Martin Blümcke
Martin Blümcke (* 6. Juli 1935 in Sorau, Niederlausitz) ist ein deutscher Rundfunkjournalist und Autor von volks- und landeskundlichen Schriften sowie Herausgeber zahlreicher Bücher zu Tradition und Leben im Südwesten von Deutschland.<ref>Petra Gabriel: Madame kam aus Amerika | Interviews 2019. Gmeiner-Verlag Meßkirch 2020, S. 250.</ref> Dabei thematisierte er immer auch die Probleme der Landstriche zwischen Main und Bodensee.<ref>Albumblätter zum Abschied Martin Blümckes als Redakteur der «Schwäbischen Heimat» – Schwäbische Heimat 2012/1, S. 74 – Einführung.</ref>
Familie
Martin Blümcke ist der älteste Sohn von Adolf Blümcke (1899–1990), Diplomingenieur und Dozent an der Sorauer Textilingenieurschule,<ref name="sor404">Martin Blümcke: Heimat, einmal anders gesehen – Meine Rückkehr ins Sorauer Elternhaus. In: Schwäbische Heimat. 2012/4; S. 404.</ref><ref>Anno Stockem: Fachschulen für Textilindustrie - historisch gesehen - Putzmacherinnen und Putzmacherei (ansto.de). 2021 | Sorau (1904): Preußische höhere Fachschule für Textilindustrie in Sorau N.L. - zitiert aus: Die Fachschulen für Textilindustrie Deutschlands. (Web-, Spinnerei-, Wirkschulen u. a.) Zusammenstellung der Lehrziele, Aufnahmebestimmungen, Unterrichtskosten usw. Reihe: Deutschlands Fachschulwesen II. Buchhandlung der litterarischen Monatsberichte, dritte vermehrte Auflage, Steglitz-Berlin 1904.</ref> und dessen Ehefrau Alice, geb. Gesell (1904–2001). Er wuchs mit drei Geschwistern auf.
1973 ging er seine erste Ehe ein, aus der zwei Söhne hervor gingen. Ein Sohn ist der Kommunalpolitiker und Oberbürgermeister von Friedrichshafen Simon Blümcke. Inzwischen ist er in zweiter Ehe verheiratet.<ref>Michael Gottstein: Jubilarin Barbara Rueb empfängt noch jeden Tag ihre Kunden. In: Badische Zeitung | Laufenburg vom 21. Februar 2022</ref>
Kindheit und Jugend
Blümcke wuchs zunächst in der preußischen Kreisstadt Sorau auf.<ref name="sor405">Martin Blümcke: Heimat…, S. 405.</ref> Als gegen Kriegsende die Rote Armee näherrückte, brachte der Vater die Familie am 11. Februar 1945 zum Sorauer Bahnhof, damit sie bei Verwandten im Westerwald in Sicherheit kämen. Der Vater selbst war zum Volkssturm einberufen, kam später in Gefangenschaft. Mit einem Lazarettzug gelangten sie über Dresden (einen Tag vor dem schweren Bombenhagel) und Leipzig, wo sie bei Verwandten nächtigen konnten, auf beschwerlichen und gefährlichen Wegen nach weiteren sechs Tagen in Vielbach (Kreis Montabaur), der Heimat seines Vaters, an. Zunächst wohnten sie dort bei Onkel, Tanten und der Großmutter in einer Mühle mit Bauernhaus.<ref name="sor405" />
Werdegang
Schule
Am Ort gab es für Blümcke nur die einklassige Volksschule, im September 1946 legte er in Montabaur erfolgreich die Aufnahmeprüfung für das Gymnasium ab. Er belegte jedoch keines der dortigen, vielmehr zog er aus der französischen Besatzungszone zu Verwandten ins 150 km entfernte britisch kontrollierte Rheydt, um dort bis zum Abitur 1955 das Hugo-Junkers-Gymnasium zu besuchen.<ref name="sor405" />
Studium
Seine Eltern waren mittlerweile nach Reutlingen verzogen, wo sein Vater seit 1947 als Dozent an der Textilingenieurschule tätig war. Dahin zog er nach bestandenem Abitur, um in Tübingen von 1955 bis 1965 Germanistik, Volkskunde und Geschichte zu studieren.<ref name="sor405" /><ref name="pumpan">Martin Blümcke: «König Pumpan» als Hauslehrer im Langenburger Schloss. In: Schwäbische Heimat 2019/1. S. 65 ff</ref>
Ab Frühjahr 1957 hatte er ein – für seine spätere Tätigkeit bedeutsames – Intermezzo auf Schloss Langenburg ob der Jagst, wo er auf Vermittlung seines Professors Helmut Dölker von Gottfried zu Hohenlohe-Langenburg als „Hauslehrer“ für dessen Söhne angestellt wurde. Gottfried zu Hohenlohe-Langenburg erzählte Blümcke viel von seinen Reisen an die europäischen Höfe; Blümcke bedauerte später, kein Tagebuch darüber geführt zu haben. An den freien Vormittagen stöberte er in der Bibliothek des Kapellenturms, wo er Titel bis Mitte des 19. Jahrhunderts vorfand.
