Konvergierende Technologien
Konvergierende Technologien ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) sind Technologien, an deren Entwicklungsprozessen dahingehend gewirkt wird, dass diese Technologien im metaphorischen Sinne sich „allmählich aufeinander zubewegen“, „konvergieren“, das heißt, besser aufeinander abstimmbar, besser miteinander verzahnbar werden. Durch eine interdisziplinäre, also fachübergreifende, Zusammenarbeit werden Technologien unterschiedlicher Technologiefelder ineinander integriert, durch Erarbeitung etwa von Standards zueinander passender gemacht. Das Ganze läuft auf eine engere Verzahnung von Technologien bestimmter, dafür ausersehener Technologiefelder hinaus, aus welcher ökonomische Wettbewerbsvorteile durch bis dato unbekannte Innovation erzielt werden sollen. Man spricht auch von Technologiekonvergenz.<ref>Frank Passing: Technologiekonvergenz im Kontext von Strategic Foresight: Frühaufklärung mittels semantischer Patentanalyse | SpringerLink. In: link.springer.com. 2. März 2017, abgerufen am 19. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0166497201000943</ref> Ein Beispiel dafür ist die Entwicklung von Smartphones die Funktionalitäten von den zuvor separaten Geräten wie Telefone, Armbanduhren, Digitalkameras und GPS-Navigationsgeräte für viele Menschen auf ein Gerät vereinten.<ref>What is technological convergence? | Definition from TechTarget. In: techtarget.com. 9. Mai 2024, abgerufen am 19. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Konkrete Planungen
Konkrete Pläne gibt es unter anderem, durch interdisziplinäre, also fachübergreifende, Zusammenarbeit im Bereich der Nanotechnologie, der Biotechnologie sowie der Informationstechnologie und der Neurowissenschaften (NBIC), diese Gebiete enger miteinander zu verzahnen.<ref>Stephanus Büttgenbach: Konvergierende Technologien: Perspektiven der Mikro-Nano-Bio-Integration. In: Jahrbuch / Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft. (ISSN 0931-1734) [32. Jahrbuchjahr] (2014), S. 85–95.</ref> Im Zusammenhang mit diesen Bestrebungen tauchen auch Fragen der Technikfolgenabschätzung ebenso wie ethische Fragestellungen auf.<ref>Arno Schrauwers, Bert Poolman: Synthetische Biologie – Der Mensch als Schöpfer? (Sachbuch) Springer Spektrum, Berlin 2013, ISBN 978-3-642-34592-0, Kapitel 8: „Was können wir erwarten?“.</ref><ref>Christopher Coenen: Verbesserung des Menschen durch konvergierende Technologien? : christliche und posthumanistische Stimmen in einer aktuellen Technikdebatte. In: Hartmut Böhm (Hrsg.): Bioethik – menschliche Identität in Grenzbereichen. (Erkenntnis und Glaube; N. F.; 40) Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2008, ISBN 978-3-374-02695-1, S. 41–123.</ref> Ein weiterer Anwendungsbereich für konvergierende Technologien wird bei Hybrid-TV und Multiscreen gesehen.<ref>Sabine Baumann, Tim Ch. Hasenpusch: Konvergierende Technologien – Konvergierende Geschäftsmodelle: Hybrid TV und Multiscreen. In: Ilona Wuschig et al. (Hrsg.): Think CROSS – Change MEDIA: Crossmedia im Jahr 2014; eine Standortbestimmung. Books on Demand, Norderstedt 2014, ISBN 978-3-7357-3780-9, S. 11–27.</ref>
Wirtschaftlich betrachtet, werden in konvergierenden Technologien mögliche attraktive Felder für zukünftige Innovationen gesehen. Für die betriebswirtschaftliche Forschung besteht ein Interesse daran, derartige Felder möglichst frühzeitig zu erkennen, damit Unternehmen mit entsprechender Technik beizeiten am Markt präsent sind und somit ökonomischen Nutzen daraus ziehen können.<ref>Chie Hoon Song: Früherkennung von konvergierenden Technologien: Ein neuer Ansatz zur Identifikation attraktiver Innovationsfelder. (Betriebswirtschaftliche Studien in forschungsintensiven Industrien) (Research) Springer Gabler, Wiesbaden [2016], [zugl. Diss. Westfälische Wilhelms-Univ. Münster 2015], ISBN 978-3-658-11357-5.</ref>
