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Lee Bowman

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Lucien Lee Bowman<ref>Jennifer Mossman: Almanac of Famous People. Gale Research International, Limited, 2000, S. 238.</ref> (* 28. Dezember 1914 in Cincinnati, Ohio; † 25. Dezember 1979 in Brentwood, Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler.

Leben

Bowman kam 1914 als einer von drei Söhnen von Luther Lee Bowman und Elizabeth „Bessie“ Pringle Fauntleroy in Cincinnati zur Welt.<ref name="FindaGrave">{{#if:24321323 |{{#invoke:WLink|getArticleBase}} |{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}} in der Datenbank Find a GraveVorlage:Abrufdatum{{#if:2022-11-18|.}}{{#if:{{#if: 24321323 | {{#if: 2022-11-18 | | 1 }} }}|{{#ifeq:24321323|{{#property:p535}}|Vorlage:Findagrave/Wartung/Gleiche Kenner im Quelltext und in Wikidata|{{#ifeq:{{#invoke:Str|len|{{#property:p535}}}}|0|Vorlage:Findagrave/Wartung/Wikidatakennung nicht gesetzt|Vorlage:Findagrave/Wartung/Verschiedene Kenner im Quelltext und in Wikidata}}}}}}{{#if:{{#if: | {{#if: 2022-11-18 | | 1 }} }}|Vorlage:Findagrave/Wartung/Wirkungslose Verwendung von Parameter 2}}{{#if:2022-11-18|{{#iferror:{{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|Vorlage:Findagrave/Wartung/Falsches Datumsformat| }}|{{#ifeq:{{#invoke:WLink|getArticleBase}}|{{#invoke:Wikidata|labelOf}}||Vorlage:Findagrave/Wartung/Name ungleich Wikidata-Bezeichnung}}}}</ref> Seine Mutter, die mit seinem Vater in zweiter Ehe verheiratet war, kam aus einer wohlhabenden Südstaatenfamilie, die auf einer Plantage in der Nähe von Charleston, South Carolina, ansässig war. Der Vater Luther Lee, ebenfalls aus einer begüterten Familie stammend, versuchte zunächst mit seinem Bruder, in Cincinnati eine Brauerei aufzubauen. Als das Vorhaben fehlschlug, arbeitete er stattdessen als Steuereintreiber. Nach der Scheidung heiratete die Mutter ihren entfernten Cousin William Clyde, der Lee Bowman darin unterstützte, am Cincinnati Conservatory of Music Singen und Tanzen zu lernen und sich sportlich an seiner Schule hervorzutun.<ref name="Sragow">Michael Sragow: Victor Fleming. An American Movie Master. University Press of Kentucky, 2013, S. 358f.</ref>

Bowman, der ursprünglich Anwalt werden wollte, besuchte ab 1932 die University of Cincinnati, entschloss sich dann jedoch – inspiriert von Filmen mit Fred Astaire –, Schauspiel an der American Academy of Dramatic Arts in New York zu studieren.<ref name="NYTimes">Lee Bowman, Actor; Was a Star in Movies And TV Ellery Queen. In: The New York Times, 28. Dezember 1979.</ref><ref name="Sragow" /> Bei seiner Abschlussvorstellung entdeckte ihn ein Talentsucher, woraufhin er mit 19 Jahren einen Vertrag mit Paramount Pictures unterschrieb und 1934 nach Hollywood ging.<ref name="Sragow" /> Ab 1937 spielte er kleine Nebenrollen in einer Reihe von Paramount-Filmen. Aufgrund seines eleganten Äußeren und einem Schnurrbart, wie ihn auch Clark Gable trug, wurde er dabei zumeist als Playboy besetzt. Filmverträge mit MGM und Columbia Pictures folgten.<ref name="NYTimes" />

Im Laufe seiner Karriere war Bowman in verschiedenen Filmgenres zu sehen, so etwa in der Filmkomödie Next Time I Marry (1938) neben Lucille Ball, in dem Melodram Ruhelose Liebe (1939) mit Irene Dunne und Charles Boyer, in dem Kriegsfilm Bataan (1943) mit Robert Taylor, in den beiden Filmmusicals Es tanzt die Göttin (1944) und Tonight and Every Night (1945) an der Seite von Rita Hayworth oder in Fritz Langs Film noir Das Todeshaus am Fluß (1950).

Während der 1950er Jahre war Bowman hauptsächlich im Fernsehen zu sehen. In der Krimiserie The Adventures of Ellery Queen (1950–1955) spielte er 73 Folgen lang die Titelrolle des Ellery Queen. 1954 und 1958 trat er auch am Broadway auf, so unter anderem neben Uta Hagen und Robert Preston in The Magic and the Loss. Später war er in 38 Folgen der Serie Miami Undercover (1961) und in einer Folge von Auf der Flucht (1964) zu sehen.

Im Jahr 1964 war Bowman in Delmer DavesEin Mann kam nach New York ein letztes Mal auf der Kinoleinwand zu sehen. Danach arbeitete er 15 Jahre lang als Kommunikationsberater für die Bethlehem Steel Corporation, trainierte Geschäftsleute und Politiker der Republikanischen Partei für das Sprechen vor laufender Kamera und war Vorstandsvorsitzender der Beraterfirma Kingstree Group of Newport.<ref name="NYTimes" />

Aus Bowmans Ehe mit Helene Rosson (1914–1993),<ref name="FindaGrave" /> der Stieftochter von Regisseur Victor Fleming,<ref name="Sragow" /> ging der gemeinsame Sohn Lucien hervor.<ref>Vgl. UCLA Library Digital Collections</ref> Bowman starb 1979 drei Tage vor seinem 65. Geburtstag in Los Angeles an einem Herzinfarkt.<ref name="NYTimes" />

Filmografie (Auswahl)

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Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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