Magdalena Jetelová
Magdalena Jetelová (* 4. Juni 1946 in Semily, Tschechoslowakei) ist eine tschechische Bildhauerin, Fotografin und Installationskünstlerin, die überwiegend in Deutschland lebt und arbeitet.<ref name="Mack">Gerhard Mack: Magdalena Jetelová – Foto/Skulpturen, Verlag Walter Storms, 1999, ISBN 978-3-927533-23-3.</ref> Sie ist bekannt für monumentale Holzskulpturen (darunter überdimensionale Stühle, Tische und Treppen), raumbezogene Licht- und Laserinstallationen sowie fotografische Dokumentationen im Außenraum.<ref name="Mack" />
Leben
Magdalena Jetelová studierte von 1965 bis 1971 an der Akademie der Bildenden Künste Prag und verbrachte 1967/68 ein Studienjahr an der Accademia di Brera in Mailand bei Marino Marini.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Magdalena Jetelová – Vita.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Während sie unter dem kommunistischen Regime in der Tschechoslowakei künstlerisch tätig war, organisierte sie öffentlichkeitswirksame Aktionen – etwa im Freien –, die wiederholt von staatlicher Seite unterbunden wurden.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Biografie Magdalena Jetelová.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
1985 erhielt sie ein Förderstipendium der Stadt München und emigrierte in die Bundesrepublik Deutschland. Zwei Jahre später war sie auf der documenta 8 vertreten. 1988 trat sie eine Gastprofessur an der Akademie der Bildenden Künste München an. 1989 folgte ein Lehrauftrag an der Internationalen Sommerakademie in Salzburg. Zwischen 1990 und 2004 lehrte sie an der Staatliche Kunstakademie Düsseldorf, anschließend bis 2011 an der Akademie der Bildenden Künste München. 1992 wurde sie in die Akademie der Künste (Berlin) aufgenommen, 1994 erhielt sie eine beratende Funktion für den künstlerischen Rat der Prager Burg.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Magdalena Jetelová – Vita.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
In Bergheim-Thorr lebt und arbeitet sie auf dem Gelände der ehemaligen Römerbrauerei, das sie über Jahrzehnte von einem brachliegenden Industriebau in ein Atelier mit Wohnflächen und parkähnlicher Anlage entwickelt hat.
Jetelová zeigt ihre Werke seit den 1980er Jahren regelmäßig in internationalen Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen, darunter bedeutende Biennalen, Museen und Galerien in Europa, Nordamerika und Asien.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Magdalena Jetelová exhibitions.] In: jetelova.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Ihre Werke befinden sich heute in internationalen Museumssammlungen, darunter das Centre Pompidou (Paris), das Museum of Modern Art (New York), das Museum Ludwig (Köln) und das MAK (Wien). Jetelová erhielt zahlreiche Preise. 2006 wurde sie als erste aus Osteuropa stammende zeitgenössische Künstlerin mit dem Lovis-Corinth-Preis ausgezeichnet.<ref>Kulturforum.info</ref><ref>BBKult.net</ref>
Werk
Vorlage:Hinweisbaustein Jetelovás Arbeiten kombinieren skulpturale Installation, Licht- und Laserprojekte sowie Pyrotechnik. Im Podcast „Kocheler ZwischenTon“ beschrieb sie ihr Anliegen so: „Schon mit dem Atmen hilft man einem despotischen System“, womit sie auf die politische Dimension ihrer Kunst verweist.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig „Schon mit dem Atmen hilft man einem despotischen System“, sagt Magdalena Jetelová.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Jetelová sieht ihre Kunst auch als Mittel des Widerstands gegen autoritäre Regime und sieht künstlerische Aktionen, insbesondere im öffentlichen Raum, als wichtige Form, um auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen und politische Prozesse zu reflektieren.