„‚Netzwerkmedium‘ des Internets“ als Ort konvergierender Technologien
Andreas Metzner-Szigeth, Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Bozen, sieht im „‚Netzwerkmedium‘ (engl. ‚net-medium‘ bzw. ‚network-medium‘) des Internets“ einen Ort konvergierender Technologien<ref name="Metzner-Szigeth_Techno-medial_Transformations">Andreas Metzner-Szigeth: How to analyse techno-medial transformations of culture and society? In: Gerhard Banse, Xabier Insausti (Hrsg.): Von der Agorá zur Cyberworld – soziale und kulturelle, digitale und nicht-digitale Dimensionen des öffentlichen Raumes. [Tagung, San Sebastián 2016] (e-Culture; 24) trafo Wissenschaftsverl., Berlin 2018, ISBN 978-3-86464-163-3, S. 299–314, darin auf S. 300 unten und S. 301 oben.</ref>, insbesondere hinsichtlich der Datenverarbeitung (Computer), hinsichtlich der Signalübertragung (Telefon, Funk) sowie hinsichtlich der Speicher- und (Re-)Präsentationstechniken (von Fotografie über Film und Video, bis hin zur Virtual Reality im engeren Sinne).<ref name="Metzner-Szigeth_Techno-medial_Transformations" /> Nach seiner Auffassung wird der mit diesen Technologien verbundene Konvergenzfluss durch die für ebendiese (Technologien) übliche Dynamik der Digitalisierung vorangetrieben und beschleunigt.<ref name="Metzner-Szigeth_Techno-medial_Transformations" /> Auf der Anwendungs- und Nutzebene, gilt es, die Nutzung der Konvergenz – im Sinne des Kombinierens menschlicher Fähigkeiten unter Zuhilfenahme besagter Technologien – im gesellschaftlichen Zusammenwirken zu berücksichtigen, vor allem die Funktion der computervermittelten Kommunikation, der computervermittelten Wahrnehmung und des computervermittelten Handelns und Interagierens.<ref name="Metzner-Szigeth_Techno-medial_Transformations" /> Treibende Kraft dieser Konvergenz sind die Vorteile, die durch die Synergie ihrer kombinierten Nutzung erzielt werden können.<ref name="Metzner-Szigeth_Techno-medial_Transformations" /> Damit erhält der Begriff der konvergierenden Technologien eine noch größere Bedeutung und Tragweite als bislang zu erwarten war.
Zeitgeschichtlicher Vorlauf aktueller Entwicklungen
Das Konzept der Konvergierenden Technologien wurde im Jahr 2001 auf der ersten einer Reihe von innovationspolitischen Konferenzen vorgestellt, die die U. S. National Science Foundation veranstaltete. Durch die Konvergenz von Nanotechnologie, Biotechnologie, Informationstechnologien und Kognitionswissenschaften (NBIC) sollen Technologien entstehen, durch die die individuelle und gesellschaftliche Leistungsfähigkeit enorm gesteigert werden würde. Ziel der Optimierung war dabei die internationale Wettbewerbsfähigkeit der amerikanischen Wirtschaft. 2003 etablierte die Europäische Kommission eine Expertengruppe zur Erarbeitung eines europäischen Ansatzes. Während die US-Strategie Individuen durch technische Innovationen zu optimieren sucht, setzt die Europäische Strategie darauf, das technologische Potential konvergierender Technologien durch soziale Innovationen zu realisieren.
Die Forschung wird, vor allem in den USA, sowohl von öffentlicher Hand als auch von privater Seite vorangetrieben. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Verbesserung bzw. Wiederherstellung des menschlichen Leistungsvermögens (z. B. bei Querschnittlähmung), sowie generell einer qualitativen Aufwertung aller Lebensbereiche, auf der Grundlage entsprechender Forschungsergebnisse. Da unter anderem auch über die Manipulation gesunder Personen nachgedacht wird (etwa im militärischen Bereich), wird die Zielsetzung durchaus kritisch in Frage gestellt – wobei die öffentliche Debatte bisher überwiegend auf Fachkreise beschränkt ist (siehe Weblinks). Allerdings handelt es sich bei den angestrebten „Verbesserungen“ menschlicher Körper(funktionen) um nur einen Bereich möglicher Anwendungen.
Mobile Software
Einige mobile Geräte können bei Anschluss an Tastatur, Monitor und Maus Anwendungen wie ein Desktop-Computer ausführen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Purism: Ein Linux-Betriebssystem spricht wieder über Konvergenz.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Dezember 2019.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Purism‘s PureOS verkündet Konvergenzerfolg für Mobilgeräte und Desktop-Support – Phoronix.] In: www.phoronix.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="ars">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Purisms Librem 5-Telefon wird ausgeliefert – ein vollständig offenes GNU/Linux-Telefon.] In: Ars Technica. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. Oktober 2019.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Zu den konvergenten Betriebssystemen gehören die Linux-Betriebssysteme Ubuntu Touch,<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig First Ubuntu Touch Tablet Brings Convergence at Last.] In: Linux.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 30. Januar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Plasma Mobile<ref name="maui">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: It's FOSS – News, 30. Dezember 2021. Abgerufen im 16. Januar 2022Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> und PureOS.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Desktop and Phone Convergence.] In: Purism. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 30. Januar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Konvergenz kann sich auch darauf beziehen, dass dieselbe App auf verschiedenen Geräten ausgeführt werden kann und dass Apps für verschiedene Geräte (wie Smartphones, Fernseher und Desktop-Computer) gleichzeitig mit derselben Codebasis entwickelt werden können.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ubuntu Touch First Take: OS convergence comes into focus.] In: ZDNet. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 30. Januar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="maui"/> Dies kann über Linux-Anwendungen erfolgen, die sich an das Gerät anpassen, auf dem sie verwendet werden.<ref name="maui"/><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: 9to5Linux, 16. Februar 2020. Abgerufen im 30. Januar 2022 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: TuxPhones - Linux-Telefone, -Tablets und -Portables, 8. April 2020. Abgerufen im 30. Januar 2022 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> (einschließlich nativer Apps, die dafür über Frameworks wie Kirigami entwickelt wurden)<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: www.phoronix.com. Abgerufen im 30. Januar 2022 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Kirigami.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 30. Januar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> oder durch die Verwendung von Multiplattform-Frameworks wie dem Quasar-Framework, die Tools wie Apache Cordova, Electron und Ionic Capacitor nutzen, die die Benutzerbasis, das Tempo und die Einfachheit der Entwicklung sowie die Anzahl der erreichten Plattformen erhöhen und die Entwicklungskosten senken können.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Warum Quasar?] In: Quasar Framework. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Web-Anwendungsentwicklung mit Vue.js.] JAMK University of Applied Sciences, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 11. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Literatur
- Hochrangige Expertengruppe (engl. HLEG), [Alfred Nordmann (Red.)]: Technologische Konvergenz und die Zukunft der europäischen Gesellschaften. Foresight zur neuen Technologiewelle. (NTW-Report) Europäische Kommission, Brüssel 2004.
- Christopher Coenen: Konvergierende Technologien und Wissenschaften – der Stand der Debatte und politische Aktivitäten zu "Converging Technologies". (TAB-Hintergrundpapier; 16) Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB), Berlin März 2008 (PDF-Datei; 2,64 MB).
- Stephanus Büttgenbach: Konvergierende Technologien: Perspektiven der Mikro-Nano-Bio-Integration. In: Jahrbuch / Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft. (ISSN 0931-1734) [32. Jahrbuchjahr] (2014), S. 85–95.
- Arno Schrauwers, Bert Poolman: Synthetische Biologie – Der Mensch als Schöpfer? (Sachbuch) Springer Spektrum, Berlin 2013, ISBN 978-3-642-34592-0, Kapitel 8: „Was können wir erwarten?“.
- Christopher Coenen: Verbesserung des Menschen durch konvergierende Technologien? : christliche und posthumanistische Stimmen in einer aktuellen Technikdebatte. In: Hartmut Böhm (Hrsg.): Bioethik – menschliche Identität in Grenzbereichen. (Erkenntnis und Glaube; N. F.; 40) Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2008, ISBN 978-3-374-02695-1, S. 41–123.
- Sabine Baumann, Tim Ch. Hasenpusch: Konvergierende Technologien – Konvergierende Geschäftsmodelle: Hybrid TV und Multiscreen. In: Ilona Wuschig et al. (Hrsg.): Think CROSS – Change MEDIA: Crossmedia im Jahr 2014; eine Standortbestimmung. Books on Demand, Norderstedt 2014, ISBN 978-3-7357-3780-9, S. 11–27.
- Chie Hoon Song: Früherkennung von konvergierenden Technologien: Ein neuer Ansatz zur Identifikation attraktiver Innovationsfelder. (Betriebswirtschaftliche Studien in forschungsintensiven Industrien) (Research) Springer Gabler, Wiesbaden [2016], [zugl. Diss. Westfälische Wilhelms-Univ. Münster 2015], ISBN 978-3-658-11357-5.
Weblinks
- Zugang zum Bericht der ersten US-Konferenz zur NBIC Convergence („Converging Technologies for Improving Human Performance. Nanotechnology, Biotechnology, Information Technology and Cognitive Science“)
- Website zur Arbeit der EU High-Level Expert Group mit Berichten der Arbeitsgruppen
- Report des offiziellen Berichterstatters zur EU-Konferenz "Converging Technologies for a Diverse Europe" (PDF-Datei; 277 kB)
- Bericht zu der EU-Konferenz und Kritik der US-NBIC-Initiative
- EU-Projekt Ethik-Sommerschulen zur Nanotechnologie und zu Converging Technologies
- Converging Technologies Conference 2010 Maribor Website
Einzelnachweise
<references />