Lone
Vorlage:Hinweisbaustein Vorlage:Infobox Fluss
Die Lone ist ein Fluss auf der Schwäbischen Alb im baden-württembergischen Alb-Donau-Kreis und im Landkreis Heidenheim, der nach einem etwas nach Süden ausholenden, mäandrierenden Ostlauf von 38 km Länge südöstlich des Stadtteils Hürben von Giengen an der Brenz von rechts in die Hürbe mündet.
Name
In der Römerzeit wurde ein Kastell nach dem Fluss benannt („Ad Lunam“). Der ursprüngliche Name *Lunā ist wahrscheinlich keltischen Ursprungs und steht wohl in Zusammenhang mit dem indogermanischen Verbaladjektiv *lu-nó- für 'verschmutzt'.<ref>Vorlage:Greule-DGNB</ref>
Geografie
Lonetopf
Die Lone entspringt auf etwa Vorlage:Höhe einem Quelltopf in Urspring, einem Teilort der Gemeinde Lonsee. Der Quelltopf ist 6 m tief und hat einen Durchmesser von 10 m. Diese Karstquelle schüttet durchschnittlich 220 Liter pro Sekunde (min. 4 l/s, max. 1840 l/s). Ihr Einzugsgebiet reicht bis in das acht Kilometer westlich gelegene Gebiet von Nellingen. Das an die Oberfläche drückende, bläulich schimmernde Lonewasser erscheint wohl sauber, ist aber wie die meisten Karstquellen der Schwäbischen Alb stark mit Nitrat, Keimen und anderen Einträgen aus der Landwirtschaft belastet. Einige von Fischern eingesetzte Forellen tummeln sich darin. Die etwa 100 m entfernte Haldensteinhöhle weist Anzeichen eines Vorläufers der Lonequelle auf.
Der Quelltopf der Lone ist unter der Schutzgebietsnummer 842-50750044 als flächenhaftes Naturdenkmal geschützt.
Verlauf
Von Urspring aus fließt die Lone in südöstlicher Richtung durch die Orte Lonsee, Westerstetten und Breitingen. Kurz nach Bernstadt schwenkt sie nach Nordosten und mündet nach fast 38 km zwischen Hürben und Burgberg, beides Stadtteile von Giengen an der Brenz, in die erst etwa 2 km lange Hürbe.
Die Lone ist heute ein kleines Gewässer in einem sehr breiten Tal. Auf großen Teilen der Strecke von Westerstetten bis Niederstotzingen (ca. 1,5 km vor der Mündung in die Hürbe) liegt sie zeitweise sogar trocken, weil ihr Wasser völlig im Karst versickert. Hier bleibt oberirdisch nur ihr auffälliges und albtypisches Trockental sichtbar.<ref>Otto Franz Geyer, Manfred P. Gwinner: Geologie von Baden-Württemberg. 3. Auflage. Schweizerbart, Stuttgart 1986, ISBN 3-510-65126-X, S. 328.</ref> Das dort versickernde Wasser tritt zum Großteil in den Quellen der Nau im etwa 5 km südöstlich des Lone-Mittellaufes liegenden Langenau wieder zutage.
Vorlage:AnkerZuflüsse, Seen und zulaufende Trockentäler
Hierarchische Liste der Zuflüsse und Datei:RiverIcon-SmallLake.svg Seen von der Quelle zur Mündung. Gewässerlänge<ref name="GeNe-Länge" group="LUBW" />, Seefläche<ref name="SG-Seefläche" group="LUBW" /> und Einzugsgebiet<ref name="BEZG-EZG" group="LUBW" /> und Höhe<ref name="TK-HLB-Höhe" group="LUBW" /> nach den entsprechenden Layern auf der Onlinekarte der LUBW. Andere Quellen für die Angaben sind vermerkt.
Teilweise mit den für die Albhochfläche typischen Trockentälern. Da alle Teileinzugsgebiete auf der verkarsteten Schwäbischen Alb liegen, ist mit stark abweichenden Einzugsgebieten im unterirdischen Kluftsystem zu rechnen. Dementsprechend sind auch die angegebenen Gewässerlängen der zur Austrocknung neigenden Zuflüsse eher als Maximum aufzufassen.
