Maik Handschke
| Maik Handschke Maik Handschke im November 2009 | |
| Spielerinformationen | |
|---|---|
| Geburtstag | 19. Juli 1966 |
| Geburtsort | Schwerin, DDR |
| Staatsbürgerschaft | Deutschland deutsch |
| Spielposition | Kreisläufer |
| Wurfhand | rechts |
| Vereinslaufbahn | |
| von – bis | Verein |
| –1986 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Schwerin |
| 1986–1989 | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: ASK Vorwärts Frankfurt |
| 1990–1992 | Deutschland TuRU Düsseldorf |
| 1992–1997 | Deutschland TSV Bayer Dormagen |
| 1997–2001 | Deutschland TUSEM Essen |
| 2001–2003 | Deutschland VfL Gummersbach |
| Nationalmannschaft | |
| Spiele (Tore) | |
| [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: DDR Datei:Flag of Germany.svg Deutschland |
25 (?) 32 (52) |
| Stationen als Trainer | |
| von – bis | Station |
| 2002–2003 | Deutschland TuS Derschlag |
| 2003–2008 | Deutschland HC Empor Rostock |
| 11/2008–4/2010 | Deutschland ThSV Eisenach |
| 7/2010–11/2012 | Deutschland TUSEM Essen |
| 11/2013–9/2015 | Deutschland TV Großwallstadt |
| 11/2015–2016 | Deutschland SV Mecklenburg Schwerin |
| 2016–11/2016 | Deutschland EHV Aue |
| 9/2017– | |
| 3/2022–2022<ref name="tvg">tvgrosswallstadt.de, „Maik Handschke verabschiedet sich aus Großwallstadt“, 22. Juni 2022, abgerufen am 23. Juni 2022</ref> | Deutschland TV Großwallstadt |
| Stand: 12. März 2022 | |
Maik Handschke (* 19. Juli 1966 in Schwerin) ist ein deutscher Handballtrainer. Bis zum Jahr 2003 spielte er selbst als Profi bei verschiedenen Vereinen in Deutschland.
Spielerkarriere
Handschke spielte bis zum zwanzigsten Lebensjahr in Schwerin Handball, wurde dann zum ASK Frankfurt (Oder) delegiert, wo er bis 1989 spielte. Danach war er von 1990 bis 1992 in Düsseldorf, von 1992 bis 1997 in Dormagen, von 1997 bis zum Ende der Saison 2000/01 beim TUSEM Essen und anschließend bis zum Ende der Saison 2002/03 beim VfL Gummersbach aktiv. Handschke wurde auf der Position des Kreisläufers eingesetzt.
Maik Handschke wurde 32-mal als Spieler für die deutsche Nationalmannschaft eingesetzt. Dabei erzielte er 53 Tore.
Trainer
Neben seiner Spielertätigkeit übernahm Handschke ab September 2002 die Trainerposition beim Regionalligisten TuS Derschlag.<ref>oberberg-aktuell.de: Paukenschlag bei der HSG Gummersbach-Derschlag – Maik Handschke neuer Trainer, abgerufen am 12. April 2015</ref> Nach Beendigung seiner Spielerlaufbahn nahm er 2003 wurde er Trainer beim HC Empor Rostock an. Er führte den Verein in die 2. Bundesliga zurück. Zwischen November 2008 und April 2010 war er Trainer beim ThSV Eisenach in der 2. Bundesliga Süd. Im Juli 2010 übernahm er das Traineramt beim damaligen Zweitligisten TUSEM Essen. 2012 gelang ihm mit dem TUSEM der Aufstieg in die Bundesliga. Im November 2012 trennte sich der Verein von Handschke.<ref>Dietmar Mauer: Tusem entlässt nach Pleiteserie von Trainer Maik Handschke. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 19. November 2012, abgerufen am 4. November 2013.</ref> Von November 2013 bis September 2015 trainierte er den TV Großwallstadt.<ref>www.rp-online.de: TV Großwallstadt verpflichtet Maik Handschke, abgerufen am 3. November 2013</ref><ref>www.handball-world.com: Trainer Handschke und Großwallstadt beenden Zusammenarbeit, abgerufen am 6. April 2024</ref> Im November 2015 übernahm Handschke den SV Mecklenburg Schwerin, den er bis zum Saisonende trainierte.<ref>www.handball-world.com: Handschke kehrt nach Schwerin zurück, abgerufen am 4. November 2015</ref><ref>www.handball-world.com: Neuer Coach: Ex-Spieler übernimmt Drittligist Schwerin in der kommenden Saison, abgerufen am 4. Mai 2016</ref> Von Juli bis November 2016 trainierte er den Zweitligisten EHV Aue.<ref>www.handball-world.com: Nach Sigtrygsson-Abgang: Zweitligist EHV Aue hat neuen Trainer gefunden, abgerufen am 8. Juli 2016</ref><ref>www.handball-world.com: "Konzepte, Strukturen und Systeme nicht gegriffen": Aue mit Trainerwechsel, abgerufen am 28. November 2016</ref> Seit Sommer 2017 ist er als Sportdirektor beim luxemburgischen Handballverband tätig.<ref>handball-world.news: Neue Aufgabe für Maik Handschke beim Luxemburger Verband, abgerufen am 19. August 2017</ref> Im September 2017 übernahm er zudem, zunächst interimsweise, das Traineramt der luxemburgischen Nationalmannschaft.<ref>handball-world.news: Handschke nun Interimsnationaltrainer von Luxemburg, abgerufen am 7. September 2017</ref> Im März 2022 wurde Handschke beim luxemburgischen Handballverband freigestellt, um den TV Großwallstadt bis zum Saisonende 2021/22 trainieren zu können,<ref>handball-world.news: Nach Trennung von Ralf Bader: TV Großwallstadt präsentiert neuen Cheftrainer, abgerufen am 12. März 2022</ref> er konnte dort den Verbleib in der 2. Bundesliga sichern und verließ den Verein nach Abschluss der Saison. Daraufhin kehrte er zum luxemburgischen Verband zurück.<ref name="tvg" />
Sonstiges
Sein Sohn Felix Handschke ist Handballprofi.<ref>rp-online.de: Felix Handschke wechselt zum NHV, abgerufen am 19. August 2017</ref>
Weblinks
- Axel Lukacsek: Vor 20 Jahren: Maik Handschke geht in den Westen. In: Thüringische Landeszeitung. 8. Dezember 2009.
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Handschke, Maik |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Handballspieler und -trainer |
| GEBURTSDATUM | 19. Juli 1966 |
| GEBURTSORT | Schwerin |
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Handballnationaltrainer (Luxemburg)
- Handballtrainer (EHV Aue)
- Handballtrainer (ThSV Eisenach)
- Handballtrainer (TUSEM Essen)
- Handballtrainer (TV Großwallstadt)
- Handballtrainer (Mecklenburger Stiere Schwerin)
- Handballspieler (DDR)
- Handballnationalspieler (Deutschland)
- Kreisläufer
- Handballspieler (VfL Gummersbach)
- Handballspieler (TUSEM Essen)
- Handballspieler (TSV Bayer Dormagen)
- Handballspieler (TuRU Düsseldorf)
- DDR-Bürger
- Deutscher
- Geboren 1966
- Mann