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Krempel (Geestland)

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Stadt Geestland
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(528)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 53° 42′ N, 8° 42′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(528) 53° 42′ 29″ N, 8° 42′ 14″ O
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Höhe: 8 (0–9) m ü. NHN
Fläche: 14,06 km²<ref name="Stadt I" />
Einwohner: 528 (30. Juni 2017)<ref name="Stadt II" />
Bevölkerungsdichte: 38 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. März 1974
Eingemeindet nach: Langen
Postleitzahl: 27607
Vorwahl: 04707
Krempel (Niedersachsen)
Krempel (Niedersachsen)
Lage von Krempel in Niedersachsen
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Datei:Krempel, Windpark.JPG
Landschaft an der Hohen Lieth bei Krempel

Krempel ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Ortschaft in der Stadt Geestland im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven.

Geografie

Lage

Das Dorf liegt an der Landesstraße 118 zwischen Neuenwalde und Wanna wenige Kilometer östlich von der Bundesautobahn 27.

Nachbarorte

Midlum
(Gemeinde Wurster Nordseeküste)
Wanhöden
(Gemeinde Wurster Nordseeküste)
Wanna
(Samtgemeinde Land Hadeln)
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt
Neuenwalde

(Quelle:<ref name="Karte" />)

Geschichte

Krempel war ursprünglich ein Heidedorf, dessen Bewohner von Schaf- und Bienenzucht sowie vom Torfhandel lebten. 1906 bekam das Dorf die erste Telefonanlage und eine Posthilfsstelle. An das Stromnetz wurde der Ort 1921, an das öffentliche Wassernetz erst 1960 angeschlossen. Die Ortschaft wurde 1986 ins Dorferneuerungsprogramm aufgenommen, was zu Verbesserungen der Agrarstruktur und Lebensqualität führte. Resultate waren auch die Neugestaltung der Ortsdurchfahrt und Begrünungen.

Der Ort gehörte ursprünglich zum Amt Neuenwalde, lediglich unterbrochen in der Franzosenzeit, wo das Dorf der neugebildeten Commune Neuenwalde im Kanton Dorum zugeordnet wurde. Später gehörte Krempel zum Amt Bederkesa (1852–1859) beziehungsweise zum Amt Lehe (1859–1885). Mit der Einführung der Kreise lag der Ort im Kreis Lehe (1885–1932), Wesermünde (1932–1977) und Cuxhaven (1977–Dato). Den Status einer Landgemeinde bekam das Dorf im Jahre 1840.

Eingemeindungen

Krempel war von 1971 bis 1974 eine Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Neuenwalde.

Seit der Gebietsreform in Niedersachsen, die am 1. März 1974 stattfand, gehörte Krempel zur Gemeinde, ab 1990 Stadt Langen.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" /> Diese schloss sich zum 1. Januar 2015 mit den Gemeinden der Samtgemeinde Bederkesa zur neuen Stadt Geestland zusammen.<ref name="Neubildung" />

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner Quelle
1910 228 <ref name="Gemeindeverzeichnis1910" />
1925 265 <ref name="Rademacher" />
1933 308
1939 320
1950 509 <ref name="Gemeindeverzeichnis1956" />
Jahr Einwohner Quelle
1956 467 <ref name="Gemeindeverzeichnis1956" />
1961 482 <ref name="Gemeindeverzeichnis1971" />
1970 482
1973 515 <ref name="destatis1973" />
2017 528 <ref name="Stadt II" />
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Politik

Ortsrat

Der Ortsrat von Krempel setzt sich aus fünf Ratsmitgliedern der folgenden Parteien zusammen:<ref name="Rat" />

(Stand: Kommunalwahl 11. September 2021)

Ortsbürgermeister

Der Ortsbürgermeisterin von Krempel ist Tina Gassau (CDU). Ihre Stellvertreterin ist Martina Butt (CDU).<ref>Darum ist Timo Peters nicht mehr Ortsbürgermeister von Krempel. Abgerufen am 3. Januar 2024.</ref>

