Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Luka Pavićević – Wikipedia Zum Inhalt springen

Luka Pavićević

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Luka Pavicevic)
Basketballspieler
Basketballspieler
Luka Pavićević
Datei:B League Early Cup 2018 Kanto (30725501238).jpg
Spielerinformationen
Geburtstag 17. Juni 1968 (57 Jahre)
Geburtsort Titograd, SFR Jugoslawien
Größe 193 cm
Position Point Guard / Shooting Guard
College Utah
Vereine als Aktiver
1985–1987 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Utah Utes
1987–1988 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Cibona Zagreb
1987–1991 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoplastika Split
1991–1992 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg KK Radnički Belgrad
1992–1994 IsraelDatei:Flag of Israel.svg Ironi Naharija
1994–1995 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Datei:Flag of Yugoslavia (1992–2003).svg KK Proleter Zrenjanin
1995–1996 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Datei:Flag of Yugoslavia (1992–2003).svg KK Roter Stern Belgrad
1996–1997 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Datei:Flag of Yugoslavia (1992–2003).svg FMP Železnik Belgrad
1997–1998 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Datei:Flag of Yugoslavia (1992–2003).svg KK Beobanka Belgrad
1998–1999 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Datei:Flag of Yugoslavia (1992–2003).svg KK Roter Stern Belgrad
1999–2000 Ungarn[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Soproni Aszok
2000–2001 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Espoon Honka
200100000 Polen WTK Włocławek
200100000 NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Rabotnički Skopje
2001–2002 Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Besançon BCD
2002–2003 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Datei:Flag of Yugoslavia (1992–2003).svg KK Roter Stern Belgrad
Nationalmannschaft
0000–1991 Jugoslawien
Vereine als Trainer
2003–2004 Serbien und MontenegroDatei:Flag of Serbia and Montenegro.svg OKK Belgrad
2004–2005 Serbien und MontenegroDatei:Flag of Serbia and Montenegro.svg Atlas Belgrad
2005–2006 Serbien und MontenegroDatei:Flag of Serbia and Montenegro.svg KK Hemofarm
2006–2007 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panionios Athen
2007–2011 DeutschlandDeutschland Alba Berlin
2011–2014 Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Chorale Roanne Basket
2015–2016 MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg KK Budućnost Podgorica
2017–2022 JapanJapan Alvark Tokyo
2023–2025 JapanJapan Sun Rockers Shibuya
seit 2025 0 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panionios Athen
Nationalmannschaft als Trainer
2004–2005 Serbien und MontenegroDatei:Flag of Serbia and Montenegro.svg Serbien und Montenegro (U20)
000002011 Serbien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Serbische Studentenauswahl
2011–2014 MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Montenegro

Luka Pavićević ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 17. Juni 1968 in Titograd, SR Montenegro) ist ein montenegrinischer<ref>Nationalität gemäß den Angaben von FIBA Europa. Die Basketball-Bundesliga oder das FIBA-Archiv führte Pavićević auch als Serben.</ref> Basketballtrainer und ehemaliger -spieler. Als Spieler gewann Pavićević dreimal den Europapokal der Landesmeister sowie vier Meisterschaften in Jugoslawien und eine in Finnland. Als Trainer wurde er mit Alba Berlin einmal deutscher Meister und erreichte mit diesem Verein auch einmal das Endspiel des zweithöchsten europäischen Vereinswettbewerb Eurocup. Neben serbischen Nachwuchs-Auswahlmannschaften, mit denen er unter anderem bei der Universiade 2011 den Titel gewann, betreute er mehr als zwei Jahre die montenegrinische Herren-Auswahl.

Karriere

In seiner Spielerzeit war Pavićević Spielmacher jener legendären Mannschaft von Jugoplastika Split, die zwischen 1989 und 1991 dreimal den Europapokal der Landesmeister gewann. Zu dieser Mannschaft gehörte unter anderem auch der spätere NBA-Star Toni Kukoč.

Von 2007 bis 2011 trainierte er den mehrfachen deutschen Meister Alba Berlin, mit dem er bereits im ersten Jahr seiner Tätigkeit die deutsche Meisterschaft 2008 feierte und damit diesen Titel erstmals nach fünf Jahren nach Berlin zurückholte. Zugleich war der Gewinn der deutschen Meisterschaft mit Berlin sein erster Titel als Vereinstrainer. Ein Jahr später gewann Pavićević mit der Hauptstadtmannschaft auch den deutschen Pokalwettbewerb 2009, verlor aber in der Bundesliga-Saison 2008/09 die Halbfinalserie knapp gegen den Pokalfinalisten Telekom Baskets Bonn. Nachdem Berlin im höchstrangigen europäischen Vereinswettbewerb Euroleague erstmals seit Einführung dieses Wettbewerbs im Jahr 2000 die Zwischenrunde der 16 besten Mannschaften erreicht hatte, zog man 2010 im Eurocup sogar bis in das Endspiel ein, das jedoch deutlich gegen Power Electronics Valencia verloren ging. Nachdem die Profimannschaft in jener Saison jedoch keinen nationalen Titel gewonnen hatte, stagnierte die Mannschaft auch in der Bundesliga-Spielzeit 2010/11 und kassierte vor dem Jahreswechsel beim amtierenden deutschen Meister Brose Baskets die bis dahin höchste Niederlage seiner Erstliga-Geschichte (52:103 und 51 Punkten Unterschied).<ref>Tino Scholz: Demontage eines Oldtimers. Berliner Zeitung, 20. Dezember 2010, abgerufen am 3. April 2016.</ref> Gut vier Wochen später am 21. Januar 2011 beurlaubte ihn Alba Berlin.<ref>Cheftrainer Luka Pavicevic wurde beurlaubt. Alba Berlin, 21. Januar 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. April 2016; abgerufen am 3. April 2016 (Medien-Info).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.albaberlin.de</ref>

