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Merten Krüger

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Merten Krüger Vorlage:SportPicto
Merten Krüger
2011 in Düren
Porträt
Geburtsdatum 8. November 1990
Geburtsort Hamburg, Deutschland
Größe 1,95 m
Position Zuspieler
Vereine
1999–2001
2001–2006
2006–2009
2009–2010
2010–2013
2013–2014
2014–2015
2015–2020

2020–2022
seit 2023
Bramfelder SV
1. VC Norderstedt
VC Olympia Berlin
Wuppertal Titans
evivo Düren
VSG Coburg/Grub
TSV Hartberg
Oshino Volleys Eltmann /
Heitec Volleys Eltmann
Helios Grizzlys Giesen
Helios Grizzlys Giesen II
Nationalmannschaft
Junioren-Nationalmannschaft
Stand: 20. September 2025

Merten Krüger (* 8. November 1990 in Hamburg) ist ein deutscher Volleyballspieler. Der Zuspieler war für mehrere Vereine in der deutschen Bundesliga und in Österreich aktiv.

Karriere

Krüger kam durch seinen Vater Arwed Krüger, der in der ersten Liga spielte, zum Volleyball.<ref name="Abend">Merten Krüger: Auf Umwegen zum Ziel. Hamburger Abendblatt, 28. April 2007, abgerufen am 14. September 2011.</ref> Er begann seine eigene Karriere 1999 beim Bramfelder SV.<ref name="Coburg">Hammer: Merten Krüger wechselt von evivo Düren zur VSG Coburg/Grub! VSG Coburg/Grub, 14. Juli 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 12. Oktober 2013; abgerufen am 25. Juli 2013.</ref> 2001 wechselte er zum 1. VC Norderstedt.<ref name="Coburg" /> 2006 ging er nach Berlin und wurde beim Nachwuchsteam VC Olympia zum Junioren-Nationalspieler und war in der Regionalliga und Zweiten Liga aktiv.<ref name="Abend" /> Er besuchte das Coubertin-Gymnasium, eine sportliche Eliteschule in der Hauptstadt.<ref name="Abend" />

2009 wurde er vom Bundesligisten Wuppertal Titans verpflichtet.<ref name="AN">Merten Krüger spielt bei Evivo. Aachener Nachrichten, 25. Mai 2010, abgerufen am 11. November 2020.</ref> Mit dem Verein kam er 2009/10 nicht über den letzten Platz in den Playdowns der Bundesliga hinaus. Nach der Saison wechselte er zum Ligakonkurrenten evivo Düren. In Düren übernahm Krüger die Rolle des ersten Zuspielers von Ilja Wiederschein und löste die Aufgabe mit der Mannschaft, die das Playoff-Halbfinale der Bundesliga erreichte, so erfolgreich, dass er vom Volleyball-Magazin zum Aufsteiger der Saison gekürt wurde.<ref>Die Besten der Besten. (PDF) Volleyball-Magazin, Juni 2011, abgerufen am 11. November 2020.</ref> In der Saison 2011/12 unterlag Düren jeweils im Viertelfinale des DVV-Pokals und der Bundesliga-Playoffs. Ein Jahr später kam die Mannschaft ins Pokal-Halbfinale und schied im Playoff-Viertelfinale wieder gegen den VfB Friedrichshafen aus.

Anschließend wechselte Krüger zum Bundesliga-Aufsteiger VSG Coburg/Grub.<ref name="Coburg" /> Mit dem Verein erreichte er das Viertelfinale im DVV-Pokal 2013/14 und den achten Platz in der Bundesliga. In der Saison 2014/15 spielte er beim österreichischen Erstligisten TSV Hartberg.<ref name="Mainpost">Merten Krüger: ein Hanseat in Franken. Main-Post, 13. Januar 2017, abgerufen am 11. November 2020.</ref> Im Challenge Cup schied er mit dem Team in der zweiten Runde aus. 2015 kehrte er nach Franken zurück und spielte ab der Saison 2015/16 für die Oshino Volleys Eltmann in der Zweiten Liga Süd.<ref name="Mainpost" /> 2019 gelang ihm mit dem Verein, der mittlerweile Heitec Volleys Eltmann hieß, der Aufstieg in die erste Liga. Beim Abbruch der Saison 2019/20 stand die Mannschaft auf dem letzten Tabellenplatz.

Krüger wechselte danach zum Ligakonkurrenten Helios Grizzlys Giesen, bei dem er zwei Saisons spielte.<ref>Die Mischung machts. Giesen Grizzlys, 23. Mai 2020, abgerufen am 11. November 2020.</ref> Mit Giesen spielte er im Challenge Cup 2020/21, der für den Europapokal-Neuling in der ersten Runde gegen Sporting Lissabon endete.

Seit 2023 spielt Krüger in der zweiten Mannschaft der Grizzlys. Seit der Saison 2024/25 ist er als Scout beim Bundesligateam aktiv.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />