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Klingelborn (Finnentrop)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Klingelborn (Finnentrop)
Gemeinde Finnentrop
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(3)&title=Klingelborn+%28Finnentrop%29 51° 13′ N, 8° 3′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(3) 51° 13′ 28″ N, 8° 2′ 35″ O
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Höhe: 490 m ü. NHN
Einwohner: (31. Dez. 2024)<ref>Gemeinde Finnentrop: Einwohnerstatistik 2024, abgerufen am 27. Februar 2026</ref>
Postleitzahl: 57413
Vorwahl: 02724
Klingelborn (Finnentrop) (Kreis Olpe)
Klingelborn (Finnentrop) (Kreis Olpe)
Lage von Klingelborn (Finnentrop) in Kreis Olpe

Klingelborn ist ein Einzelhof in der Gemeinde Finnentrop im Kreis Olpe (Nordrhein-Westfalen).

Geographie

Der Hof liegt am Nordhang des oberen Salweytals, etwa 400 Meter nordöstlich von Weuspert und nördlich der Kreisstraße nach Obersalwey.

Geschichte

Der Hof Klingelborn an der Grenze der Fretterer Mark wurde in der Zeit von 1646 bis 1658 von Adam Vogt von Elspe durch Ankauf von Serkenroder Ländereien gegründet.<ref>Wilhelm Voss: Höfe im Kirchspiel Schönholthausen. (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />PDF (Memento vom 14. Januar 2012 im Internet Archive), s. S. 82)</ref><ref>Wilhelm Voss: Die Flurnamen der Gemarkung Fretter. (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />PDF (Memento vom 11. Februar 2012 im Internet Archive))</ref><ref>Wilhelm Voss: Fretter und seine alten Höfe. (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />PDF (Memento vom 3. März 2012 im Internet Archive))</ref> Er gehörte zur Pfarrei Schönholthausen. Um 1700 ist ein Christoph Klingelborn auf dem Hof nachweisbar,<ref>Wilhelm Voss und Franz Rinschen: Register der Pfarrei Schönholthausen. (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />PDF (Memento vom 19. Februar 2012 im Internet Archive))</ref> um 1819 lebten dort 16 Menschen.<ref>Geographische Beschreibung des Regierungs-Bezirks Arnsberg, in der Provinz Westfalen. Um 1819</ref> Mit der Bildung der Gemeinde Finnentrop am 1. Juli 1969 wurde Klingelborn ein Ortsteil von Finnentrop.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 89.</ref>

Einzelnachweise

<references />

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