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Mägo de Oz

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Mägo de Oz
Datei:José Andrëa.jpg
José Mario Martínez Arroyo in Albacete (2006)

José Mario Martínez Arroyo in Albacete (2006)

Allgemeine Informationen
Herkunft
Genre(s) Heavy Metal, Celtiberian Metal, Folk Metal
Aktive Jahre seit 1988
Auflösung
Website https://magodeozoficial.com
Gründungsmitglieder
Gesang, Schlagzeug
Jesús María „Txus“ Hernández Gil
Pedro Pablo Diaz (bis 1990)
Aktuelle Besetzung
Gesang
Rafa Blas (seit 2023)
E-Gitarre, Gitarre
Júan Carlos „Carlitos“ Marín Lopez (seit 1992)
E-Gitarre, Gitarre
Francisco Javier „Frank“ Gómez de la Serna Alvariño (seit 1996)
E-Gitarre, Gitarre
Manuel Seoane Ficha (seit 2018)
Fernando Mainer Rajac (seit 2012)
Carlos „Mohamed“ Prieto (seit 1992)
José Manuel „Josema“ Pizarro Carmona (seit 2010)
(weiblicher) Begleitgesang
Patricia Tapia Pacheco (seit 2006)
Javier „Javi“ Díez (seit 2012)
Schlagzeug, Begleitgesang
Jesús María „Txus“ Hernández Gil
Ehemalige Mitglieder
Juan Manuel „Juanma“ Lobón Sanz Rodríguez (1989–1996)
Gesang, Keyboard
José Mario „José Andrëa“ Martínez Arroyo (1996–2010)
Gesang
Javier „Zeta“ Domínguez Gregorio (2012–2023)
E-Gitarre
„Paco“ (1989–1992)
E-Gitarre
José María „Chema“ Alonso (1990–1996)
E-Gitarre
Juan Carlos „Charlie“ Quiles (1992–1994)
E-Gitarre
Jorge Salán Gonzalez (2004–2008)
„David“ (1989)
E-Bass
Salvador Rogelio „Salva“ García Sáenz (1989–2003)
E-Bass
Sergio Martínez Rubio (2003–2004)
E-Bass
Luis Miguel Navalón Cifuentes (2004–2005)
E-Bass
Pedro „Peri“ Díaz Herrero (2004–2012)
Keyboard
„Alfonso“ (1989–1992)
Keyboard, Akkordeon
Sergio „Kiskilla“ Cisneros Anguita (1999–2012)
Antonio Del Corral (1993–1994)
Flöte, Dudelsack
Fernando Ponce (1999–2010)
Live- und Session-Mitglieder
Gesang
Silverio Solórzano Meca (2009)
Gesang
Rubén Kelsen (2016)
E-Gitarre
Cecilio Sánchez Robles (2001)
E-Gitarre
Jorge Salán Gonzalez (2004)
E-Gitarre
Manuel Seoane (2015–2017)
Geige
Roberto Jabonero (2013–2014)
Flöte, Dudelsack
Diego Palacio (2016–2017)
Chorgesang
Antonio „Toni“ Menguiano (2006)
Schlagzeug
Joaquín „El Niño“ Arellano Valderas (2005–2006)

Mägo de Oz (oft auch ohne Heavy-Metal-Umlaut Mago de Oz, spanisch: „Der Zauberer von Oz“ oder kurz „Mago“) ist eine spanische Heavy-Metal-Band. Aufgrund der Irish-Folk-Elemente in ihrer Musik, kann man diese als Celtic Metal beschreiben<ref name="Might Mago">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig MusicMight Mägo de Oz.] MusicMight, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. März 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.musicmight.comVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>. Seit ihrem ersten Album bestand ein Vertrag mit dem Plattenlabel Locomotive Records, seit Gaia II ist sie bei Warner Music Group. Mit den Jahren vergrößerte sich die Zahl der Bandmitglieder ständig, aktuell besteht Mägo de Oz aus zehn Musikern.

Geschichte

Die Band wurde im Winter 1988/89 vom Schlagzeuger Jesús María „Txus Di Fellatio“ Hernández Gil unter dem Namen „Transilvania“ als Hommage an Iron Maiden gegründet. Weitere Mitglieder wurden David (Bass), Pedro (Gitarre), sowie der Sänger und Gitarrist Juanma. Die ersten Studioaufnahmen, welche ihren Weg letztendlich als Bonusmaterial im Jahr 2006 auf die Compilation „The Best Oz“ fanden, erfolgten 1989 und 1992. Ihren ersten Auftritt hatte sie 1992 auf einem Rockfestival in Madrid. Aufgrund häufiger Besetzungswechsel veröffentlichten Mägo de Oz ihr Debütalbum erst 1994.