Ursprung der Lone auf etwa Vorlage:Höhe ist der Lonetopf im Teilort Urspring der Gemeinde Lonsee.
- (Periodischer Zufluss aus dem Längental), von links und Nordwesten auf etwa Vorlage:Höhe am Friedhof von Urspring, 3,7 km und 35,3 km². Die hier erst 0,5 km lange Lone hat – oberirdisch – hier auch erst ein vergleichsweise winziges Einzugsgebiet von knapp 0,1 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe in einer Geländerinne zwischen Amstetten und seiner südlichen Industriezone neben der L 1232.
- (Seitengraben im Längental), von rechts und Nordwesten auf etwa Vorlage:Höhe im Hellenbart nördlich von Urspring, 2,4 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Umspannwerk an der L 1232 im Süden von Amstetten. Ebenfalls periodischer Lauf mit etwas kleinerem Einzugsgebiet als der linke Ast im Längental.
- Datei:RiverIcon-SmallLake.svg (Periodischer Zufluss aus der Siechenlach<ref name="Straßenname-Name" /> am Nordrand von Urspring), von rechts auf etwa Vorlage:Höhe, ca. 0,9 ha,<ref name="TK-abgemessen-Seefläche" group="LUBW" /> Überlauf eines künstlich angelegten, rein grundwassergespeisten Beckens.
- (Periodischer Zufluss aus dem Radelstetter Talgraben), von rechts auf etwa Vorlage:Höhe am Ostrand von Urspring, 3,1 km und 13,7 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe im Engental südlich von Reutti.
- (Zulauf des trockenen Salachtals), von links und Norden auf etwa Vorlage:Höhe kurz vor Lonsee, ca. 2,6 km.<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> Beginnt auf etwa Vorlage:Höhe an einer Doline im Lichsfeld westlich von Ettlenschieß.
- Datei:RiverIcon-SmallLake.svg Passiert auf etwa Vorlage:Höhe den Lonsee am linken Ufer im Ortsbereich von Lonsee, 0,9 ha.
- (Zulauf des trockenen Erbistals), von links und Nordosten auf etwa Vorlage:Höhe zwischen Halzhausen und Westerstetten, ca. 7,3 km.<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> Beginnt auf etwa Vorlage:Höhe ostnordöstlich von Ettlenschieß.
- (Zulauf des trockenen Burgtals), von rechts und Südwesten auf etwa Vorlage:Höhe gegenüber von Westerstetten, ca. 6,5 km.<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> Beginnt als Denkental südöstlich von Scharenstetten, verläuft auf etwa Vorlage:Höhe nördlich des Dornstadter Teilorts Tomerdingen am Sportplatz als Weilertal und teilt sich hinter dem Westerstetter Teilort Hinterdenkental in das direkt verlaufende, enge Ulmer Tal und das via Vorderdenkental zur früheren Westerstetter Burg führende eigentliche Burgtal, bevor beide Zweige zusammen das Lonetal erreichen.
- (Zulauf des trockenen Dieberttäles), von links und Norden auf etwa Vorlage:Höhe bald nach dem vorigen, ca. 1,2 km.<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> Beginnt auf etwa Vorlage:Höhe an der L 7402 nach Holzkirch.
- (Zulauf des trockenen Höfentäles), von links und Nordosten auf etwa Vorlage:Höhe kurz nach Breitingen, ca. 1,5 km.<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> Beginnt auf etwa Vorlage:Höhe südöstlich von nach Holzkirch an der L 7303 am Hägle.
- Brühlgraben, von rechts und Süden auf etwa Vorlage:Höhe nördlich von Bernstadt zuletzt im Wolfstal, 4,1 km und 12,5 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe an der K 7403 in der Breite östlich der Beimerstettener Kläranlage.
- Keltelgraben, von rechts und Westen auf etwa Vorlage:Höhe nach etwa hundert Metern am ersten Knick des Brühlgrabens, 3,4 km Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe westlich von Beimerstetten im Keltel. Zuletzt kein offener Lauf.
