Klytaimnestra
Klytaimnestra oder Klytaimestra (Vorlage:GrcS,<ref>Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München 1965, S. 441.</ref> latinisiert {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}, deutsch auch Klytämnestra/Klytämestra
Klytaimnestra hasste ihren Mann, da dieser bereit war, ihre gemeinsame Tochter Iphigenie zu opfern, um günstigen Wind für den Kriegszug nach Troja zu bekommen. Nachdem Agamemnon aus dem Trojanischen Krieg zurückgekehrt war, ermordete Klytaimnestra gemeinsam mit ihrem Liebhaber Aigisthos ihren Mann und seine trojanische Geisel Kassandra, der sie vorwarf, ein Verhältnis mit ihrem Gemahl zu haben.
Elektra bat Orestes, die Tötung des Vaters zu rächen. So befragte er acht Jahre nach der Bluttat das Orakel von Delphi, das ihm zur Rache riet. Er zog nach Mykene und gab sich als Herold des Strophios aus, welcher den Tod des Orestes verkünden und seine Asche nach Hause bringen sollte. Nachdem er eine Locke auf dem Grab seines Vaters niedergelegt hatte, gab er sich seiner Schwester Elektra zu erkennen und tötete Aigisthos und seine Mutter Klytaimnestra. Da damals Muttermord als schlimmstes aller Verbrechen galt, verfolgten ihn die Erinnyen.<ref>Herbert J. Rose, Griechische Mythologie, C.H. Beck</ref>
In einer jüngeren, wohl auf Euripides zurückgehenden Version des Mythos war Klytaimnestra bereits mit dem Tantaliden Tantalos – entweder dem Sohn des Thyestes oder dem Sohn des Broteas – verheiratet, bevor Agamemnon sie das erste Mal traf.<ref>Pausanias 2,22,3; siehe auch Bibliotheke des Apollodor Epitome 2,16.</ref>
Klytaimnestra in der Antike
In der Antike wird der Mythos von Klytaimnestra und Agamemnon in Epen und Dramen behandelt. Die früheste überlieferte Erwähnung findet sich in Homers Odyssee.<ref>Homer, Odyssee 3, 266.</ref> Dort wird sie bereits als Ehebrecherin und Mörderin bezeichnet. Gelenkt durch ihren Liebhaber Aigisthos bringt sie ihren Mann Agamemnon nach seiner Heimkehr aus Troja um.<ref>Homer, Odyssee 11, 405–444.</ref>
Weiterhin findet sich der Mythos von Klytaimnestra und Agamemnon u. a. bei Aischylos, Pindar, Sophokles, Euripides und Seneca wieder. Am relevantesten, auch für die spätere Rezeption, ist wohl Aischylos‘ dreiteilige Tragödie, die Orestie. Hier steht die Problematik der Verantwortung im Zentrum.<ref>Beatrice Baldarelli: Agamemnon und Klytaimnestra. In: Der Neue Pauly Supplemente I Online – Band 5. 2015.</ref>
Die Schuldzuweisungen an der Ermordung Agamemnons wechseln zwischen Aigisthos und Klytaimnestra. Bei einigen Autoren, wie auch Homer, ist Aigisthos der Hauptverantwortliche, der eine mehr oder weniger eigenständig handelnde Klytaimnestra zu dem Mord bewegt. Bei anderen Autoren, wie beispielsweise Pindar, ist Klytaimnestra eigenverantwortlich und getrieben durch Rache Schuld an dem Tod Agamemnons. Unabhängig davon, wie viel Schuld sie an dem Mord trägt, bleibt sie jedoch in all diesen Dramen das Beispiel einer schlechten Ehefrau. Manchmal werden ihre Motive der Rache zwar durch eine Darstellung als liebende Mutter gerechtfertigt, doch das Bild der schlechten Frau begleitet sie permanent.<ref>Rachel Wolfe: Woman, Tyrant, Mother, Murderess: An Exploration of The Mythic Character of Clytemnestra in all Her Forms. In: Women's Studies. Nr. 38, 2009, S. 692–697.</ref>
Rezeptionsgeschichte bis Heute