Bis 1994 bestand die Band aus Txus am Schlagzeug, Mohamed an der Geige, Salva am Bass, dem Leadsänger Juanma Rodríguez sowie Chema, Charlie und Paco an den Gitarren. 1994 verließ Charlie die Band, 1996 folgten Chema und Juanma. José, ein studierter Tenor und Gesangslehrer, übernahm die Leadstimme.

Im Jahre 2000 wurde das Album „Finisterra“ veröffentlicht. Einen ihrer ersten internationalen Auftritte hatte die Band auf dem Wacken Open Air 2001 und dem Bang Your Head 2002 in Deutschland. Mit dem Album „Fölktergeist“ veröffentlichte sie nach acht Jahren ihr erstes Live-Album. Auf dieser Tour entstand auch die Doppel-DVD „A Costa da Rock“ mit einer Reportage inklusive englischer Untertitel.

2007 übernahm Patricia Tapia den neu eingeführten Part des weiblichen Gesangs.

Am 16. September 2008 veröffentlichten Mägo de Oz eine weitere Konzert-DVD („Barakaldo D.F.“), deren Aufnahmen aus dem Jahr 2006 stammen.

Ende des Jahres 2010 erschien Mägo de Oz’ zehntes Studioalbum, das eine weitere Fortsetzung der Gaia.Saga darstellt, mit dem Titel „Gaia III: Atlantia“.<ref>http://www.magodeoz.com/gaia3/noticias/</ref>

Im Oktober 2011 meldete die Band den Ausstieg José Andrëa’s. Bereits 2010 verließ der Flötist Fernando Ponce die Band und wurde durch Josema Pizarro ersetzt. Im Jahr 2012 verließen Keyboarder Sergio Cisneros „Kiskilla“ und Bassist „Peri“ Pedro Diaz die Band. Mit „Zeta“ wurde ein neuer Frontsänger gefunden, den Bass übernimmt Fernando Mainer und das Keyboard Javi Diez. Mit dieser neuen Besetzung erschienen 2012 das Album "Hechizos, pócimas y brujería", 2014 "Illusia", sowie 2015 " Finisterra Ópera Rock", eine Neueinspielung des Albums "Finisterra" aus dem Jahr 2000.

Seit November 2018 ist Manuel Seoane Ficha offiziell 3. Gitarrist, nachdem er zuvor die Band im Studio bei den Aufnahmen des für 2019 erscheinenden Albums „Ira Dei“ unterstützt hatte.<ref>http://www.magodeoz.com/manuel-seoane-ficha-por-mago-de-oz/</ref>

Stil

Datei:Mägo de Oz 1. Junio 2008.jpg
Mägo de Oz am 1. Juni 2008

Die Texte sind überwiegend in spanischer Sprache gehalten. Auf einigen Compilations und Singles finden sich Stücke auf Englisch. Die Alben verfolgen überwiegend Konzepte. So handelt Jesús de Chamberí von einem modernen Jesus Christus. Das darauffolgende Album La Leyenda de la Mancha erzählt die Geschichte Don Quijotes. Die Geschichte zu Finisterra spielt in einer technokratischen Zukunft. Das 2003er Album Gaia ist Teil einer Trilogie, die anhand einer fiktiven Geschichte vor dem Hintergrund der spanischen Inquisition und der Eroberung Süd- und Mittelamerikas unter anderem den Umgang der Menschen mit der Natur kritisiert. Gaia II - La Voz dormida stellt den zweiten Teil der Reihe dar, das dritte Album, Gaia III - Atlantia, erschien am 6. April 2010. Eine Ausnahme stellt das Album Belfast dar, auf dem bekannte Themen mit eigenem Text versehen und alte eigene Stücke neu aufgenommen wurden. Es enthält mit einer Version von Over the Rainbow auch einen der seltenen englischen Songs der Band.

Die Musik ist Heavy Metal mit Elementen klassischer sowie traditioneller spanischer und keltischer Musik bzw. Irish Folk, weshalb der Stil oft auch als Celtic Metal beschrieben wird. Stilprägendes Element sind die seit 1992 von Carlos „Mohamed“ Prieto gespielten Geigenstimmen, seit 1999/2000 sind mit Sergio „Kiskilla“ Cisneros (Keyboard, Akkordeon) und Fernando Ponce de León (Flöte, Dudelsack) weitere Heavy-Metal-untypische Instrumente vertreten.

