Masoala (Gattung)
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| Masoala | ||||||||||||
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| Datei:Masoala kona imported from iNaturalist photo 2544615 on 17 November 2023.jpg
Masoala kona | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Masoala | ||||||||||||
| Jum. |
Masoala ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Palmengewächse (Arecaceae). Die nur zwei Arten kommen nur auf Madagaskar vor.
Beschreibung
Vegetative Merkmale
Masoala-Arten sind massive, fiederblättrige, Palmen. Masoala madagascariensis hat einen gedrungenen Stamm und Blätter mit vielen Fiederblättchen. Masoala kona hat beinahe ungeteilte, aufrechte Blätter.
Generative Merkmale
Masoala-Arten sind einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Der große Blütenstand der Masoala-Arten besteht aus einem langen, von der Spatha bedeckten Blütenstandsstiel mit langen, wurmartigen gelblichen Seitenzweigen an seinem Ende. An diesen Seitenzweigen stehen die Blüten. Die Früchte sind rundlich und bräunlich-gelb.
Systematik
Die Gattung Masoala wurde 1933 durch Henri Lucien Jumelle in Annales du Musée Colonial de Marseille, Serie 5, Band 1 Teil 1, Seite 8 aufgestellt.<ref name="POWO" /> Die Gattung Masoala ist nach dem Gebiet Masoala benannt, in dem Masoala madagascariensis vorkommt.
Die Gattung Masoala <templatestyles src="Person/styles.css" />Jum. gehört zur Subtribus Dypsidinae der Tribus Areceae in der Unterfamilie Arecoideae innerhalb der Familie Arecaceae.<ref>John Dransfield, Natalie W. Uhl, Conny B. Asmussen, William J. Baker, Madeline M. Harley, Carl E. Lewis: A New Phylogenetic Classification of the Palm Family, Arecaceae. In: Kew Bulletin, Band 60, 2005, S. 559–569. Modul:JSTOR * Modul:JSTOR:170: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)</ref>
Es gibt nur zwei Arten:<ref name="POWO" />
- Masoala kona <templatestyles src="Person/styles.css" />Beentje: Sie kommt nur im südlich-zentralen Madagaskar vor.
- Masoala madagascariensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Jum.: Sie kommt nur im nordöstlichen Madagaskar vor.
Gefährdung und Nutzung
Beide Arten sind selten und gelten als gefährdet. Sie werden selten kultiviert. Sie wachsen langsam und sind frostempfindlich.
Belege
Literatur
- Robert Lee Riffle, Paul Craft: An Encyclopedia of Cultivated Palms, 4. Auflage, Timber Press, Portland 2007, ISBN 978-0-88192-558-6, S. 384.
Einzelnachweise
<references> <ref name="POWO"> Masoala. In: POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew ScienceVorlage:Abrufdatum </ref> </references>