Bei einem der jährlichen Besuche von Prinz Philip Mountbatten, des jüngeren Bruders der Gattin des Hausherrn Margarita von Griechenland, konnte er sich mit diesem auf Deutsch über die Ostkolonisation und über die deutsche Geschichte, insbesondere Ostpreußen sowie das Baltikum unterhalten.<ref name="pumpan73">Martin Blümcke: «König Pumpan». S. 73</ref>
Des Öfteren kehrte er dort bei Pfarrer Rudolf Schlauch in Bächlingen ein, von dem und dessen Frau Ingaruth er alles über die damals noch agrarisch grüne Pastorale um Tauber, Jagst und Kocher erfuhr. Auf einer Treibjagd freundete er sich mit dem gleichaltrigen Erbprinzen Kraft zu Hohenlohe-Langenburg an.<ref>Eberhard Göpfert: Rezension von: Blümcke, Martin, „König Pumpan“ als Hauslehrer im Langenburger Schloss 1957 und 1958 (researchgate.net)</ref> Der versprach ihm, ihn zum Nachfolger des Neuensteiner Archivars Karl Schumm zu machen, wenn er dereinst selbst das Ruder übernommen habe. Gottfried zu Hohenlohe-Langenburg hätte den Hauslehrer Blümcke gerne noch für ein weiteres Jahr zur Unterrichtung seiner Söhne in Latein behalten. Dieser zog es jedoch zu Ostern 1958 vor, an die Universität zurückzukehren.<ref>Carlheinz Graeter: Lehrjahr des Landeskundlers in Langenburg In: Albumblätter … – Schwäbische Heimat 2012/1, S. 74–75</ref><ref name="pumpan74">Martin Blümcke: «König Pumpan». S. 74</ref>
Nach dem Grundstudium an der Philosophischen Fakultät in Tübingen kam er Ende der 1950er zur Spezialisierung in den von ihm gewählten Fächern Landesgeschichte und Volkskunde an das Ludwig-Uhland-Institut für Volkskunde und Mundartforschung (jetzt Institut für Empirische Kulturwissenschaft EKW) auf dem Tübinger Schloss. Einen Studienabschluss legte er nicht ab.<ref name="album74b">Hermann Bausinger: Eigenwillige Wege auf der Suche nach Heimat. In: Albumblätter zum Abschied Martin Blümckes als Redakteur der «Schwäbischen Heimat» – Schwäbische Heimat 2012/1, S. 74</ref>
Heimat- und Volkskunde als Beruf
Als ursprüngliches Berufsziel hatte Blümcke eine Tätigkeit als Archivar oder Bibliothekar angepeilt.<ref>Charlotte Fröse: Der Hüter der Laufenburger Erinnerungen. In: Badische Zeitung | BZ-Plus vom 9. April 2024. – Abgerufen am 29. September 2024</ref>
Ab 1966 war Blümcke Kulturredakteur des Süddeutschen Rundfunks in Stuttgart. Mit der Pensionierung Kutters 1970 übernahm er bis 1998 (Fusion SDR und SWF) die Redaktionsleitung. Im Jahr 2000 trat er in den Ruhestand.<ref name="sor405" /><ref>Michael Gottstein: Höchste Ehren für ein "wandelndes Lexikon". Badische Zeitung – Laufenburg. Ausgabe 15. Oktober 2012. – Abgerufen am 8. März 2024</ref><ref name="album74b" /><ref>Reinhold Fülle: Martin Blümcke – eine Encyclopedia Württembergica. In: Albumblätter … – Schwäbische Heimat 2012/1, S. 78–79</ref>
Ehrenamtliche Tätigkeiten
Beruf und Ehrenamt waren in Blümckes Position eng verflochten. Denkmalspflege und Stadtsanierung waren ihm seit den frühen 1970er Jahren sowohl beim SDR wie später in seinen schriftlichen Publikationen ein wichtiges Thema.<ref name="album75k">Heidi-Barbara Kloos: Hut ab! In: Albumblätter … – Schwäbische Heimat 2012/1, S. 75–76.</ref>
Blümcke wurde 1975 Mitglied des Vorstands des Schwäbischen Heimatbunds und 1983 dessen stellvertretender Vorsitzender. Von 1991 bis 2005 war er schließlich Vorsitzender.<ref name="setzler">Wilfried Setzler: Der Schwäbische Heimatbund dankt Martin Blümcke. In: Schwäbische Heimat. Bd. 62 (2011, Nr. 4), S. 397. – Abgerufen am 17. April 2024 aus: Württembergische Landesbibliothek</ref> 1991 erfolgte auf Blümckes Initiative die Vergabe des ersten Kulturlandschaftspreises des Schwäbischen Heimatbundes in Marbach-Rielingshausen mit dem damaligen Umweltminister Erwin Vetter.<ref>Reinhard Wolf: Duft des Klebeumbruchs und die Erkenntnis: Es gibt nur einen Schwäbischen Heimatbund! In: Albumblätter … – Schwäbische Heimat 2012/1, S. 77–78</ref><ref>Schwäbischer Heimatbund: Kulturlandschaftspreis 1991 verliehen</ref> Von 1983 bis 2011 war Blümcke auch verantwortlicher Redakteur und Herausgeber der Verbandszeitschrift Schwäbische Heimat.<ref>Raimund Waibel: Die Grande Dame «Schwäbische Heimat» und ihr Redakteur – eine Liebesbeziehung. In: Albumblätter … – Schwäbische Heimat 2012/1, S. 76–77</ref> Von 1983 bis 2011 hat er als verantwortlicher Redakteur und Herausgeber unzählige Artikel in insgesamt 117 Heften der Vierteljahreszeitschrift gelesen und redigiert, teils selbst verfasst.<ref name="setzler" />
Blümcke war zudem ab 1971 Pressereferent der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN).<ref>VSAN-Chronik 1970–1979</ref> Von 1980 bis 2001 war er Vorsitzender des Förderverein des Narrenschopfs Bad Dürrheim.<ref name="archiv80">VSAN-Chronik 1980–1989.</ref>
Als Vorsitzender des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg war er für die Ausgestaltung des Thaddäus-Troll-Preises als Landespreis für Literatur verantwortlich.<ref name="album75k" /><ref>Förderkreis der Schriftsteller:innen in Baden-Württemberg: Thaddäus-Troll-Preis (1981-2022).</ref>
Seit 2000 lebt er in Laufenburg und übernahm dort 2004 das Amt des Stadtarchivars.<ref>Charlotte Fröse: Der Hüter der Laufenburger Erinnerungen. In: Badische Zeitung | BZ-Plus vom 9. April 2024. – Abgerufen am 2. Oktober 2024.</ref> Zudem übernahm er die Aufgabe des Pfarrarchivars in Hochsal.<ref>Charlotte Fröse: Eine Herkulesaufgabe: Der Laufenburger Stadtarchivar Martin Blümcke ordnet unzählige Dokumente im Hochsaler Pfarrbüro. In: Südkurier | Laufenburg vom 13. November 2020. – Abgerufen am 2. Oktober 2024.</ref><ref>Seelsorgeeinheit Laufenburg-Albbruck: Sortiert und übersichtlich: Hochsaler Pfarrarchiv mit einem Festakt eingeweiht</ref>
Daneben verfasste er etliche heimat- und landeskundliche Bücher und Schriften, unter anderem zur schwäbisch-alemannischen Fastnacht.