Diskografie

Studioalben

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Livealben

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Weitere Livealben

  • 2002: Fölktergeist (Locomotive Music, ES: Vorlage:Schallplatte)
  • 2003: A costa da rock (Locomotive Music, DVD eines Live-Konzerts in Galicien)
  • 2004: Resacosix en Hispania (Locomotive Music)
  • 2007: A costa da morte (Locomotive Records)

Kompilationen

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Weitere Kompilationen

  • 2003: Grandes (Locomotive Music)
  • 2006: Rock n’ Oz (Locomotive Music)
  • 2006: Grandes éxitos (Locomotive Music)
  • 2014: Celtic Land of Oz (Discos Radioactivos Organizados / Warner Music)
  • 2018: Stay Oz (Hasta que el cuerpo aguante) (Discos Radioactivos Organizados / Warner Music, Tributealbum mit Beiträgen von Avalanch, Saratoga, Saurom und 21 weiteren Interpreten)

Demoalben

  • 1989: Y qué más da
  • 1990: Canción de cuna para un bohemio
  • 1992: Con la cabeza bien alta

EPs

  • 1997: La bruja (Locomotive Music)
  • 2016: Demos (La Rivera) (Discos Radioactivos Organizados / Warner Music)

Singles

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Weitere Singles

  • 1997: Molinos de viento (Locomotive Music, ES: Vorlage:Schallplatte)
  • 1998: Feliz navidad ¡¡Cabrones!! (Locomotive Music)
  • 1999: Resacosix en Hispania (Locomotive Music)
  • 2002: Pensando en ti (Locomotive Music)
  • 2003: La costa del silencio (Promo-Single, Locomotive Music, ES: Vorlage:Schallplatte)
  • 2004: El atrapasueños (Promo-Single, Locomotive Music)
  • 2004: La rosa de los vientos (Promo-Single, Locomotive Music)
  • 2010: Vodka ’n’ Roll (Discos Radioactivos Organizados / Warner Music)
  • 2010: Siempre (Adiós Dulcinea parte II) (Discos Radioactivos Organizados / Warner Music)
  • 2011: Pensando en ti (versión 2011) (Discos Radioactivos Organizados / Warner Music)
  • 2012: Xanandra (Discos Radioactivos Organizados / Warner Music)
  • 2012: H2Oz (Discos Radioactivos Organizados / Warner Music)
  • 2013: El libro de las sombras (Discos Radioactivos Organizados / Warner Music)
  • 2013: Fiesta fagana 2.0 (Discos Radioactivos Organizados / Warner Music)
  • 2014: Pagan Party (Discos Radioactivos Organizados / Warner Music)
  • 2014: Cadaveria (Discos Radioactivos Organizados / Warner Music)
  • 2019: La cantiga de las brujas (Discos Radioactivos Organizados / Warner Music)
  • 2019: Te traeré el horizonte (Discos Radioactivos Organizados / Warner Music)
  • 2021: Noche de Halloween (Warner Music Spain)
  • 2022: No me digas adiós (Warner Music Spain)
  • 2022: Nos han Robado la Primavera (Warner Music Spain)
  • 2023: El Sombrerero Loco (Warner Music Spain)

Videoalben

  • 2000: Finisterra (DVD-V/VHS; Locomotive Music)
  • 2005: Gaia 2: La Voz Dormida (DVD-V; Locomotive Music, Discos Radioactivos Organizados / Warner Music)
  • 2010: Making Of Atlantia - Gaia III (DVD; Discos Radioactivos Organizados / Warner Music)
  • 2015: Ilussia 3D (DVD-V; Discos Radioactivos Organizados / Warner Music)

Musikvideos

Bei den Musikvideos handelt es sich zum Teil um sehr aufwendige Filmproduktionen mit diversen Nebendarstellern.

  • 1997: Molinos de viento
  • 2000: Fiesta pagana
  • 2003: La costa del silencio
  • 2007: Y ahora voy a salir [Ranxeira]
  • 2008: Deja de llorar (Y vuelvete a levantar a levantar)
  • 2008: La posada de los muertos
  • 2010: Que el viento sople a tu favor (Regie: Mario Ruiz)
  • 2010: Hoy toca ser feliz
  • 2010: Diabulus in Musica
  • 2010: Vodka 'n' Roll
  • 2010: Siempre (Adiós Dulcinea parte II)
  • 2011: Puedes contar conmigo
  • 2011: Molinos de vientos (version 2006)
  • 2011: Pensando en ti (versión 2011)
  • 2012: Y al tercero... resucitó
  • 2012: Xanandra (Regie: Mario Ruiz)
  • 2012: H2Oz (Regie: Mario Ruiz)
  • 2013: El libro de las sombras
  • 2014: Fiesta pagana 2.0(Regie: Mario Ruiz)
  • 2014: Pagan Party (Regie: Mario Ruiz)
  • 2014: Cadaveria (Regie: Mario Ruiz)
  • 2015: Vuelta alto (Regie: Mario Ruiz)
  • 2015: La danza del fuego (Regie: Mario Ruiz)
  • 2017: La costa del silencio (Live)
  • 2019: La cantiga de las brujas
  • 2019: Te traeré el horizonte feat. Ara Malikian (Regie: Mario Ruiz)

Literatur

  • Galicia Poblet, Fernando; Por el Camino de Baldosas Amarillas (En la Tierra de Oz), Zona de Obras SGAE, 2004.

Quellen

<references />

Weblinks

Commons: Mägo de Oz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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