Lex rei sitae
Die Lex rei sitae ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=la |SCRIPTING=Latn |SERVICE=lateinisch}} Recht der belegenen Sache) bezeichnet das Recht des Ortes, an dem sich eine Sache aktuell und physisch befindet.<ref>Wolf, Manfred/Wellenhofer, Marina: Sachenrecht, 30. Aufl. 2015, 1/28.</ref> So wird z. B. im internationalen Privatrecht oft auf die Lage eines Grundstückes abgestellt, um zu ermitteln, nach welchem Recht dieses zu behandeln ist. Im deutschen Recht ist dies in {{#switch: buzer
|juris=Art. 43 |by=Art. 43 |hh |mv |rlp |st |th=Art. 43 |sh=Vorlage:Str replace+Artikel+43&psml=bsshoprod.psml&max=true Art. 43 |revosax=Art. 43 |dejure=Art. 43 |RIS-B={{#if: |Art. 43 |Art. 43 }} |LrBgld |LrK |LrOO |LrSbg |LrT |LrNo |LrStmk |LrVbg |LrW={{#if: |Art. 43 |Art. 43
}}
|ch=Art. 43 |buzer=Art. 43 ||leer=Art. 43 [Anbieter/Datenbank fehlt] |#default=Art. 43[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 43||[Artikel fehlt]}}{{#if: EGBGB||[Gesetz fehlt]}} Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche (EGBGB), im österreichischen Recht in § 31 IPR-Gesetz und im schweizerischen Recht in {{#switch: ch
|juris=Art. 99 |by=Art. 99 |hh |mv |rlp |st |th=Art. 99 |sh=Vorlage:Str replace+Artikel+99&psml=bsshoprod.psml&max=true Art. 99 |revosax=Art. 99 |dejure=Art. 99 |RIS-B={{#if: |Art. 99 |Art. 99 }} |LrBgld |LrK |LrOO |LrSbg |LrT |LrNo |LrStmk |LrVbg |LrW={{#if: |Art. 99 |Art. 99
}}
|ch=Art. 99 |buzer=Art. 99 ||leer=Art. 99 [Anbieter/Datenbank fehlt] |#default=Art. 99[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 99||[Artikel fehlt]}}{{#if: 291||[Gesetz fehlt]}} und {{#switch: ch
|juris=Art. 100 |by=Art. 100 |hh |mv |rlp |st |th=Art. 100 |sh=Vorlage:Str replace+Artikel+100&psml=bsshoprod.psml&max=true Art. 100 |revosax=Art. 100 |dejure=Art. 100 |RIS-B={{#if: |Art. 100 |Art. 100 }} |LrBgld |LrK |LrOO |LrSbg |LrT |LrNo |LrStmk |LrVbg |LrW={{#if: |Art. 100 |Art. 100
}}
|ch=Art. 100 |buzer=Art. 100 ||leer=Art. 100 [Anbieter/Datenbank fehlt] |#default=Art. 100[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 100||[Artikel fehlt]}}{{#if: 291||[Gesetz fehlt]}} des Bundesgesetzes über das internationale Privatrecht geregelt.
Die internationale Anerkennung und Verwendung der Situs-Regel im internationalen Sachenrecht ist in jüngster Zeit durch Abweichungsvorschläge in Frage gestellt worden. Der deutsche Gesetzgeber trägt dieser Tendenz in {{#switch: buzer
|juris=Art. 46 |by=Art. 46 |hh |mv |rlp |st |th=Art. 46 |sh=Vorlage:Str replace+Artikel+46&psml=bsshoprod.psml&max=true Art. 46 |revosax=Art. 46 |dejure=Art. 46 |RIS-B={{#if: |Art. 46 |Art. 46 }} |LrBgld |LrK |LrOO |LrSbg |LrT |LrNo |LrStmk |LrVbg |LrW={{#if: |Art. 46 |Art. 46
}}
|ch=Art. 46 |buzer=Art. 46 ||leer=Art. 46 [Anbieter/Datenbank fehlt] |#default=Art. 46[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 46||[Artikel fehlt]}}{{#if: EGBGB||[Gesetz fehlt]}} EGBGB Rechnung, indem er dort ausnahmsweise eine andere Anknüpfung zulässt.
Einzelnachweise
<references />