Im folgenden Sommer 2011 trainierte Pavićević zunächst die serbischen Studentenauswahl und gewann mit ihr die Sommer-Universiade 2011 in Shenzhen, bevor er im November 2011 Trainer von Chorale Roanne in der französischen LNB Pro A wurde. Einen Monat später übernahm er zudem zum Jahresende den vakanten Posten als Nationaltrainer der montenegrinischen Auswahl der Herren.<ref>Montenegro Put Pavicevic In Charge. FIBA Europa, 24. Dezember 2011, abgerufen am 31. August 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit der Nationalmannschaft qualifizierte sich Pavićević souverän für das Endrundenturnier der Europameisterschaft 2013, bei dem man jedoch erneut bereits nach der Vorrunde ausschied. Chorale Roanne hatte Pavićević zunächst zweimal in die Play-offs um die französische Meisterschaft geführt, in denen man jedoch jeweils in der ersten Runde ausschied. In der Saison 2013/14 belegte er mit der Mannschaft nach nur sechs Saisonsiegen den vorletzten Tabellenplatz,<ref>PAVICEVIC Luka - – Entraineurs - Pro A. Ligue Nationale de Basket, abgerufen am 3. April 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Trainerprofil mit Statistiken).</ref> was den Abstieg in die Spielklasse LNB Pro B bedeutete. Nachdem Pavićević auch in der EM-Qualifikation im Sommer 2014 mit Montenegro überraschend gescheitert war, musste er neben seinem Posten als Vereinstrainer auch den als Nationaltrainer räumen.

Ende November 2015 übernahm Pavićević das Amt des Cheftrainers des montenegrinischen Double-Gewinners und Serienmeisters KK Budućnost Podgorica von seinem Vorgänger Igor Jovović. Zwar konnte Pavićević das Ausscheiden nach der ersten Gruppenphase des Eurocup 2015/16 nicht verhindern, doch verteidigte er 2016 den Titel im montenegrinischen Pokalwettbewerb. In der grenzübergreifenden ABA-Liga zog die Mannschaft im Spieljahr 2015/16 nach nur drei Niederlagen sogar als Hauptrundenerster noch vor Titelverteidiger und Euroligist KK Roter Stern Belgrad in die Play-offs ein. Hier verlor man jedoch in der Halbfinalserie glatt in zwei Spielen gegen Außenseiter Mega Leks, worauf Pavićević’ mit sofortiger Wirkung entlassen wurde.<ref> Pavićević no longer at the helm of Budućnost VOLI. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. April 2016; abgerufen am 13. Juli 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.aba-liga.com</ref>

Im Juni 2017 wurde Pavićević Cheftrainer von Alvark Tokyo in der japanischen B.League.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: sportklub.rs, 14. Juni 2017 (српски / srpski).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Er gewann mit der Mannschaft zweimal den Meistertitel (2017/18, 2018/19). Im Jahr 2022 trennten sich die Wege des Clubs und Pavićević wieder.

Im Juni 2023 schloss sich Pavićević den Sun Rockers Shibuya aus der japanischen B.League an.<ref>Ed Odeven: Luka Pavicevic Named Sunrockers Shibuya's New Head Coach | SportsLook. 1. Juni 2023, abgerufen am 16. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mitte April 2025 wurde er entlassen.<ref>Ed Odeven: Struggling B.League Squad Shibuya Fires Bench Boss Pavicevic. In: Japan Forward. 16. April 2025, abgerufen am 15. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ende Mai desselben Jahres wurde er als neuer Trainer des griechischen Erstligisten Panionios Athen vorgestellt. Pavićević kehrte damit an eine frühere Wirkungsstätte zurück.<ref>Luka Pavicevis is our new head coach. In: Panionios BC. 31. Mai 2025, abgerufen am 15. November 2025.</ref>

Erfolge als Spieler

  • 1986 Junioren-Europameister mit Jugoslawien
  • 1987 Junioren-Weltmeister mit Jugoslawien
  • 1988 Jugoslawischer Meister mit Jugoplastika Split
  • 1989 Jugoslawischer Meister und Europaliga-Sieger mit Jugoplastika Split
  • 1990 Jugoslawischer Meister, Pokalsieger und Europaliga-Sieger mit Jugoplastika Split
  • 1991 Jugoslawischer Meister, Pokalsieger und Europaliga-Sieger mit POP 84 Split
  • 1997 Jugoslawischer Pokalsieger mit FMP Železnik
  • 2001 Finnischer Meister mit Espoon Honka

Erfolge als Trainer

  • 2005 EM-Bronze mit der U20 von Serbien und Montenegro
  • 2005/06 Halbfinale ULEB Cup und ABA-Liga sowie Pokalfinale Serbien mit KK Hemofarm
  • 2006/07 Halbfinale Griechenland mit Panionios Athen, Teilnahme an Eurocup und Allstar Game
  • 2008 Deutscher Meister mit Alba Berlin und Trainer des BBL-Allstar-Game
  • 2009 Deutscher Pokalsieger mit Alba Berlin, Teilnahme an der Runde der besten 16 der Euroleague
  • 2010 Finalist Eurocup
  • 2011 Universiade Shenzhen Goldmedaille mit Serbien
  • 2016 Montenegrinischer Pokalsieger mit KK Budućnost
  • 2017/18 Japanischer Meister in der B.League mit Alvark Tokyo
  • 2018/19 Japanischer Meister in der B.League mit Alvark Tokyo

Weblinks

Commons: Luka Pavićević – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />