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Medientheorie

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Vorlage:Hinweisbaustein Als Medientheorie werden spezifische oder generalisierte Forschungsansätze verstanden, die das Wesen und die Wirkungsweise von Medien zu erklären versuchen. Dabei werden häufig Rückbezüge auf die Kommunikations- und die Informationstheorie genommen. Medientheoretische Fragestellungen betreffen unter anderem die technischen Eigenschaften von Medien, ihre Rolle in gesellschaftlichen Kommunikationsprozessen sowie ihre kulturellen und ästhetischen Funktionen.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Die Medientheorie ist neben der Medienanalyse und der Mediengeschichte eines der drei zentralen Arbeitsfelder der Medienwissenschaft. Sie steht zugleich in engem Austausch mit anderen Disziplinen, etwa der Kommunikationswissenschaft, der Soziologie, der Philosophie und den Kulturwissenschaften.

Allgemeines

Eine einheitliche Medientheorie existiert nicht. Bislang ist es nicht gelungen, eine allgemein akzeptierte Definition von "Medium" bzw. "Medien" mit einer systematischen Kategorisierung unterschiedlicher Medientypen in Einklang zu bringen. Zudem gehen verschiedene wissenschaftliche Disziplinen unterschiedlich an das Thema heran.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> So können einige medientheoretische Ansätze eher als Philosophien der Medien (Medienphilosophie) betrachtet werden, andere sind soziologisch oder kommunikationswissenschaftlich geprägt. Geisteswissenschaftliche und sozialwissenschaftliche Medienwissenschaft verfolgen zudem unterschiedliche Erkenntnisinteressen.

In der medienphilosophisch orientierten Medienkritik verbindet sich Medientheorie mit der Analyse möglicher gesellschaftlicher Folgen moderner Medien. In diesem Zusammenhang wurden unterschiedliche kritische Positionen entwickelt, etwa neurophysiologisch argumentierende Medienkritik, wie sie etwa von Manfred Spitzer vertreten wird, oder kulturkritische Ansätze, wie sie unter anderem von Neil Postmans und Giovanni Sartoris formuliert wurden.

Einen weiteren medientheoretischen Ansatz entwickelt Stavros Arabatzis mit seiner sogenannten "Medienpharmakologie"<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>. In Anlehnung an Jacques Derrida und dessen Interpretation von Platons "Pharmakon"-Begriff werden Medien dabei als ambivalente kulturelle Wirkfaktoren verstanden, die sowohl produktive als auch problematische gesellschaftliche Wirkungen entfalten können.

Mit der Digitalisierung und der Verbreitung internetbasierter Plattformen haben sich auch die Gegenstände medientheoretischer Forschung erweitert. Neben klassischen Massenmedien wie Film, Rundfunk oder Presse rücken digitale Plattformen, soziale Medien und hybride audiovisuelle Formate in den Fokus der Forschung.

Systematik der Medientheorien

Es existieren verschiedene Ansätze zur Systematisierung vorhandener Medientheorien.

Systematik nach Arabatzis

Stavros Arabatzis unterscheidet in verschiedenen Arbeiten<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>Stavros Arabatzis: "'Sei vernetzt! Mediatisiere! Sei in Relation!' Über die verkürzten Medienmodelle der neuen Soziologie". In: Weimarer Beiträge 66/2 (2020), S. 276ff. (Vorschau)</ref> mehrere Kategorien von Medientheorien. In seiner Systematik werden unter anderem folgende Perspektiven unterschieden:

Arabatzis versteht diese Kategorien als unterschiedliche Perspektiven auf Medien und ihre gesellschaftlichen, kulturellen und philosophischen Bedeutungen. Die Einordnungen sind dabei nicht statisch, sondern berücksichtigen die Dynamik medientheoretischer Reflexionen.

Systematik nach Faulstich/Faßler

Werner Faulstich unterscheidet beispielsweise vier Kategorien von Medientheorien:

  1. Einzelmedientheorien: Film-, Hörfunk, Fernseh-, Theater-, Buch- und Brieftheorien.
  2. kommunikationstheoretische Medientheorien: Betrachtung von Medien als Teil eines Kommunikationsprozesses.
  3. gesellschaftskritische Medientheorien: explizit kritischer Ansatz; Unterscheidung nach dem emanzipatorischen Gehalt der Medientheorie, siehe auch: emanzipatorische Medientheorien.
  4. systemtheoretische Medientheorien: Kommunikation als Teil oder Form des gesellschaftlichen Handelns.
    • Beispiel: Talcott Parsons: Geld und Macht als zentrale gesellschaftliche Interaktionsmedien.
    • Beispiel: Niklas Luhmann: symbolisch generalisierte Kommunikationsmedien.

