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Lauter (Laubach)

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Lauter
Stadt Laubach
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(792)&title=Lauter 50° 34′ N, 8° 58′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(792) 50° 34′ 14″ N, 8° 58′ 16″ O
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Höhe: 203 m ü. NHN
Fläche: 6,18 km²<ref name="lagis" />
Einwohner: 792 (Mai 2011)<ref name="Z2011E" />
Bevölkerungsdichte: 128 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1970
Postleitzahl: 35321
Vorwahlen: 06401, 06405
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Lauter ist ein Straßendorf und gehört seit 1970 als Stadtteil zur Stadt Laubach im mittelhessischen Landkreis Gießen.

Geografie

Geografische Lage

Der Ort, durch den der gleichnamige Bach Lauter fließt, liegt im westlichsten Teil des Vorderen Vogelsberges und befindet sich somit am Rande des Gebietes Naturpark Vulkanregion Vogelsberg, dem ersten Naturpark in Hessen und ältesten in Deutschland.

Benachbarte Gemeinden und Ortschaften

Ortsgeschichte

Mittelalter

Die schriftliche Überlieferung für Lauter setzt erst spät ein, denn die Ersterwähnung von Lauter stammt von 1293, als eine Mühle, gelegen in villa Lutere genannt wird. („molendinum situm in villa Lutere apud Gruonenberg ... “)<ref>Ludwig Baur: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Nr. 1301, S. 877.</ref><ref name="lagis" /> 1438 erscheinen „... die dorffer Luter und Lyndenstrud“ in einer Urkunde.<ref>Ludwig Baur: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 4. Darmstadt 1860–1873. Nr. 142, S. 138.</ref> Der Ortsname bedeutet klarer Bach. Gemeint ist damit der Bach Lauter, an welchem sich die Menschen damals ansiedelten. Der Siedlungsname beruht demnach auf einem Gewässernamen, welcher sich von dem mhd. Wort „luter“ rein, sauber, klar ableitet.<ref>Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 223 f, S. 224.</ref> Die Anbwohner nutzten die Kraft des Wassers und errichteten zahlreiche Mühlen. So kam Lauter zu seinem Ortsnecknamen das Sieben-Mühlen-Dorf.

Neuzeit

1526 wird Lauter evangelisch, da Landgraf Philipp I. von Hessen durch Luthers Auftreten für die evangelische Sache gewonnen werden konnte. Zu dieser Zeit wirkte bereits ein lutherischer Pfarrer in Grünberg, welchem lutherisch gewordene Altaristen zur Seite standen, jene versahen als Pfarrer die umliegenden Orte. Der erste Lauterer Pfarrer war Peter Stupp, er versah Lauter, das damals eine Filiale von Grünberg war, bis 1536.

1634/35 im Dreißigjährigen Krieg wurde das alte Lauter Nähe der Bing völlig zerstört, doch die Einwohner bauten es weiter nordwestlich wieder auf.
siehe auch Burgstall Lauter

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Lauter:

„Lauter (L. Bez. Grünberg) evangel. Filialdorf; liegt 14 St. von Grünberg, hat 76 Häuser und 408 Einwohner, die alle evangelisch sind. Man findet 1 Kirche, 4 Mahlmühlen, 1 Oel- und 1 Walkmühle und 1 Hof, die Bing genannt.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>

1904 erwarb Lauter die Förderrechte für bestes Vogelsberger Trinkwasser auf dem Gelände der Bing zur notwendigen Wasserversorgung. Bis heute ist dies Wasserschutzgebiet. Bad Nauheim und Friedberg sowie weitere 34 Gemeinden in der Wetterau/Wetteraukreis werden somit mit Wasser aus Lauter versorgt.

Im Jahr 1905 wurde das Wasserwerk fertiggestellt und die Leitungen wurden verlegt. Mit dem Bau eines Hochbehälters 1907 konnte der Ort an das Wassernetz angeschlossen werden und der sehenswerte Röhren-Brunnen im nördlichen Teil des Ortes wurde nicht länger von den Gemeindebewohnern genutzt.

