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Konsortium Deutsche Meeresforschung

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Konsortium Deutsche Meeresforschung
Rechtsform Eingetragener Verein
Gründung 2004 in Berlin
Sitz Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Auflösung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Vorstand Ulrich Bathmann (Vorsitzender)
Torsten Schlurmann
Martin Zimmer
Oliver Zielinski
Corinna Schrum
Geschäftsführer Jan-Stefan Fritz
Umsatz Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
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Mitglieder 20
Website www.deutsche-meeresforschung.de
Datei:Forschungstaucher mit Schreibtafel.jpg
Biologische Untersuchungen durch den Einsatz von Forschungstauchern ist ein Aspekt der im KDM vertretenen deutschen Meeresforschung

Das Konsortium Deutsche Meeresforschung (KDM) (engl. German Marine Research Consortium) ist der Zusammenschluss der großen deutschen Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der Meeres-, Polar- oder Küstenforschung. Das KDM ist ein eingetragener Verein mit zwanzig Mitgliedern. Ihm gehören alle großen Forschungsinstitute und Einrichtungen von Universitäten der Marinen-Wissenschaften an. Vorsitzender ist der Direktor des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) Ulrich Bathmann.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ulrich Bathmann.] Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juni 2019.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Ziel des Konsortiums ist die Förderung der deutschen Meeresforschung einschließlich der meereswissenschaftlichen Polarforschung sowie der Küstenforschung und die Intensivierung der verbindlichen Kooperation der beteiligten Institutionen. Dazu wird die Entwicklung gemeinsamer Forschungsprogramme und eine Zusammenarbeit innerhalb der deutschen, europäischen und internationalen Meeresforschung angestrebt. Durch die verbindliche Koordination und Planung der Forschungsprogramme aller zusammengeschlossenen Mitglieder sollen Betrieb und Nutzung großer Infrastruktur effektiver gestaltet werden. Das KDM betreibt auch Lobbyarbeit und vertritt einheitlich die Interessen der Meeresforschung gegenüber nationalen Entscheidungsträgern und der Europäischen Union sowie gegenüber der Öffentlichkeit.

Mitglieder

Datei:Awipev amundsen hg.jpg
Das Gebäude des Alfred Wegener Instituts in Ny-Ålesund, mit Büste von Roald Amundsen

(Stand 02/2025)<ref>Mitglieder | KDM. 5. Juli 2021, abgerufen am 6. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

  • Deutsches Meeresmuseum (DMM), Stralsund
  • Deutsches Schifffahrtsmuseum - Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (DSM), Bremerhaven
  • Forschungszentrum Küste, Universitäten Hannover & Braunschweig

Flotte

Datei:MET03.jpg
Das Forschungsschiff Meteor

Die im KDM zusammengeschlossenen Einrichtungen betreiben die größten deutschen Forschungsschiffe. Zu den insgesamt 19 Forschungsschiffen gehören neben der eisbrechende Polarstern auch die Forschungsschiffe Meteor, Maria S. Merian und Sonne, sowie einige kleinere Schiffe wie etwa die Uthörn oder die Heincke.<ref>Schiffe | KDM. 5. Juli 2021, abgerufen am 6. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Koordinierung

Datei:Forschungstauchboot JAGO.jpg
Das ehemalige Forschungs-U-Boot JAGO des GEOMAR

Da immer mehr komplexe Gerätschaften auf Forschungsschiffen (Lander, autonome und schiffsgesteuerte Unterwasserroboter, Bohrgerätschaften) zum Einsatz kommen, unterstützt das KDM eine „Leitstelle für Unterwassertechnologie“ . Damit soll die gemeinsame Nutzung seegängiger Großgeräte in einem Nutzerpool leichter möglich werden.

Siehe auch

Weblinks

Fußnoten

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