Lärchwand
Erscheinungsbild
| Lärchwand | ||||||
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| Lärchwand vom Notländsattel. Der Felsberg am linken Bildrand ist der Hochvogel. | ||||||
| Lärchwand vom Notländsattel. Der Felsberg am linken Bildrand ist der Hochvogel. | ||||||
| Höhe | 2186 m ü. NHN 2186 m ü. A. | |||||
| Lage | Bayern, Deutschland; Tirol, Österreich | |||||
| Gebirge | Allgäuer Alpen | |||||
| Dominanz | 0,2 km → Glasfelderkopf | |||||
| Schartenhöhe | 7 m ↓ Sattel (2179 m ü. A.) zum Glasfelderkopf | |||||
| Koordinaten | 47° 24′ 24″ N, 10° 26′ 14″ O
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| Erstbesteigung | durch Einheimische | |||||
Die Lärchwand ist eine 2186 m ü. NHN hohe Bergschulter des Glasfelderkopfs in den Allgäuer Alpen an der Grenze zwischen Bayern und Tirol. Sie liegt nordöstlich des Glasfelderkopfs und ist als dessen Schulter mit ihm über einen Grat verbunden. Nach Nordosten fällt die Lärchwand mit einer eindrucksvollen Gras-/Felswand zum Notländsattel ab.
Auf die Lärchwand führt kein markierter Weg. Sie kann von den Sattelköpfen bzw. dem Glasfelderkopf erreicht werden, wobei diese Anstiege Trittsicherheit und Bergerfahrung erfordern.
Literatur
- Thaddäus Steiner: Allgäuer Bergnamen, Lindenberg, Kunstverlag Josef Fink, 2007, ISBN 978-3-89870-389-5
- Zettler/Groth: Alpenvereinsführer Allgäuer Alpen. München, Bergverlag Rother 1984. ISBN 3-7633-1111-4
Weblinks
Commons: Lärchwand – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien