Kirchenruine von Agnestad
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Die Kirchenruine von Agnestad ist eine Kirchenruine ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) in der Landkirchengemeinde Falköping in der schwedischen Provinz Västra Götalands län.
Beschreibung
Von dieser mittelalterlichen Kirche sind heute nur noch die Grundmauern erhalten. Die Fundamentreste zeigen den Grundriss einer Rundkirche (schwedisch rundkyrka). Ihr runder Zentralbau hatte einen Durchmesser von etwa sieben Metern und eine Mauerstärke von 1,1 Meter. Im Osten besaß sie eine rechteckige Apsis, die vermutlich den Altar beherbergte. Umgeben ist sie von einem alten, mit Feldsteinen eingefassten Kirchplatz.<ref>Siehe <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Luftbildaufnahme ( vom 2. Januar 2014 im Internet Archive) und diese <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein..</ref> Sie befindet sich nördlich des Berges Ålleberg und südöstlich von Falköping. Auf Grund ihrer geringen Größe kann davon ausgegangen werden, dass die anwesenden Gemeindemitglieder die Gottesdienste stehend verbrachten.
Geschichte
Die Kirche wurde in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut. Den Auftrag dazu erteilte – wie auch bei der Kirche von Skörstorp und der Kirche von Dimbo-Ottravad – der Bischof von Skara, Bengt I. den gode.<ref>Peter Eriksson Lindskog: Försök till en korrt beskrifning om Skara Stift. 5 Einzelhefte, 1812–1816.</ref> Anderen Quellen zufolge soll die Gründung auf den heiligen Siegfried von Växjö<ref>Diskussion über die Kontroverse der historischen Einordnung des heiligen Siegfrieds (schw.).</ref> zurückgehen.<ref>So z. B. nach „Vidhemsprästen“ Laurentius (Priester in Laske-Vedum) in seiner Erweiterung des „wæstrægötlanz lagh“. (Es wurde etwa 1219 bis 1225 von Eskil Magnusson verfasst und ist die älteste erhaltene und zusammenhängende Schrift Schwedens.) In ihr enthaltene Aussagen über das Wirken des „heiligen Siegfried“ werden jedoch in Teilen durch die Chronik von Adam von Bremen (Adamatus von Salerno) widerlegt, so dass die historischen Aussagen über St. Siegfried kontrovers sind.</ref> Beide waren Bischöfe von Skara. St. Siegfried wird auch die Errichtung der etwa 10,0 km östlich gelegenen Östra Gerums Kirche sowie der knapp 4,0 km nördlich befindlichen Kirche von Friggeråker zugeschrieben.<ref>Siehe digitalisierte Ausgabe des Äldre Västgötalagen von Lars-Olof Delsing (institutionen för nordiska språk) Lund.</ref>
Bei archäologischen Ausgrabungen wurde Reste von früheren christlichen Steingräbern aus dem 11. Jahrhundert entdeckt.<ref>Vgl. Bengt Wadbring: Bengans Historiasidor – Historien sett från västergötland.</ref> Die Ergebnisse ihrer Untersuchung deuten darauf hin, dass sich an dieser Stelle bereits früher schon eine Holzkirche befunden haben muss. In der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde die Kirche aufgegeben.<ref>Informationen der Gemeinde Falköping über die <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein..</ref>
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Anmerkungen / Einzelnachweise
<references />
Koordinaten: 58° 9′ 1,71″ N, 13° 36′ 5,73″ O
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