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Michael Brecht (Neurobiologe)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Michael Brecht (* 1967 in Urach) ist ein deutscher Neurobiologe.

Brecht entwickelte Techniken in vivo whole cell bzw. deren Anwendung, welche die Identifikation und Analysen von Nervenzellen (Neuronen) und deren Aktivität am frei laufenden Tier ermöglichen.

Leben

Brecht ist ein Sohn des evangelischen Theologen und Kirchenhistorikers Martin Brecht. 1986 machte er das Abitur am Schillergymnasium Münster. 1988 belegte Brecht ein Studium der Biochemie und Biologie in Tübingen. 1991/92 folgte ein Studienaufenthalt in San Diego. 1994 hatte er einen Forschungsaufenthalt am Keck Center for Integrative Neuroscience der University of California, San Francisco, USA. 1994 erstellte er eine Diplomarbeit an der Universität Tübingen.

1998 wurde er am Max-Planck-Institut für Hirnforschung Frankfurt promoviert. 2004 folgte die Habilitation über das Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg. 2004 erhielt er eine Stelle als „Assistant Professor“ im Neuroscience-Department des Medical Centers, Erasmus-Universität Rotterdam, Niederlande. Seit 2006 ist er am Bernstein Center for Computational Neuroscience in Berlin und als Professor an der Humboldt-Universität zu Berlin tätig.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.nncn.uni-freiburg.deIm Jahr 2006 trat Michael Brecht die Professur "Tierphysiologie/Systemneurobiologie und Neural Computation" an, die am Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin angesiedelt ist (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot. (abgerufen am 28. Februar 2012).</ref>

Ehrungen

Publikationen

  • Zeitliche Kodierung im Colliculus Superior der Katze. Dissertation, Universität Tübingen. 1998

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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