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Kirnberg an der Mank

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Kirnberg an der Mank
Wappen Österreichkarte
Basisdaten
Staat: Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Österreich
Land:
Politischer Bezirk: Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Bezirk unbekannt
Kfz-Kennzeichen:
Fläche: Vorlage:RundenDez km²
Koordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 48° 4′ N, 15° 19′ OKoordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city 48° 4′ 15″ N, 15° 19′ 20″ O
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Höhe: Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
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Bevölkerungsdichte: Vorlage:Str replace Einw. pro km²
Postleitzahl: 3241
Vorwahl: 02755
Gemeindekennziffer: 3 15 15
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Hauptstraße 1
3241 Kirnberg an der Mank
Website: www.kirnberg.at
Politik
Bürgermeister: Leopold Lienbacher (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2025)
(19 Mitglieder)
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Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

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Kirnberg an der Mank ist eine Gemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand ) im Bezirk Melk in Niederösterreich.

Geographie

Kirnberg an der Mank liegt südlich von Melk im Mostviertel in Niederösterreich am Südrand des Alpenvorlandes. Von Süden nach Norden durchfließt die Mank das Gemeindegebiet. Im Norden liegt das hügelige Voralpenland in einer Höhe von 300 bis 350 Meter über dem Meer. Im Süden steigen östlich und westlich des Flusses bewaldete Hügel auf über 500 Meter an. Die höchsten Erhebungen sind der Hochsteinberg mit 551 Meter im Südosten und der Texinger Berg mit 572 Meter im Südwesten.

Die Fläche der Gemeinde umfasst achtzehn Quadratkilometer. Mehr als drei Viertel sind landwirtschaftliche Nutzfläche, siebzehn Prozent sind bewaldet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 17 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>): Vorlage:Mehrspaltige Liste

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Furth, Kirnberg und Mayerhöfen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gemeinde Kirnberg an der Mank; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Nachbargemeinden

Geschichte

Der Fund eines Lochbeiles aus der Jungsteinzeit zeigt, dass das Gebiet schon 5000 vor Christus besiedelt war. Die Rodungen begannen am Ende des 7. nachchristlichen Jahrhunderts durch Slawen (Pöllaberg, Mank, Texing, Zögernitzberg) und Bayern (Kirnberg). Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus 1121, als ein Maganus de Churnperch genannt wird. Er nennt sich später Magins von Churnperge. Der Name deutet auf eine Mühle (kürne) hin. Nach dem Tod des letzten Kirnberger folgten ihnen 1208 die Plankensteiner nach. Zu diesem Zeitpunkt gab es vermutlich schon eine Kirche, schriftlich genannt wird sie erstmals 1338. Kirnberg war im 14. Jahrhundert ein Markt mit jährlich zwei Markttagen. Sie fanden zu den Patrozinien der Kirche am 12. Mai (St. Pankraz) und 25. November (St. Katharina) statt. Der letzte Plankensteiner stiftete 1483 kurz vor seinem Tod Güter zur Errichtung eines Kollegiatstiftes. Die kleine Burgkapelle wurde zu einer spätgotischen Kirche vergrößert.

Um 1530 wurden die Pfarren St. Gotthard, Kirnberg und Texing vereint, Kirnberg wurde damit Filialkirche von Texing. Im Jahr 1776 wurde das Kloster umgebaut, wegen Nachwuchsmangel jedoch 1816 aufgelöst.

Beim Bau der II. Wiener Hochquellenwasserleitung 1906 siedelten sich die ersten Arbeiter in Kirnberg in Baubaracken an. Die erste Ortsbeleuchtung des Dorfes bestand 1930 aus zwei Glühbirnen, wurde bald darauf um vier Lampen erweitert.<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Niederösterreichische Museum BetriebsgesmbH; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Einwohnerentwicklung

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Datei:Hl Pankratius Kirnberg 03.jpg
Pfarrkirche

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Main square, Kirchberg an der Mank.jpg
Hauptplatzgestaltung (2018)

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaftssektoren

In den Jahren 1999 bis 2010 nahm die Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe von 91 auf 61 ab. Die Anzahl der Nebenerwerbsbauern halbierte sich in diesem Zeitraum von 40 auf 20. Im schwach ausgeprägten Produktionssektor arbeiteten jeweils drei Erwerbstätige in den Bereichen Warenherstellung und Bauwirtschaft, einer in der Energieversorgung. Die wichtigsten Arbeitgeber des Dienstleistungssektors waren die Bereiche Handel (25) und soziale und öffentliche Dienste (23 Mitarbeiter).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Wirtschaftssektor Anzahl Betriebe Erwerbstätige
2011 2001 2011 2001
Land- und Forstwirtschaft 1) 61 91 93 78
Produktion 5 7 7 29
Dienstleistung 35 21 78 60

1) Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999

Arbeitsmarkt, Pendeln

Im Jahr 2011 lebten 570 Erwerbstätige in Kirnberg an der Mank. Davon arbeiteten 155 in der Gemeinde, mehr als siebzig Prozent pendelten aus.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) StatistikAustria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Politik

Gemeinderat

Datei:Municipal office Kirnberg an der Mank.jpg
Gemeindeamt und Feuerwehrhaus

Der Gemeinderat hat 19 Mitglieder.

Vorlage:ChartDirekt

Bürgermeister

  • bis 2011 Ferdinand Neuhauser (ÖVP)
  • seit 2011 Leopold Lienbacher (ÖVP)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gemeinde Kirnberg an der Mank; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Wappen

Im Jahr 2010 wurde der Gemeinde folgendes Wappen verliehen: Durch einen schwarz-weiß geschachteten Stab gespalten, rechts in Blau ein goldenes Mühlrad mit sechs Speichen, links in Weiß ein roter Pfahl.

Die Gemeindefarben sind Gold-Blau-Weiß.<ref name=":0" />

Öffentliche Einrichtungen

In Kirnberg befinden sich zwei Kindergärten<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. NÖ Landesregierung; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> und eine Volksschule.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten

  • Engelbert Dollfuß (1892–1934), österreichischer Politiker, Bundeskanzler, geboren in Texing, wuchs in Kirnberg auf<ref name=":0" /> und heiratete in der lokalen Pfarrkirche am Silvesterabend 1921 seine Frau Alwine<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Weblinks

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Einzelnachweise

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