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde Lauter zum 31. Dezember 1970, durch freiwillige eingemeindet, ein Stadtteil von Laubach.<ref>Eingliederung von Gemeinden in die Stadt Laubach, Landkreis Gießen vom 6. Januar 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 4, S. 141, Punkt 173 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,3 MB]).</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref> Für den Stadtteil Lauter wurde, wie für die anderen eingemeindeten ehemals eigenständigen Gemeinden von Laubach, ein Ortsbezirk eingerichtet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 155 kB) § 6. In: Webauftritt. Stadt Laubach, abgerufen im Februar 2024.</ref>

Im Jahre 2000 feierte Lauter sein 700-jähriges Dorfjubiläum (eigentlich 707 Jahre) mit einem großen Fest.

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Lauter angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>

Die Zugehörigkeit des Amtes Grünberg anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567–1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638. und Hessen-Darmstadt 1567–1866. </ref>

Recht

Materielles Recht

In Lauter galt der Stadt- und Amtsbrauch von Grünberg als Partikularrecht. Das Gemeine Recht galt nur, soweit der Amtsbrauch keine Bestimmungen enthielt. Dieses Sonderrecht alten Herkommens behielt seine Geltung auch während der Zugehörigkeit zum Großherzogtum Hessen im 19. Jahrhundert, bis es zum 1. Januar 1900 von dem einheitlich im ganzen Deutschen Reich geltenden Bürgerlichen Gesetzbuch abgelöst wurde.<ref> Arthur Benno Schmidt: Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen. Curt von Münchow, Giessen 1893, S. 67, Anm. 40 und S. 103. </ref>

Gerichtsverfassung seit 1803

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das Hofgericht Gießen als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Lauter das „Amt Grünberg“ zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.

Mit der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übergingen. „Landgericht Grünberg“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht, das für Lauter zuständig war.

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Grünberg“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref> Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Grünberg, Lauter wurde dem Amtsgericht Gießen zugelegt.<ref>Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210-16) vom 12. Februar 1968. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1968 Nr. 4, S. 41–44, Artikel 1, Abs. 2 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 298 kB]).</ref> In der Bundesrepublik Deutschland sind die übergeordneten Instanzen das Landgericht Gießen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.

Bevölkerung

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Lauter 792 Einwohner. Darunter waren 33 (4,2 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 123 Einwohner unter 18 Jahren, 315 zwischen 18 und 49, 186 zwischen 50 und 64 und 168 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 348 Haushalten. Davon waren 108 Singlehaushalte, 123 Paare ohne Kinder und 93 Paare mit Kindern, sowie 18 Alleinerziehende und 6 Wohngemeinschaften. In 87 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 225 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />

Einwohnerentwicklung

• 1577: 25 Hausgesesse<ref name="lagis" />
• 1630: 12 zweispännige, 3 einspännige Ackerleute, 7 Einläuftige<ref name="lagis" />
• 1791: 308 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" />
• 1800: 314 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" />
• 1806: 345 Einwohner, 66 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" />
• 1829: 408 Einwohner, 76 Häuser<ref name="GW" />
• 1867: 366 Einwohner, 80 bewohnte Gebäude<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref>
• 1875: 400 Einwohner, 82 bewohnte Gebäude<ref name="WP75">Vorlage:BibOCLC</ref>
Lauter: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2011
Jahr  Einwohner
1791
  
308
1800
  
314
1803
  
345
1829
  
408
1834
  
437
1840
  
436
1846
  
460
1852
  
435
1858
  
387
1864
  
395
1871
  
412
1875
  
400
1885
  
414
1895
  
410
1905
  
412
1910
  
436
1925
  
459
1939
  
531
1946
  
804
1950
  
819
1956
  
801
1961
  
739
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2011
  
792
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: <ref name="lagis" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" />

Historische Religionszugehörigkeit

• 1829: 408 evangelische (=100 %) Einwohner
• 1961: 595 evangelisch (= 80,51 %), 139 römisch-katholische (= 18,81 %) Einwohner<ref name="lagis" />

Historische Erwerbstätigkeit

• 1961: Erwerbspersonen: 113 Land- und Forstwirtschaft, 201 Prod. Gewerbe, 21 Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 29 Dienstleistungen und Sonstiges<ref name="lagis" />

Politik

Für den Stadtteil Lauter besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Altenhain) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.<ref name="HS" /> Der Ortsbeirat besteht aus neuen Mitgliedern. Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 kam kein Ortsbeirat zustande.<ref name="OBL">Ortsbeirat Lauter. In: Webauftritt. Stadt Laubach, abgerufen im März 2024.</ref>