Mitgliedschaften
- Studentenverbindung AMV Stochdorphia Tübingen<ref name="pumpan70">Martin Blümcke: «König Pumpan». S. 70</ref>
- Schwäbischer Heimatbund<ref name="setzler" />
- Narro-Altfischerzunft 1386 Laufenburg<ref>Alemannische Larvenfreunde: Kulturfahrt Laufenburg 2013</ref>
- Berufenes Mitglied beim Alemannischen Institut Freiburg i.Br. e.V.<ref>Das Alemannische Institut. 75 Jahre grenzüberschreitende Kommunikation und Forschung (1931-2006), hrsg. vom Alemannischen Institut (Veröffentlichung des Alemannischen Instituts Freiburg i. Br., Nr. 75). Karl Alber Verlag Freiburg/München 2007, 336 S. ISBN 978-3-495-48286-5, S. 327</ref><ref>Alemannisches Institut: Mitgliederlinks</ref>
- Korrespondierendes Mitglied der Historischen Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg (KgL)<ref>Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg | KgL – Über uns – Ordentliche und korrespondierende Mitglieder der Kommission</ref><ref name="autorbw">Autorinnen und Autoren in Baden-Württemberg: Martin Blümcke</ref>
- Mitglied der Jury des Schubart-Preises der Stadt Aalen<ref name="autorbw" />
- Vorsitzender im Förderkreis deutscher Schriftsteller Baden-Württemberg (FdS)<ref name="album74b" /><ref>Förderkreis der Schriftsteller:innen in Baden-Württemberg; Der Förderkreis intern</ref>
- Mitglied in verschiedenen Beratungsgremien und Preisgerichten<ref name="album74b" />
Ehrungen
- 1994: Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg<ref>Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg – Liste der Ordensträgerinnen und Ordensträger 1975–2026. (PDF; 372 kB).Staatsministerium Baden-Württemberg, 12. April 2026{{#if:37|, S. 37}}.</ref>
- 2004: Medaille für besondere Verdienste um die Heimat Baden-Württemberg<ref>Trägerinnen und Träger der Medaille "Für Verdienste um die Heimat Baden-Württemberg" seit 1978, Stand: 10.09.2022. – Abgerufen am 8. März 2024.</ref>
- 2005: Ehrenvorsitzender des Schwäbischen Heimatbundes<ref>Ehrenmitglieder | Schwäbischer Heimatbund. – Abgerufen am 8. März 2024</ref>
- 2012: Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland<ref>Vorlage:BAnz</ref>
- 2014: Ehrenmitglied des Museumsvereins Laufenburg AG<ref name="az200711">Markus Vonberg: Laufenburg - Letzte Ausstellung als Leiter – Martin Blümcke zieht sich altersbedingt aus dem «Schiff» zurück. Aargauer Zeitung | Laufenburg vom 11. Juli 2020. – Abgerufen am 2. September 2024.</ref>
Werke (Auswahl)
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- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}<ref>Brigitte Chymo: Die Heimatbriefe – an die Laufenburger Soldaten an der Front und in den Lazaretten …. In: Südkurier | Laufenburg vom 31. August 2018</ref><ref>Markus Vonberg: Die erste umfassende Darstellung von Laufenburg während der Nazi-Zeit liegt jetzt vor. In: Südkurier | Laufenburg vom 16. Januar 2020</ref>
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- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}<ref>Charlotte Fröse: Es war einmal in Laufenburg – kleine Geschichten aus dem Städtle. In: Badische Zeitung | Laufenburg vom 5. Dezember 2023</ref>
- Martin Blümcke: Exkursionen – Lehrgänge mit Helmut Dölker. In: Sabine Zinn-Thomas, Angelika Merk (Red.): Feld & Wege. 100 Jahre Forschung und Dokumentation – von der Volkskunde zur Alltagskultur. Jubiläumsband, Landesstelle für Alltagkultur. Landesmuseum Württemberg, Stuttgart 2023, ISBN 978-3-00-076583-4, S. 38–45.
Literatur
- Wilfried Setzler: Der Schwäbische Heimatbund dankt Martin Blümcke. In: Schwäbische Heimat. Bd. 62 (2011), Nr. 3, S. 397, doi:10.53458/sh.v62i4.2890.
- Albumblätter zum Abschied Martin Blümckes als Redakteur der «Schwäbischen Heimat». In: Schwäbische Heimat 2012/1; S. 74–80 (researchgate.net).
- Martin Blümcke: Heimat, einmal anders gesehen – Meine Rückkehr ins Sorauer Elternhaus. In: Schwäbische Heimat 2012/4, S. 404–407 (researchgate.net).
Weblinks
- Kurzbiografie bei Autorinnen und Autoren in Baden-Württemberg
Einzelnachweise
<references />
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