Bei einem objektorientierten Ordnungsprinzip werden ebenfalls vier Gruppen von Einzelmedien unterschieden (nach Harry Pross):

  • Primärmedien: ohne Einsatz von Technik;
  • Sekundärmedien: Technikeinsatz bei der Produktion;
  • Tertiärmedien: Technikeinsatz bei der Produktion und Rezeption;

Manfred Faßler erweitert dieses Modell in seinem Buch „Was ist Kommunikation?“ (1997) um

  • Quartärmedien: Technikeinsatz bei der digitalen Distribution.

Systematik nach Leschke

Folgende Ansätze lassen sich in einem Phasenmodell nach Rainer Leschke (2001) als Ordnungsmodelle unterscheiden:

Primäre Intermedialität

Ansätze der primären Intermedialität beschäftigen sich vor allem mit dem Verhältnis unterschiedlicher Medien zueinander (Medienvergleich); diese Ansätze entstehen meist, wenn eine neue Medientechnik entwickelt wird oder wenn ein Funktionswandel eintritt, beispielsweise beim Übergang zu den Massenmedien. Sie sind vortheoretisch und beschränken sich auf Einzelaussagen über ihre Untersuchungsgegenstände.

Beispiele:

Rationalisierte Praxis

Wenn sich ein neues Medium etabliert hat, setzt eine an der Praxis orientierte Reflexion ein; dabei werden schwerpunktmäßig nicht mehr Vergleiche mit anderen Medien angestellt, es tritt dagegen das betrachtete Einzelmedium und dessen spezifische Eigenschaften in den Mittelpunkt, beispielsweise die Montage bei Sergej Eisenstein. Diese medientheoretischen Ansätze der rationalisierten Praxis erheben nicht den Anspruch einer vollständigen Theorie des Mediums – sie sind ebenfalls vortheoretisch – und versuchen, relevante Teilbereiche zu systematisieren.

Beispiele
  • Bertolt Brecht: Radio – Eine vorsintflutliche Erfindung? In: derselbe: Gesammelte Werke in 20 Bänden. Band 18, Frankfurt am Main, S. 119–121.
  • Bertolt Brecht: Der Rundfunk als Kommunikationsapparat. In: derselbe: Gesammelte Werke in 20 Bänden. Band 18, Frankfurt am Main, S. 127–134.
  • Sergej M. Eisenstein: Montage der Attraktionen. Zur Inszenierung von A. N. Ostrovskijs „Eine Dummheit macht auch der Gescheiteste im Moskauer Proletkult“. In: Franz-Josef Albersmeier (Hrsg.): Texte zur Theorie des Films. Stuttgart 1990, S. 46–57.
  • Howard Rheingold: Virtuelle Gemeinschaft: Soziale Beziehungen im Zeitalter des Computers. Bonn / Paris / Reading (Massachusetts) u. a. 1994.
  • Sherry Turkle: Leben im Netz. Identität in Zeiten des Internet. Reinbek bei Hamburg 1998.

Einzelmedienontologien

Einzelmedienontologien versuchen, das Wesen eines neuen Mediums, das sich bereits etabliert hat, zu bestimmen. Im Gegensatz zu anderen Ansätzen gehen sie dabei methodisch und systematisch vor; sie beschäftigen sich nicht mehr nur mit Details des Mediencharakters, sondern streben Allgemeingültigkeit in Bezug auf das Einzelmedium an. Einzelmedienontologien sind nur eingeschränkt auf andere Medien übertragbar.

Beispiele
  • Rudolf Arnheim: Rundfunk als Hörkunst. München / Wien 1979.
  • Rudolf Arnheim: Film als Kunst. Frankfurt am Main 1988.
  • Gilles Deleuze: Das Bewegungs-Bild. Kino 1. Frankfurt am Main 1989.
  • Gilles Deleuze: Das Zeit-Bild. Kino 2. Frankfurt am Main 1991.
  • Werner Faulstich: Radiotheorie. Eine Studie zum Hörspiel The war of the worlds (1938) von Orson Welles. Tübingen 1981.
  • Siegfried Kracauer: Theorie des Films. Die Errettung der äußeren Wirklichkeit. 2. Auflage. Frankfurt am Main 1993.

Generelle Medientheorien

Generelle beziehungsweise generalisierende Medientheorien werden entwickelt, um mehrere Medien theoretisch zu erfassen; sie werden in der Regel unter Rückgriff auf die Modelle und Methoden anderer Wissenschaftsdisziplinen wie der Kultur- oder Sozialwissenschaften entworfen. Sie ersetzen die Einzelmedienontologien nicht, sondern ergänzen diese.

