde minderwertiges Material in Hochdruck-Rohrleitungen verbaut
  • Es wurden „unkontrollierte Bohrungen mit bis zu 10 cm Durchmesser und einem Meter Tiefe in den Wänden der hermetischen Kammern des Reaktors“ vorgenommen

Österreichische Unterlassungsklagen

Die Politikerin Eva Glawischnig (Grüne) widmete ihre Dissertation an der Karl-Franzens-Universität in Graz dem Problem des grenznahen Kernkraftwerks und setzte diese Kenntnisse bei einer Klage gegen das in Österreich seit seiner Errichtung umstrittene Kernkraftwerk Mochovce „auf Unterlassung der Gefährdung durch radioaktive Immissionen“ auch gleich in die Tat um. Während das Bezirksgericht Wien-Hernals der Privatklage gegen den Kraftwerksbetreiber Slovenské Elektrárne a.s. stattgab, scheiterte ihre Klage in zweiter Instanz vor dem Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien im Juli 2005, „da Sicherheitsmängel nicht konkret nachweisbar“ sind.<ref>AKW-Mochovce-Klage von Glawischnig abgewiesen. In: derstandard.at. 18. Juli 2005, abgerufen am 7. Mai 2019.</ref>

1986 reichte auch der 20-jährige Landwirt Georg Maier aus Angern Klage gegen den Bau der tschechischen Atommeiler ein, nachdem die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl seine Ernte vernichtet hatte. Juristisch wollte er zusammen mit seinem Anwalt Heinrich Wille die Einstellung des Baus am Atomkraftwerk Mochovce durchsetzen und das Oberste Gericht in Österreich hatte erstmals in der Geschichte der internationalen Rechtsprechung die Klage gegen den Bau von Atommeilern in einem anderen Staat angenommen.<ref>In Wien Klage gegen CSSR–AKW - Österreichs Oberstes Gericht akzeptiert Zuständigkeit für Prozess gegen Atommeiler im Nachbarland - (taz vom 8. April 1988)</ref><ref>“Encircled but Managing – Nuclear Energy in the Austro-Czechoslovak Relations 1948-1989”
The Czechoslovak Approach to the Draft Convention on Jurisdictional Immunities of States and Their PropertyJurisdictional Immunities of States and Their Property</ref>

Daten der Reaktorblöcke

Das Kernkraftwerk besteht aus drei in Betrieb befindlichen Blöcken sowie einem in Bau befindlichen Block. Am 5. März 1993 wurde am gesamten Kernkraftwerk ein Baustopp angeordnet, der alle vier Blöcke betraf. Der Bau von Block 1 und 2 wurde am 14. Mai 1996 reaktiviert, der Bau von Block 3 und 4 am 11. Juni 2009.<ref name="IAEA"/> Eine Betriebsaufnahme für Block 3 wurde für 2021 angestrebt<ref name="SEAS">AKW Mochovce, Technische Parameter (slowakisch, englisch), Slovenské elektrárne, as, abgerufen am 31. Dezember 2020</ref> und sollte Stand August 2022 noch im gleichen Jahr erfolgen.<ref name="wnn-2022-08-26" /> Block 3 wurde im Januar 2023 netzsynchronisiert und begann im Oktober 2023 mit dem kommerziellen Betrieb. Block 4 sollte ursprünglich 2023 in Betrieb genommen werden,<ref name="SEAS" /> Stand August 2022 wurde mit einer Inbetriebnahme im Frühjahr 2024 gerechnet.<ref name="wnn-2022-08-26" />[veraltet]Bitte nutze in Fällen, in denen die Jahreszahl bereits in der Vergangenheit liegt, {{Veraltet}} anstatt {{Zukunft}}

Reaktorblock<ref name="IAEA">Power Reactor Information System der IAEA: „Slovak Republic: Nuclear Power Reactors“ (englisch)</ref> Reaktortyp Nettoleistung<ref name="SEAS" /> Bruttoleistung<ref name="SEAS" /> Baubeginn Netzsynchronisation Kommerzieller Betrieb Abschaltung
Mochovce-1 WWER-440/213 Vorlage:Wert Vorlage:Wert 13. Oktober 1983 4. Juli 1998 29. Oktober 1998 (2058 geplant)<ref name="grs-slovakia">Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit: Nuclear energy in Slovakia (02.03.2023). Abgerufen am 16. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Mochovce-2 Vorlage:Wert Vorlage:Wert 20. Dezember 1999 11. April 2000 (2060 geplant)<ref name="grs-slovakia"/>
Mochovce-3 Vorlage:Wert Vorlage:Wert 27. Januar 1987;
1. Juni 2009
31. Januar 2023<ref name="worldnuclearnews20230201" /> 17. Oktober 2023<ref>Mochovce 3 successfully completes commissioning process, World Nuclear News, abgerufen am 9. November 2023.</ref>
Mochovce-4 Vorlage:Wert Vorlage:Wert (2025 geplant)[veraltet]Bitte nutze in Fällen, in denen die Jahreszahl bereits in der Vergangenheit liegt, {{Veraltet}} anstatt {{Zukunft}}

Siehe auch

Weblinks

Quellen

<references />