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Leiberg (Marienheide)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Leiberg
Gemeinde Marienheide
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(24)&title=Leiberg 51° 4′ N, 7° 28′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(24) 51° 4′ 12″ N, 7° 27′ 32″ O
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Höhe: ca. 300 m ü. NN
Einwohner: 24 (24. Nov. 2005)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Postleitzahl: 51709
Vorwahl: 02264
Leiberg (Marienheide)
Leiberg (Marienheide)
Lage von Leiberg in Marienheide

Leiberg ist eine Ortschaft in der Gemeinde Marienheide im Oberbergischen Kreis, Nordrhein-Westfalen.

Lage und Beschreibung

Der Ort liegt etwa 4,7 km in südwestlicher Richtung vom Hauptort entfernt. Nördlich der im Tal gelegenen Ortschaft fließt die Lindlarer Sülz vorbei.<ref name="Tim Online"> Topografisches Informations Management TIM-online, bereitgestellt von der Bezirksregierung Köln</ref>

Geschichte

Im Jahr 1542 wurde der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt und zwar werden „Hans to Leyberghe, Theis dessen Bruder und Martin van Leyberch“ in den Türkensteuerlisten genannt.<ref>Klaus Pampus: Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte (= Beiträge zur Oberbergischen Geschichte. Sonderbd. 1). Oberbergische Abteilung 1924 e. V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.</ref>

Der Weiler Leiberg gehörte bis 1806 zur Reichsherrschaft Gimborn-Neustadt.<ref name="ortsverzeichnis1846">Königliche Regierung zu Cöln (Hrsg.): Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln, nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdistictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. Angefertigt auf den Grund der amtlich eingeforderten Nachrichten. s. n., Köln 1845, S. 25 (Online-Ausgabe bei der Landesbibliothek Düsseldorf) </ref> Nach seiner Zugehörigkeit zum Großherzogtum Berg (1806–1813) und einer provisorischen Übergangsverwaltung kam die Region aufgrund der auf dem Wiener Kongress getroffenen Vereinbarungen 1815 zum Königreich Preußen. Unter der preußischen Verwaltung gehörte der Ort zunächst zum Kreis Gimborn (1816–1825) und danach zum Kreis Gummersbach in der Rheinprovinz. Im Jahr 1843 hatte Leiberg 55 Einwohner, die in 11 Häusern wohnten.<ref name="ortsverzeichnis1846" />

Freizeit

Wander- und Radwege

  • Der Historische-Wanderweg X 8, Born - Weyerbusch führt durch Leiberg.

Einzelnachweise

<references/>

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