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Kurt Lüdtke

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Kurt Lüdtke

Kurt August Friedrich Wilhelm Lüdtke (* 18. September 1898 in Naugard; † 6. März 1991 in Großenaspe, Schleswig-Holstein)<ref>Bestattungsbuch der evangelischen Pfarre Großenaspe 1973–1992 Nr. 6/1991 (kostenpflichtig Online bei Archion).</ref><ref name="HU">Heiratsregister des Standesamtes Groß-Sabow, Kreis Naugard, Nr. 6/1929 (kostenpflichtig Online bei Ancestry).</ref><ref name="GD">Grabstein von Kurt Lüdtke in der Grabstein-Datenbank des Vereines für Computergenealogie. Abgerufen am 10. Dezember 2021.</ref> war ein deutscher Politiker (NSDAP).

Leben und Wirken

Lüdtke wurde als Sohn eines selbständigen Landwirtes geboren. Er besuchte die Volksschule, später das Progymnasium und die Oberschule in Naugard. Danach absolvierte er eine landwirtschaftliche Lehre im Betrieb seiner Eltern. Ergänzend wurde er an der Bauernhochschule in Hellerau ausgebildet. Von 1916 bis 1918 nahm Lüdtke am Ersten Weltkrieg teil, in dem er an der Westfront kämpfte und mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet wurde. Später erhielt er das Ehrenkreuz für Frontkämpfer.<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. S. 64; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Zum 1. Oktober 1928 trat Lüdtke der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 99.704)<ref>Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/26690067</ref> und schloss sich auch der SS an (SS-Nummer 14.531).<ref name="dal">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (JPG; 1,09 MB) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Im Juli 1931 wurde er Kreisleiter der NSDAP in Naugard und im Oktober 1931 Mitglied der Landwirtschaftskammer in Pommern. Bei der Reichstagswahl im Juli 1932 wurde Lüdtke als Kandidat der NSDAP für den Wahlkreis 6 (Pommern) in den Reichstag gewählt, dem er in der Folge ohne Unterbrechung bis zum Mai 1945 angehörte. Das wichtigste parlamentarische Ereignis, an dem Lüdtke während seiner Abgeordnetenzeit teilnahm, war die Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes im März 1933, das unter anderem auch mit Lüdtkes Stimme beschlossen wurde.

Nach 1933 war Lüdtke Landesobmann der Landesbauernschaft Pommern. 1944 wurde er Gaustabsamtsleiter bei der Gauleitung der NSDAP in Stettin.

Lüdtke war ab dem 15. Juni 1936 Hauptsturmführer und ab dem 19. November 1937 Sturmbannführer im Rasse- und Siedlungshauptamt der SS.<ref name=":0" /> Am 11. September 1941 wurde ihm der Dienstgrad eines SS-Standartenführers verliehen.<ref>Waldemar Sadaj: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Er war Mitglied des Vereins Lebensborn e. V. und Träger des SS-Totenkopfringes.<ref name=":0" />

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges lebte Lüdtke in Schleswig-Holstein. Er starb 1991 mit 92 Jahren und wurde auf dem Friedhof in Großenaspe begraben.<ref name="GD" />

Ehe und Familie

Lüdtke heiratete am 24. Mai 1929 Lydia, geborene Fredrich (* 27. März 1908 in Düsterbeck bei Naugard; † 23. Januar 2000). Aus dieser Ehe gingen zwei Söhne und eine Tochter hervor.<ref name="HU" />

Literatur

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Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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