Sie beschreibt die Bedeutung des Raumes als Medium, indem sie Installationen schafft, die den Betrachter herausfordern, sich mit Umweltthemen und Machtstrukturen auseinanderzusetzen, wobei sie auch Licht und Feuer einsetzt. Laut Jetelová erzeugt die Nutzung von Pyrotechnik in ihrer Arbeit nicht nur ästhetische Effekte, sondern steht symbolisch für Vergänglichkeit und Zerstörung. Diese Motive erscheinen häufig in ihrem Werk; sie verbindet so künstlerische Formen mit einem politischen Bewusstsein, das in ihrer Biografie verwurzelt ist.
International bekannt wurde Jetelová durch Projekte wie „Domestication of the Pyramid“ (1992, MAK Wien) und Laserinterventionen entlang tektonischer Platten in Island. Legendär sind ihre roten Rauchwolken, die sie als künstlerische Reaktion auf den Einmarsch der sowjetischen Truppen in Prag 1968 einsetzte. Ebenso prägnant sind ihre monumentalen Holzstühle und Treppen, die ins Nichts führen, sowie ihre Laserprojektionen, mit denen sie die Bruchkanten von Kontinentalplatten markiert. Diese Werke vermitteln Botschaften, die über die reine Kunst hinausgehen und sind Ausdruck ihres tiefen Interesses an Energiephänomenen, politischer Symbolik und gesellschaftlicher Verantwortung.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Magdalena Jetelová – CEAD database.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Skulptur und frühe Arbeiten
Jetelová wurde insbesondere durch monumentale Holzskulpturen bekannt, in denen sie alltägliche Objekte wie Stühle, Tische oder Treppen in absurd-verzerrte Großformen überführt. Die grobe Bearbeitung mit der Kettensäge sowie das Spiel mit Maßstab und Funktionalität erzeugen eine poetisch-surreale Instabilität: Stühle scheinen zu schreiten, Treppen enden im Nichts, Häuser erscheinen unbewohnbar.<ref>Ausstellung "Touch of Time", noever-design.com</ref><ref>ZKM Karlsruhe, Biografie</ref><ref>Offizielle Website von Magdalena Jetelová</ref> Ihre raumbezogene, ortsspezifische Arbeitsweise entwickelte sich in den 1970er Jahren in Prag innerhalb eines kleinen Avantgarde-Kreises, der teils in privaten Wohnungen, teils im Freien arbeitete.<ref>ZKM Karlsruhe</ref><ref>LIFA Research</ref>
Fotografie, Licht- und Laserprojektionen
Ab Mitte der 1980er Jahre experimentierte Jetelová mit gebündeltem Licht und Laserprojektionen. Bereits 1986 projizierte sie die Form eines Stuhls mit einem Laserstrahl in einen nächtlichen Wald – eine skulpturale Illusion aus Licht.<ref>ZKM Karlsruhe</ref><ref>LIFA Research: Iceland Project</ref>
Mit dem Iceland Project (1992) visualisierte sie die geologische Nahtstelle zwischen Amerika und Europa auf Island. Sie trug den Verlauf des mittelatlantischen Rückens in Karten ein und zeichnete ihn mit Laserlinien direkt in die Landschaft. Die entstandenen Schwarzweiß-Fotografien kombinieren Land Art, politisch-symbolische Grenzthematik und eine ästhetische Meditation über Natur, Zeit und Raum.<ref>Sammlung Pinakothek der Moderne</ref>
1995 realisierte sie das Projekt Atlantic Wall, bei dem sie Textzitate des französischen Philosophen Paul Virilio mit Laserlicht auf verfallene Küstenbunker aus dem Zweiten Weltkrieg an der dänischen Nordseeküste projizierte. Die Schrift wurde dabei zu einem performativen Medium, das militärische Architektur poetisch und kritisch überlagert.
Installationen und Konzeptkunst im Raum
Rauminstallationen wie jene in Hannover (1994) und Darmstadt (1996) zeigen Jetelovás sogenanntes Translocation-Prinzip: Bestehende Gebäudestrukturen wurden geringfügig gedreht und in veränderter Form in den Raum rückgeführt. Der Effekt war eine gezielte körperliche Desorientierung des Publikums.<ref>Ostdeutsche Galerie</ref><ref>LIFA Research</ref><ref>Kunstforum – Rauminstallation Jetelová</ref> Ein weiteres Beispiel ist die Installation Venceremos/Sale (2006) vor der Ostdeutschen Galerie in Regensburg – eine Intervention mit monumentalen roten Säulen, die zugleich architektonisch, politisch und sprachlich aufgeladen ist.<ref>Kunstforum.net</ref>
Klima und Geopolitik
Seit den späten 2010er Jahren widmet sich Jetelová verstärkt Themen wie Klimawandel, Geoästhetik und planetaren Strukturen. Im Werkzyklus Pacific Ring of Fire projizierte sie 2019 Lasersignale auf schmelzende Eisberge in Patagonien und hielt diese mit Fotografie fest. Die dabei eingesetzten Botschaften, etwa „ESSENTIAL IS VISIBLE“, thematisieren Sichtbarkeit, Umweltzerstörung und Transformation durch Sprache.<ref>ZKM Karlsruhe</ref><ref>DG Kunstraum, München</ref>
Rezeption
Politisch-poetische Grenzerfahrung
Jetelovás Schaffen wird vielfach als künstlerische Auseinandersetzung mit politischen und geografischen Grenzen interpretiert. Ihre frühen Arbeiten – wie rauchende Signale im öffentlichen Raum Prags – entstanden als visuelle Notrufe gegen die Restriktionen des sozialistischen Regimes. Sie verarbeitete Erfahrungen von Isolation und politischer Repression zu präzisen visuellen Metaphern gesellschaftlicher Unfreiheit.<ref>Hatje Cantz Verlag: Ausstellungskatalog Jetelová</ref><ref>Parnass.at – Touch of Time Ausstellungskritik</ref><ref>STOA169: Künstlerprofil Magdalena Jetelová</ref>
Ihre monumentalen Holzobjekte kritisieren subtil die Formensprache und Monumentalität sozialistischer Ideologien. Grotesk überzeichnete Alltagsobjekte – wie überdimensionierte Stühle oder instabile Treppen – verlieren ihre Funktion und werden zu Sinnbildern politischer Entwurzelung.<ref>ZKM Karlsruhe, Biografie</ref>
Land Art und Konzeptkunst im globalen Kontext
Im internationalen Vergleich wird Jetelová häufig mit Land-Art-Pionieren wie Michael Heizer oder Walter de Maria in Verbindung gebracht. Im Unterschied zu diesen überschreitet sie jedoch die rein dokumentarische oder formalästhetische Ebene: Ihre Werke adressieren gezielt neuralgische Punkte wie geopolitische Grenzen, ökologische Krisen und gesellschaftliche Spannungen. Ihre Arbeiten gelten als „Meditationen über die Endlichkeit“ und eröffnen gleichzeitig einen Diskurs über Raum, Macht und Erinnerung.<ref>ADKV Kunstvereine: Ausstellungskatalog „Essential is Visible“</ref>
Fotografie, Lichtzeichnungen und Klimaästhetik
Laserarbeiten wie das Iceland Project oder der Zyklus Pacific Ring of Fire markieren zentrale Werkgruppen in Jetelovás Œuvre. In ihnen werden geologische Grenzverläufe mit hochpräzisem Laserlicht sichtbar gemacht und fotografisch festgehalten. Kritiker betonen die ästhetisch reduzierte, technisch avancierte und inhaltlich dringliche Sprache dieser Arbeiten. Die Lichtprojektionen auf schmelzende Eisberge – ergänzt durch Botschaften wie „ESSENTIAL IS VISIBLE“ – setzen Licht als energiereiche Metapher für Erkenntnis und Vermittlung ein.<ref>Kunstvereine.de</ref><ref>Parnass.at</ref>
Jetelovás konzeptuelle Eingriffe in urbane Räume – etwa die leichten Rotationen existierender Baukörper in Hannover (1994) und Darmstadt (1996) – verwandelten Architektur in ein performatives Material. Der Raum selbst wurde destabilisiert und zur ästhetisch-politischen Fragestellung erhoben: Wer bestimmt seine Struktur, seine Grenzen, seine Ordnung?<ref>BBKult: Kunstpreis Stadt Darmstadt</ref><ref>ZKM</ref><ref>Kunstvereine.de</ref>
Institutionelle Rezeption und Kontinuität
Die Ausstellung Essential is Visible (2019) im DG Kunstraum München hob Jetelovás transdisziplinäre Praxis hervor: Licht und Raum wurden zur Bühne zentraler Fragen unserer Zeit – Grenze, Zugehörigkeit, Umwelt, Erinnerung, Menschsein. Die Kritik würdigte die Ausstellung als konsequente Weiterführung ihrer künstlerischen Grenzthematik in eine zeitgenössisch-politische Form.<ref>ADKV Kunstvereine</ref><ref>DG Kunstraum, München</ref>