Bis ins 20. Jh. wurde der Mythos von Klytaimnestra und Agamemnon hauptsächlich in der tragischen Literatur weiterverarbeitet. Auch in den Tragödien des Mittelalters verbessert sich das Bild Klytaimnestras als schlechte und rachsüchtige Ehefrau nicht. Sie gilt als Beispiel einer Frau, die Unheil stiftet und mit ihrem Verhalten eine Bedrohung für die Ehe darstellt. In der Neuzeit wird der Mythos erst im 18. Jahrhundert wieder aufgegriffen und von Autoren neu gedeutet. Zunächst rückt die Leidenschaft Klytaimnestras in den Vordergrund, ab dem 19. Jahrhundert geprägt durch Goethes klassizistisches Verständnis der homerischen Epen. Im 20. Jahrhundert wird die Rezeption des Mythos durch neue Interpretationen beeinflusst. Dazu gehört die philosophische, die sozio-anthropologische, die psychologische und die politische Herangehensweise. In 1980er Jahren gewinnt schließlich der Einfluss von feministischen Perspektiven an Bedeutung. So beschreibt Christa Wolf sie in Kassandra bereits als ehrgeizige und selbstbestimmte Frau, während Agamemnon deutlich negativer dargestellt wird.<ref>Beatrice Baldarelli: Agamemnon und Klytaimnestra. In: Der Neue Pauly Supplemente I Online – Band 5. 2015.</ref>
Eine der aktuellen Verarbeitungen des Mythos von Klytaimnestra ist das Buch „Klytämnestra“ von Costanza Casati, was 2023 erschien.<ref> Casati, Klytämnesetra‘‘ Website des Penguin Verlags. Abgerufen am 22. Juli 2025.</ref> „Klytämnestra“ ist eine Nacherzählung des Mythos, in der Klytaimnestra selbst die Hauptfigur ist und die Leser Innen die Geschichte aus ihrer Sicht erleben. Casati beschreibt Klytaimnestra als starke, eigenwillige und unabhängige spartanische Prinzessin. Ihr Leben ist geprägt von Misshandlung und Gewalt, die sie durch Männer erfahren musste. Agamemnon tötet ihren ersten Ehemann und Sohn, später ihre gemeinsame Tochter Iphigenie. Daher wird es für die Leser Innen kaum überraschend sein, dass diese Erlebnisse nicht spurlos an Klytaimnestra vorbeigehen. Vor diesem Hintergrund sind ihre Taten verständlicher. Aus der rachsüchtigen, brutalen und hinterlistigen Ehefrau der antiken Mythen wird eine Frau, die von Männern misshandelt und unterschätzt wurde. Vor allem durch Agamemnon musste Klytaimnestra so viel Leid erfahren, dass es unerträglich wurde.<ref>Costanza Casati: Klytämnestra. Goldmann, München 2023, ISBN 978-3-442-31699-1.</ref>
Damit ändert sich die Perspektive auf den antiken Mythos von Agamemnon und Klytaimnestra. Eine der meistverurteilten Frauen der antiken Mythen bekommt damit eine Stimme, eine eigene Geschichte und wird nicht mehr nur von den Männern auf eine eindimensionale Rolle reduziert. Mit diesem Motiv ist „Klytämnestra“ von Costanza Casati Teil eines vergleichsweise neuen Trends feministischer Nacherzählungen antiker Mythen und Geschichten.
Literatur
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| Suppl. 1 = Walter Eder, Johannes Renger (Hrsg.): Herrscherchronologien der antiken Welt. Namen, Daten, Dynastien | Suppl. 2 = Manfred Landfester (Hrsg.): Geschichte der antiken Texte. Autoren- und Werklexikon | Suppl. 3 = Anne-Maria Wittke, Eckart Olshausen, Richard Szydlak (Hrsg.): Historischer Atlas der antiken Welt | Suppl. 4 = Manfred Landfester, Brigitte Egger (Hrsg.): Register zur Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte. Register zu den Bänden 13–15/3 des Neuen Pauly | Suppl. 5 = Maria Moog-Grünewald (Hrsg.): Mythenrezeption. Die antike Mythologie in Literatur, Musik und Kunst von den Anfängen bis zur Gegenwart | Suppl. 6 = Peter Kuhlmann, Helmuth Schneider (Hrsg.): Geschichte der Altertumswissenschaften. Biographisches Lexikon | Suppl. 7 = Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon | Suppl. 8 = Peter von Möllendorff, Annette Simonis, Linda Simonis (Hrsg.): Historische Gestalten der Antike. Rezeption in Literatur, Kunst und Musik | Suppl. 