Miguel de Icaza
Miguel de Icaza (* 1972 in Mexiko-Stadt) ist Entwickler freier Software und Unternehmer. Er ist Mitgründer von Gnome, Mono und Xamarin.
Arbeit
Miguel de Icaza studierte Mathematik an der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko, allerdings ohne einen akademischen Abschluss zu erreichen.
Sein erstes erfolgreiches Freie-Software-Projekt war dort 1994 die Entwicklung des noch heute verbreiteten Dateimanagers Midnight Commander,<ref name="MChistory">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig MC line – power of DOS to UNIX.] www.softpanorama.org, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. September 2012 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> auch war er einer der ersten Beitragenden zum Wine-Projekt.<ref name="winehistory">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Wine History.] wiki.winehq.org, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. November 2012 (englisch): „Several of the early developers included some of the first Linux kernel hackers including Eric Youngdale and David Metcalfe. Other recognizable names included Alexandre Julliard who now leads Wine and Miguel de Icaza of GNOME fame. Bob Amstadt headed the development.“Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Bewerbungsgespräche im Sommer 1997 zwischen ihm und Microsoft, um den Internet Explorer nach SPARC zu portieren,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 24. Februar 2001 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> scheiterten an seinem fehlenden Hochschulabschluss, den das H-1B-Visum für eine entsprechende Arbeitserlaubnis in den Vereinigten Staaten voraussetzt.
Zusammen mit Federico Mena rief er im August 1997 das Gnome-Projekt zur Entwicklung einer freien grafischen Benutzeroberfläche ins Leben. Bis zu diesem Zeitpunkt existierte keine freie, einheitliche Desktop-Umgebung für Linux (mit Ausnahme von KDE, dessen Lizenzsituation zu diesem Zeitpunkt für viele Mitglieder der Community nicht klar genug war). Als Basis des Gnome-Desktops verwendete und erweiterte Miguel de Icaza die freie Bibliothek GTK, welche ursprünglich für das Bildbearbeitungsprogramm GIMP entwickelt worden war.
1999 gründeten Nat Friedman und er die Firma Helix Code, die sich auf die Entwicklung von GNOME-Anwendungen konzentrierte. Wenig später wurde das Unternehmen in Ximian umbenannt. 2003 wurde es von Novell übernommen.
1999 wurde er mit dem FSF Award ausgezeichnet.<ref>1999 Free Software Awards</ref> 1999 erhielt er außerdem vom MIT Technology Review die Auszeichnung als Innovator of the Year des Jahres 1999.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 1999 Young Innovators Under 35.] technologyreview.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. September 2012 (englisch): „1999 Innovator of the Year: Miguel De Icaza“Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das Time Magazine benannte Icaza im September 2000 als einen von 100 Innovatoren für das neue Jahrhundert.
2001 begann Icaza das Gnumeric-Projekt<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Gnumeric spreadsheet.] In: Gnumeric. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. September 2010 (englisch): „Gnumeric has been coded mainly by Miguel de Icaza, with help from other intrepid hackers that have contributed code, bug fixes and documentation.“Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>, ein von Microsoft Excel inspiriertes freies Tabellenkalkulationsprogramm.
Die als Mono bekannte freie Implementierung des .Net-Frameworks und die Verbesserung bestehender GNOME-Anwendungen nahmen in den folgenden Jahren neben seiner Öffentlichkeitsarbeit die meiste Zeit in Anspruch.
Trotz seiner Beiträge und Verdienste im Free-Software-Umfeld ist Icaza nicht unumstritten, da er potentiell auch Technologien aus dem Windows- oder proprietären Softwareumfeld offen gegenübersteht. Neben der Initiierung von Nachimplementierungen von Microsoft-Technologien (COM/CORBA → Bonobo<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Software I have worked on.] ximian.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. September 2012 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>, Outlook → Evolution, .NET → Mono, Silverlight → Moonlight) verteidigte Icaza auch Microsofts Office-Open-XML-Dokumentenstandard<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig OOXML.] Slashdot, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. August 2008.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The EU Prosecutors are wrong.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Oktober 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig OOXML: The Wins.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Oktober 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> (OOXML) gegenüber der weitläufigen Kritik der Open-Source- und Freie-Software-Community.
