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Matthias Baxmann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Matthias Baxmann (* 1957 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Hörspielautor und Featureautor.

Leben

Seine Mutter war die Schauspielerin Ruth Kommerell. Baxmann studierte zwei Semester Chemie, bevor er eine Tätigkeit als Archivar im Bertolt-Brecht-Archiv aufnahm und später als Graphikdrucker arbeitete. Nachdem er sein Studium an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch 1987 abgeschlossen hatte, war er bis 2001 als Puppenspieler tätig und gleichzeitig über 10 Jahre als Spiel- und Theaterpädagoge beschäftigt. Seit Mitte der 1990er Jahre ist er als Autor, Journalist und Produzent für den Hörfunk von ARD und Deutschlandradio tätig, für die er über 100 Features, Reportagen und Hörspiele schrieb.

Er hat zwei Töchter und einen Sohn, den Musiker Gregor Heinze.

Schaffen

Gemeinsam mit Matthias Eckoldt kreierte er ab 2006 die wöchentliche Sendereihe Mensch Müller für Deutschlandradio Kultur mit über 200 Folgen. Seit 2012 produziert er mit Eckoldt die wöchentlich ausgestrahlte Langzeitreihe Alltag anders, mit bisher über 500 Folgen für Deutschlandfunk Kultur. In diesen O-Ton Features erzählen deutsche Auslandskorrespondenten aus allen Kontinenten über ihre Alltagserfahrungen in der Fremde. Umgekehrt berichten in Deutschland lebende ausländische Korrespondenten über ihre Erfahrungen mit den Deutschen in der Reihe Typisch Deutsch. Zwischen 2018 und 2019 wurden über 100 Folgen ausgestrahlt, Produktion zusammen mit Eckoldt. Darüber hinaus gestaltete er 2020 zusammen mit Eckoldt die Reihe „Wozu Werte?“ ebenfalls für Deutschlandfunk Kultur mit 50 Folgen.

Feature und Hörspiel (Auswahl)

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Sachbücher

  • Woanders ist auch Alltag – Auslandskorrespondenten über die Tücken in der Fremde, gemeinsam mit Matthias Eckoldt, Köln, Bastei Lübbe 2014.
  • Andere Länder, andere Sitten, gemeinsam mit Matthias Eckoldt, München, Travel House Media 2015.
  • Typisch deutsch?, gemeinsam mit Matthias Eckoldt, München, Travel House Media 2016.

Auszeichnungen

  • 2003 Hörspiel des Jahres für sein Hörspiel Kein Brief gestern, keiner heute (Regie: Barbara Plensat)
  • 2005 Publikumspreis des RBB („15 Jahre Deutsche Einheit“) für das Kurzfeature Müllers Einheit
  • 2006 ARD-Hörspielpreis und ARD-Online-Award für sein Hörspiel Entweder bin ich irr oder die Welt nach Texten von Einar Schleef (Regie: Ulrich Lampen)
  • 2007 2. Platz bei „Plopp!-Award“ der Akademie der Künste in Berlin mit dem Hörstück Gewonnen!
  • 2008 2. Platz bei Kurzhörspielwettbewerb Hoer.Spiel, St. Pölten/Österreich, mit Die Erfindung
  • 2016 3. Platz beim Berliner Hörspielfestival / Das kurze brennende Mikro für Lügen haben krumme Beine
  • 2018 3. Platz beim Berliner Hörspielfestival / Das glühende Knopfmikro für 2, 4, 6, 8, 10, alles Zwang oder was?

Weblinks

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