Klaus Dürkop
Klaus Dürkop (* 13. Februar 1939 in Tönning;<ref>Naturschutz an der Ostseeküste. In: 42. Nordische Filmtage Lübeck. Abgerufen am 4. Mai 2021.</ref> † 14. Oktober 2024 in Oldenburg in Holstein<ref>Traueranzeigen von Klaus Dürkop. In: trauer-anzeigen.de. 19. Oktober 2024, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 23. August 2025; abgerufen am 19. Februar 2026.</ref>) war ein deutscher Naturschützer.
Leben
Klaus Dürkop engagierte sich seit 1965 im Naturschutz vor allem als Betreuer für den ostholsteinischen Graswarder, einem Naturschutzgebiet bei Heiligenhafen. 1987 erhielt er für seinen Einsatz das Bundesverdienstkreuz. 2012 überreichte Bundespräsident Joachim Gauck ihm das Verdienstkreuz 1. Klasse.<ref>Bekanntgabe von Verleihungen des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland vom 01.01.2013. In: bundesanzeiger.de. Bundesministerium der Justiz, abgerufen am 22. Dezember 2022.</ref> Dürkop war von 1984 bis 1988 Vizepräsident und von 1988 bis 1992 Präsident des Deutschen Bundes für Vogelschutz (DBV), dem westdeutschen Vorgängerverband des NABU. Fünf Jahre war Klaus Dürkop Landesnaturschutzbeauftragter in Schleswig-Holstein. Er zog 2012 eine ernüchternde Bilanz seines Amtes: „Der Artenrückgang konnte nicht gestoppt werden.“<ref>Anwalt von Flora und Fauna geht. In: shz.de, 27. Oktober 2011.</ref>
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Dürkop, Klaus |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Naturschützer |
| GEBURTSDATUM | 13. Februar 1939 |
| GEBURTSORT | Tönning |
| STERBEDATUM | 14. Oktober 2024 |
| STERBEORT | Oldenburg in Holstein |