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Lacritin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Lacritin
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Lacritin
Eigenschaften des menschlichen Proteins
Masse/Länge Primärstruktur 119 Aminosäuren; 12,3 kD
Präkursor (138 aa)
Bezeichner
Gen-Name
Externe IDs
Vorkommen
Homologie-Familie Hovergen
Übergeordnetes Taxon Säugetiere<ref>Orthologe bei OMA</ref>

Lacritin ist ein Protein in Säugetieren, das im Mensch von den Azini der Tränendrüsen sezerniert wird und selbst die Tränensekretion erhöht. Lacritin bindet an Collagen-IV-, Fibronectin- und Laminin-1-Moleküle von Epithelzellen der Cornea und triggert die NFAT- und mTOR-Signalwege dieser Zellen. Lacritin kann außerdem dosisabhängig die Sprossung von Speicheldrüsenzellen in Gang bringen. Bei Blepharitis und zweierlei Syndromen des trockenen Auges ist die Lacritinexpression verringert.<ref>UniProt Q9GZZ8.</ref><ref>Lacritin. In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). (englisch).</ref><ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Einzelnachweise

<references />