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Maximianus von Ravenna

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Datei:Meister von San Vitale in Ravenna 005.jpg
„MAXIMIANUS“, als einziger namentlich aufgeführt im Kaisermosaik in San Vitale, im Amtsornat zur Linken Kaiser Justinians I. stehend
Datei:Sanvitale03.jpg
Die Gesamtansicht des Mosaiks zeigt die überragende Stellung des Erzbischofs nahe dem Kaiser und vor den wichtigsten Männern seines Hofstaats

Maximianus von Ravenna (* 498 im istrischen Pola; † 22. Februar 556 in Ravenna) war ab 546 der erste Erzbischof von Ravenna, nachdem ihm eine Reihe von Bischöfen vorangegangen war, eine Reihe, die der Legende nach bis ins 1. Jahrhundert zurückreicht. Maximianus erlangte Anerkennung und Nachruhm als großer Förderer kirchlicher Bautätigkeiten sowie als Vertrauter Kaiser Justinians I.

Leben

Pola

Datei:Mosaic-Santa Maria del Canneto.jpg
Wandmosaik mit Christus und einem Heiligen aus der noch erhaltenen Kapelle, die ihrerseits einen Überrest der Kirche Santa Maria Formosa zu Pola darstellt

Wichtigste Quelle hierfür ist der ravennatische Historiker Andreas Agnellus (* um 805; † nach 846) mit seinem Werk Liber pontificalis ecclesiae Ravennatis. Maximianus wurde demnach in der römischen Colonia Pola geboren.<ref>Liber pontificalis ecclesiae Ravennatis c. 70.</ref> Zu dieser Zeit gehörte die Halbinsel Istrien, auf der sich Pola befindet, zum Ostgotenreich Theoderichs des Großen. Durch einen Schatzfund gelangte Maximianus zu Reichtum, den er zeit seines Lebens für umfangreiche Kirchenbauten und -ausschmückungen verwandte. Eine Kirche zu Ehren Marias in seiner Heimatstadt, Santa Maria Formosa, war das erste dieser Bauprojekte. In deren Gemeinde war er zunächst Diakon. Agnellus berichtet weiterhin, dass er einen Teil des Schatzes Kaiser Justinian schenkte, der dadurch auf ihn aufmerksam wurde. Maximianus reiste um 525 nach Alexandria, von dort, oder bei einer zweiten Reise, nach Konstantinopel, wo er die Gunst Kaiser Justinians erlangte.

Datei:Erster und Zweiter Gotenkrieg.png
Angriff unter Narses auf das Ostgotenreich von Norden und unter Belisar von Süden

535 oder 538 kam Pola mit der gesamten Halbinsel Istrien an Ostrom, spätestens aber 544. 552 zog auf Befehl Justinians und unter Führung des Feldherrn Narses eine Invasionsarmee über Istrien nach Italien.

Kaiserliche Protektion, Bischofsweihe in Patras (546), vor Ravenna (547)

Mit Justinians Unterstützung und seinem weit reichenden Einfluss empfing Maximianus am 14. Oktober 546 in Patras die Bischofsweihe von Papst Vigilius. Er erhielt das Pallium und wurde Erzbischof von Ravenna.

Papst Vigilius seinerseits war vom Kaiser in die Hauptstadt unter Anwendung von Gewalt verschleppt worden, um den Dreikapitelstreit zu beenden. Der Bischof von Rom lenkte ein, bekannte sich 553 sogar öffentlich dazu, nachdem die Absprachen bekannt gemacht worden waren. Dies wiederum führte im Norden Italiens zu einer Kirchenspaltung, die Jahrhunderte anhielt.

Das erst im Mai 540 eroberte Ravenna, wichtigste Stadt schon in der Spätantike und auch unter Theoderich, wurde unberührt von diesen heftigen theologischen Auseinandersetzungen bald zu einem Schwerpunkt der oströmischen Herrschaft in Italien. Der Klerus von Ravenna hatte dem Kaiser allerdings einen anderen Kandidaten vorgeschlagen, den Justinian zugunsten von Maximianus abgelehnt hatte. Dass die massive Ablehnung seitens des Ravennater Klerus mit dem Kirchenstreit zusammenhing, aber auch mit dem Eingreifen des Kaisers, liegt nahe. Der neue Bischof erreichte die gut befestigte Stadt an der Jahreswende 546 auf 547. Angesichts der Feindseligkeiten sah er sich gezwungen, in den ersten Monaten außerhalb der Stadt zu residieren, vor der Porta S. Victoris, einem der acht Stadttore, das im Norden die Stadtmauer deckte.<ref>Dieses Stadttor erscheint erstmals im Jahr 564 in einer Quelle, stammt aber wohl aus dem 5. Jahrhundert (Enrico Cirelli: Ravenna. Archeologia di una città, All’Insegna del Giglio, Rom 2008, S. 229).</ref> Dem offenbar diplomatisch gewandten Kleriker gelang es schließlich, nicht nur Einlass zu erhalten, sondern sogar einen feierlichen Einzug zu arrangieren, wie Agnellus berichtet.