Ausstellungen (Auswahl)
Einzelausstellungen
- 1983: New Art, Tate Gallery, London<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig New Art at the Tate.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung (Archivlink: Wayback Machine)</ref>
- 1987: Projects 5, Museum of Modern Art, New York<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Projects 5: Magdalena Jetelová.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 2011: Glasstress 2011, La Biennale di Venezia<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Glasstress 2011.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 2013: Kunst Sammlung NRW, Düsseldorf, Die Bildhauer<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Die Bildhauer.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 2014: Haus der Kunst, München, Creacio continua<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Magdalena Jetelová: Atlantic Wall.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 2015: Museum Würth, Künzelsau – Skulptur<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Magdalena Jetelová: Skulptur.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 2016: Galerie du jour agnès b., Paris<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Magdalena Jetelová.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 2017: Touch of Time, Nationalgalerie Prag, Trade Fair Palace<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Magdalena Jetelová: Touch of Time.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 2021: Kunsthalle Düsseldorf, Deutschland<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Magdalena Jetelová: Drachenfels.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 2023: Alle Macht der Imagination!, Kunsthalle im Lipsiusbau, Staatliche Kunstsammlungen Dresden<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Magdalena Jetelová: Alle Macht der Imagination!] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 2023: Cermak Eisenkraft, Prag<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Magdalena Jetelová: The Essence of Space.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 2024: Abstrakte Horizonte, Pinakothek der Moderne, München<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Abstrakte Horizonte: Fotografien von Geraldine Frisch, Magdalena Jetelová und Hiroshi Sugimoto.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Gruppenausstellungen und Biennalen
- 1986: Biennale des Friedens, Ludwigshafen<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Magdalena Jetelová Biennale des Friedens.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 1987: documenta 8, Kassel<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig documenta 8: Magdalena Jetelová.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 1997: Robert-Jacobsen-Preis, Badisches Landesmuseum Karlsruhe<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Robert-Jacobsen-Preis.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 2004: Gwangju Biennale, Südkorea<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Gwangju Biennale.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 2018: XXIV. Rohkunstbau, Schloss Lieberose<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Rohkunstbau XXIV.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 2019: The Big Sleep – 4. Biennale der Künstler, Haus der Kunst, München<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 4. Biennale der Künstler.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 2020: Pacific Ring of Fire, Walter Storms Galerie, München<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Pacific Ring of Fire.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Weitere Stationen
- 1989: Katharinenkirche Lübeck (Installation)<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Magdalena Jetelová: Installation.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 1990: Kunsthalle Düsseldorf<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Magdalena Jetelová: Ausstellungen 1990.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 1991: Henry Moore Sculpture Trust Studio, Halifax<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Henry Moore Sculpture Trust Studio.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 1992: MAK Wien, Domestication of the Pyramid<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Magdalena Jetelová: Domestication of the Pyramid.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Auszeichnungen
- 1984: Arbeitsstipendium der Landeshauptstadt München (Villa Waldberta)<ref>Akademie der Künste Berlin – Biografie Jetelová, Auszeichnungen 1984. In: Akademie der Künste Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2025.</ref>
- 1985: Kunstpreis Philip Morris<ref>Magdalena Jetelová – Central European Art Database. In: CEAD. Abgerufen am 26. Juli 2025.</ref>
- 1986: Preis der Philip Morris Dimension V Competition (Philip Morris GmbH)<ref>Magdalena Jetelová – Central European Art Database. In: CEAD. Abgerufen am 26. Juli 2025.</ref>
- 1987: Stipendium der Stiftung Skulpturenpark am Seestern, Düsseldorf<ref>Akademie der Künste Berlin – Biografie Jetelová, Auszeichnungen 1987. In: Akademie der Künste Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2025.</ref>
- 1988: Förderpreis Glockengasse (Köln) und Overbeck-Preis für Bildende Kunst (Lübeck)<ref>Akademie der Künste Berlin – Biografie Jetelová, Auszeichnungen 1988. In: Akademie der Künste Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2025.</ref>
- 1989: Kunstpreis der Stadt Darmstadt<ref>Akademie der Künste Berlin – Biografie Jetelová, Auszeichnungen 1989. In: Akademie der Künste Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2025.</ref>
- 1991: Max-Lütze-Preis (Stuttgart)<ref>Akademie der Künste Berlin – Biografie Jetelová, Auszeichnungen 1991. In: Akademie der Künste Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2025.</ref>
- 1992: Ehrenmitgliedschaft der Akademie der Künste (Berlin)<ref>Akademie der Künste Berlin – Biografie Jetelová, Auszeichnungen 1992. In: Akademie der Künste Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2025.</ref>
- 1997: Robert-Jacobsen-Preis der Stiftung Würth (Künzelsau)<ref>Akademie der Künste Berlin – Biografie Jetelová, Auszeichnungen 1997. In: Akademie der Künste Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2025.</ref>
- 1999: Jill Watson Award (Carnegie Mellon University, Pittsburgh)<ref>Akademie der Künste Berlin – Biografie Jetelová, Auszeichnungen 1999. In: Akademie der Künste Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2025.</ref>
- 2002: Kulturpreis des Rhein-Erft-Kreises (Bergheim)<ref>Akademie der Künste Berlin – Biografie Jetelová, Auszeichnungen 2002. In: Akademie der Künste Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2025.</ref>
- 2006: Lovis-Corinth-Preis der Künstlergilde Esslingen – Jetelová war Preisträgerin 2006<ref>Lovis-Corinth-Preis 2006 – Jetelová als Preisträgerin. In: Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg. Abgerufen am 26. Juli 2025.</ref>
- 2013: Gratias Agit des tschechischen Außenministeriums in Prag<ref>Gratias-Agit-Preis 2013 – Jetelová. In: Radio Praha International. 7. Juni 2013, abgerufen am 26. Juli 2025.</ref>
- 2015: Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland – verliehen in München<ref>Verdienstkreuz für Magdalena Jetelová – Konsulat München. In: Generalkonsulat Tschechien München. 23. November 2015, abgerufen am 26. Juli 2025.</ref>
- 2023: Ladislav-Sutnar-Preis der Universität Pilsen für interdisziplinäres Werk und Lehrtätigkeit<ref>Sutnar Award 2023 – Jetelová. In: Westböhmische Universität Pilsen. Abgerufen am 26. Juli 2025.</ref>
- 2025: Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst
Sammlungen
Skulpturen, Werke auf Papier und Fotografien der Künstlerin sind in vielen internationalen Museen vertreten, darunter
- Henry Moore Foundation, Leeds
- Kunsthalle Hamburg
- Leeds City Art Gallery
- Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen
- Museum für angewandte Kunst, Wien
- Museum für Neue Kunst Karlsruhe
- Museum im Kulturspeicher, Würzburg
- Volpinum Kunstsammlung, Wien
Literatur