Wappen

Der Entwurf des Kommunalwappens von Krempel stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Albert de Badrihaye, der zahlreiche Wappen im Landkreis Cuxhaven erschaffen hat.<ref name="Wappen" />

[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Krempel]] Blasonierung: „In Silber eine sechzehnstrahlige rote Sonne über einem schwarzen, mit einer silbernen Henkelurne belegten Hügel.“<ref name="Wappen">Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde. Grassé Offset Verlag, Bremerhaven/Wesermünde 1973, OCLC 469321470 (201 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 23. Oktober 2021]).</ref>
Wappenbegründung: Die Sonne über dem Hügel weist auf den „Sonnenberg“, das Wahrzeichen der Gemeinde hin. Die Henkelurne erinnert an die vorzeitlichen Funde.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Infrastruktur

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   |type=landmark
  }}): In den 1960er Jahren militärisch genutztes Areal mit stationierten HAWK-Flugabwehrraketen, danach Solarpark der IFE-Eriksengruppe: 10.000 Solarmodulen mit einer Leistung von 2,3 Megawatt Strom auf 11 Hektar Fläche; in frühgeschichtlicher Zeit besiedelt.<ref name="Sonnenberg" /><ref name="Solarpark" /><ref name="Biogas" />
  • Alte Schule von 1910, nach Umbau Feuerwehrhaus
  • TSV Krempel: Tischtennis und Fußball in Spielgemeinschaften

Literatur

Weblinks

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise

<references> <ref name="Biogas">

Ursprünglich sollte auf dem Sonnenberg eine Biogasanlage errichtet werden. In: Nordsee-Zeitung. 22. Mai 2010.

</ref> <ref name="destatis1973">

Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 47, Landkreis Wesermünde (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 14. März 2022]).

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1910">

Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Lehe. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 14. März 2021, archiviert vom Vorlage:Referrer am 20. März 2023; abgerufen am 11. März 2022.

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1956">

Vorlage:Gemeindeverzeichnis Deutschland 1956

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"> </ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1971">

Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1971 (Bevölkerungsstand: 27. Mai 1970, Gebietsstand 1. Januar 1971). W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1971, S. 105 (Digitalisat).

</ref> <ref name="Karte">

Übersichtskarte Landkreis Cuxhaven. In: cuxland-gis.landkreis-cuxhaven.de. November 2016, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 11. Dezember 2019; abgerufen am 11. März 2022.

</ref> <ref name="Neubildung">

Gesetz über die Neubildung der Stadt Geestland, Landkreis Cuxhaven. In: Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 26/2012. Hannover 8. November 2012, S. 430, S. 4 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Digitalisat (Memento vom 10. Juli 2018 im Internet Archive) [abgerufen am 5. Mai 2019]).

</ref> <ref name="Rademacher">

Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de

</ref> <ref name="Rat">

Ortsrat Krempel. In: Bürgerinformationssystem der Stadt Geestland. Abgerufen am 14. März 2022.

</ref> <ref name="Solarpark">

Die Eriksen-Gruppe aus Oldenburg und die juwi-Gruppe aus Wörrstadt realisieren 2,3-Megawatt-Solarpark mit Enercon-Wechselrichtern. In: greentech-germany.com. 9. Dezember 2010, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 1. Januar 2015; abgerufen am 5. Mai 2019 (Pressemitteilung der Juwi-Gruppe).

</ref> <ref name="Sonnenberg">

Sonnenberg wird dem Namen gerecht. In: Nordsee-Zeitung. 12. Oktober 2010.

</ref> <ref name="Stadt I">

Laut Stadt Geestland am 13. Januar 2014

</ref> <ref name="Stadt II">

Laut Stadt Geestland am 30. Juni 2017

</ref> </references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende