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Marit Bjørgen

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Marit Bjørgen Vorlage:SportPicto
Marit Bjørgen (2013)

Marit Bjørgen (2013)

Nation NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen
Geburtstag 21. März 1980 (46 Jahre)
Geburtsort Trondheim, Norwegen
Karriere
Verein Rognes IL
Status zurückgetreten
Karriereende 7. April 2018
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 8 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 4 × Silbermedaille 3 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 18 × Goldmedaille 5 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 3 × Bronzemedaille
JWM-Medaillen 0 × Goldmedaille 0 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 2 × Bronzemedaille
Nationale Medaillen 25 × Goldmedaille 9 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 6 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Silber 2002 Salt Lake City 4 × 5 km
Silber 2006 Turin 10 km klassisch
Gold 2010 Vancouver Sprint klassisch
Gold 2010 Vancouver 15 km Skiathlon
Gold 2010 Vancouver 4 × 5 km
Silber 2010 Vancouver 30 km klassisch
Bronze 2010 Vancouver 10 km Freistil
Gold 2014 Sotschi 15 km Skiathlon
Gold 2014 Sotschi Teamsprint klassisch
Gold 2014 Sotschi 30 km Freistil
Gold 2018 Pyeongchang 4 × 5 km
Gold 2018 Pyeongchang 30 km klassisch
Silber 2018 Pyeongchang 15 km Skiathlon
Bronze 2018 Pyeongchang 10 km Freistil
Bronze 2018 Pyeongchang Teamsprint Freistil
 Nordische Skiweltmeisterschaften
Gold 2003 Val di Fiemme Sprint Freistil
Silber 2003 Val di Fiemme 4 × 5 km
Gold 2005 Oberstdorf Teamsprint Freistil
Gold 2005 Oberstdorf 30 km klassisch
Gold 2005 Oberstdorf 4 × 5 km
Silber 2005 Oberstdorf 15 km Skiathlon
Bronze 2005 Oberstdorf 10 km Freistil
Bronze 2007 Sapporo Teamsprint Freistil
Bronze 2007 Sapporo 4 × 5 km
Gold 2011 Oslo Sprint Freistil
Gold 2011 Oslo 15 km Skiathlon
Gold 2011 Oslo 10 km klassisch
Gold 2011 Oslo 4 × 5 km
Silber 2011 Oslo 30 km Freistil
Gold 2013 Val di Fiemme Sprint klassisch
Gold 2013 Val di Fiemme 15 km Skiathlon
Gold 2013 Val di Fiemme 4 × 5 km
Gold 2013 Val di Fiemme 30 km klassisch
Silber 2013 Val di Fiemme 10 km Freistil
Gold 2015 Falun Sprint klassisch
Gold 2015 Falun 4 × 5 km
Silber 2015 Falun 30 km klassisch
Gold 2017 Lahti 15 km Skiathlon
Gold 2017 Lahti 10 km klassisch
Gold 2017 Lahti 4 × 5 km
Gold 2017 Lahti 30 km Freistil
 Nordische Junioren-Ski-WM
Bronze 1999 Saalfelden Staffel
Bronze 2000 Štrbské Pleso Staffel
 Norwegische Meisterschaften
Bronze 2001 Steinkjer 5 km klassisch
Silber 2003 Molde Sprint
Silber 2004 Bardufoss Skiathlon
Silber 2004 Bardufoss Sprint
Bronze 2004 Bardufoss 10 km klassisch
Gold 2005 Lillehammer Sprint
Silber 2005 Lillehammer Skiathlon
Gold 2006 Kongsberg 10 km klassisch
Gold 2006 Kongsberg Sprint
Gold 2007 Grova 10 km Freistil
Gold 2007 Grova Skiathlon
Silber 2007 Nybygda 30 km klassisch
Silber 2007 Nybygda Sprint
Gold 2008 Granåsen Skiathlon
Silber 2009 Vind/Gjøvik 10 km klassisch
Bronze 2009 Vind/Gjøvik Sprint
Gold 2010 Stokke 10 km Freistil
Gold 2010 Stokke Skiathlon
Gold 2010 Stokke Sprint
Gold 2011 Steinkjer 10 km klassisch
Gold 2011 Kvaløysletta 30 km Freistil
Gold 2011 Steinkjer Skiathlon
Gold 2011 Steinkjer Sprint
Gold 2012 Fauske 30 km klassisch
Gold 2013 Gåsbu 10 km Freistil
Gold 2013 Gåsbu Skiathlon
Bronze 2013 Gåsbu Sprint
Gold 2014 Gålå 30 km Freistil
Bronze 2014 Molde 10 km klassisch
Silber 2015 Røros 10 km Freistil
Bronze 2015 Harstad 5 km klassisch
Gold 2017 Lygna 10 km klassisch
Gold 2017 Lygna Skiathlon
Gold 2017 Gålå 5 km Freistil
Gold 2017 Gålå 30 km klassisch
Gold 2018 Vang Sprint
Gold 2018 Vang 10 km Freistil
Gold 2018 Vang Skiathlon
Gold 2018 Alta 5 km klassisch
Silber 2018 Alta 30 km Freistil
Platzierungen im Skilanglauf-Weltcup
 Debüt im Weltcup 27. Dezember 1999
 Weltcupsiege im Einzel 84  (Details)
 Weltcupsiege im Team 29  (Details)
 Weltcupsiege bei Etappen 30  (Details)
 Gesamtweltcup 1. (2004/05, 2005/06, 2011/12, 2014/15)
 Sprintweltcup 1. (2002/03, 2003/04, 2004/05, 2005/06,
2014/15)
 Distanzweltcup 1. (2004/05, 2011/12, 2014/15)
 Tour de Ski 1. (2015)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Sprintrennen 31 9 4
 Distanzrennen 53 19 9
 Etappenrennen 30 15 14
 Staffel 20 5 2
 Teamsprint 9 0 0
Platzierungen im Continental Cup (COC)
 Debüt im Continental Cup 9. Dezember 2000
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 COC-Einzelrennen 0 1 0

Marit Bjørgen (* 21. März 1980 in Trondheim) ist eine ehemalige norwegische Skilangläuferin. Mit 15 gewonnenen Olympiamedaillen, darunter achtmal Gold ist sie die bisher erfolgreichste Winterolympionikin. Des Weiteren konnte sie 18 Weltmeistertitel gewinnen und siegte in insgesamt 114 Einzelrennen im Weltcup. Durch ihre Erfolge gilt sie als die erfolgreichste Athletin ihrer Sportart.

Werdegang

Bjørgen hatte ihren ersten internationalen Erfolg bei den Europäischen Olympischen Winter-Jugendtagen 1997 in Sundsvall. Dort gewann sie Bronze über 7,5 km klassisch.<ref>Ergebnis European Youth Olympic Festival 1997 7,5 km klassisch</ref> Bei den Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften 1999 in Saalfelden am Steinernen Meer holte sie die Bronzemedaille mit der Staffel.<ref>Ergebnis JWM 1999 Staffel</ref> Im Rennen über 5 km klassisch errang sie den achten Platz.<ref>Ergebnis JWM 1999 5 km</ref> Ihren ersten Skilanglauf-Weltcup lief sie im Dezember 1999 in Engelberg und belegte dabei den 39. Platz im Sprint. Bei den Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften 2000 in Štrbské Pleso holte sie wie im Vorjahr die Bronzemedaille mit der Staffel.<ref>Ergebnis JWM 2000 Staffel</ref> In den Einzelrennen kam sie auf den 37. Platz über 5 km Freistil und auf den 21. Rang im Sprint. In der Saison 2000/01 holte sie in Engelberg mit dem Plätzen 29 und 17 im Sprint ihre ersten Weltcuppunkte. Beim Saisonhöhepunkt, den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2001 in Lahti, lief sie auf den 24. Platz über 10 km klassisch und auf den 19. Rang in der Verfolgung. Im folgenden Jahr gewann sie in Salt Lake City bei ihrer ersten Olympiateilnahme die Silbermedaille mit der Staffel. Zudem errang sie dort den 50. Platz im 15-km-Massenstartrennen und den 14. Platz über 30 km klassisch. Im März 2002 erreichte sie in Falun mit Platz zwei mit der Staffel ihre erste Podestplatzierung im Weltcup.

Am 26. Oktober 2002 gewann Bjørgen ihr erstes Rennen, den Sprint in Düsseldorf. Ihre erste Goldmedaille gewann sie bei den Weltmeisterschaften 2003 im Sprintrennen, hinzu kam Silber mit der Staffel. Ebenfalls 2003 entschied sie erstmals den Sprintweltcup für sich. Diesen Erfolg wiederholte sie in den drei darauf folgenden Jahren. Im November 2004 gewann sie erstmals ein Rennen über eine längere Distanz, einen 10-Kilometer-Lauf in Gällivare. Bei den Weltmeisterschaften 2005 war sie die erfolgreichste Athletin überhaupt; sie wurde Weltmeisterin im Teamsprint (zusammen mit Hilde G. Pedersen), über 30 km und mit der Staffel; zwei weitere Medaillen, Silber bzw. Bronze, gewann sie im Verfolgungsrennen und über 10 km. Darüber hinaus war Bjørgen Ende der Saison 2004/05 auf dem ersten Platz der Weltcup-Gesamtwertung.

2005 gewann sie die Wahl zu Norwegens Sportlerin des Jahres sowie die Aftenposten-Goldmedaille.

Vor den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin war Bjørgen eine der meistgenannten Favoritinnen, doch konnte sie die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Sie litt unter den Nachwirkungen einer Bronchitis und musste das erste Rennen mit Magenproblemen aufgeben. Zwar gewann sie die Silbermedaille im 10-Kilometer-Lauf, doch in den beiden Sprintdisziplinen blieb der Erfolg aus. Auch konnte die norwegische Staffel erstmals seit 1988 keine Medaille erringen.

Nur wenige Wochen später, am 4. März 2006, rehabilitierte sich Bjørgen mit dem Sieg des Wasalaufs über 45 km von Oxberg nach Mora. Darüber hinaus wurde sie erneut Gesamtweltcupsiegerin. Bei den Weltmeisterschaften 2007 gewann sie jeweils die Bronzemedaille im Team-Sprint (zusammen mit Astrid Jacobsen) und mit der Staffel.

Bei den Olympischen Winterspielen 2010 gewann Björgen beim Sprint im klassischen Stil ihr erstes Olympiagold und wurde über 10 km Freistil Dritte, in der Doppelverfolgung (Skiathlon) errang sie ihre zweite Goldmedaille. Ein drittes Gold gewann sie im Staffelwettbewerb. Mit den Olympiasiegen hat Bjørgen ihre Landsfrau Bente Skari überboten und wurde zudem erfolgreichste Langläuferin der Spiele. Ebenfalls 2010 erhielt Bjørgen die Holmenkollen-Medaille sowie den Fearnleys olympiske ærespris.

Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2011 in Oslo gewann Bjørgen den Sprint, das Verfolgungsrennen, die 10 km klassisch und die 4 × 5-km-Staffel.

In der Saison 2011/12 gewann sie zum dritten Mal den Gesamtweltcup.

Im Winter 2012/13 musste sie wegen Herzrhythmusstörungen einige Wochen pausieren und konnte deshalb nicht an der Tour de Ski teilnehmen.<ref>2013 wird unser Jahr! Nur ihr Herz kann Marit Björgen stoppen Die Welt online, 30. Dezember 2012, abgerufen am 19. Januar 2013.</ref>

Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme gewann sie viermal Gold und einmal Silber.

Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi gewann sie gleich im Auftaktwettbewerb im Skiathlon und holte mit der Titelverteidigung ihren vierten Olympiasieg, im Teamsprint ihren fünften und mit dem Sieg im 30 km Freistil ihren sechsten Olympiasieg. Durch ihre Erfolge in Sotschi überflügelte sie Ljubow Jegorowa als erfolgreichste Winterolympionikin aller Zeiten.

In der Saison 2014/15 erreichte Bjørgen bei 14 Teilnahmen an Weltcuprennen insgesamt 13-mal das Podest, wobei sie insgesamt neunmal siegreich war, u. a. beim Nordic Opening und der Tour de Ski 2015. Bei letzterer gewann sie fünf von sieben Etappen und belegte je einmal den zweiten und dritten Etappenplatz. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015 in Falun gewann sie Silber im 30-km-klassisch-Massenstartrennen sowie Gold im Sprint und mit der Staffel. Bei den Norwegischen Meisterschaften gewann sie Silber über 10 km Freistil. Die Saison beendete sie auf dem ersten Platz in der Sprintwertung, der Distanzwertung und in der Weltcupgesamtwertung. Ende Juni 2015 gab Bjørgen bekannt, dass sie schwanger sei und eine Weltcup-Saison aussetzen werde. Ihr Ziel war es, bis zu den Weltmeisterschaften 2017 in Lahti wieder fit zu sein.<ref>Langlauf-Olympiasiegerin Marit Bjørgen legt Baby-Pause ein Sport 1 online, 23. Juni 2015, abgerufen am 8. September 2015.</ref> Sie pausierte daraufhin in der Saison 2015/16 und startete zu Beginn der Saison 2016/17 in Ruka erstmals wieder im Weltcup. Dabei siegte sie über 10 km klassisch nach Platz zehn im Sprint, im zweiten Rennen der Saison. Es folgte der vierte Platz bei der Weltcup-Minitour in Lillehammer. Dabei errang sie bei der Etappe über 5 km Freistil den dritten Platz. In La Clusaz kam sie im 10-km-Massenstartrennen auf den zweiten Platz und gewann tags darauf mit der Staffel. Im Januar 2017 siegte sie in Ulricehamn mit der Staffel und über 10 km Freistil und in Falun im 15-km-Massenstartrennen. Anfang Februar 2017 wurde sie in Lygna norwegische Meisterin im Skiathlon und über 10 km klassisch. Im selben Monat triumphierte sie in Otepää über 10 km klassisch. Beim Saisonhöhepunkt den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2017 in Lahti holte sie viermal Gold. Sie wurde Weltmeisterin im 30-km-Massenstartrennen, über 10 km klassisch, im Skiathlon und mit der Staffel. Zudem kam sie im Sprint auf den 16. Platz. Zum Saisonende siegte sie in Oslo im 30-km-Massenstartrennen und holte beim Weltcup-Finale in Québec mit einem siebten Platz und zwei Etappensiege ihren 110. Weltcupeinzelsieg. Die Saison beendete sie auf dem 15. Platz im Sprintweltcup, auf dem fünften Rang im Gesamtweltcup und auf dem zweiten Platz im Distanzweltcup. Anfang April 2017 wurde sie in Gålå norwegische Meisterin über 5 km Freistil und über 30 km klassisch.

In der im Anschluss an das 30-km-Massenstartrennen der Nordischen Skiweltmeisterschaften bei Bjørgen durchgeführten Dopingurinprobe wurden Spuren des anabolen Steroids 19-Norandrosteron (Nandrolon) gefunden, das auf der Verbotsliste der Welt-Anti-Doping-Agentur steht. Bjørgen konnte sich gegenüber der FIS verteidigen, indem sie und der damalige norwegische Nationalmannschaftsarzt Petter Olberg angaben zur Verschiebung ihres Menstruationszyklus das Medikament Primolut-N einzunehmen, dessen Wirkstoff Norethisteron im Körper zu 19-Norandrosteron abgebaut und über den Urin ausgeschieden werde. Die FIS schloss die Untersuchungen ab, da Bjørgens Erklärungen mit den Laborbefunden überein stimmten. Der Vorfall wurde erst im Oktober 2021 nach Veröffentlichung der Biografie „Winner Heart: The Story of Marit Bjoergen“ bekannt.<ref>Biografie: Marit Bjørgen fürchtete positive Doping Probe auf xc-ski.de (abgerufen am 28. Oktober 2021)</ref><ref>Marit Bjoergen, die beste Skilangläuferin aller Zeiten, lief gedopt zum WM-Sieg auf germanroadraces.de (abgerufen am 28. Oktober 2021)</ref>

Zu Beginn der Saison 2017/18 errang Bjørgen den zweiten Platz beim Nordic Opening. Dabei siegte sie im Rennen über 10 km klassisch. Es folgte ein Sieg beim Verfolgungsrennen in Toblach. Im Januar 2018 wurde sie in Vang norwegische Meisterin im Skiathlon, im Sprint und über 10 km Freistil. Beim Saisonhöhepunkt, den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang, holte sie über 10 km Freistil und im Teamsprint zusammen mit Maiken Caspersen Falla jeweils die Bronzemedaille, im Skiathlon die Silbermedaille und im 30-km-Massenstartrennen und mit der Staffel jeweils die Goldmedaille. Im März 2018 gewann sie im 30-km-Massenstartrennen in Oslo und das Weltcupfinale in Falun. Zudem wurde sie in Lahti über 10 km klassisch Dritte und erreichte abschließend jeweils den fünften Platz im Gesamtweltcup und im Distanzweltcup. Im April 2018 holte sie über 5 km klassisch in Alta ihre 25. Goldmedaille bei norwegischen Meisterschaften. Über 30 km Freistil errang sie dort den zweiten Platz.