Für seine Offenheit gegenüber Microsoft-Technologien wurde er beispielsweise 2009 von Richard Stallman während des Software Freedom Day in Boston unumwunden als Verräter an der Freie-Software-Gemeinschaft kritisiert.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Miguel de Icaza “is Basically a Traitor to the Free Software Community,” Says Richard Stallman.] techrights.org, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. September 2012 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Icaza reagierte auf seinem Blog gelassen mit dem Hinweis, dass er einerseits an eine Welt der Möglichkeiten glaube und anderseits für konkrete Vorschläge von Stallman, wie FOSS auf der Welt gestärkt werden kann, jederzeit offen sei.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig On Richard Stallman.] tirania.org, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Oktober 2013 (englisch): „I want to say that God loves all creatures. From the formidable elephant to the tiniest ant. And that includes Richard Stallman. As for me, I think that there is a world of possibility, and if Richard wants to discuss how we can improve the pool of open source/free software in the world he has my email address. Love, Miguel.“Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Anfang 2010 erhielt Icaza den Microsoft-MVP-Preis im Bereich C#.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Miguel de Icaza's web log.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 30. August 2012 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im März 2010 wurde er über eine Most-Powerful-Voices-in-Open-Source-Metrik als fünfteinflussreichstes Mitglied der Open-Source-Community ermittelt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Most Powerful Voices in Open Source.] mindtouch.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. März 2010 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Im April 2011 wurde Novell von Attachmate übernommen<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Novell-Übernahme abgeschlossen.] heise.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und im Zuge dessen sämtliche Projekte mit Mono-Bezug eingestellt. De Icaza gründete daraufhin im Mai Xamarin<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Announcing Xamarin.] Miguel de Icaza, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>, wo Mono und damit verwandte Projekte nun weitergeführt werden.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Novell/Xamarin Partnership around Mono.] Miguel de Icaza, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
2012 kritisierte Icaza den Linux-Desktop scharf als „gestorben“; als Gründe hierfür nannte er die Entwickler-fokussierte Kultur, die Fragmentierung der Distributionen untereinander und die fehlende Rückwärtskompatibilität.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Miguel de Icaza - Warum Mac OS X dem Linux-Desktop überlegen ist.] golem.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 30. August 2012: „Zu verschiedene Distributionen und fehlende Abwärtskompatibilität haben den Durchbruch von Linux auf dem Desktop verhindert, da dies externe Entwickler ferngehalten habe, meint Gnome-Projekt-Gründer Miguel de Icaza. Bei Mac OS X sei dies anders gewesen.“Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig What Killed the Linux Desktop.] tirania.org, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 30. August 2012 (englisch): „In my opinion, the problem with Linux on the Desktop is rooted in the developer culture that was created around it.“Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Miguels Rant: "Was wir falsch gemacht haben".] Linux-Magazin, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. September 2012: „Miguel de Icaza analysiert, warum Linux seiner Meinung nach auf Consumer-Desktops das Rennen verloren habe. Die sachliche Auseinandersetzung damit fällt der Community schwer.“Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Linus Torvalds und andere Linux-Größen reagierten mit dem Hinweis, dass Icaza mit der Gründung des Gnome-Projekts selbst zur weiteren Fragmentierung des Linux-Ökosystems beigetragen habe, welches außerdem auch nicht für (API-)Stabilität bekannt sei – im Gegensatz zum Linux-Kernel, dessen erste Priorität immer das Erhalten der Userland-Binärkompatiblität gewesen sei.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Die Woche: Desktops und Birnen.] heise.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. September 2012.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Privatleben
Miguel de Icaza entstammt einer Familie von Wissenschaftlern; sein Vater war Physiker, seine Mutter Biologin.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Interview with Miguel De Icaza.] Linux Journal, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. August 2008 (englisch): „Talking with the GNOME creator about its origins and purpose.“Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Er ist seit 2003 mit der Brasilianerin Maria Laura Soares da Silva (nun Maria Laura de Icaza) verheiratet.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Entrevista Maria Laura De Icaza.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. September 2010. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
De Icaza hatte Cameo-Auftritte in den Filmen Antitrust und Codename: Linux.
Weblinks
- Blog von Miguel de Icaza (englisch)
- Miguel de Icaza im Interview mit RadioTux (englisch; Ogg Vorbis; 7,4 MB)
- Miguel de Icaza im Interview mit FLOSS Weekly (englisch)
- Miguel de Icaza im Interview mit Port 25 (2006, englisch)
- Vortrag zu Mono von Miguel de Icaza (2008, englisch)
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Icaza, Miguel de |
| KURZBESCHREIBUNG | mexikanischer Software-Entwickler, Mitbegründer der Firma Ximian und des Mono-Projektes |
| GEBURTSDATUM | 1972 |
| GEBURTSORT | Mexiko-Stadt, Mexiko |
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