Kita-daitō
| Kita-daitō
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Gewässer | Philippinensee | |||||
| Inselgruppe | Daitō-Inseln | |||||
| Geographische Lage | 25° 56′ 38″ N, 131° 18′ 23″ O
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dim=4850 | globe= | name=Kita-daitō | region=JP-47 | type=isle
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| Länge | 4,85 km | |||||
| Breite | 3,2 km | |||||
| Fläche | 11,93 km² | |||||
| Höchste Erhebung | 74 m | |||||
| Einwohner | 604 (1. März 2021) 51 Einw./km² | |||||
| Hauptort | Kitadaitō | |||||
Kita-daitō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), -jima<ref name="ritoshinko">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). (PDF) In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („Referat für Land und Inseln, Planungsabteilung, Präfektur Okinawa“), Januar 2016, S. 1, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. August 2019; abgerufen am 1. August 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> / -shima<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). (PDF) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („…, Kabinettssekretariat“), März 2011, S. 9, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Juni 2012; abgerufen am 15. Dezember 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>, wörtlich: „Nord-Daitō-Insel“, früher: Nord-Borodino-Insel) ist die zweitgrößte und nördlichste Insel der japanischen Daitō-Inseln in der Philippinensee. Administrativ gehört die Insel zur Präfektur Okinawa und bildet dort, gemeinsam mit der unbewohnten Insel Oki-daitō, die Gemeinde Kitadaitō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
Geographie
Die Insel liegt 9 km nördlich von Minami-daitō, der größten Insel der Inselgruppe sowie etwa 360 km östlich von Naha auf Okinawa, dem Sitz der Präfektur. Wie alle Daitō-Inseln ist auch Kita-daitō ein gehobenes Atoll mit einer steilen Kliffküste aus Kalkstein – dem ehemaligen Saumriff des Atolls – sowie einer tiefer liegenden Ebene – der ehemaligen Lagune – im Inneren der Insel. Kita-daitō hat eine Länge von 4,85 km, einen Umfang von 13,52 km und weist eine Fläche von 11,93 km²<ref name="ritoshinko" /> auf. Die von einem Korallenriff umgebene Insel erreicht an der Küste eine Höhe von bis zu 74 m über dem Meer. Die 604 (Stand: 1. März 2021) Bewohner leben in einem Dorf im Zentrum der Insel.
- Ansichten
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Das Dorf im tiefer liegenden Inselinneren
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Auf dem gehobenen Riffkranz
Geschichte
Möglicherweise wurden die ursprünglich unbewohnten Inseln Kita- und Minami-daitō bereits am 28. Juli 1587 vom Spanier Pedro de Unamuno entdeckt und Islas sin Probecho getauft. Trotz falscher Koordinaten gilt eine Sichtung des britischen Kapitäns John Meares vom 5. April 1788, der die Inseln Grampus Isles taufte, als gesichert. Am 2. Juli 1820 wurden die beiden dicht beisammenliegenden Inseln vom russischen Leutnant Sachar Ponafidin wiederentdeckt, nach seinem Schiff Borodino benannt und ihre Position korrekt bestimmt. 1899 begann die japanische Besiedlung der Insel; in der Folge begann der Abbau von Guano sowie der Anbau hauptsächlich von Zuckerrohr. 1971 wurde im Osten der Insel ein Flughafen (IATA-Code: KTD, ICAO-Code: RORK) mit einer 1500 m langen Landebahn eröffnet.
Weblinks
- Offizielle Seite der Gemeinde Kitadaitō (japanisch)
- Webseite des Flughafens auf Kita-daitō (englisch)
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kurzporträt bei Oceandots ( vom 23. Dezember 2010 im Internet Archive) (englisch)
Einzelnachweise
<references />