Ludwig Ingwer Nommensen
Ludwig Ingwer Nommensen (* 6. Februar 1834 auf Nordstrand, Herzogtum Schleswig<ref>Website der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Nordstrand (abgerufen am 25. Dezember 2015)</ref>; † 23. Mai 1918 in Sigumpar, Sumatra) war ein deutscher evangelischer Missionar, der durch seine Tätigkeit unter den Batak auf Sumatra bekannt wurde. Er wird von vielen Ompu genannt, was Großvater heißt und im übertragenen Sinn Apostel der Batak bedeutet, weil er als geistiger Ahnherr dieser Ethnie gilt.<ref>Heuck: Nommensen, Ludwig Ingwer, Website nordfriiskfutuur.eu (1984, abgerufen am 28. Juni 2024)</ref>
Leben
Nommensen entstammte einer armen Familie, sein Vater Peter (1794–1848) war als Schleusenwärter tätig und seine Mutter hieß Antje und lebte von 1802 bis 1857. Als Zwölfjähriger wurde er so schwer verletzt, dass man fast seine Beine amputiert hätte. Ein Pferdefuhrwerk hatte ihn überfahren und seine Beine zerquetscht. Er genas jedoch und fasste daraufhin den Entschluss, Missionar zu werden. Auf Vermittlung eines Pastors aus Niebüll trat er 1857 in Barmen (heute Wuppertal) in das Seminar der Rheinischen Mission ein. Von den Missionsinspektoren Friedrich Fabri und L. von Rohden wurde er ausgebildet und von den Pietisten August Neander und August Tholuck beeinflusst. Am 20. Oktober 1861 wurde er ordiniert und am Heiligen Abend gleichen Jahres wurde er nach Sumatra entsandt.
Dort ließ er sich 1862 im Hochtal Silindung nieder. Am 27. August 1865 konnte er die ersten Familien taufen. 1866 bis 1872 unterstützte ihn vor Ort August Schreiber bei seiner Arbeit. Infolge von Widerständen der niederländischen Administration, der Datupriester und der Führer der Batak dauerte es noch viele Jahre, bis sich ab 1878 größere Gruppen der Batak von ihrer ethnischen Religion trennten und sich taufen ließen. Der Einheimische Raja Pontas Lumbantobing (etwa 1830–1900) wurde sein Freund, beschützte ihn und unterstützte ihn zusammen mit dem Pädagogen Peter Hinrich Johannsen und A. Mohri. Johannsen hatte neben Nommensen eine wichtige Rolle als Ausbildner von Lehrern und Predigern, als Übersetzer und Gründer von Kleingruppen.
In einer zweiten Missionsphase, etwa von 1881 bis 1903, missionierte er am Tobasee im Norden Sumatras. Hier sah er sich der Gegenwehr des Batakfürsten Si Singamangaraja XII. ausgesetzt, gleichwohl war er erfolgreich und konnte eine Art Volkskirche gründen. Mit W. Ködding (1837–1897) schuf er ab 1881 eine Kirchenordnung, die auf die Kultur der Batak angepasst war. Die Ausbreitung seiner Batakmission wurde durch Einbezug der Einheimischen in Führung, Organisation, Finanzen und Formen der Kirchgemeinden und durch Aufbau von Gesundheitszentren, Schulen und eines theologischen Seminars gefördert. 1886 konnte Nommensen die Missionsstation Sigumpar errichten, von wo aus er dann seine umfangreiche Missionsarbeit leitete und auch als Ephorus, Ausbildner, Vermittler und Richter wirkte.<ref>Lothar Schreiner: Ludwig Ingwer Nommensen (1834-1918), Website jochenteuffel.com (22. Juli 2023, abgerufen am 28. Juni 2024)</ref>
Nommensen übersetzte 1874 Luther’s kleinen Katechismus, 1878 das Neue Testament und 1882 weitere biblische Geschichten in die Bataksprache. 1882, 1883 und 1886 schrieb er Berichte an seine Freunde, und etwa 40 Artikel und Beiträge insgesamt verfasste er für Missionszeitschriften.
In seinem Todesjahr wurden bereits 23000 Kinder in 510 Schulen unterrichtet, und die Batak-Kirche (Toba-Batak-Kirche; seit 1930 Huria Kristen Batak Protestan, kurz HKBP) zählte 180.000 Mitglieder in rund 500 Gemeinden. Es gab 34 Pfarrer und 788 Lehrer, die zusätzlich auch als Prediger wirkten.<ref>Lothar Schreiner: Nommensen, Ingwer Ludwig (1834-1918). Pioneer missionary to the Batak in Sumatra, in: Gerald H. Anderson, Macmillan Reference, New York 1998 (englisch, abgerufen am 28. Juni 2024)</ref> Bereits um 1930 wurde die Kirche unabhängig von der Rheinischen Mission. Sie ist im Jahr 1999 auf etwa zwei Millionen Mitglieder angewachsen.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#ifeq: 0 | 0
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Familie
Nommensen war seit 1866 verheiratet mit Caroline Gutbrod, sie hatten fünf Kinder und verloren in den Jahren 1868 und 1872 je ein Kind. 1887 starb seine Frau in Deutschland, er heiratete 1892 Christine Harder, mit der er drei Kinder hatte.<ref>Lothar Schreiner: Ludwig Ingwer Nommensen (1834-1918), Website jochenteuffel.com (22. Juli 2023, abgerufen am 28. Juni 2024)</ref> 1901 wurde sein Sohn Christian in Sumatra ermordet, 1909 starb seine zweite Frau und sein Sohn Nathaniel starb während des Ersten Weltkriegs.<ref>Lothar Schreiner: Nommensen, Ingwer Ludwig (1834-1918). Pioneer missionary to the Batak in Sumatra, in: Gerald H. Anderson, Macmillan Reference, New York 1998 (englisch, abgerufen am 28. Juni 2024)</ref>
Ehrungen
- 1904: Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät der Universität Bonn<ref name="bib">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#ifeq: 0 | 0
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- 1911: Offizierskreuz des Ordens Oranien-Nassau<ref name="bib" />
- 1934: eine vom Düsseldorfer Bildhauer Erich Kuhn geschaffene Büste wurde in der Nähe von Nommensens erster Gemeinde auf Sumatra aufgestellt.
- 1954: Die Universitas HKBP Nommensen ist eine im Jahr 1954 gegründete christliche Universität in Medan und Pematang Siantar in Nordsumatra, die nach ihm benannt wurde.
- 1964: Am Sonntag, den 26. April 1964, weihte die lutherische Gemeinde der alten Wupperfelder Kirche das neue Gemeindezentrum an der Sternstrasse 42 nach seinem Namen ein. Auf der angebrachten Gedenktafel unterlief der Gemeinde ein Monatsfehler beim Geburtsdatum.<ref>Anders Norén: Ingwer-Ludwig-Nommensen-Gedenktafel (erstellt am 30. November 2011, geändert am 11. Mai 2018, abgerufen am 20. November 2024)</ref>
- In seinem Geburtsort Nordstrand erinnert ein Gedenkstein vor der Odenbüller Kirche an ihn.<ref>Heuck: Nommensen, Ludwig Ingwer, Website nordfriiskfutuur.eu (1984, abgerufen am 28. Juni 2024)</ref>
Kirchliche Gedenktage:
- Evangelische Kirche in Deutschland: 23. Mai im Evangelischen Namenkalender<ref>Frieder Schulz: Das Gedächtnis der Zeugen – Vorgeschichte, Gestaltung und Bedeutung des Evangelischen Namenkalenders. In: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, Band 19. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1975, S. 69–104, Namenliste S. 93–104 (Digitalisat)</ref>
- Evangelisch-Lutherische Kirche in Amerika: 7. November im Lutheran Worship, gemeinsam mit Johann Christian Friedrich Heyer und Bartholomäus Ziegenbalg<ref>Gail Ramshaw: More Days for Praise: Festivals and Commemorations in Evangelical Lutheran Worship. Augsburg Fortress 2016, S. 260.</ref>
Schriften
- Aus den Tagebüchern eines jungen Missionars, BRMG 5, 1863, S. 125–140 und 153–166.
- Erster Niederlassungsversuch in der Landschaft Silindong auf Sumatra, BRMG 8, 1864, S. 225–235.
- Sitten und Gebräuche der Bartas, BRMG 9, 1864, S. 271–281 und 303–305.
- Reise nach dem Tobasee, BRMG 3, 1877, S. 69–79.
- Endgültiger Bericht über den Krieg auf Sumatra, BRMG 12, 1878, S. 361–381.
