Matthias Peßolat
| Matthias Peßolat | ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 26. März 1985 | |
| Geburtsort | Cottbus, DDR | |
| Größe | 187 cm | |
| Position | defensives Mittelfeld | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| 1991–2002 | FSV Glückauf Brieske-Senftenberg | |
| 2002–2004 | Energie Cottbus | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 2004–2005 | FV Dresden 06 | 10 (0) |
| 2005–2006 | Energie Cottbus II | 25 (1) |
| 2006–2010 | Rot-Weiß Erfurt | 76 (1) |
| 2010–2012 | Chemnitzer FC | 69 (7) |
| 2010–2012 | Chemnitzer FC II | 11 (1) |
| 2012–2014 | FC Carl Zeiss Jena | 53 (15) |
| 2012 | FC Carl Zeiss Jena II | 2 (0) |
| 2014–2018 | Wacker Nordhausen | 111 (9) |
| 2014–2018 | Wacker Nordhausen II | 9 (0) |
| 2020–2022 | SV Witterda | |
| Stationen als Trainer | ||
| Jahre | Station | |
| 2018–2020 | Wacker Nordhausen (Co-Trainer) | |
| 2019 | Wacker Nordhausen (interim) | |
| 2022–2023 | Wacker Nordhausen | |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. | ||
Matthias Peßolat (* 26. März 1985 in Cottbus) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer.
Karriere
Matthias Peßolat begann das Fußballspielen mit sechs Jahren im brandenburgischen Senftenberg in der Talentschmiede des FSV Glückauf Brieske-Senftenberg.<ref name="rwe"/> Mit 17 Jahren ging er zurück in seine Geburtsstadt und schloss sich Energie Cottbus an.<ref name="cfc"/>
Seine Karriere im Seniorenbereich begann er allerdings beim Oberligisten FV Dresden 06 Laubegast, der ihn 2004 auslieh.<ref name="mzw"/> Dort spielte er gleich von Beginn an als Stammspieler, aber am 10. Spieltag war nach einem Kreuzbandriss seine Debütsaison bereits wieder so gut wie beendet.<ref name="nof"/> Nach dem Abstieg der Dresdner kehrte er im Sommer 2005 wieder nach Cottbus zurück. Auch in Cottbus spielte er in der Oberligamannschaft und kam dort auch meistens zum Einsatz.
Bereits nach einem Jahr wechselte der vielseitige Defensivspieler zu Rot-Weiß Erfurt. Dort empfahl er sich nach kurzer Zeit in der Oberligamannschaft für die erste Mannschaft in der Regionalliga Nord und kam dort in seinem ersten Jahr bereits auf 20 Einsätze. Im Jahr darauf trug er als Stammspieler zum Aufstieg der Erfurter bei und schaffte somit den Sprung noch eine Klasse höher in die 3. Liga in den Profibereich. In der Saison 2008/09 hatte er jedoch Mühe, sich in der Mannschaft zu etablieren. Häufig wurde er nur eingewechselt, dann sogar nur in der zweiten Mannschaft eingesetzt. Auch durch zwei Platzverweise fiel er negativ auf. Die Folgesaison begann zwar vielversprechend, aber als er am dritten Spieltag erneut vom Platz gestellt wurde und die Mannschaft zudem 5:0 verlor, wurde er erneut in die zweite Mannschaft abgeschoben. Daraufhin verließ er zur Winterpause die Thüringer.
Peßolat fand im Januar 2010 im Chemnitzer FC einen neuen Arbeitgeber.<ref name="cfc"/> Zwar spielte er mit den Sachsen erst einmal wieder in der Regionalliga, dafür war er im defensiven Mittelfeld gesetzt. Nach Platz drei in der Spielzeit 2009/10 ging der Verein in der folgenden Saison den Aufstieg an. Peßolat war erneut Stammspieler und trug dazu bei, dass dem CFC als souveräner Tabellenführer der Aufstieg in die 3. Liga gelang.<ref>Matthias Peßolat wechselt an die Parkallee</ref>
Am 27. Juni 2012 wechselte Peßolat zum FC Carl Zeiss Jena, bei dem er einen Zweijahresvertrag unterschrieb.<ref name="czj"/> Nachdem er in zwei Jahren 53 Spiele für den FC Carl Zeiss bestritten hatte, verkündete er im Mai 2014 seinen Weggang aus Jena.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Grandner verlässt Lok - gleich zehn Abgänge bei Carl Zeiss ( vom 15. Juli 2014 im Internet Archive)</ref> Er unterschrieb am 23. Juni 2014 einen Vertrag beim Ligarivalen FSV Wacker 90 Nordhausen.<ref>Matthias Peßolat wechselt an die Parkallee zu Wacker Nordhausen</ref>
Nach der aktiven Karriere
Seit Herbst 2018 ist Peßolat Assistenztrainer der ersten Mannschaft von Wacker Nordhausen. Gemeinsam mit Tino Berbig, ebenfalls ehemaliger Spieler des Vereins, übernahm Peßolat im Winter 2018 sowie im Winter 2019 für einige Zeit interimistisch den Posten des Cheftrainers.<ref>Heiko Scholz verlässt Wacker, wacker90.de, abgerufen am 7. Dezember 2019</ref>
Erfolge
- Aufstieg in die 3. Liga 2008 mit Rot-Weiß Erfurt
- Aufstieg in die 3. Liga 2011 mit dem Chemnitzer FC
Weblinks
- Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
- Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
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Einzelnachweise
<references> <ref name="rwe"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />RWE-Express ( vom 30. März 2013 im Internet Archive) (Vereinsjournal Rot-Weiß Erfurt; PDF; 5,2 MB): „Spielerportrait Matthias Peßolat“, Saison 2007/08, 17. Ausgabe, 18. Mai 2008, Seite 20</ref> <ref name="cfc"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Chemnitzer FC ( vom 4. März 2016 im Internet Archive): „Matthias Peßolat wird ein Himmelblauer“, 22. Januar 2010</ref> <ref name="nof">Die Fans - Nordostfußball: „DD 06 Laubegast: Peßolat erlitt Kreuzbandriss“, 26. Oktober 2004</ref> <ref name="mzw">Mitteldeutsche Zeitung: „Tscheche trifft ein“, 30. Juni 2005</ref> <ref name="czj"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Matthias Peßolat wechselt zum FCC ( vom 5. August 2012 im Internet Archive), 27. Juni 2012</ref> </references>
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Peßolat, Matthias |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 26. März 1985 |
| GEBURTSORT | Cottbus, DDR |
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- Fußballspieler (FC Rot-Weiß Erfurt)
- Fußballspieler (Chemnitzer FC)
- Fußballspieler (FC Carl Zeiss Jena)
- Fußballspieler (FV Dresden 06)
- Fußballspieler (FSV Wacker 90 Nordhausen)
- Fußballspieler (Energie Cottbus)
- Fußballtrainer (FSV Wacker 90 Nordhausen)
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- DDR-Bürger
- Geboren 1985
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