Bjørgen beendete ihre Karriere nach den norwegischen Meisterschaften am 8. April 2018 in Alta. Sie begründete dies mit Motivationsschwierigkeiten. Mit 15 gewonnenen Olympiamedaillen, darunter acht Mal Gold sowie 18 Weltmeistertiteln war sie zu diesem Zeitpunkt erfolgreichste Athletin in ihrer Disziplin.<ref>Rekord-Olympiasiegerin Bjørgen verkündet Karriereende. Spiegel Online, 6. April 2018, abgerufen am 8. April 2018.</ref> Nach fast dreijähriger Wettkampfpause nahm sie im März 2021 am Wasalauf teil und belegte dabei hinter Lina Korsgren den zweiten Platz.<ref>Ski Classics: Gjerdalen und Korsgren gewinnen Vasalauf – Bing Elfter auf xc-ski.de (abgerufen am 7. März 2021)</ref>

Asthma-Medikation

Bjørgen nahm in ihrer sportlichen Laufbahn mit Ausnahmegenehmigung der FIS über viele Jahre Asthmamedikamente ein. Justyna Kowalczyk beschuldigte sie deshalb zeitweise des Dopings.<ref>Tigerin und Traumfrau FAZ vom 25. Februar 2011, abgerufen am 23. Februar 2018.</ref>

Privatleben

Sie lebt zusammen mit Fred Børre Lundberg, einem ehemaligen norwegischen Nordischen Kombinierer in Oslo und hat zwei Söhne (* 26. Dezember 2015 und März 2019).<ref>Stine Løvmo Lie, Hege Dancke Stølan, Knut Hansen, Anne Stine Sæther: Bjørgen er blitt mamma. 26. Dezember 2015, abgerufen am 19. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ihre Cousine Anne Kjersti Kalvå ist ebenfalls Skilangläuferin.

Erfolge

Siege bei Weltcuprennen

Weltcupsiege im Einzel

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 26. Oktober 2002 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Düsseldorf 1,5 km Sprint Freistil
2. 11. Dezember 2002 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Clusone 1,5 km Sprint Freistil
3. 12. Februar 2003 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Reit im Winkl 1,5 km Sprint Freistil
4. 16. Dezember 2003 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Val di Fiemme 1,2 km Sprint klassisch
5. 18. Januar 2004 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Nové Město 1,2 km Sprint Freistil
6. 18. Februar 2004 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Stockholm 1,1 km Sprint klassisch
7. 24. Februar 2004 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Trondheim 1,5 km Sprint Freistil
8. 26. Februar 2004 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Drammen 1,2 km Sprint klassisch
9. 5. März 2004 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Lahti 1 km Sprint Freistil
10. 12. März 2004 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Pragelato 1 km Sprint Freistil
11. 23. Oktober 2004 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Düsseldorf 0,8 km Sprint Freistil
12. 20. November 2004 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Gällivare 10 km klassisch Individualstart
13. 4. Dezember 2004 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Bern 0,8 km Sprint Freistil
14. 11. Dezember 2004 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Lago di Tesero 15 km Skiathlon
15. 14. Dezember 2004 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Asiago 1,2 km Sprint klassisch
16. 8. Januar 2005 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Otepää 10 km klassisch Individualstart
17. 16. Januar 2005 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Nové Město 1,2 km Sprint Freistil
18. 12. März 2005 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 30 km klassisch Individualstart
19. 16. März 2005 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Göteborg 1,1 km Sprint Freistil
20. 19. März 2005 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 15 km Skiathlon
21. 22. Oktober 2005 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Düsseldorf 0,8 km Sprint Freistil
22. 19. November 2005 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Beitostølen 10 km klassisch Individualstart
23. 26. November 2005 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kuusamo 10 km klassisch Individualstart
24. 10. Dezember 2005 Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vernon 15 km Skiathlon
25. 4. März 2006 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Mora 45 km klassisch Massenstart
26. 15. März 2006 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Changchun 1 km Sprint Freistil
27. 28. Oktober 2006 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Düsseldorf 0,8 km Sprint Freistil
28. 24. März 2007 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 15 km Skiathlon
29. 24. November 2007 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Beitostølen 10 km Freistil Individualstart
30. 2. Dezember 2007 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kuusamo 10 km klassisch Individualstart
31. 21. November 2009 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Beitostølen 10 km Freistil Individualstart
32. 19. Dezember 2009 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Rogla 1,4 km Sprint klassisch
33. 6. März 2010 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Lahti 15 km Skiathlon
34. 11. März 2010 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Drammen 1,2 km Sprint klassisch
35. 13. März 2010 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 30 km Freistil Massenstart
36. 14. März 2010 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 1,3 km Sprint Freistil
37. 21. März 2010 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Stockholm / Falun Gesamtwertung Weltcup-Finale
38. 20. November 2010 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Gällivare 10 km Freistil Individualstart
39. 28. November 2010 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kuusamo Gesamtwertung Nordic Opening
40. 11. Dezember 2010 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 10 km klassisch Individualstart
41. 12. Dezember 2010 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 1,4 km Sprint Freistil
42. 18. Dezember 2010 FrankreichDatei:Flag of France.svg La Clusaz 15 km Freistil Massenstart
43. 22. Januar 2011 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Otepää 10 km klassisch Individualstart
44. 19. Februar 2011 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Drammen 10 km klassisch Individualstart
45. 13. März 2011 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Lahti 1,4 km Sprint klassisch
46. 20. März 2011 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Stockholm / Falun Gesamtwertung Weltcup-Finale
47. 19. November 2011 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Sjusjøen 10 km Freistil Individualstart
48. 27. November 2011 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kuusamo Gesamtwertung Nordic Opening
49. 10. Dezember 2011 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 15 km Freistil Individualstart
50. 4. Februar 2012 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Rybinsk 10 km Freistil Massenstart
51. 11. Februar 2012 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Nové Město 15 km klassisch Massenstart
52. 4. März 2012 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Lahti 1,4 km Sprint klassisch
53. 7. März 2012 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Drammen 1,2 km Sprint klassisch
54. 11. März 2012 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 30 km klassisch Massenstart
55. 18. März 2012 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Stockholm / Falun Gesamtwertung Weltcup-Finale
56. 24. November 2012 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Gällivare 10 km Freistil Individualstart
57. 2. Dezember 2012 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kuusamo Gesamtwertung Nordic Opening
58. 19. Januar 2013 FrankreichDatei:Flag of France.svg La Clusaz 10 km klassisch Massenstart
59. 24. März 2013 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Stockholm / Falun Gesamtwertung Weltcup-Finale
60. 1. Dezember 2013 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kuusamo Gesamtwertung Nordic Opening
61. 14. Dezember 2013 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 15 km Freistil Individualstart
62. 15. Dezember 2013 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 1,5 km Sprint Freistil
63. 1. Februar 2014 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Toblach 10 km klassisch Individualstart
64. 2. Februar 2014 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Toblach 1,3 km Sprint Freistil
65. 2. März 2014 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Lahti 10 km Freistil Individualstart
66. 9. März 2014 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 30 km klassisch Massenstart
67. 29. November 2014 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Ruka 1,4 km Sprint klassisch
68. 7. Dezember 2014 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer Gesamtwertung Nordic Opening
69. 20. Dezember 2014 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 10 km Freistil Individualstart
70. 21. Dezember 2014 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 1,3 km Sprint Freistil
71. 11. Januar 2015 Datei:Fédération Internationale de Ski Logo.svg Tour de Ski Gesamtwertung
72. 14. Februar 2015 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Östersund 1,2 km Sprint klassisch
73. 7. März 2015 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Lahti 1,5 km Sprint Freistil
74. 8. März 2015 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Lahti 10 km klassisch Individualstart
75. 15. März 2015 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 30 km Freistil Massenstart
76. 27. November 2016 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Ruka 10 km klassisch Individualstart
77. 21. Januar 2017 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Ulricehamn 10 km Freistil Individualstart
78. 29. Januar 2017 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 15 km klassisch Massenstart
79. 19. Februar 2017 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Otepää 10 km klassisch Individualstart
80. 12. März 2017 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 30 km klassisch Massenstart
81. 19. März 2017 Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Québec Gesamtwertung Weltcup-Finale
82. 17. Dezember 2017 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Toblach 10 km klassisch Verfolgung
83. 11. März 2018 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 30 km Freistil Massenstart
84. 18. März 2018 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun Gesamtwertung Weltcup-Finale

Etappensiege bei Weltcuprennen

Nr. Datum Ort Disziplin Rennen
1. 31. Dezember 2006 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  München 0,8 km Sprint Freistil Tour de Ski 2006/07
2. 20. März 2010 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 10 km Skiathlon Weltcup-Finale 2010
3. 26. November 2010 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kuusamo 1,2 km Sprint klassisch Nordic Opening 2010
4. 27. November 2010 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kuusamo 5 km klassisch Individualstart Nordic Opening 2010
5. 18. März 2011 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 2,5 km Prolog klassisch Weltcup-Finale 2011
6. 19. März 2011 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 10 km Skiathlon Weltcup-Finale 2011
7. 25. November 2011 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kuusamo 1,2 km Sprint klassisch Nordic Opening 2011
8. 26. November 2011 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kuusamo 5 km Freistil Individualstart Nordic Opening 2011
9. 1. Januar 2012 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Oberstdorf 10 km Skiathlon Tour de Ski 2011/12
10. 3. Januar 2012 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Toblach 3 km klassisch Individualstart Tour de Ski 2011/12
11. 4. Januar 2012 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Toblach 1,3 km Sprint Freistil Tour de Ski 2011/12
12. 5. Januar 2012 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Toblach 15 km Verfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 Tour de Ski 2011/12
13. 14. März 2012 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Stockholm 1 km Sprint klassisch Weltcup-Finale 2012
14. 16. März 2012 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 2,5 km Prolog Freistil Weltcup-Finale 2012
15. 30. November 2012 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kuusamo 1,4 km Sprint klassisch Nordic Opening 2012
16. 1. Dezember 2012 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kuusamo 5 km Freistil Individualstart Nordic Opening 2012
17. 2. Dezember 2012 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kuusamo 10 km Verfolgung klassisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Nordic Opening 2012
18. 22. März 2013 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 2,5 km Prolog Freistil Weltcup-Finale 2013
19. 23. März 2013 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 10 km klassisch Massenstart Weltcup-Finale 2013
20. 28. Dezember 2013 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Oberhof 3 km Prolog Freistil Tour de Ski 2013/14
21. 14. März 2014 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 1,2 km Sprint klassisch Weltcup-Finale 2014
22. 5. Dezember 2014 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer 1,5 km Sprint Freistil Nordic Opening 2014
23 3. Januar 2015 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Oberstdorf 3,2 km Prolog Freistil Tour de Ski 2015
24. 4. Januar 2015 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Oberstdorf 10 km Verfolgung klassisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 Tour de Ski 2015
25. 6. Januar 2015 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Val Müstair 1,4 km Sprint Freistil Tour de Ski 2015
26. 7. Januar 2015 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Toblach 5 km klassisch Individualstart Tour de Ski 2015
27. 8. Januar 2015 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Toblach 15 km Verfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 Tour de Ski 2015
28. 18. März 2017 Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Québec 10 km klassisch Massenstart Weltcup-Finale 2017
29. 19. März 2017 Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Québec 10 km Freistil Verfolgung<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Weltcup-Finale 2017
30. 25. November 2017 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Ruka 10 km klassisch Individualstart Nordic Opening 2017
<templatestyles src="FN/styles.css" />
1 
Als Erste im Ziel als Siegerin gewertet.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
2 
Auf Grund von Laufbestzeit als Siegerin gewertet.