Amtstätigkeit als Erzbischof von Ravenna

Datei:Catedra de Maximiano.jpg
Die Maximianskathedra

Von seinen Vorgängern unterschied er sich in zweierlei Hinsicht, nämlich seiner enormen Bautätigkeit und seiner literarischen Interessen. Unter Maximianus‘ Tätigkeiten in Ravenna traten also die Verbesserung der Ausbildung des Klerus, sein Beitrag zur Vermehrung des Grundbesitzes der Kirche (durch den Erwerb beispielsweise des Istrischen Waldes von Vistrum) und vor allem die Förderung kirchlicher Bautätigkeiten hervor.

An seinem Residenzort setzte der Erzbischof seine Bautätigkeit fort. Die Kirche San Vitale wurde durch Maximianus fertiggestellt und 547 geweiht. Sie gilt als herausragendes Beispiel des in Ravenna neuartigen Baustils. Maximianus war darüber hinaus an der Fertigstellung der Ravennater Kirchen Sant’Apollinare in Classe und Santo Stefano beteiligt, wobei die erstgenannte bereits von seinen Vorgängern Ursicinus geplant und Victorius fortgesetzt worden war.

Nach dem genannten Liber pontificalis wurde der Grundstein von Sant’Apollinare bewusst im Hafen Classe gelegt, nämlich am 9. Mai 549, um sukzessive die Reliquien des Bistumsgründers Apollinaris aufzunehmen. Es folgten Reliquien weiterer seiner Vorgänger, nämlich von Probus, Eleuchadius und Calocerus. Daneben ließ er weitere Kirchen renovieren, erweitern oder prächtiger ausschmücken.

Um diese Bautätigkeiten finanzieren zu können, aber auch um den Hofstaat zu unterhalten und die Kleriker auszubilden, bedurfte es erhöhter Einnahmen. Wohl bei seinem Besuch in der Hauptstadt im Jahr 549 erhielt er den Wald von Vistrum sowie einen so bedeutenden Grundbesitz, dass dort ein Rector für dessen Verwaltung erhoben wurde. Bedeutender war wohl, dass er auf diese Weise in die kirchlichen Angelegenheiten der Kirche von Aquileia eingreifen konnte, die sich an vorderster Front gegen die Verurteilung der Drei Kapitel gestellt hatte. In seiner Heimatstadt Pola ließ er ein Domus rectorialis für die Verwaltung der Gebiete Ravennas auf Istrien errichten. Am Eingang des Hafens ließ er eine Kirche zu Ehren des Apostels Andreas errichten, den er stets besonders verehrte.

Nach seiner Rückkehr nach Ravenna im Jahr 550 initiierte er den Bau der Basilika S. Stefano, die später zerstört wurde. Außerdem ließ er S. Andrea Maggiore renovieren, mit Marmorsäulen aus Prokonnesos schmücken. In der Kirche ließ er den Bart des Heiligen Andreas aufbewahren.<ref>Liber Pontificalis Ecclesiae Ravennatis c. 76.</ref>

Am 4. April 553 wird der Bischof in einem offiziellen Dokument mit dem Titel ‚Erzbischof von Ravenna‘ erwähnt,<ref>Jan-Olof Tjäder: Die nichtliterarischen lateinischen Papyri Italiens aus der Zeit 445-700. Lund 1954, S. 306.</ref> in dem auf die Schenkung von Silber und Ländereien an seine Kirche in den Gebieten von Urbino und Lucca Bezug genommen wird. Dieser Titel stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 548, als er in Italien als einziger die kaiserliche Verurteilung der Drei Kapitel vertrat.

Datei:Monograma.JPG
Monogramm des Maximianus an der Elfenbeinkathedra

Die wegen ihrer Elfenbeinschnitzereien bedeutende Kathedra des Doms von Ravenna gilt als der Bischofsstuhl Maximians. Sie zeigt sein Monogramm. Diese Maximianskathedra befindet sich heute im Erzbischöflichen Museum Ravenna.

Geschichtsschreiber, Sermones, Sacramentarium

Maximianus betätigte sich darüber hinaus als Geschichtsschreiber und verfasste ein häufig als Chronik bezeichnetes Werk. Von dieser Chronik ist mit Ausnahme zweier Zitate bei Andreas Agnellus, der diese benutzt zu haben scheint, nichts erhalten geblieben. Sie entstand vermutlich vor dem Amtsantritt als Erzbischof von Ravenna und diente (sofern das Wenige, das erhalten ist, diesen Schluss zulässt) nicht der Verherrlichung Ravennas als neues Erzbistum.<ref>Text, englische Übersetzung und Kommentar bei Lieve Van Hoof: Maximian of Ravenna: Chronica. In: Sacris Erudiri. Band 55, 2016, hier S. 260–267.</ref>

Auch soll Maximianus Sermones in zwölf Büchern verfasst haben. Derselbe Agnellus schreibt ihm ein Sacramentarium zu, in dem sich liturgische Formeln für kirchliche Anlässe fanden.

Tod und Gedenken

Datei:Duomo di ravenna, int., altare fatto con urna di sant'esuperanzio 2.jpg
Sarkophag des Exuperantius im Dom von Ravenna, darin seit 1809 auch die Gebeine des Maximianus bestattet

Nachdem er sein Vermögen der Kirche von Ravenna vermacht hatte, starb der Erzbischof am 22. Februar 556.<ref>Gianluca Pilara: Massimiano, santo, in: Dizionario Biografico degli Italiani, Bd. 71 (2008).</ref> Er wurde neben dem Altar der von ihm gestifteten Kirche San Andrea beigesetzt.<ref>Liber pontificalis ecclesiae Ravennatis c. 82.</ref> Dort verblieb sein Leichnam bis 1809, als die Kirche entweiht wurde, um dann in den Dom von Ravenna überführt zu werden. Dort wurden seine Gebeine in dem aus der Kirche Sant´Agnese (1808 profaniert, 1938 abgerissen)<ref>Zu den dortigen Ausgrabungen: Valentina Manzelli: Lo scavo di piazza Kennedy a Ravenna racconta la storia della chiesa di Sant'Agnese, in: Sauro Gelichi, Cinzia Cavallari, Massimo Medica (Hrsg.): Medioevo Svelato. Storie dell'Emilia-Romagna attraverso l'archeologia, Catalogo della mostra (Bologna, Museo Civico Medievale, 17 febbraio – 17 giugno 2018), Ante Quem, Bologna 2018, S. 490–493 (academia.edu).</ref> in den Dom überführten Sarkophag des Bischofs Exuperantius beigesetzt.<ref>Johannes Kollwitz, Helga Herdejürgen: Die Sarkophage der westlichen Gebiete des Imperium Romanum, Teil 2: Die Ravennatischen Sarkophage, Gebr. Mann, Berlin 1978, S. 62.</ref>

Quellen

  • Liber pontificalis ecclesiae Ravennatis cap. 69–83.
    • Claudia Nauerth (Hrsg.): Liber Pontificalis – Bischofsbuch (= Fontes Christiani. Band 21, 1). Herder, Freiburg 1996, ISBN 3-451-22112-8, S. 300–337 (Lateinisch und Deutsch).
    • Deborah Mauskopf Deliyannis: Agnellus of Ravenna. The Book of Pontiffs of the Church of Ravenna. Translated with an introduction and notes (Medieval Texts in Translation). The Catholic University of America Press, Washington 2004, ISBN 0-8132-1358-4, S. 184–197 (Englisch).
    • Deborah Mauskopf Deliyannis (Hrsg.): Agnelli Ravennatis Liber pontificalis Ecclesiae Ravennatis (= Corpus Christianorum Continuatio Mediaevalis. Bd. 199). Brepols, Turnhout 2006, ISBN 978-2-503-04991-5, S. 238–251 (Lateinisch).

Literatur

|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:1077–1078|, Sp. {{#iferror:{{#expr:1077–1078}}|1077–1078|{{#expr:1*1077–1078*0}}–{{#expr:-(0*1077–1078*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20070629181147/http://www.bautz.de/bbkl/m/maximian_v_r.shtml%7C}}.{{#if: 5 | |{{#ifeq:||}}}}

  • Lieve Van Hoof: Maximian of Ravenna: Chronica, in: Sacris Erudiri. Band 55, 2016, S. 259–276 (Untersuchung zur Frage, ob es sich bei dem verlorenen und nur bei Agnellus vermerkten Werk des Maximianus um ein erzählende Chronik oder um ein erzählendes Geschichtswerk handelte, ob es also mit der Schöpfung beginnt oder vielleicht eher einen zeitnäheren Fokus hatte, vielleicht das 5. und 6. Jahrhundert; Digitalisat).
  • Günther Wolfgang Morath: Die Maximianskathedra von Ravenna. Ein Meisterwerk christlich-antiker Reliefkunst (= Freiburger theologische Studien, 54), Diss. 1938, Herder, Freiburg 1940.
  • Giovanni Montanari: Massimiliano arcivescovo di Ravenna (546–556) come committente, in: Studi romagnoli, XLII (1991) 367–416. (online, PDF)

Weblinks

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Anmerkungen

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