Beispiele

Generelle Medienontologien

Generelle beziehungsweise generalisierende Medienontologien versuchen, über die Aussagen der generellen (beziehungsweise generalisierenden) Medientheorien hinauszugehen und allgemeingültige Aussagen über das Wesen und die Struktur von Medien an sich zu machen und eine Universaltheorie zu schaffen; mit diesem Allgemeinheitsanspruch schließen sie eine Koexistenz mit der generellen Medientheorie aus, sie sind inkompatibel zueinander. Außerdem lösen sich generelle Medienontologien von benachbarten Wissenschaftsdisziplinen und stellen eigenständige medientheoretische Paradigmen auf.

Sekundäre Intermedialität

Die Ansätze der sekundären Intermedialität versuchen, Intermedialität zu verallgemeinern und eine generelle Medientheorie zu schaffen; sie bestimmen das Wesen von Medien aus der gegenseitigen Beeinflussung der Medien zueinander. Sie bilden somit eine spezielle Variante der generellen Medienontologie.

  • Thomas Eicher, Ulf Bleckmann (Hrsg.): Intermedialität. Vom Bild zum Text. Bielefeld 1994.
  • Jürgen E. Müller: Intermedialität. 1996.
  • Karl Prümm: Intermedialität und Multimedialität. Eine Skizze medienwissenschaftlicher Forschungsfelder. In: Rainer Bohn, Eggo Müller; Rainer Ruppert (Hrsg.): Ansichten einer künftigen Medienwissenschaft. Berlin 1988.

Systematik nach Liebrand/Schneider/Bohnenkamp/Frahm

Liebrand/Schneider/Bohnenkamp/Frahm suchen nicht nach einem einheitlichen Medienbegriff, weil dieser ihrer Meinung nach überflüssig und aus kulturwissenschaftlicher Perspektive zu vermeiden ist. Sie untersuchen vielmehr, wann und unter welchen Bedingungen etwas zu einem Medium wird. Von daher unterscheiden sie in ihrer Einführung vier Perspektiven der Medientheorie, die mit vier Kernbegriffen zusammenhängen:

  • Zeichen (semiotische Medientheorien) – hier werden Theorien zusammengestellt, die sich mit der Zeichenhaftigkeit von Sprache bzw. Kultur insgesamt auseinandersetzen.
  • Technik (anthropologische und technikzentrierte Medientheorien) – diese Rubrik fasst Theorien zusammen, die auf die „körperliche“ Interaktion von Mensch und Technik abstellen, wobei anthropologische Theorien ihren Ausgangspunkt vom Menschen, technikzentrierte Theorien von der Technik haben.
  • Gesellschaft (gesellschaftsorientierte Medientheorien) – an dieser Stelle werden Theorien genannt, die nicht nur die Beziehung von Medien und einzelne Menschen, sondern die gegenseitige Formierung von Medien und Gesellschaft in den Blick nehmen.
  • System (systemtheoretische Medientheorien) – eine besondere Stellung nehmen systemtheoretische Medientheorien ein, die auf kybernetischen und konstruktivistischen Annahmen basieren.

Weblinks

Literatur

Lexika

  • Dieter Prokop: Gegen Medien-Lügen. Das neue Kulturindustrie-Lexikon. VSA Verlag, Hamburg 2004, ISBN 3-89965-080-8.
  • Helmut Schanze, Susanne Pütz: Metzler Lexikon Medientheorie, Medienwissenschaft: Ansätze – Personen – Grundbegriffe. Metzler, Stuttgart u. a. 2002, ISBN 3-476-01761-3.
  • Leon Tsvasman (2006): Das große Lexikon Medien und Kommunikation. Ergon, Würzburg 2006, ISBN 978-3-89913-515-2.

Textsammlungen

  • Claus Pias, Joseph Vogl u. a.: Kursbuch Medienkultur. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1999, ISBN 3-421-05310-3.
  • Günter Helmes, Werner Köster: Texte zur Medientheorie. Reclam, Ditzingen 2002, ISBN 3-15-018239-5.
  • Detlev Schöttker (Hrsg.): Von der Stimme zum Internet : Texte aus der Geschichte der Medienanalyse. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1999. (UTB für Wissenschaft: Uni-Taschenbücher; 2109), ISBN 3-8252-2109-1 (UTB), ISBN 3-525-03213-7 (Vandenhoeck & Ruprecht).