Monografien
- Klaus Wolbert (Hrsg.): Magdalena Jetelová – Orte und Räume 1990–1996. Begleitpublikation zur Ausstellung „Translocation II“ im Institut Mathildenhöhe, Darmstadt. Cantz, Ostfildern 1996, ISBN 978-3-89322-813-3.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Josef Hlaváček: Magdalena Jetelová. Monografie zum Gesamtwerk. Mit Texten von Jana Tichá und weiteren Autoren. Zweisprachige Ausgabe (tschechisch/englisch). Národní galerie v Praze, Prag 2007, ISBN 978-80-86990-04-0.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Magdalena Jetelová – Landscape of Transformation. Monografie mit Dokumentation der Installation in der Kunsthalle Mannheim. Mit Texten zur künstlerischen Untersuchung von Menschenrechten, Recht und Moral. Wienand Verlag, Köln 2010, ISBN 978-3-86832-030-5.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Ausstellungskataloge
- Magdalena Jetelová – Skulpturen. Galerie Silvia Menzel, Berlin 1986. Text von A. R. Penck.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Projects 5: Magdalena Jetelová. Museum of Modern Art, New York 1987.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Projects 5: Magdalena Jetelová.] In: Museum of Modern Art. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Magdalena Jetelová – Recent Works. John Weber Gallery, New York 1990.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Peter Noever (Hrsg.): Magdalena Jetelová – Domestizierung einer Pyramide. Katalog zur Ausstellung im MAK Wien, 1992. ISBN 3-900688-17-6.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Pavel Liška (Hrsg.): Magdalena Jetelová. Icon Verlag Hubert Kretschmer, Darmstadt 1993. ISBN 978-3-923205-81-3.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Gerhard Mack: Magdalena Jetelová – Foto / Skulpturen. Verlag Walter Storms, München 1999, ISBN 978-3-927533-23-3.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Galerie hlavního města Prahy (Hrsg.): Urban Landscape 14°25′0″E Connection 50°05′15″N. GHMP, Prag 2001.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Rhein-Kreis Neuss (Hrsg.): No it is open on one position. Hatje Cantz, Ostfildern 2003, ISBN 978-3-7757-9140-3.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Ferdinand Ullrich, Hans-Jürgen Schwalm (Hrsg.): Der neue Raum. Kunsthalle Recklinghausen, 2007, ISBN 978-3-939753-11-7.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Muzeum umění Olomouc (Hrsg.): (des)orientation? Projects from 1982–2013. Olomouc 2013, ISBN 978-80-87149-73-7.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Milena Kalinovská (Hrsg.): Dotek doby / Touch of Time. Národní galerie v Praze, 2017, ISBN 978-80-7035-638-8.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Walter Zahner, Benita Meißner (Hrsg.): Essential is Visible. DG Kunst München, 2019, ISBN 978-3-932322-53-2.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Aufsätze
- Helena Kontová: „Magdalena Jetelová“. In: Flash Art, Nr. 124, Oktober/November 1985, S. 57.
- Hanne Weskott: „Magdalena Jetelová – eine Bildhauerin aus Prag“. In: Kunstforum International, Bd. 77/78, 1985.
- Michael Tschechne: „Internationale Star der Plastik: Bei ihr explodiert das Holz“. In: Art – Das Kunstmagazin, Nr. 9, September 1988, S. 30–47.
Weblinks
- Literatur von und über Magdalena Jetelová im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Homepage der Künstlerin (englisch)
- Biografie Magdalena Jetelová bei der Walter Storms Galerie München
- Interview mit Magdalena Jetelová von Ulrike Ritter, 2008 (englisch) (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im November 2018. Suche im Internet Archive )
- Interview mit Magdalena Jetelová. von Dr. Ulrike Ritter, 2008 (deutsch).
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ausstellungsbericht *Abflug* im H2-Zentrum für Gegenwartskunst, 2008 ( vom 5. September 2008 im Internet Archive)
Einzelnachweise
<references responsive />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Jetelová, Magdalena |
| KURZBESCHREIBUNG | tschechische Bildhauerin und Fotografin |
| GEBURTSDATUM | 4. Juni 1946 |
| GEBURTSORT | Semily |
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