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Maria Anna zu Oettingen-Spielberg

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Datei:Porträt der Fürstin Maria Anna von Liechtenstein, geb. Öttingen-Spielberg (1693–1729).jpg
Maria Anna zu Oettingen-Spielberg, Fürstin von Liechtenstein (1693–1729)

Gräfin Maria Anna zu Oettingen-Spielberg (Maria Anna Catharina; * 21. September 1693 in Oettingen; † 15. April 1729 in Groß-Glogau, Schlesien) war durch Heirat Fürstin von Liechtenstein.

Biografie

Maria Anna war das älteste Kind des Grafen und späteren Fürsten Franz Albrecht zu Oettingen-Spielberg (1663–1737) und dessen Gemahlin Johanna Margaretha, geborene Freiin von Schwendi (1672–1727). Am 3. August 1716 heiratete sie in Wien Fürst Joseph Johann Adam von Liechtenstein (1690–1732), Sohn des Fürsten Anton Florian von Liechtenstein (1656–1721) und dessen Gemahlin Eleonore Barbara, geborene Gräfin von Thun und Hohenstein (1661–1723). Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor. Als ihr Schwiegervater 1721 starb, trat ihr Gemahl die Nachfolge als regierender Fürst an.

Am 15. April 1729 verstarb sie in Groß-Glogau. Ihr Leichnam wurde in der dortigen Stadtpfarrkirche bestattet.

Nachkommen

Siehe auch

Literatur

  • Cercle d’études des dynasties royales européenes: La Principauté de Liechtenstein. In: Les manuscrits du C.E.D.R.E. Dictionnaire historique et généalogique. C.E.D.R.E., Paris 1988.
  • Vorlage:HLFL

Weblinks

VorgängerAmtNachfolger
Eleonore Barbara von Thun und HohensteinFürstin von Liechtenstein
1721–1729
Maria Anna Kottulinsky

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