Weltcupsiege im Team

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 23. November 2003 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Beitostølen 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3
2. 7. Dezember 2003 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Toblach 6 × 1,2 km Teamsprint Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4
3. 14. Dezember 2003 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 5
4. 11. Januar 2004 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Otepää 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3
5. 15. Februar 2004 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Oberstdorf 6 × 0,8 km Teamsprint Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4
6. 22. Februar 2004 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Umeå 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3
7. 24. Oktober 2004 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Düsseldorf 6 × 0,8 km Teamsprint Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4
8. 21. November 2004 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Gällivare 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 6
9. 5. Dezember 2004 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Bern 6 × 1,1 km Teamsprint Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 7
10. 15. Dezember 2004 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Asiago 6 × 1,2 km Teamsprint klassisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> 7
11. 23. Oktober 2005 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Düsseldorf 6 × 0,8 km Teamsprint Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4
12. 20. November 2005 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Beitostølen 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 8
13. 29. Oktober 2006 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Düsseldorf 6 × 0,8 km Teamsprint Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 7
14. 19. November 2006 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Gällivare 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3
15. 25. November 2007 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Beitostølen 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 9
16. 17. Februar 2008 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Liberec 4 × 1,4 km Teamsprint klassisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> 10
17. 24. Februar 2008 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 11
18. 23. November 2008 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Gällivare 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 12
19. 7. März 2010 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Lahti 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 12
20. 21. November 2010 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Gällivare 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 13
21. 19. Dezember 2010 FrankreichDatei:Flag of France.svg La Clusaz 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 13
22. 16. Januar 2011 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Liberec 6 × 1,3 km Teamsprint klassisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> 14
23. 20. November 2011 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Sjusjøen 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 13
24. 12. Februar 2012 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Nové Město 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 9
25. 25. November 2012 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Gällivare 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 15
26. 20. Januar 2013 FrankreichDatei:Flag of France.svg La Clusaz 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 16
27. 8. Dezember 2013 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 16
28. 18. Dezember 2016 FrankreichDatei:Flag of France.svg La Clusaz 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 17
29. 22. Januar 2017 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Ulricehamn 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 18
<templatestyles src="FN/styles.css" /> <templatestyles src="FN/styles.css" />
4 
Mit Hilde G. Petersen.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
5 
Mit Vibeke Skofterud, Kristin Mürer Stemland und Hilde G. Petersen.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
6 
Mit Kine Beate Bjørnås, Vibeke Skofterud und Hilde G. Petersen.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
7 
<templatestyles src="FN/styles.css" />
8 
Mit Ella Gjømle, Vibeke Skofterud und Hilde G. Petersen.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
9 
Mit Astrid Jacobsen, Therese Johaug und Vibeke Skofterud.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
10 
Mit Astrid Jacobsen.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
11 
Mit Ingri Aunet Tyldum, Astrid Jacobsen, und Kristin Størmer Steira.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
12 
Mit Therese Johaug, Kristin Størmer Steira und Marthe Kristoffersen.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
13 
Mit Vibeke Skofterud, Therese Johaug und Kristin Størmer Steira.
<templatestyles src="FN/styles.css" /> <templatestyles src="FN/styles.css" />
15 
Mit Vibeke Skofterud, Therese Johaug und Martine Ek Hagen.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
16 
Mit Heidi Weng, Therese Johaug und Kristin Størmer Steira.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
17 
<templatestyles src="FN/styles.css" />
18 
Mit Ingvild Flugstad Østberg, Heidi Weng und Astrid Uhrenholdt Jacobsen.

Statistik

Teilnahmen an Weltmeisterschaften und Olympischen Winterspielen

Olympische Spiele

Jahr und Ort Wettbewerb
10 km Skiathlon
Verfolgung
15 km 30 km Sprint Staffel Teamsprint
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 2002 Salt Lake City 50. 14. 2.
Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 2006 Turin 2. DNF 18. 5. 4.
Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 2010 Vancouver 3. 1. 2. 1. 1.
RusslandRussland 2014 Sotschi 5. 1. 1. 11. 5. 1.
Korea Sud 2018 Pyeongchang 3. 2. 1. 1. 3.

Nordische Skiweltmeisterschaften

Jahr und Ort Wettbewerb
10 km Skiathlon
Verfolgung
15 km 30 km Sprint Staffel Teamsprint
Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 2001 Lahti 24. 19.
Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 2003 Val di Fiemme 24. 1. 2.
Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 2005 Oberstdorf 3. 2. 1. 16. 1. 1.
JapanJapan 2007 Sapporo 22. 12. 9. 10. 3. 3.
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg 2009 Liberec 16. 19. 9. 4.
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg 2011 Oslo 1. 1. 2. 1. 1.
Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 2013 Val di Fiemme 2. 1. 1. 1. 1.
SchwedenSchweden 2015 Falun 31. 6. 2. 1. 1.
Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 2017 Lahti 1. 1. 1. 16. 1.

Platzierungen im Weltcup

Weltcup-Statistik

Die Tabelle zeigt die erreichten Platzierungen im Einzelnen.

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Hinweis: Bei den Distanzrennen erfolgt die Einordnung gemäß FIS.
Platzierung Distanzrennen<templatestyles src="FN/styles.css" /> a Skiathlon
Verfolgung
Sprint Etappen-
rennen<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
Gesamt Team <templatestyles src="FN/styles.css" /> c
≤ 5 km ≤ 10 km ≤ 15 km ≤ 30 km > 30 km Sprint Staffel
1. Platz 10 25 5 7 1 14 40 12 114 9 20
2. Platz 4 14 1 7 13 4 43 5
3. Platz 1 9 2 8 7 27 2
Top 10 18 68 9 9 1 41 85 18 249 10 31
Punkteränge 23 80 14 11 2 49 104 19 302 10 31
Starts 25 86 14 14 2 52 110 19 322 10 31
Stand: Saisonende 2017/18
<templatestyles src="FN/styles.css" />
<templatestyles src="FN/styles.css" />
a 
inkl. Individualstarts und Massenstarts gemäß FIS-Einordnung
<templatestyles src="FN/styles.css" />
b 
Gesamtes Rennen, nicht Einzeletappen, z. B. Tour de Ski, Nordic Opening, Saison-Finale
<templatestyles src="FN/styles.css" />
c 
Mangels geeigneter Quellen vor 2001 eventuell unvollständig

Weltcup-Gesamtplatzierungen

Saison Gesamt Distanz Sprint
Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz
2000/01 55 53. 19 48.
2001/02 131 32. 44 36.
2002/03 508 6. 485 1.
2003/04 1139 2. 394 11. 745 1.
2004/05 1320 1. 740 1. 625 1.
2005/06 1036 1. 642 4. 394 1.
2006/07 941 2. 405 4. 216 6.
2007/08 690 11. 502 6. 188 16.
2008/09 709 10. 436 9. 147 14.
2009/10 1320 2. 636 2. 484 2.
2010/11 1578 2. 775 2. 403 4.
2011/12 2689 1. 1448 1. 521 3.
2012/13 1148 4. 492 6. 256 7.
2013/14 1498 2. 705 2. 433 3.
2014/15 2172 1. 962 1. 610 1.
2015/16
2016/17 1307 5. 854 2. 153 15.
2017/18 1078 5. 636 5. 82 26.

Platzierungen bei Weltcup-Etappenrennen

Saison Nordic Opening Tour de Ski Weltcup-Finale
2006/07 2.
2007/08 WD 6.
2008/09 10. 20.
2009/10 1.
2010/11 1. 1.
2011/12 1. 2. 1.
2012/13 1. 1.
2013/14 1. WD 2.
2014/15 1. 1.
2015/16
2016/17 4. 1.
2017/18 2. 1.

Legende: WD: Zu einer Etappe im Rennverlauf nicht mehr angetreten (withdrawal).

Weblinks

Commons: Marit Bjørgen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Olympiasiegerinnen im Langlauf-SkiathlonVorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

1956: Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Polkunen, Hietamies, Rantanen | 1960: SchwedenSchweden Johansson, Strandberg, Edström | 1964: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Koltschina, Mekschilo, Bojarskich | 1968: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Aufles, Enger, Mørdre | 1972: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Muchatschowa, Oljunina, Kulakowa 1976: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Baldytschewa, Amossowa, Smetanina, Kulakowa | 1980: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Rostock, Anding, Schmidt, Petzold | 1984: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Nybråten, Jahren, Pettersen, Aunli | 1988: Sowjetunion[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Nageikina, Gawriljuk, Tichonowa, Reszowa | 1992: Vereintes Team[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Välbe, Smetanina, Lasutina, Jegorowa | 1994: RusslandRussland Välbe, Lasutina, Gawriljuk, Jegorowa | 1998: RusslandRussland Gawriljuk, Danilowa, Välbe, Lasutina | 2002: Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Sachenbacher, Bauer, Henkel, Künzel | 2006: RusslandRussland Baranowa, Kurkina, Tschepalowa, Medwedewa | 2010: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Skofterud, Johaug, Steira, Bjørgen | 2014: SchwedenSchweden Ingemarsdotter, Wikén, Haag, Kalla | 2018: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Østberg, Jacobsen, Haga, Bjørgen | 2022: Vorlage:ROC Stupak, Neprjajewa, Sorina, Stepanowa | 2026: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Fosnæs, Slind, Simpson-Larsen, Weng