9 = Manfred Landfester (Hrsg.): Renaissance-Humanismus. Lexikon zur Antikerezeption | Suppl. 10 = Anne-Maria Wittke (Hrsg.): Frühgeschichte der Mittelmeerkulturen. Historisch-archäologisches Handbuch | Suppl. 11 = Falko Daim (Hrsg.): Byzanz. Historisch-kulturwissenschaftliches Handbuch | Suppl. 12 = Leonhard Burckhardt, Michael A. Speidel (Hrsg.): Militärgeschichte der griechisch-römischen Antike. Lexikon | Suppl. 13 = Joachim Jacob, Johannes Süßmann (Hrsg.): Das 18. Jahrhundert. Lexikon zur Antikerezeption in Aufklärung und Klassizismus | Suppl. 14 = Konrad Vössing, Matthias Becher, Jan Bemmann (Hrsg.): Die Germanen und das Römische Reich. Historisch-archäologisches Lexikon }} (= Der Neue Pauly. Supplemente. Band {{#invoke:Str|cropleft|Suppl. 5|7}}). Metzler, Stuttgart/Weimar|Der Neue Pauly (DNP). {{#if:Suppl. 5|Band Suppl. 5,|}} Metzler, Stuttgart}} {{#switch: Suppl. 5 | 1 = 1996 | 2 = 1997 | 3 = 1997 | 4 = 1998 | 5 = 1998 | 6 = 1999 | 7 = 1999 | 8 = 2000 | 9 = 2000 | 10 = 2001 | 11 = 2001 | 12/1 = 2002 | 12/2 = 2002 | 13 = 1999 | 14 = 2000 | 15/1 = 2001 | 15/2 = 2002 | 15/3 = 2003 | 16 = 2003 | Suppl. 1 = 2004 | Suppl. 2 = 2007 | Suppl. 3 = 2007 | Suppl. 4 = 2005 | Suppl. 5 = 2008 | Suppl. 6 = 2012 | Suppl. 7 = 2010 | Suppl. 8 = 2013 | Suppl. 9 = 2014 | Suppl. 10 = 2015 | Suppl. 11 = 2016 | Suppl. 12 = 2022 | Suppl. 13 = 2018 | Suppl. 14 = 2023 | #default = 1996–2023 }}, ISBN {{#switch: Suppl. 5 | 1 = 3-476-01471-1 | 2 = 3-476-01472-X | 3 = 3-476-01473-8 | 4 = 3-476-01474-6 | 5 = 3-476-01475-4 | 6 = 3-476-01476-2 | 7 = 3-476-01477-0 | 8 = 3-476-01478-9 | 9 = 3-476-01479-7 | 10 = 3-476-01480-0 | 11 = 3-476-01481-9 | 12/1 = 3-476-01482-7 | 12/2 = 3-476-01487-8 | 13 = 3-476-01483-5 | 14 = 3-476-01484-3 | 15/1 = 3-476-01485-1 | 15/2 = 3-476-01488-6 | 15/3 = 3-476-01489-4 | 16 = 3-476-01486-X | Suppl. 1 = 3-476-01912-8 | Suppl. 2 = 978-3-476-02030-7 | Suppl. 3 = 978-3-476-02031-4 | Suppl. 4 = 3-476-02051-7 | Suppl. 5 = 978-3-476-02032-1 | Suppl. 6 = 978-3-476-02033-8 | Suppl. 7 = 978-3-476-02034-5 | Suppl. 8 = 978-3-476-02468-8 | Suppl. 9 = 978-3-476-02469-5 | Suppl. 10 = 978-3-476-02470-1 | Suppl. 11 = 978-3-476-02422-0 | Suppl. 12 = 978-3-476-02471-8 | Suppl. 13 = 978-3-476-02472-5 | Suppl. 14 = 978-3-476-02473-2 | #default = 3-476-01470-3 }}{{#if:27|, {{#switch: Suppl. 5 | 16 | Suppl. 1 | Suppl. 2 | Suppl. 3 | Suppl. 4 | Suppl. 5 = S. | #default = Sp. }}27{{#if:32|{{#ifexpr: 27 <> 32|–32|}}|}}|}}{{#if:|, {{{Fundstelle}}}}}{{#if:| ({{{6}}})}}.{{#invoke:TemplatePar|match |template=Vorlage:DNP |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:DNP |format=@@@ |1=1=* |2=2=n |3=3=n |4=4=* |5=5=* |6=6=* |7=Fundstelle=*}}{{#if: Suppl. 5|{{#switch: Suppl. 5 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12/1 | 12/2 | 13 | 14 | 15/1 | 15/2 | 15/3 | 16 | Suppl. 1 | Suppl. 2 | Suppl. 3 | Suppl. 4 | Suppl. 5 | Suppl. 6 | Suppl. 7 | Suppl. 8 | Suppl. 9 | Suppl. 10 | Suppl. 11 | Suppl. 12 | Suppl. 13 | Suppl. 14 = | #default = Vorlage:DNP: Ungültige Bandnummer. }}|}}
- Rachel Wolfe: Woman, Tyrant, Mother, Murderess: An Exploration of The Mythic Character of Clytemnestra in all Her Forms. In: Women's Studies. Nr. 38, 2009, Taylor & Francis Group, S. 692–719.
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- Verena Vogel-Ehrensperger: Die übelste aller Frauen? Klytaimestra in Texten von Homer bis Aischylos und Pindar (= Schweizerische Beiträge zur Altertumswissenschaft. Band 38). Schwabe, Basel 2012, ISBN 978-3-7965-2846-0.
Weblinks
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