Übersichtsdarstellungen

  • Andreas Ströhl: Medientheorien kompakt. UTB, 2014, ISBN 978-3-8252-4123-0.
  • Daniela Kloock, Angela Spahr: Medientheorie, eine Einführung. 4. aktualisierte Auflage. UTB, 2012, ISBN 978-3-8252-3698-4.
  • Wolfgang Bock: Bild, Schrift, Cyberspace. Grundkurs Medienwissen. Aisthesis, Bielefeld 2002, ISBN 3-89528-349-5.
  • Wolfgang Bock: Bild – Schrift – Cyberspace. Medienpassagen. Der Film im Übergang in eine neue Medienkonstallation. Aisthesis, Bielefeld 2006, ISBN 3-89528-577-3.
  • Stefanie Panke: Medientheorien – ein Beitrag zum medienbasierten Lernen. In: Sandra Schön, Martin Ebner (Hrsg.) Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien. 2011
  • Alexander Roesler, Bernd Stiegler (Hrsg.): Grundbegriffe der Medientheorie. Fink, Paderborn 2005, ISBN 3-8252-2680-8.
  • Sven Grampp, Jörg Seifert: Die Ordnungen der Medientheorien. Eine Einführung in die Einführungsliteratur. In: literaturkritik.de
  • Manfred Faßler, Wulf R. Halbach (Hrsg.): Geschichte der Medien. UTB, 1998, ISBN 3-8252-1984-4.
  • Manfred Faßler: Erdachte Welten. Die mediale Evolution globaler Kulturen. Edition Transfer bei Springer, Wien/New York 2005, ISBN 3-211-23826-3.
  • Werner Faulstich: Grundwissen Medien. Fink, München 1994, ISBN 3-7705-2918-9.
  • Werner Faulstich: Einführung in die Medienwissenschaft. UTB, 2003, ISBN 3-8252-2407-4.
  • Frank Hartmann: Medien und Kommunikation. UTB Profile, 2008, ISBN 978-3-8252-3014-2.
  • Knut Hickethier: Einführung in die Medienwissenschaft. Metzler, 2003, ISBN 3-476-01882-2.
  • Dietrich Kerlen: Einführung in die Medienkunde. Reclam, Ditzingen 2003, ISBN 3-15-017637-9.
  • Rainer Leschke: Einführung in die Medientheorie. UTB, 2003, ISBN 3-8252-2386-8.
  • Claudia Liebrand, Irmela Schneider, Björn Bohnenkamp, Laura Frahm (Hrsg.): Einführung in die Medienkulturwissenschaft. LIT, Münster 2005, ISBN 3-8258-9142-9.
  • Stefan Weber: Theorien der Medien. UTB, 2003, ISBN 3-8252-2424-4.
  • Michael Eckardt: Medientheorie vor der Medientheorie. Überlegungen im Anschluss an Georg Klaus. Trafo-Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-89626-393-5.
  • Dieter Mersch: Medientheorien zur Einführung. 2. Auflage. Junius, Hamburg 2009, ISBN 978-3-88506-618-7.
  • Benjamin Pauwels: Kino Mensch Kybernetik – über das komplexe Wirkungsgefüge des Lichtspiels. VVB, Gießen 2006, ISBN 3-89687-289-3.
  • Ulrich Dolata, Jan-Felix Schrape: Internet, Mobile Devices und die Transformation der Medien. Radikaler Wandel als schrittweise Rekonfiguration. Edition Sigma, Berlin 2012, ISBN 978-3-8360-3588-0.
  • Marcus Burkhardt: Digitale Datenbanken : eine Medientheorie im Zeitalter von Big Data. transcript 2015.
  • Gerhard Schweppenhäuser (Hrsg.): Handbuch der Medienphilosophie. Darmstadt: wbg Academic in Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2018, ISBN 978-3-534-26940-2.

Medientheorie und Gesellschaftstheorie

  • Guy Debord: Die Gesellschaft des Spektakels. Edition Tiamat, Berlin 1996.
  • Niklas Luhmann: Die Realität der Massenmedien. VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2004.
  • Dieter Prokop: Ästhetik der Kulturindustrie. Tectum Verlag, Marburg 2009.
  • Horst Völz: Information und Medienwissenschaft. Shaker Verlag, Düren 2020, ISBN 978-3-8440-7641-7.

Geschichte des Medienbegriffs

  • Stefan Hoffmann: Geschichte des Medienbegriffs (= Archiv für Begriffsgeschichte, Sonderheft). Hamburg 2002.
  • Emmanuel Alloa: Das durchscheinende Bild. Konturen einer medialen Phänomenologie. diaphanes, Berlin/Zürich 2011, ISBN 978-3-03734-119-3.

Videos

Einzelnachweise

<references />

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