- Reisebericht des Missionars Nommensen an seine Freunde, I–III, Breklum 1882–1886.
Literatur
- R. L. Archer: Malaysia Message/Methodist Recorder, Singapur 1938/1939.
- Alfred Bonn: Hundert Jahre Rheinische Mission, in: Ev. Missionsmagazin, Barmen 1928.
- August Bruch: Der Batak wie er leibt und lebt, von seiner Geburt an bis zu seinem Tode, Rheinische Missionsschriften N° 69, Barmen 1912.
- D. A. P. van Duuren: Parmalims en Parhudamdams. Twee profetische Bewegungen bij de Bataks rond de eeuwwisseling, Utrecht 1983 (Dissertation).
- J. H. Hemmers: Schersen uit her leven van Ludwig Ingwer Nommensen, den apostel der Batakkers, Baam 1928.
- J. H. Hemmers: Ludwig Ingwer Nommensen, de Apostel der Batakkers, Weitevreden 1928 und Den Haag 1935.
- Masashi Hirosue: Prophers and Followers in Batak Millenarian Responscs to the Colonia Order. Parmalim, Na Siak Bags and Parhudamdam, 1890-1930, Canberra 1988 (Dissertation).
- Wilhelm Landgrebe: Ludwig Nommensen. Mit Gott rechnen wie mit Zahlen, 1968.
- Martin E. Lehmann: A Biographical Study of Ingwer Ludwig Nommensen, in: Studies in the history of missions, 13/1996, The Edwin Mellen Press, Lewiston 1996, ISBN 978-0-7734-8963-9.
- Andax M. Lumbantubing: Amt in der Batakkirche, Wuppertal-Barmen.
- Gustav Menzel: Ein Reiskorn auf der Strasse: Ludwig Ingwer Nommensen, Apostel der Batak, 1984.
- P. B. Pedersen: Batak Blood and Protestant Soul, The Development of National Batak Churches in North Sumatra, 1970.
- {{#if: Werner Raupp|Werner Raupp: }}NOMMENSEN, Ludwig Ingwer. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL){{#if:6|. Band 6, Bautz, {{#switch:6
|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:1002-1006|, Sp. {{#iferror:{{#expr:1002-1006}}|1002-1006|{{#expr:1*1002-1006*0}}–{{#expr:-(0*1002-1006*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20070807223443/http://www.bautz.de/bbkl/n/nommensen.shtml%7C}}.{{#if: 6 | |{{#ifeq:||}}}}
- Jubil Raplan: Hutauruk. Die Batakkirche vor ihrer Unabhängigkeit, Hamburg 1980 (Dissertation).
- J. P. Sarumpaet: Bibliografi Batak, Melbourne 1988.
- Lothar Schreiner: Nommensen in His Context: Aspects of a New Approach, in: Cultures and Societies in North Sumatra, R. Carle, ed., 1987. S. 179–187.
- Lothar Schreiner: Nommensen Studies—A Review, in: Mission Studies 9, 1992, S. 241–251.
- Lothar Schreiner: Nommensen in Selbstzeugnissen: Unveröffentlichte Aufsätze, Entwürfe und Dokumente, 1996.
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- Ph. L. Tobing: The Structure of the Toba-Batak Belief in the High God, Amsterdam 1956.
- G. van Asselt: Aus den Anfängen der Batakmission, 1911 (2 Bände).
- Johannes Warneck: D. Ludwig J. Nommensen. Ein Lebensbild. 4. Auflage, Verlag Missionshaus, Wuppertal-Barmen 1934.
- Johannes Warneck: Sechzig Jahre Batakmission in Sumatra. 3. Auflage, Verlag Martin Warneck, Berlin 1925.
Weblinks
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- Lothar Schreiner: Nommensen, Ingwer Ludwig (1834-1918). Pioneer missionary to the Batak in Sumatra, in: Gerald H. Anderson, Macmillan Reference, New York 1998 (englisch).
- Anders Norén: Ingwer-Ludwig-Nommensen-Gedenktafel (erstellt am 30. November 2011, geändert am 11. Mai 2018).
- Lothar Schreiner: Ludwig Ingwer Nommensen (1834-1918), Website jochenteuffel.com (22. Juli 2023).
- Heuck: Nommensen, Ludwig Ingwer, Website nordfriiskfutuur.eu (1984).
- Bildbericht über Nommensens Leben (niederländisch).
Einzelnachweise
<references />
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