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 2001: Pirjo Manninen | 2003: Marit Bjørgen | 2005: Emelie Öhrstig | 2007: Astrid Jacobsen | 2009: Arianna Follis | 2011: Marit Bjørgen | 2013: Marit Bjørgen | 2015: Marit Bjørgen | 2017: Maiken Caspersen Falla | 2019: Maiken Caspersen Falla | 2021: Jonna Sundling | 2023: Jonna Sundling | 2025: Jonna Sundling Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 2005: PedersenBjørgen (NOR) | 2007: RoponenKuitunen (FIN) | 2009: SaarinenKuitunen (FIN) | 2011: IngemarsdotterKalla (SWE) | 2013: DigginsRandall (USA) | 2015: ØstbergFalla (NOR) | 2017: WengFalla (NOR) | 2019: NilssonDahlqvist (SWE) | 2021: DahlqvistSundling (SWE) | 2023: RibomSundling (SWE) | 2025: SundlingDahlqvist (SWE) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1952: Lydia Wideman | 1954: Ljubow Kosyrewa | 1956: Ljubow Kosyrewa | 1958: Alewtina Koltschina | 1960: Maria Gussakowa | 1962: Alewtina Koltschina | 1964: Klawdija Bojarskich | 1966: Klawdija Bojarskich | 1968: Toini Gustafsson | 1970: Alewtina Oljunina | 1972: Galina Kulakowa | 1974: Galina Kulakowa | 1976: Raissa Smetanina | 1978: Sinaida Amossowa | 1980: Barbara Petzold | 1982: Berit Aunli | 1985: Anette Bøe | 1987: Anne Jahren | 1989: Jelena Välbe | 1989: Marja-Liisa Kirvesniemi | 1991: Jelena Välbe | 2001: Bente Skari | 2003: Bente Skari | 2005: Kateřina Neumannová | 2007: Kateřina Neumannová | 2009: Aino-Kaisa Saarinen | 2011: Marit Bjørgen | 2013: Therese Johaug | 2015: Charlotte Kalla | 2017: Marit Bjørgen | 2019: Therese Johaug | 2021: Therese Johaug | 2023: Jessie Diggins | 2025: Ebba Andersson Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Weltmeisterinnen im Langlauf-SkiathlonVorlage:Klappleiste/Anfang 1989: Jelena Välbe | 1991: Ljubow Jegorowa | 1993: Stefania Belmondo | 1995: Jelena Välbe | 1997: Jelena Välbe | 1999: Larissa Lasutina | 2003: Olga Sawjalowa | 2005: Marit Bjørgen | 2007: Virpi Kuitunen | 2009: Justyna Kowalczyk | 2011: Therese Johaug | 2013: Marit Bjørgen | 2015: Therese Johaug | 2017: Marit Bjørgen | 2019: Therese Johaug | 2021: Therese Johaug | 2023: Ebba Andersson Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1954: KosyrewaMaslennikowaZarjowa (URS) | 1956: PolkunenHietamiesRantanen (FIN) | 1958: JeroschinaKoltschinaKosyrewa (URS) | 1960: JohanssonStrandbergEdström (SWE) | 1962: KosyrewaGussakowaKoltschina (URS) | 1964: KoltschinaMekschiloBojarskich (URS) | 1966: BojarskichAtschkinaKoltschina (URS) | 1968: AuflesEngerMørdre (NOR) | 1970: FjodorowaKulakowaOljunina (URS) | 1972: MuchatschowaOljuninaKulakowa (URS) | 1974: BaldytschewaSeljunina, SmetaninaKulakowa (URS) | 1976: BaldytschewaAmossowa, SmetaninaKulakowa (URS) | 1978: ImpiöHämäläinen, RiihivuoriTakalo (FIN) | 1980: RostockAnding, SchmidtPetzold (GDR) | 1982: BøeNybråten, AunliPettersen (NOR) | 1985: TichonowaSmetanina, WassiltschenkoReszowa (URS) | 1987: OrdinaGawriljuk, PtizynaReszowa (URS) | 1989: MäättäKirvesniemi, SavolainenMatikainen (FIN) | 1991: JegorowaSmetanina, TichonowaVälbe (URS) | 1993: VälbeLasutina, GawriljukJegorowa (RUS) | 1995: DanilowaLasutina, VälbeGawriljuk (RUS) | 1997: DanilowaLasutina, GawriljukVälbe (RUS) | 1999: DanilowaLasutina, ReszowaGawriljuk (RUS) | 2001: DanilowaLasutina, TschepalowaGawriljuk (RUS) | 2003: HenkelBauer, KünzelSachenbacher (GER) | 2005: SkofterudPedersen, SteiraBjørgen (NOR) | 2007: KuitunenSaarinen, RoponenManninen (FIN) | 2009: ManninenKuitunen, RoponenSaarinen (FIN) | 2011: SkofterudJohaug, SteiraBjørgen (NOR) | 2013: H. WengJohaug, SteiraBjørgen (NOR) | 2015: H. WengJohaug, JacobsenBjørgen (NOR) | 2017: FallaH. Weng, JacobsenBjørgen (NOR) | 2019: AnderssonKarlsson, KallaNilsson (SWE) | 2021: T. U. WengH. Weng, JohaugFossesholm (NOR) | 2023: T. U. WengSlind, ØstbergKalvå (NOR) | 2025: RibomKarlsson, AnderssonSundling (SWE) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1978/79: Galina Kulakowa | 1980/81: Raissa Smetanina | 1981/82: Berit Aunli | 1982/83: Marja-Liisa Hämäläinen | 1983/84: Marja-Liisa Hämäläinen | 1984/85: Anette Bøe | 1985/86: Marjo Matikainen | 1986/87: Marjo Matikainen | 1987/88: Marjo Matikainen | 1988/89: Jelena Välbe | 1989/90: Larissa Lasutina | 1990/91: Jelena Välbe | 1991/92: Jelena Välbe | 1992/93: Ljubow Jegorowa | 1993/94: Manuela Di Centa | 1994/95: Jelena Välbe | 1995/96: Manuela Di Centa | 1996/97: Jelena Välbe | 1997/98: Larissa Lasutina | 1998/99: Bente Martinsen | 1999/2000: Bente Martinsen | 2000/01: Julija Tschepalowa | 2001/02: Bente Skari | 2002/03: Bente Skari | 2003/04: Gabriella Paruzzi | 2004/05: Marit Bjørgen | 2005/06: Marit Bjørgen | 2006/07: Virpi Kuitunen | 2007/08: Virpi Kuitunen | 2008/09: Justyna Kowalczyk | 2009/10: Justyna Kowalczyk | 2010/11: Justyna Kowalczyk | 2011/12: Marit Bjørgen | 2012/13: Justyna Kowalczyk | 2013/14: Therese Johaug | 2014/15: Marit Bjørgen | 2015/16: Therese Johaug | 2016/17: Heidi Weng | 2017/18: Heidi Weng | 2018/19: Ingvild Flugstad Østberg | 2019/20: Therese Johaug | 2020/21: Jessie Diggins | 2021/22: Natalja Neprjajewa | 2022/23: Tiril Udnes Weng | 2023/24: Jessie Diggins | 2024/25: Jessie Diggins | 2025/26: Jessie Diggins Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 2006/07: Virpi Kuitunen | 2007/08: Charlotte Kalla | 2008/09: Virpi Kuitunen | 2009/10: Justyna Kowalczyk | 2010/11: Justyna Kowalczyk | 2011/12: Justyna Kowalczyk | 2012/13: Justyna Kowalczyk | 2013/14: Therese Johaug | 2015: Marit Bjørgen | 2016: Therese Johaug | 2016/17: Heidi Weng | 2017/18: Heidi Weng | 2018/19: Ingvild Flugstad Østberg | 2019/20: Therese Johaug | 2021: Jessie Diggins | 2021/22: Natalja Neprjajewa | 2022/23: Frida Karlsson | 2023/24: Jessie Diggins | 2024/25: Therese Johaug | 2025/26: Jessie Diggins Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Gesamtsieger Nordic Opening DamenVorlage:Navigationsleiste Gesamtsieger des Skilanglauf-Weltcup-Finale Damen

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