- (Graben vom Brünnele), von links und Westen auf etwa Vorlage:Höhe gegenüber dem südlichen Ortsrand von Bernstadt, 0,5 km. Entspringt auf etwa Vorlage:Höhe an einer Baumgruppe zwischen Feldern.
- Truttelgraben, von links und Nordwesten auf etwa Vorlage:Höhe unterhalb des Fohlenhauses (Höhle), 1,4 km und ca. 13,0 km².<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> Beginnt auf etwa Vorlage:Höhe am Südostrand von Weidenstetten. Im wenig eingetieften Obertal auf den ersten ca. 1,4 km fließt der Graben offen und versickert dann meist auf etwa Vorlage:Höhe nahe bei Neenstetten vor dem Beginn seines eingetieften Tals.
- Eschentalgraben, von links und Nordwesten auf etwa Vorlage:Höhe bei Börslingen gegenüber dem Wald Englert, 8,6 km und 23,3 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe an einem Teich am Südrand von Altheim.
- Katzengraben, von rechts und Westen auf etwa Vorlage:Höhe kurz vor der Neenstettener Kläranlage, 1,9 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Nordostrand von Neenstetten.
- Salzgraben, von links und Nordnordwesten durchs Mönchental auf Vorlage:Höhe<ref name="TK-Schwarz-Höhe" group="LUBW" /> kurz vor der Lonetalbrücke der A 7, 2,3 km. Entsteht auf Vorlage:Höhe<ref name="TK-Schwarz-Höhe" group="LUBW" /> in Ballendorf.
- Hungerbrunnen, von links und Nordwesten auf Vorlage:Höhe<ref name="TK-Schwarz-Höhe" group="LUBW" /> fast schon gegenüber von Setzingen, 16,3 km und 86,4 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Südwestrand von Gerstetten.
- (Zulauf des längeren trockenen Sackentales), von rechts und Westen auf etwa Vorlage:Höhe am Beginn des Gassentales durch den Wald auf danach Altheimer Gebiet, ca. 7,7 km.<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> Beginnt auf etwa Vorlage:Höhe etwas westlich des Amstettener Teilorts Schalkstetten. Heißt im oberen Teil Hahnental.
- (Zulauf des längeren Sackental-Astes), von links und Nordnordwesten auf etwa Vorlage:Höhe<ref name="TK-Schwarz-Höhe" group="LUBW" /> am Rechtsknick nordöstlich des Amstettener Dorfes Bräunisheim, ca. 4,4 km.<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> Beginnt auf etwa Vorlage:Höhe westlich des Gerstettener Teilorts Gussenstadt.
- (Zulauf des trockenen Knöpflestäles), von rechts und Westen auf Vorlage:Höhe<ref name="TK-Schwarz-Höhe" group="LUBW" /> wenig nach dem vorigen am Beginn eines ostlaufenden Abschnitts unter dem Mittelberg, ca. 4,3 km.<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> Beginnt auf etwa Vorlage:Höhe in der Flurbucht Langenbuch südwestlich des Gerstettener Weilers Sontbergen. Heißt im oberen Teil Hahnental.
- (Zulauf des trockenen Wehrentales), von links und Norden auf Vorlage:Höhe<ref name="TK-Schwarz-Höhe" group="LUBW" /> wenig nach dem vorigen am Beginn eines kurzen ostlaufenden Abschnitts unter dem Mittelberg, ca. 2,7 km.<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> Beginnt auf etwa Vorlage:Höhe südöstlich von Gerstetten. Den Talweg des engen Einschnitts nutzt die L 1164/1165 Gerstetten–Altheim. Hiernach beginnt der Hungerbrunnental genannte, breite Talabschnitt.
- (Zulauf des trockenen Hirschtales), von rechts und Westen auf etwa Vorlage:Höhe kurz nach dem vorigen, ca. 7,8 km.<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> Beginnt auf etwa Vorlage:Höhe zwischen Stubersheim und Zähringen im Wald.
- Hungerbrunnen, episodische Karstquelle, links am Lauf auf etwa Vorlage:Höhe südlich von Heldenfingen.
- Heldenfinger Scheitelgraben, von links und Norden auf etwa Vorlage:Höhe nördlich von Mehrstetten, 1,8 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe etwas südöstlich von Heldenfingen an der Kläranlage neben der Straße nach Heuchlingen. Noch etwas nördlicher liegt der Datei:RiverIcon-SmallLake.svg Rößeweiher auf Vorlage:Höhe.<ref name="TK-Schwarz-Höhe" group="LUBW" />
- Heuchlinger Graben, von links und Nordosten auf etwa Vorlage:Höhe, 0,9 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe nahe der Kläranlage von Heuchlingen. Der hier schon ostsüdöstlich laufende Hungerbrunnen zieht nun in sich ebenfalls immer mehr verengenendem Talgrund fortlaufend südlicher.
- Hirntalgraben, von links und Norden auf etwa Vorlage:Höhe etwas nordwestlich von Hausen ob Lontal, 6,9 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe wenig nördlich von Heuchlingen im Gewann Gansebrunnen. Danach Südlauf des Hungerbrunnens bis zur Mündung.
- (Zufluss), von links und Osten auf etwa Vorlage:Höhe bei Hausen, 0,5 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe an der Hausener Kläranlage.
- (Zulauf des längeren trockenen Sackentales), von rechts und Westen auf etwa Vorlage:Höhe am Beginn des Gassentales durch den Wald auf danach Altheimer Gebiet, ca. 7,7 km.<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> Beginnt auf etwa Vorlage:Höhe etwas westlich des Amstettener Teilorts Schalkstetten. Heißt im oberen Teil Hahnental.
- Ronsgraben, von rechts und Südosten durch das Geißentäle auf unter Vorlage:Höhe nördlich von Setzingen, 0,8 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe wenig vor dem Ostrand von Setzingen.
- Längenwiesengraben, von rechts und Südosten nahe der Vogelherdhöhle nordwestlich von Stetten ob Lontal, 0,5 km. Entsteht an der Nordwestspitze von Niederstotzingen-Oberstotzingen.
- (Zulauf des trockenen Tiefen Täles), von links und Nordwesten auf etwa Vorlage:Höhe östlich von Bissingen ob Lontal, ca. 2,9 km.<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> Beginnt auf etwa Vorlage:Höhe an der A 7 nördlich von Bissingen. Das Obertal heißt Katzental.
Mündung der Lone von rechts und zuletzt Westen auf Vorlage:Höhe<ref name="TK-Schwarz-Höhe" group="LUBW" /> südöstlich des Stadtteils Hürben von Giengen an der Brenz unter dem Sporn der Ruine Kaltenburg in die Hürbe. Die Lone ist 37,8 km lang und hat ein oberirdisches Einzugsgebiet von 316,6 km²<ref name="BEZG-Summe-EZG" group="LUBW" />, während die Hürbe selbst bis dorthin erst 2,0 km lang ist und erst ein 4,0 km²<ref name="BEZG-EZG" group="LUBW" /> großes Einzugsgebiets akkumuliert hat.
Geschichte
Die Ur-Lone war im Tertiär ein bedeutender Fluss mit zwei Hauptsträngen, der Tübinger Lone und der Cannstatter Lone. Der Einzugsbereich der letzteren reichte bis in die Gegend von Heilbronn. Die Cannstatter Lone floss ungefähr dem Lauf des heutigen Neckartals unterhalb Plochingens entgegen, von dort weiter nach Osten, dem Filstal und der Steige bei Geislingen folgend, bis zum heutigen Lonebett auf der Schwäbischen Alb. Dieser Richtung folgte die Ur-Lone einst weiter bis nach Oberschwaben und mündete dort in die Tethys, die Vorgängerin des Mittelmeeres. Erst die Hebung von Alpen und Schwäbischer Alb sowie das Absinken des Oberrheingrabens führten bei Plochingen zur Anzapfung der Ur-Lone durch den rheinischen Neckar und gaben so diesem und seinem Nebenfluss Fils ihre heutigen auffällig abwinkelnden Verläufe, während sich der Quellpunkt der Lone flussabwärts, zur Albhochfläche hin, verlagerte.
Einige urzeitliche Funde belegen eine frühe Besiedlung im Lonetal.
Sehenswürdigkeiten und Bauwerke
In der reizvollen Landschaft des Lonetals liegen einige weltberühmte Höhlen: Die Vogelherdhöhle und der Hohlenstein-Stadel sind Fundorte von ca. 40.000 Jahre alten Zeugnissen menschlichen Schaffens. Die Tierfiguren aus dem Vogelherd und der geheimnisvolle Löwenmensch aus dem Hohlenstein gehören zu den ältesten figürlichen Kunstwerken der Menschheit. Auch die Bocksteinhöhle und das Fohlenhaus sind beliebte Ausflugsziele. Seit 1999 gibt es wieder Biber im Lonetal, die von der Donau über die Brenz und die Hürbe eingewandert sind. Biberburgen, Dämme und die Nagespuren der Tiere können an mehreren Stellen beobachtet werden.
Attraktiv ist das Lonetal auch für die vielen Radwanderer, die entlang den Ufern des mäandrierenden Flüsschens, das im unteren Lauf meist vom Sommer bis zur Schneeschmelze trockenfällt, ein gut ausgebautes Wegenetz vorfinden.
Einzelnachweise
LUBW
Amtliche Online-Gewässerkarte mit passendem Ausschnitt und den hier benutzten Layern: Lauf und Einzugsgebiet der Lone
Allgemeiner Einstieg ohne Voreinstellungen und Layer: Vorlage:GeoQuelle
<references group="LUBW">
Höhe:
<ref name="TK-HLB-Höhe" group="LUBW">Höhe nach dem Höhenlinienbild auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte.</ref> <ref name="TK-Schwarz-Höhe" group="LUBW">Höhe nach schwarzer Beschriftung auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte.</ref>
Länge:
<ref name="GeNe-Länge" group="LUBW">Länge nach dem Layer Gewässernetz (AWGN).</ref> <ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW">Länge abgemessen auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte.</ref>
EZG:
<ref name="BEZG-EZG" group="LUBW">Einzugsgebiet nach dem Layer Basiseinzugsgebiet (AWGN).</ref> <ref name="BEZG-Summe-EZG" group="LUBW">Einzugsgebiet aufsummiert aus den Teileinzugsgebieten nach dem Layer Basiseinzugsgebiet (AWGN).</ref>
Seefläche:
<ref name="SG-Seefläche" group="LUBW">Seefläche nach dem Layer Stehende Gewässer.</ref> <ref name="TK-abgemessen-Seefläche" group="LUBW">Seefläche abgemessen auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte.</ref>
</references>
Andere Belege
<references>
<ref name="Straßenname-Name">Name aus dem der passierenden Straße erschlossen.</ref> <ref name="BfL-171">Vorlage:GeoQuelle</ref> <ref name="BfL-179">Vorlage:GeoQuelle</ref>
</references>
Literatur
- Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg, als Einzelblatt Nr. 7325 Geislingen an der Steige Ost, Nr. 7424 Deggingen, Nr. 7425 Lonsee, Nr. 7426 Langenau, Nr. 7525 Ulm Nordwest und Nr. 7526 Ulm Nordost
Weblinks
- Karte von Lauf und Einzugsgebiet der Lone auf: Vorlage:GeoQuelle
- Meßtischblätter in der Deutschen Fotothek:
- 7325 Geislingen an der Steige von 1925
- 7424 Deggingen von 1904
- 7425 Weidenstetten von 1926
- 7426 Dettingen a.Albuch von 1926
- 7525 Bermaringen von 1925
- 7526 Langenau von 1924
- Vorlage:Webarchiv (mit Karten von Ur-Lone und Lone)
- Alles übers Lonetal
- Seiten, in denen die maximale Größe eingebundener Vorlagen überschritten ist
- Seiten mit defekten Dateilinks
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