Bürgermeister

Bis zur Eingemeindung 1970 waren folgende Personen des Ortes Bürgermeister:

  • Heinrich Feldmann, 1854–1868
  • Johannes Heres, 1869–1901
  • Peter Aff III, 1901–1934
  • Karl Heinrich Pitz, 1934–1939
  • Heinrich Weber II, 1939–1942
  • Heinrich Schmidt III, 1946–1952
  • Heinrich Viehl, 1952–1968
  • Irmgard Rausch, 1968–1970 Mutter von Karl-Friedrich Rausch

danach waren folgende Personen Ortsvorsteher:

Historische Ortsvorsteher

  • Irmgard Rausch, 1970–1972
  • Ernst Peter, 1972–1977
  • Willi Viehl, 1977–1990
  • Rainer Trüller, 1990–2006
  • Hans-Jürgen Becker, 2006–2018
  • Karl-August Schmidt, 2019–2021<ref>Karl-August Schmidt neuer Ortsvorsteher. In: Gießener Allgemeine. Mittelhessische Druck- und Verlagshaus GmbH & Co. KG, Gießen, 9. April 2019, abgerufen am 11. Mai 2024.</ref><ref name="OBL" />

Seit der Kommunalwahlen 2021 ist das Amt umbesetzt (Stand: Mai 2024).<ref>Ortsvorsteher/in. In: Ansprechpartner. Magistrat der Stadt Laubach, abgerufen am 11. Mai 2024 (Hinweis: Liste ist, getrennt von der Überschrift, unter dem Abschnitt Ortslandwirte einsortiert).</ref>

Ortsbeirat

Die Sitzverteilung im Ortsbeirat (2021 kam das Gremium nicht zustande)<ref name="OBL" />:

Wahl GLL<templatestyles src="FN/styles.css" /> a CDU SPD FW<templatestyles src="FN/styles.css" /> b Gesamt
2021 Konnte nicht gebildet werden<ref name="OBL" /> (9 Sitze)
2016 9 9 Sitze<ref>Ortsbeiratswahl 2016: Lauter. Magistrat der Stadt Laubach, 6. März 2016, abgerufen am 11. Mai 2024.</ref>
2011 3 4 2 9 Sitze<ref>Ortsbeiratswahl 2011: Lauter. Magistrat der Stadt Laubach, 27. März 2011, abgerufen am 11. Mai 2024.</ref>

<templatestyles src="FN/styles.css" />

Erläuterungen zur Tabelle:

<templatestyles src="FN/styles.css" />
a 
Gemeinsam für Lauter (gemeinsame Liste mit Vertretern der bisherigen drei Fraktionen)
<templatestyles src="FN/styles.css" />
b 
Freie Wähler Laubach

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Vereine

Sehenswertes

  • 1773 wurde der Grundstein für die Fachwerkkirche gelegt, 1779 wurde sie fertiggestellt. 1934 und 1977 und 2010 wurde die Kirche renoviert.
  • Des Weiteren wurde 2007 der Platz rund um den Röhren-Brunnen renoviert und neu gestaltet.
  • Schule (jetzt Kindertagesstätte)
  • Kriegerdenkmal (unterhalb der Schule)
  • Park (ehem. Friedhof)

Auszeichnungen

Lauter wurde im Jahr 2006 beim Wettbewerb Dolles Dorf vom Hessischen Rundfunk 3. Sieger und gewann einen bronzenen Onkel Otto.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • An Fasching finden in der Lautertalhalle, der Sport- und Kulturhalle in Lauter, die Große Prunksitzung am Faschingssamstag und der Kinderfasching am darauf folgenden Dienstag statt.
  • Zu den bestbesuchten Veranstaltungen in Lauter gehört das Osterfeuer mit Osternestsuche, Verlosung und großem Feuer.
  • Meist im Mai findet das Haxenessen statt, bei dem Schweinshaxen aus dem Backhaus angeboten werden.
  • Ähnlich ist es beim Schmierchel-Kuchen-Fest, das jedes Jahr im Spätsommer/Herbst stattfindet.

Persönlichkeiten

Literatur

Weblinks

Anmerkungen und Einzelnachweise

Anmerkungen <references group="Anm." />

Einzelnachweise <references> <ref name="lagis">Lauter, Landkreis Gießen. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 15. Januar 2019). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 419 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 197 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 212 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 256 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 6 und 46, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020;. </ref> </references>

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Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein